Disclaimer: Das, was in diesem Text steht, ist meine private Meinung. Ich bin kein Vertreter der „Letzten Generation“ und spreche auch nicht für sie.

Die Klimakrise ist schon seit einiger Zeit ein relevanter Teil meiner Arbeit als Wissenschaftsvermittler geworden. Seit ich für den Podcast „Das Klima“ mit meiner Kollegin Claudia Frick den kompletten Sachstandsbericht des Weltklimarates gelesen habe, habe ich dieses Thema nicht mehr so einfach verdrängen können. Neben der reinen Vermittlung des Wissens habe ich mir auch immer mehr Gedanken über andere Wege gemacht, mit denen die notwendigen Veränderungen erreicht werden können, die erreicht werden müssen, um die schlimmsten Folgen der Klimakrise noch abzuwenden.

Am 10. Januar 2023 war ich das erste Mal Teil einer Aktion, bei der sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit der “Letzten Generation“ solidarisiert und nicht nur symbolisch sondern auch real hinter sie gestellt haben; bei einer Blockade der Straße am Praterstern in Wien. Seit dem war ich bei drei weiteren Aktionen dabei; das letzte Mal zusammen mit anderen Kabarettist:innen.

Die “Letzte Generation“ (in Österreich) fordert zwei Dinge. 1) Ein Tempolimit von 100 km/h auf der Autobahn. Und 2) keine neuen Öl- oder Gasprojekte in Österreich. Um diese Forderungen gegenüber der Politik durchzusetzen, nutzt sie verschiedene Methoden, unter anderem das Blockieren von Straßen.

Die Aktionen der “Letzen Generation“ sind kontrovers und störend. Sie stoßen auf Widerstand aus der Politik und der Bevölkerung (aber auch auf Zustimmung). In der Diskussion über die “Letzte Generation“ tauchen immer wieder ähnliche Argumente auf, die ich hier zusammenfassen möchte.

Das Anliegen ist in Ordnung, aber die Methode nicht.

Sehr viele Menschen sagen, dass sie die Anliegen der Klimaaktivist:innen in Ordnung finden (oder behaupten das zumindest). Sie stimmen aber der Methode nicht zu, mit der versucht wird, diesen Anliegen Gehör zu verschaffen (also vor allem dem Blockieren von Straßen). Das ist vorerst eine absolut legitime Meinung. Aktivismus, Protest und ziviler Ungehorsam sind prinzipiell immer vielfältig und es gibt je nach Anliegen unterschiedlichste Methoden. Man kann und soll also durchaus darüber diskutieren, welche Methode in einem konkreten Fall angebracht ist oder nicht.

Meistens wird die Aussage “Ich finde das Anliegen in Ordnung, aber lehne die Methode ab“ aber nicht als Ausgangspunkt für eine solche Diskussion verwendet. Denn dann müsste man auch sagen, welche Methode denn angebracht wäre. Wenn man der Sache zustimmt, dann müsste man auch Interesse haben, dass die Forderungen umgesetzt werden und idealerweise hat man dann auch eine Vorstellung, wie das geschehen soll. Von politischer/medialer Seite wird das “Argument der falschen Methode“ oft auch als bewusste Ablenkungstaktik verwendet. Denn wenn erstmal über die Methoden diskutiert wird, muss man nicht mehr über das reden, was eigentlich wichtig ist, nämlich die fehlenden Maßnahmen zum Klimaschutz.

Festkleben bringt gar nichts, außer Ärger – macht was anderes!

Wenn über die Methoden diskutiert wird und wenn so eine Diskussion über reine Ablehnung hinaus geht, dann wird oft gefordert, dass die Aktivist:innen statt dem Blockieren von Straßen doch lieber “friedlich“ demonstrieren sollen (die Straßenblockaden sind übrigens auch friedlich; kein Auto wurde mit Gewalt zum Stehenbleiben gezwungen). Das verkennt, dass das ja durchaus passiert ist. 2018 und vor allem 2019 sind im Rahmen der “Fridays for Future“-Demonstrationen weltweit Millionen von Menschen auf die Straßen gegangen und haben angemessene Maßnahmen zum Klimaschutz gefordert. Und auch damals wurde übrigens sehr oft darauf hingewiesen, dass das doch die “falsche Methode“ sei: Die Schüler:innen, die diese Proteste angestoßen haben, sollen in die Schule gehen und lernen, anstatt zu schwänzen und zu demonstrieren. Trotzdem konnten sehr viele Menschen mobilisiert werden; die Politik hat sich das alles angehört und dennoch keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen.

Gleiches gilt für direkten Lobbyismus, also für Gespräche mit der Politik. Hier hat die Wissenschaft schon seit Jahrzehnten mehr als deutlich darauf hingewiesen, dass dringend effektive Maßnahmen notwendig sind – ohne Erfolg. Die “Letzte Generation“ klebt sich nicht vor Autos auf den Straßen fest, weil das so viel Spaß macht (macht es nicht, überhaupt nicht). Sondern weil alle anderen Methoden ohne Erfolg ausprobiert wurden.

Die sollen sich vor dem Parlament festkleben oder bei Ölfirmen!

Es ist verständlich, dass die Menschen, deren Weiterfahrt im Auto kurzfristig blockiert wird, darüber verärgert sind. Und dann fordern, man möge sich doch bitte anderswo festkleben. Man selbst kann ja nichts dafür; man kann auch nichts ändern! Warum geht man den “normalen“ Menschen auf die Nerven; man solle sich lieber vor dem Parlament festkleben oder vor einer Ölfirma oder auf einem Flughafen, und so weiter.

Die Proteste der “Letzten Generation“ sind nicht gegen die jeweiligen Autofahrer:innen gerichtet. Aber wenn der Alltag gestört wird, ist die Aufmerksamkeit am größten. Es gab natürlich auch Aktionen abseits der Straße. Es wurden Raffinerien blockiert und Flughäfen, es gab Proteste bei Autofirmen, am Reichstag und es wurde probiert die Politik direkt anzusprechen. Und so weiter – diese Aktionen betreffen aber unseren Alltag in sehr viel geringerem Ausmaß und lassen sich deswegen, vor allem medial, sehr viel einfacher ignorieren. Die einzige Aktion, die bisher verlässlich für Aufmerksamkeit sorgt, ist die Blockade von Straßen.

Die Proteste sind störend und schaden der Sache

Die Proteste SIND störend, darüber muss man nicht diskutieren. Aber zu stören ist in diesem Fall das Ziel. Nicht, um den Menschen, deren Autos blockiert wurden, auf die Nerven zu gehen. Sondern um die auf die Notwendigkeit des Anliegens hinzuweisen. Es ist für die Politik sehr leicht, ein Anliegen zu ignorieren, wenn die meisten Menschen gar nicht wissen, dass es existiert. Durch die Störung des Alltags ist das aber nicht möglich. So gut wie jeder und jede hat eine Meinung zu den Aktionen der “Letzen Generation“ und das ist gut; vorerst unabhängig davon, ob diese Meinung positiv oder negativ ist. Denn weil sich die Aktionen der “Letzten Generation“ nicht ignorieren lassen, sind wir gezwungen uns damit auseinander zu setzen und das ist ein Fortschritt gegenüber einer Welt, in der wir die Probleme einfach ignorieren können.

Ob der Aktivismus der “Letzten Generation“ am Ende der Sache des Klimaschutzes schadet oder nützt, ist eine andere Frage, die sich nicht so einfach beantworten lässt. Die Forschung tendiert eher dazu, dass Proteste dieser Art eher nützen als schaden. Aber die Aktionen der “Letzten Generation“ haben nicht den Zweck, dadurch eine Mehrheit der Bevölkerung auf ihre Seite zu ziehen. Dass man mit der Blockade von Straßen nicht Sympathie-Weltmeister wird, ist den Aktivist:innen durchaus bewusst. Die Aktionen dienen (unter anderem) dazu, die Untätigkeit der Politik offen zu legen. Die Letzte Generation“ fordert ja genaugenommen nur das, was die Politik selbst versprochen hat. Im Pariser Klimaabkommen; in den Regierungsprogramme: Überall hat sich Österreich (genau so wie Deutschland, etc) dazu verpflichtet, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um CO2-Neutral zu werden. Bundeskanzler Nehammer behauptet sogar, Österreich wäre ein “Klimamusterland“; die Regierung will bis 2040 CO2-Neutral werden (schneller als es die EU-Vorgaben vorsehen). Passieren tut allerdings nichts; Österreich ist weit davon entfernt, diese Ziele auch nur annähernd zu erreichen.

Die Forderungen der “Letzten Generation“ sind Minimalziele. Tempolimit und das Verbot neuer Gas/Öl-Projekte sind Maßnahmen, die sofort und ohne negative Folgen umgesetzt werden können. Dass die Regierung nicht einmal bereit ist, diese einfachsten Maßnahmen zu treffen, ist etwas, über das man sich zu Recht aufregen kann. Mit ihrer Störung des Alltags weist die “Letzte Generation“ auf den Unwillen der Politik hin, das zu tun, von dem die Politik selbst behauptet hat, es tun zu wollen. Und sie weist auf eine Art darauf hin, die von der Politik nicht ignoriert werden kann. Die Blockaden könnten sofort beendet werden, wenn die Politik sich an die von ihr selbst gesetzten Vorgaben halten würde. Stattdessen kriminalisiert sie diejenigen, die sie auf ihre Verfehlungen hinweisen.

Tempolimits sind doch nicht ausreichend, da braucht es andere Methoden

Ein Tempolimit von 100 km/h wird die Welt nicht retten; schon gar nicht, wenn es nur in Österreich umgesetzt wird. Das bedeutet aber nicht, dass ein Tempolimit gar keine Auswirkungen hätte. Im Gegenteil, es würde durchaus Treibhausgasemissionen einsparen und hätte darüber hinaus noch sehr viel mehr Nutzen (weniger Schadstoffe, weniger Unfälle, weniger Verkehrstote, weniger Lärm, etc). Darauf hinzuweisen, dass eine bestimmte Maßnahme allein nicht ausreicht, ist allerdings ebenfalls ein beliebtes Ablenkungsmanöver. Natürlich ist ein Tempolimit nicht genug. Tatsächlich gibt es KEINE Einzelmaßnahme, die uns retten wird. Daraus folgt aber nicht, dass alles sinnlos ist. Nur weil eine Maßnahme nicht perfekt ist, ist sie nicht zwecklos. Ein Tempolimit wurde (in Österreich) rund eine halbe Million Tonnen CO2 einsparen. Das reicht natürlich nicht, um die gesamten Treibhausgasemissionen Österreichs zu reduzieren. Aber wenn wir CO2-Neutral werden wollen (müssen!), dann muss so viel eingespart werden wie möglich. Ein Tempolimit ist ein Anfang; eine erste, effektive Maßnahme, die leicht umzusetzen ist und ohne große Kosten oder Probleme eine relevante Menge an CO2 einspart. Wenn die Politik nicht einmal bereit ist, das zu tun, dann muss man zu Recht ihre gesamte Strategie zum Klimaschutz in Frage stellen.

Hauptsache, es passiert was!

Das ist jetzt kein Argument, das widerlegt werden muss. Sondern zum Ende dieses Textes mein Aufruf: Wem tatsächlich das Anliegen des Klimaschutzes wichtig ist, muss sich deswegen ja nicht zwingend auf der Straße festkleben. Man muss sich nicht mal mit der „Letzen Generation“ solidarisieren, wenn man es partout nicht möchte. Aber wenn einem das Anliegen wirklich wichtig ist, dann sollte man einen Weg finden, sich dafür einzusetzen. Die Alternative wäre, einfach abzuwarten und darauf zu hoffen, dass sich andere Leute dafür einsetzen, dass das, was man gerne möchte, auch passiert. Kann man machen, aber dann sollte man diese anderen Leute (wie die „Letzte Generation“) vielleicht nicht unbedingt auch noch dafür beschimpfen, wenn sie sich um das kümmern, von dem man behauptet, es wäre einem wichtig.

Wenn ausreichend viele Menschen öffentlich und mit ausreichend viel Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit effektiver Klimaschutzmaßnahmen hinweisen, dann wird Veränderung unausweichlich. Und dann muss sich auch niemand mehr irgendwo festkleben.

P.S. Dieser Artikel wird bei Bedarf erweitert.

8 Gedanken zu „FAQ Klimaaktivismus: Was man bei den Aktionen der „Letzten Generation“ falsch verstehen kann (aber nicht falsch verstehen muss)“
  1. Gut gebrüllt Löwe! Der Text bringt es auf den Punkt. Nur leider werden die, die es in der Hand haben, ihn nicht lesen, bzw. Ihr handeln ändern. Sollte ich im „Klima-Kleber-Stau“ stehen, gibt’s Gummibären und Bonbons für die Aktivisten

  2. Danke, einfach nur vielen Dank hierfür. Ich war schon etwas irritiert, dachte ich doch, ich sei die Einzige, die ebenso denkt/fühlt. Sogar von anderen Klimaaktivist*innen und Grünen-Parteimitgliedern hört man oft die von dir widerlegten Schwachsinns“argumente“. Das hat mich gewaltig schockiert. (Bei den Grünen, zumindest in Deutschland, wundert mich allerdings ehrlich gestanden inzwischen, schon seit über einem Jahr, gar nichts mehr – bei Fridays-For-Future-Aktivist*innen sah das zumindest bis vor Kurzem noch anders aus…)

  3. „Und sie weist auf eine Art darauf hin, die von der Politik nicht ignoriert werden kann.“
    Natürlich, aber „nicht ignoriert zu werden“ heißt noch lange nicht „akzeptiert“ zu werden. Die LG erreicht nur, dass sie auf eine sehr breite Ablehnung in der Gesellschaft stößt, die wiederum der Arbeitgeber der Politiker bei Wahlen ist. Nur Idealisten unter Politikern würden darüber hinweg sehen, das Anliegen als solches ernst nehmen und dahin gehend handeln. Doch solch ein Idealist stünde alsbald alleine da, selbst innerhalb seiner Fraktion, da diese ihre Mehrheiten verlöre. Davon also auszugehen, dass man mit einem Druck, der einen automatisch in die Ecke von Terroristen schiebt („Klimaterrorist“), auf Unterstützung seitens der Politik trifft, ist, mit Verlaub, naiv. Im Gegenteil sogar: selbst grüne Politiker werden dadurch gegen ihren Willen und gegen die Sache förmlich gezwungen sich davon zu distanzieren oder zumindest nicht nachweislich zu solidarisieren, um überhaupt noch eine Chance zu haben gewählt zu werden und somit an Stellschrauben zumindest theoretisch etwas ändern zu können. Praktisch hängt wieder von Mehrheiten in der Regierung / Parlament ab, vom Gesamtgeschehen (Krieg) etc. Es wäre wunderbar, wenn es so wirklich liefe, nicht erst beim Klimaschutz, da hätte es seit Jahrzehnten noch viele Dutzend weitere Themen gegeben, bei denen man die Hoffnung haben könnte, dass sich auf diese Weise etwas tut. Doch dem war nicht so, nie. Und Leute, die bis dato wenigstens partielle Erfolge hatten in ihrer Aufklärungs- und Überzeugungsarbeit, die aber nicht zum aggressiven Aktionsmus griffen, werden nun in dieselbe Ecke gedrängt und büssen ein, was sie bis dato erreichten. Da kommen dann gleich Fragen wie „Du machst aber keine gemeinsame Sache mit den Klimaklebern, oder? Weil wenn ja, brauchste gar nicht weiter reden, dann höre ich dir nicht mehr zu“. Na, schönen Schrank aber auch! Ich glaube, „Bärendienst erweisen“ trifft es da ganz gut. Auch bezogen auf sich selbst: der Staat ist am längeren Hebel via Gesetzgebung und Exekutive und die Einstufung als Verbrecher und Terrorist, Verurteilung selbst zu kleineren Strafen inkl., führt nur dazu, dass in der breiten Öffentlichkeit nicht über die eigentliche Ungerechtigkeit dahinter nachgedacht wird, sondern dass gesagt wird: „Jo, ist rechtens so, sonst hätte der Richter so nicht entschieden“ – und dann wird das Thema abgehakt. Gleichzeitig aber auch assoziiert mit dem Anliegen als solchen, was zur Folge hat, dass Menschen, die vlt. immerhin schon zu gefühlten 15, 20% sensibilisiert waren für das Thema des Klimaschutzes, anschließend wieder bei 0% liegen, mit der Einstellung „Die sind doch alle gleich, ob Terroristen aus Schurkenstaaten oder Klima“

    Man mag es vielleicht nicht hören wollen, aber sehr viele Menschen sind sehr naiv, und wenn überhaupt, nur erreichbare durch emotionale Weise und eine solche, die ihnen nicht das Gefühl vermittelt gezwungen zu werden. Wie geht das? Zum Beispiel durch Filme, Werbetrailer. Spontaner Einfall: Szene: Vater fährt mit seinem SUV seinen Sohn durch die Gegend, schwärmt ihm vor, wie sicher dieser darin sei, dass er auch mit Tempo 180 nichts zu befürchten hätte, der Sohn lächelt und denkt (laut): „Vater sorgt sich um mich, ich liebe meinen Dad“. Dann Cut. Zukunft. Sohn ist 35 Jahre alt, fährt mit einem klapprigen Fahrrad durch eine ausgedörrte Landschaft, an einem umgekippten Tempo-Autobahnschild vorbei, im Hintergrund Flüchtlingszelte, hungernde Familien, Gewaltszenen, ein Zeitungsblatt liegt vor ihm auf der sengenden Straße, fängt am Rande schon fast Feuer. Darauf das Bild eines gelynchten älteren Mannes durch einen wütenden Mob, der deutlich jünger ist und ihm ein Schild um den Hals hing, wo drauf steht „Nicht mal das beschissene Tempolimit hast du hinbekommen.“ Dann Schwenk auf den Sohn, wie er sich an die Fahrt im SUV erinnert und denkt (laut): „Hätte sich mein Vater wirklich um mich gesorgt. Hätte er nur nachgedacht. Wie kann man so jemanden lieben?“ <- So etwas geht unter die Haut, das macht nachdenklich, das bleibt hängen. Dadurch kommt niemand zu spät zur Arbeit, das versteht auch jemand, der nie studiert hat, der nie sich informierte und von Nerds nichts hält. Aktivismus: aufbewahren für die Riege der Politiker only. Wenn man sie düpieren will, dann SOLLTE man sie auch düpieren – aber eben nur sie. Direkt vorführen in den Parlamentern, direkt Proteste darin und davor. Das ist der richtige Adressat, das wird richtig verstanden. Breitbandmaßnahmen hingegen führen zur breiten Ablehnung. Beginnt endlich mal zu verstehen, wie Menschen ticken, dann kann man auch etwas erreichen. Ansonsten war alles für die Katz.

    1. Der vorletzte Satz ist es. Problem ist leider, dass immer nur Menschen andere Menschen versuchen können, zu verstehen. Und da geht es schon los. Leider ist das keine kurzfristig helfende Maßnahme, aber irgendwie sollte unsere Evolution noch ein paar große Schritte gehen…

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