SG_LogoDas ist die Transkription einer Folge meines Sternengeschichten-Podcasts. Die Folge gibt es auch als MP3-Download und YouTube-Video. Und den ganzen Podcast findet ihr auch bei Spotify.

Mehr Informationen: [Podcast-Feed][iTunes][Bitlove][Facebook] [Twitter]

Über Bewertungen und Kommentare freue ich mich auf allen Kanälen.

—————————————————————————————
Sternengeschichten Folge 391: Der Planet Phaeton

In Folge 264 der Sternengeschichten habe ich schon vom Asteroid Phaeton erzählt. Der ist höchst real und treibt sich draußen im Sonnensystem rum. Heute geht es um einen anderen Himmelskörper. Der ebenfalls „Phaeton“ genannt wurde, im Gegensatz zum Asteroid aber nicht existiert. Asteroiden spielen in der Geschichte aber trotzdem eine wichtige Rolle.

Alles fing im Jahr 1766 an. Da machte der Astronom Johann Daniel Titius von der Universität Wittenberg eine interessante Entdeckung. Ihm fiel auf, dass er die Abstände der damals bekannten Planeten Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn und Uranus durch ein einfaches mathematisches Gesetz beschreiben konnte. Wie das genau funktioniert habe ich in Folge 86 schon erzählt – was Titius und all seinen Kollegen aber sofort auffiel war eine Lücke. Seine mathematische Formel funktioniert nur dann, wenn man davon ausgeht, dass irgendwo zwischen Mars und Jupiter noch ein weiterer Planet seine Runden um die Sonne zieht. Da war aber keiner. Zumindest keiner den man bis dahin entdeckt hatte. Also machte man sich auf die Suche!

Aber man fand nichts. Zumindest keinen ausgewachsenen Planeten. Dafür aber andere Objekte, die wir heute „Asteroiden“ nennen. Zwischen den Umlaufbahnen von Mars und Jupiter fand man zu Beginn des 19. Jahrhunderts nicht nur einen bis dahin unbekannten Himmelskörper sondern eine ganze Gruppe. Ich hab in den früheren Folgen der Sternengeschichten ja schon oft von den Asteroiden, ihren Entdeckungen und ihrer Geschichte erzählt. Als 1801 mit Ceres der erste Asteroid gefunden wurde, waren alle Astronomen noch mehr oder weniger zufrieden. Der gesuchte Planet war gefunden, auch wenn er ein wenig kleiner war als erwartet. Aber schon ein Jahr später war es vorbei mit der schönen Ordnung. Der deutsche Astronom Heinrich Wilhelm Olbers entdeckte Pallas, einen weiteren kleinen Himmelskörper, genau in der Gegend des Sonnensystems wo schon Ceres seine Runden zog und wo die mathematische Formel von Titius nur einen Himmelskörper vorgesehen hatte.

Aber Olbers war nicht um eine Antwort verlegen. Weder Ceres noch Pallas sind der gesuchte Planet, meinte er. Die beiden sind nur Bruchstücke davon! Denn der der fehlende Planet fehlt deswegen, weil er zerstört worden ist. Dort wo er früher seine Bahnen um die Sonne zog sind heute nur noch jede Menge kleine Felsbrocken unterwegs. Und tatsächlich fand man in den nächsten Jahren immer mehr davon, auf Ceres und Pallas folgten Juno und Vesta und jede Menge andere Asteroiden. Alles sah so aus, als hätte Olbers recht. Da war ein Planet und der wurde zerstört. Heute sehen wir deswegen nur noch Trümmer.

Ceres – nur ein Bruchstück? (Bild: NASA/JPL-Caltech/UCLA/MPS/DLR/IDA, gemeinfrei)

Der deutsche Lehrer und Sprachwissenschaftler Johann Gottlieb Radlof gab diesen nicht mehr existenten Planeten im Jahr 1823 einen Namen. Da veröffentlichte er das Buch „Zertrümmerung der großen Planeten Hesperus und Phaeton, und darauf folgenden Zerstörungen und Ueberflutung auf der Erde“. Darin beschäftigte er sich aber eher nicht mit Astronomie sondern mit diversen antiken Legenden und Mythen. Dort wollte Radlof Hinweise auf die Existenz des zerstörten Planeten gefunden haben. Insbesondere der griechische Mythos des Phaeton schien ihm eindeutig: Phaeton, der Sohn des Sonnengottes Helios borgt sich den Sonnenwagen seines Vaters aus und rast damit über den Himmel. Nicht dort, wo sich die Sonne normalerweise bewegt, was zu enormen Katastrophen führt. Am Ende stürzt der Wagen samt Wagenlenker ab und ganze Länder verbrennen zu Asche. Was sonst, als die antike Beschreibung der Zerstörung eines Planeten sollte das sein, meinte Radlof. Der lang gesuchte Himmelskörper zwischen Mars und Jupiter dessen Bruchstücke laut Olbers die Astronomen in den letzten Jahren entdeckt hatten sei genau der Planet, dessen Zerstörung die alten Griechen in ihrer Phaeton-Sage beschrieben hatten. Weswegen Radlof dem Ding auch den Namen „Phaeton“ gab – und dem anderen Planeten mit dem Phaeton zusammenstieß nannte er „Hesperus“. Radlof meinte auch andere Katastrophen, wie die große Sintflut aus der Bibel als Konsequenz solcher planetarer Kollisionen erklären zu können.

Sprachwissenschaft und die Interpretation alter Mythen sind aber eher nicht die besten Instrumente wenn man die Struktur des Sonnensystems verstehen will. Insofern kann man Radlofs Thesen eher unter frühe Science-Fiction beziehungsweise Pseudowissenschaft einordnen. Das grundlegende Problem aber blieb: Die Formel von Titius sagte dass da ein Planet sein sollte, alles was man beobachten konnte waren aber nur viele kleine Objekte. Und warum sollte nicht ein Planet mit einem anderen kollidieren und dabei zerstört werden? Das muss ja nicht unbedingt in der jüngeren Vergangenheit passiert wie Radlof sich das vorgestellt hatte. Aber irgendwann ganz viel früher, als das Sonnensystem noch jung und die Planeten gerade erst im Entstehen begriffen waren vielleicht. Ja, warum nicht? Heute wissen wir, dass solche Kollisionen durchaus vorkommen können. Nicht in der Gegenwart und auch nicht vor ein paar tausend Jahren; das was Radlof sich ausgedacht hat, ist definitiv Quatsch. Aber als die Planeten vor 4,5 Milliarden Jahren entstanden sind, war definitiv mehr los im Sonnensystem. Da waren nicht nur die paar großen Himmelskörper die wir heute sehen mit jeder Menge Platz dazwischen. Sondern viele große „Protoplaneten“, die – etwas vereinfacht gesagt – alle kreuz und quer durch die Gegend geflogen sind. Sie kollidierten miteinander, sie verschmolzen zu größeren Himmelskörpern – und sie zerstörten sich auch gegenseitig. Das beste Beispiel dafür ist unser Mond, der bei genau so einem Zusammenstoß zwischen der gerade erst entstehenden Erde mit einem anderen marsgroßen Protoplaneten aus den Trümmern der Kollision entstanden ist.

Da kann es doch gut sein das auch ein Planet zwischen Mars und Jupiter dran glauben musste? Nun. Von den Abläufen bei der Entstehung der Planeten wusste man in der Mitte des 19. Jahrhunderts noch nichts; das haben wir erst knapp 100 Jahre später so halbwegs verstanden. Aber auch damals schon waren nicht alle davon überzeugt, dass die Asteroiden Trümmer eines großen Planeten sind. Einer davon war der Franzose Urbain LeVerrier, einer der bekanntesten Astronomen seiner Zeit, der unter anderem maßgeblich an der Entdeckung des Planeten Neptun beteiligt war, wie ich in Folge 122 erklärt habe. LeVerrier war Himmelsmechaniker, also Spezialist für die Bewegung der Himmelskörper und Experte für die Berechnung von Gravitationskräften zwischen den Objekten. Man hatte damals schon die vage Idee, dass die Planeten entstanden sind, als sich diverses Material im Laufe der Zeit zu größeren Objekten zusammengeballt hat. Wenn das so ist, so LeVerrier, warum sollen dann die kleinen Asteroiden nicht genau so entstanden sein? Sie sind halt nur nicht so schnell gewachsen wie die Planeten. Irgendwelche seltsamen planetaren Katastrophen zu erfinden um die Existenz der Asteroiden zu erklären ist nicht nötig. Man sollte halt abwarten und weiter suchen, so LeVerrier. Dann wird man sicher noch mehr Asteroiden finden und dann kann man auch schauen, wie sie sich verteilen. Wenn die Asteroiden wirklich das Resultat nicht vollständig abgelaufener Zusammenballung von Materie sind, dann sollte sie zumindest kleinere Gruppen bilden, dachte LeVerrier. Womit er auch absolut Recht hatte. Je mehr Asteroiden gefunden wurden, desto besser verstand man ihre Verteilung. Heute wissen wir auch, dass es an Jupiter liegt dass sie so geworden sind, wie sie sind. Die Gravitationskraft des größten Planeten im Sonnensystem hat den Staub und das Gas das im frühen Sonnensystem in seiner Umgebung rumflog ständig so durchgewirbelt, dass keine größeren Himmelskörper entstehen konnten. Es blieb nur bei den kleinen Asteroiden die sich – ebenfalls durch die Anziehungskraft von Jupiter – zu diversen Gruppen zusammenfinden.

Der Sturz des Phaeton (Bild: gemeinfrei)

Aber was war jetzt eigentlich mit dieser mathematischen Formel von Titius, die den ganzen Rummel um Phaeton ausgelöst hat? Auch die hat LeVerrier beerdigt, zumindest indirekt. Dank seiner Arbeit fand man 1846 den Planeten Neptun, außerhalb der Bahn des Uranus. Und Neptun passte absolut nicht in die Reihe. Sie war von Anfang an nur eine mathematische Täuschung und hat nie eine reale physikalische Bedeutung hat. Man kann immer irgendeine Regel finden mit der sich eine Reihe von Zahlen beschreiben lässt. Man muss halt manchmal ein wenig daran rumdoktern, bis es passt – so wie in diesem Fall, wo man einen Planet zwischen Mars und Jupiter schieben musste um die Abstände der restlichen Himmelskörper zu beschreiben. Aber wenn der Mathematik keine echten astronomischen oder physikalischen Gesetzmäßigkeiten zugrunde liegen, dann kann man damit halt auch keine vernünftigen Aussagen und Vorhersagen machen. Und wenn neue Daten dazu kommen – wie hier der Planet Neptun – dann passen natürlich nicht ins Schema.

Wir wissen heute auch, dass es zwar sehr viele Asteroiden gibt. Ihre gesamte Masse ist aber winzig; sie beträgt weniger als 5 Prozent der Masse unseres Mondes. Selbst wenn man alle Asteroiden zwischen Mars und Jupiter zu einem Planeten zusammensetzen würde, wäre der winzig und selbst kaum mehr als ein größerer Asteroid.
Es war keine schlechte Idee von Olbers, die Existenz eines zerstörten Planeten zu behaupten. Nach dem damaligen Wissensstand war das eine absolut plausible Hypothese. Aber wie das halt so oft ist in der Wissenschaft ändert sich die Lage, wenn man mehr herausfindet. In diesem Fall können wir mittlerweile sicher sein, dass zwischen Mars und Jupiter nie ein weiterer Planet existiert hat. Phaeton war niemals real.

Was aber natürlich nicht heißt, dass er komplett verschwunden ist. Jede Menge Pseudowissenschaftler haben es Radlof gleich getan und probiert alte Mythen mit der Astronomie zu verknüpfen. Immanuel Velikovsky, Zecharia Sitchin und diverse weniger bekannte Autoren haben sich von der Realität nicht stören lassen und behauptet, dass der Planet zwischen Mars und Jupiter nicht nur existiert hat, sondern auch für diverse in der Bibel und anderen Mythen beschriebene Katastrophen verantwortlich ist. Oder sogar bewohnt war, von Aliens, die dann auf die Erde geflüchtet sind und Atlantis gegründet haben. Oder die Menschheit versklavt haben. Oder die Menschheit erst gegründet haben. Und so weiter. Neben diesen Pseudowissenschaftler gibt es aber auch noch die sympathischere Science-Fiction, die Phaeton in ihren Werken ein Denkmal gesetzt hat. Perry Rhodan und Captain Future waren dort, man findet ihn bei Doctor Who, Isaac Asimov oder Robert Heinlein. Das nicht-existente ist eben manchmal genau so faszinierend wie die Realität.

11 Gedanken zu „Sternengeschichten Folge 391: Der Planet Phaeton“
  1. Hi,

    eine sehr informative und schöne Sternen(Planeten-)geschichte. Eine kurze Frage: Sind die Asteroiden die den heutigen Asteroidengürtel bilden schon früher entstanden? Soweit mir bekannt ist, hat ja sowohl Jupiter als auch Saturn mal einen Ausflug ins Innere des Sonnensystem gemacht. Protoplaneten entstehen ja aber auch aus kleinen Stücken, die sich nach und nach verdichten. So könnte es also theoretisch auch bei den Asteroiden im Asteroidengürtel sein. Die Verteilung haben sie natürlich erst nach der Wanderung gehabt, sonst ergäbe das keinen Sinn. Ich frage auch deshalb, weil ich schon immer mal wissen wollte, woher das Material der großen Bombardierung gekommen ist. Kann das vielleicht auch aus der Region des Asteroidengürtels ekommen sein und daher ihn ausgedünnt haben?

  2. Finde das sehr spannend. Damals, auf der Basis des vorhandenen Wissens war ja sowohl eine Formel die die bekannten Planeten erklärt UND einen weiteren vorhersagt, als auch der vermeintliche mythologische Beleg sicherlich plausibel. Wir haben ja heute eine entfernt ähnliche Diskussion um die Rolle eines großen unbekannten Himmelskörpers und Massensterben auf der Erde. Nur wissen wir heute natürlich viel mehr und haben weit mehr grund, bei solchen Zusammenhängen über so wenige Datenpunkte skeptisch zu bleiben.
    Ich für meinen Teil finde es wahnsinnig spannend, wie damals mit ganz anderen Mitteln und viel geringerem Wissen Wissenschaft betrieben würde. Für die Wissenschaftsgeschichte ist die Geschichte der Gescheiterten oder Geirrten mindestens so interessant wie die Geschichte der Entdeckungen. Das waren damals schon unheimlich viele schlaue Köpfe, nur dass die hier erwähnten falsch lagen. Ich find es daher auch ein bisschen schade, dass Du zu Radolfs These „Quatsch“ sagst. Klar lag er falsch, aber es gab eine Theorie (Formel) und er hatte ein Indiz, das diese scheinbar bestätigt.

    1. @knorke: „Ich find es daher auch ein bisschen schade, dass Du zu Radolfs These “Quatsch” sagst. Klar lag er falsch, aber es gab eine Theorie (Formel) und er hatte ein Indiz, das diese scheinbar bestätigt.“

      Radolfs Theses war auch nach damaligen Wissensstand Quatsch. Sorry. Aber auch damals war klar, dass Planeten nicht kreuz und quer durchs Sonnensystem fliegen können um mal hier und mal da auf der Erde ein paar lokalisierte Katastrophen anrichten können.

  3. @Knorke
    im Großen und Ganzen gebe ich dir Recht, auch in deiner Kernaussage. Harald Lesch sagte mal „Wir irren uns empor“. Allerdings hat wohl Florian nicht die gesamte Hyphothese als Quatsch betitelt, sondern den mythologischen Hintergrund. Der war zu der Zeit sicherlich auch bekannterweise Quatsch.

  4. Da ist sie wieder, die panische Phobie der Astronomen vor Planeten Auch Phaeton kein Planet. Das Argumetationsargument dafür lautet Quatsch
    Dabei befindet sich ein explodierter Himmelskörper (Planet) in einem viel wahrscheinlicheren Zustand höchster Entropie, als ein kompakter. Und die Wahrscheinlichkeit einer Explosion durch zum Beispiel Atombomben ist immer noch vieltausendmal höher als die Entstehung von Leben auf habitablen Planeten.

    1. @Fluffy: Was möchtest du mir gerne sagen? Ich versteh leider kein Wort.

      “ Das Argumetationsargument dafür lautet Quatsch“

      Nein. Das Argument lautet: Dort ist zuwenig Material für einen Planeten. Dort herrschen nicht die Bedingungen unter denen Planeten entstehen können. Wieso sollte dort also ein Planet entstanden sein?

  5. @Fluffy

    Nein, es geht hier nicht um Wahrscheinlichkeit, es geht nur darum was Du Dir vorstellen kannst und was nicht. Für Wahrscheinlichkeit brauchst Du eine gewisse Anzahl von Objekten. Sowohl für Planeten auf denen Leben entstand, als auch Planeten die mit Kernwaffen auseinanderfliegen ist diese Anzahl recht begrenzt.
    Für das entstehen von Leben hast Du genau einen Planeten zur Auswahl, für das auseinanderfliegen mittels Kernwaffen null, denn alle Kernwaffen dieser Welt kriegen die Erde nicht auseinander.
    Nach Deiner Aussage ist also die Entstehung von Leben unendlich viel grösser als dass irgendwer einen Planeten sprengt. Nur dass Deine Vorstellung Dir was anderes vortäuscht, aber das zählt nicht.

  6. @Folke
    👏👏
    Dieser Art von Argumentation stehe ich wesentlicher aufgeschlossener gegenüber, als einer, die sich im Wesentlichen in Quatsch ergeht.
    Meiner Erinnerung nach hat die Titius-Bodesche Reihe eher etwas mit den Verhältnissen der Umlaufzeiten der Objekte zu tun, und deren Stabilität. An der Stelle des Phaeton ist also noch Platz für einen Planeten , und heute befindet sich dort unter anderem Ceres.

    1. @Fluffy: „Dieser Art von Argumentation stehe ich wesentlicher aufgeschlossener gegenüber, als einer, die sich im Wesentlichen in Quatsch ergeht.“

      Könnte mir bitte mal wer erklären, wo ich argumentiert hätte, dass es keinen Planeten zwischen Mars und Jupiter geben kann, weil das „Quatsch“ ist?

      „Meiner Erinnerung nach hat die Titius-Bodesche Reihe eher etwas mit den Verhältnissen der Umlaufzeiten der Objekte zu tun, und deren Stabilität.“

      Die TB-Reihe hat überhaupt keine physikalische Grundlage. Das ist einfach nur eine Funktion die durch einen Datensatz gefittet wurde. Das kann man IMMER machen, bei jedem beliebigen Datensatz. Aber wenn keine Physik dahintersteht, kann man eben keine Vorhersagen daraus ableiten. Wie bei der TB-Reihe. Es ist zwischen Mars und Jupiter eben dynamisch KEIN Platz, damit dort ein Planet entstehen kann. Weswegen es da heute immer noch nur die Planetenbausteine (aka Asteroiden) gibt und keinen Planeten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.