Gestern habe ich über die unterschiedlichen Ansichten von Medien und Wissenschaftlern in Sachen Klimawandel geschrieben. Die Klimawissenschaftler sind sich einig: Der Klimawandel ist real und menschengemacht. Die Medien dagegen – vor allem in den USA – erzeugen dagegen einen ganz anderen Eindruck. Der Zwang, immer „beide Seiten“ eines Themas darstellen zu müssen nimmt oft absurde Ausmaße an. Das ist vor allem dann äußerst missverständlich, wenn die beiden Seiten so unterschiedlich sind wie in Sachen Klimawandel. Der Gegensatz zwischen Wissenschaft und Medien wird in diesem Video noch einmal gut illustriert. Wissenschaftler und Wissenschaftspräsentator Bill Nye spricht mit einer CNN-Moderatorin und stellt klar, wie das mit den „beiden Seiten“ ist:

(via Bad Astronomy)
79 Gedanken zu „Klimawandel: Wissenschaftler vs. Medien Teil II“
  1. Beide Seiten zu Wort kommen zu lassen ist nicht das Problem. Sondern wenn die interviewenden Journalisten Parteilichkeit zeigen oder nicht zulassen, dass man ein Argument ordentlich ausführt, stattdessen nur griffige, aber verkürzte Aussagen von den Interviewpartnern haben wollen.

  2. „Der Klimawandel ist real und menschengemacht“.
    Ersterem stimme ich zu. Klima ist dynamisch und hat sich schon immer verändert, es gab noch nie ein konstantes Klima über längere Zeiträume. Punkt zwei ist daher so nicht richtig. Dass der Mensch den Klimawandel BESCHLEUNIGT, das ist der Punkt. Selbst wenn wir alle zu Ökofreaks mutieren (was nicht das Schlechteste wäre), ändert sich das Klima langfristig so oder so, ob es uns passt oder nicht. Und ob sich das Klima in eine vom Menschen gewünschte Richtung ändert, ist der Natur sowieso egal. Es wird auch sicher kein natürliches Rettungsprogramm vor der expandierenden Sonne geben, die in berechenbarer Zeit das Erdklima in einen Hochhofen verwandelt. Aber das Problem haben wir heute Gott sei Dank nicht …

  3. Doch, Punkt zwei ist auch richtig. Wenn Du nicht Meteorologie oder wenigestens Physik studiert hast, wirst Du das wohl einfach glauben müssen.

  4. @werner:

    Selbst wenn wir alle zu Ökofreaks mutieren (was nicht das Schlechteste wäre), ändert sich das Klima langfristig so oder so, ob es uns passt oder nicht.

    Über das Mutieren musste ich schmunzeln („Angriff der Ökomutanten“).

    Du hast vielleicht Recht: Langfristig ändert sich das Klima auch ohne den Menschen. Genau das ist allerdings der Punkt, denn langfristig heißt in zehntausenden von Jahren, nicht in zwei- oder dreihundert.
    Die viel kurzfristigeren Veränderungen sind das, was wir als Klimawandel innerhalb unserer Lebenszeit erlebt haben und noch erleben werden, und diese Veränderungen sind nach den mir bekannten Erkenntnissen auf den Menschen und seine technischen Errungenschaften zurückzuführen.

  5. Mich wundert allerdings, dass der Wissenschaftler mit der Aufzählung von Einzelereignissen kommt, um zu beweisen, dass der menschengemacht Klimawandel keine Verschwörungstheorie darstellt.
    Das einzige legitime Arugment sind evtl. die 16 von 17 Rekordjahre.

    Klima =!= Wetter

    Nichtsdestotrotz wäre die Aussage richtig, wenn man sagt, dass der Klimawandel die Waldbrände begünstigt hat. Er ist aber halt nicht der alleinige Verursacher. Wetterextreme gab es schon immer, sie werden „nur“ häufiger.

  6. Florian,
    Ihre Seite ist wirklich eine echte Fundgrube für populäre und spannende Wissenschaft, und Ihr Eintreten gegen Scharlatane, Hokuspokus und Aberglauben (gesunder Skeptizismus) ist aller Ehren wert.
    Wie, so frage ich mich, ist es dann möglich, daß Sie eine so undifferenzierte Sentenz wie „Die Klimawissenschaftler sind sich einig,…“ schreiben? Das exakte Gegenteil ist der Fall. Daß es zehntausende, inzwischen auch gemeinsam auftretende gestandene, unabhängige Wissenschaftler aus aller Welt gibt, die diesen sogenannten Konsens nicht teilen, müßten Sie doch wissen. Ebenso, daß es in der Wissenschaft eben keinen Konsens gibt, da der Dissens und die Widerlegung der Nullhypothese der Kern wissenschaftlichen Fortschrittes sind.
    Ebenso müßte Ihnen doch bekannt sein, daß es seit mindestens 10 Jahren kälter wird, daß artische und antarktische Eismassen nicht schrumpfen, Wetterextreme nicht zunehmen und der Anstieg des Mehresspiegels seit Jahrhunderten keine Veränderung zeigt. Zumindest kann man sich solche Fakten mühelos ergoogeln – auch dann, wenn man Sie nicht für zutreffend hält. Allein DASS es diese Fakten gibt, führt oben angeführtes Zitat ad absurdum.
    Etwas mehr Differenzierung und wissenschaftliche Exaktheit stünde Ihnen also nicht nur gut an, sondern wäre auch Ihre Pflicht als skeptischer Wissenschaftler.
    Das wünscht sich
    Martin T.

  7. @Martin Toden: “ Das exakte Gegenteil ist der Fall. Daß es zehntausende, inzwischen auch gemeinsam auftretende gestandene, unabhängige Wissenschaftler aus aller Welt gibt, die diesen sogenannten Konsens nicht teilen, müßten Sie doch wissen“

    Nicht jeder der Mal auf der Uni war, hat auch Ahnung von Klima. Die Einigkeit und die 97 Prozent beziehen sich auf die Klimawissenschaftler. Also die, die wirklich Ahnung davon haben, wovon sie reden.

    “ Ebenso müßte Ihnen doch bekannt sein, daß es seit mindestens 10 Jahren kälter wird, daß artische und antarktische Eismassen nicht schrumpfen, Wetterextreme nicht zunehmen und der Anstieg des Mehresspiegels seit Jahrhunderten keine Veränderung zeigt.“

    Diese Sachen diskutieren sie bitte anderswo. Hier hab ich keinen Bock auf diese Art der Trollerei.

    Ansonsten: https://www.epa.gov/climatechange/facts.html https://www.epa.gov/climatechange/science/indicators/oceans/sea-level.html etc

    „Das wünscht sich Martin T.“

    Nein, Martin T wünscht sich seine eigene private Realität in der Menschen an nichts schuld sein dürfen. Das funktioniert aber leider nicht.

  8. @Martin Toden: Es ist wirklich traurig immer wieder erfahren zu müssen, wie „blind“ und ignorant viele Menschen durch diese Welt schreiten:

    Etwas mehr Differenzierung und wissenschaftliche Exaktheit stünde Ihnen also nicht nur gut an, sondern wäre auch Ihre Pflicht als skeptischer Wissenschaftler.

    Und wenn mehrere Leute Ihren Hausverstand gebrauchen und ernsthaft (!) recherchieren würden, wäre unsere Welt um einiges angenehmer und viele Fragen würden gar nicht erst entstehen…. Schönen Tag noch … MfG

  9. Natürlich ist nicht jeder Uni-Absolvent ein Klimaexperte, dieser Meinung bin ich auch. Das gilt allerdings auch für die AGW-Befürworter, notabene.
    Ich finde, daß es etwas überheblich ist, Hinweise auf ernstzunehmende Gegenargumente zu Ihrer Position als „Trollerei“ zu bezeichnen. Daß das Für und Wider hier nicht detailliert diskutiert werden kann, ist mir klar. Hinweise auf die Existenz solcher gegenteiliger Argumente auf diese Weise persönlich herabwürdigend abzubürsten ist allerdings kein Ausweis von souveräner oder seriöser Herangehensweise.
    Ich sehe ein, daß meine Formulierungen den Mangel haben, ebenfalls überheblich zu klingen („…müßten Sie doch wissen…“). Für diesen semantischen Lapsus bitte ich um pardon. Was ich ausdrücken wollte, war meine Überzeugung, daß Ihnen solche Gegenargumente zur AGW-Theorie (denn um nicht mehr als eine solche handelt es sich hier) bekannt sind.
    Letztendlich bleibt dann doch nur der Weg, sich auf der argumentativen Ebene sachlich mit den Fakten auseinanderzusetzen. Dies wollen Sie hier nicht tun, was ich ebenfalls verstehe. Das ändert aber nichts an der gigantischen Menge an Widerspruch zur AGW-These, auch aus berufenem Munde.
    Und zum guten Schluß: Daß ich mir eine private Realität wünsche, in der Menschen an nichts schuld sind, ist ebenfalls eine ungerechtfertigte Unterstellung und ein persönlicher Angriff, gegen den ich mich verwahren möchte. Als Ingenieurwissenschaftler freue ich mich darüber, daß die Welt so ist, wie sie ist – und daß der Mensch daran einen großen (inzwischen überwiegend positiven) Anteil hat.
    Mens agitat molem.

  10. Ich finde, daß es etwas überheblich ist, Hinweise auf ernstzunehmende Gegenargumente zu Ihrer Position als „Trollerei“ zu bezeichnen.

    Ja, das finde ich auch. Wie gut, daß Herr Freistetter nur deine „Hinweise“ als Trollerei bezeichnet. Ernstzunehmen sind die genannten „Gegenargumente“ nämlich nicht.

  11. @Martin Toden

    …solche Gegenargumente zur AGW-Theorie (denn um nicht mehr als eine solche handelt es sich hier)…

    Aha, entlarvt. Sie wissen offenbar nicht einmal, was eine wissenschaftliche Theorie ist. Hinweis: die Kugelgestalt der Erde ist eine, und nicht mehr als das. Mehr gibt’s nämlich nicht in der Wissenschaft. Andere Theorien sind die Newtonsche Gravitationstheorie, die Einsteinschen Relativitätstheorien, die Quantenelektro- und -chromdynamik, die Evolution, etc.

    Ein Theorie ist ein falsifizierbares, in sich konsistentes Modell der Realität, das allen Beobachtungen und Messungen entspricht und bisher nicht falsifiziert werden konnte. Die AGW-Theorie ist genau das auch.

  12. Ich weiß, es soll um diesen Mist nicht diskutiert werden. Ich diskutiere auch nicht, ich nenne Martin T. nur einen Lügner. Denn er behauptet frech, die Eismassen der Arktis würden nicht schrumpfen. Wie sehr die nicht schrumpfen, kann man hier sehr schön sehen.

    Zum Thema „Theorie“:
    die theoretische Führerscheinprüfung ist auch nur eine Vermutung. Oder wie?

  13. @Alderamin:

    Auch Ihnen scheint es mehr um persönliche Statur als um rationale Auseinandersetzung zu gehen, wenn Sie Sätze schreiben wie : „Aha, entlarvt. Sie wissen offenbar nicht einmal…“ Liegt Ihnen so viel daran, Ihren Diskussionsgegner als unwürdig oder ungebildet hinzustellen? Ich kann dafür kein Verständnis aufbringen. Eine Replik auf eine Aussage mit Sätzen wie: „Sie haben doch gar keine Ahnung…“ ist schlechter Stil á la Herbert Wehner und hat in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung nichts verloren.

    Das Modell, welches die AGW-Theorie in Ihren Augen darstellt, entspricht meiner Meinung eben nicht der Realität (siehe meine obigen Einlassungen). Aber das wollen wir hier eben nicht diskutieren.

    Interessanter ist folgender Aspekt, und damit versuche ich mal zur Sache zurückzukehren: Eine nicht falsifizierte Theorie hat so lange Bestand, bis sie eben widerlegt ist, das ist gute Wissenschaft. Wie aber verhält es sich mit einer Theorie, die nicht durch harte Fakten oder die Realität belegt ist? Dann bleibt nur der Ausweg, eine These in den Raum zu stellen und vom Diskussionsgegner zu verlangen, er möge beweisen, daß es nicht so sei. Das ist das Ufo-Paradoxon, das wir als Wissenschaftler ebenfalls kennen und uns davor hüten müssen: Ein Negativum ist nicht beweisbar.

    Ich finde, daß dies die Hauptschwäche der AGW-Theorie und der beiden Lager (pro & contra) ist: Die Realität zeigt ein anderes Verhalten, als die Theorie voraussagt, es gibt aber auch noch kein konsistentes Modell, das die Realität erklären könnte. Auch Svensmark et. al. haben das mit ihrer Theorie nicht vermocht – auch wenn sie interessant ist.

    Darum halte ich auch das diffamierende Abwinken gegenüber skeptischen Menschen für völlig deplaziert, weil das am Kern der Angelegenheit vorbei geht.

  14. @IMartin:
    Ich finde es schon ein starkes Stück, solche Behauptungen aufzustellen:

    Ebenso müßte Ihnen doch bekannt sein, daß es seit mindestens 10 Jahren kälter wird, daß artische und antarktische Eismassen nicht schrumpfen, Wetterextreme nicht zunehmen und der Anstieg des Mehresspiegels seit Jahrhunderten keine Veränderung zeigt.

    Und dann noch eins draufzusetzen:

    Zumindest kann man sich solche Fakten mühelos ergoogeln

    Fakten? Mir scheint du hast dir etwas zu wenig Mühe gemacht beim ergoogeln. Wobei es eigentlich wirklich nicht so schwierig wäre die Fakten zu finden.
    Zum Meeresspiegel hat Florian ja schon etwas verlinkt. Ich darf das Märchen von den angeblich nicht schrumpfenden arktischen Eismassen widerlegen:
    – Arktisches Meereis: https://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2011-08-21/ein-kaum-beachtetes-rekordminimum
    -arktisches Festlandeis: Im Wikipediaeintrag zum Grönländischen Eisschild steht: „Laut Satellitenmessungen wuchs zwischen 1996 und 2005 der jährliche Eisverlust von 96 km3 auf 220 km3, und in den Jahren 2006 bis 2008 auf durchschnittlich 273 km3 pro Jahr an.“
    Wenn man so wie ich die klimatische Entwicklung im hohen Norden seit Jahren verfolgt kann man ob deiner hanebüchenen Behauptungen nur noch fassungslos den Kopf schütteln. Und auch dieses Jahr geht die Rekordjagd beim arktischen Meereis weiter:
    https://www.wzforum.de/forum2/read.php?6,2435823
    Das traurige ist ja, dass die reale Entwicklung noch schneller geht als es das IPCC prognostiziert hat.
    Ein großer Teil der Antarktis ist vom Klimawandel tatsächlich noch nicht groß berührt, und daran wird sich auch bei noch höheren Temperaturen erstmal nicht viel ändern. Dem Eis der antarktischen Halbinsel hingegen geht es jetzt schon an den Kragen.
    Hast du eigentlich den Link von bullet angeklickt? Die dortige Grafik zeigt exakt die (im wahrsten Wortsinne) schräge Sichtweise der Klimapseudoskeptiker die du hier gedankenlos vertrittst. Aber sich dann hinstellen und Differenzierung und wissenschaftliche Exaktheit einfordern und von Pflichten eines skeptischen Wissenschaftlers fabulieren….

  15. Ich lach mich schief:

    Wie aber verhält es sich mit einer Theorie, die nicht durch harte Fakten oder die Realität belegt ist?

    Die wird – afaik – „Hypothese“ genannt.

    Als Ingenieurwissenschaftler freue ich mich …

    *seufz*
    Wie war das mit dem exorbitanten Anteil von Ings am Cranktum?

  16. @ Bullet:

    Und vor allem nennen sich die Ings so gerne „Wissenschaftler“, obwohl sie gar nicht wissenschaftlich arbeiten. Nur weil sie mal etwas studiert haben, was sich Wissenschaft nennt. Und alle wären am liebsten wie Daniel Düsentrieb („Dem Inschinör ist nichts zu schwör“).

  17. Martin Toden exerziert doch offensichtlich einfach das kleine Troll Handbuch durch.

    Ich finde bei ihm:
    – Apodiktischer Einstieg: Als erstes solltet ihr eure Meinung einfach als Fakt in den Raum stellen: „Natürlich besuchen Außerirdische ständig die Erde.“ bzw. bei ihm „Es wird kälter…“, „Das Eis schmilzt nicht…“ etc. pp.
    – Beweislast: „Auch die Aufforderung „das brauchst du nur zu ergoogeln“ …“
    – Mehrfrontenkriege: Es hilft immer, mehrere Behauptungen gleichzeitig aufzustellen.
    – Die Troll-Keule

    Und ich vermute, er lacht sich jetzt schlapp, weil so viele darauf hineinfallen.

    Alle seine „Thesen“ findet man übrigens mit wissenschaftlichen Quellen widerlegt auf SkepticalScience.

  18. @Martin Toden: “ Ich finde, daß es etwas überheblich ist, Hinweise auf ernstzunehmende Gegenargumente zu Ihrer Position als „Trollerei“ zu bezeichnen.“

    Nur sind diese Argumente halt nicht ernst zu nehmen. Die haben die gleiche Qualität wie die „Die Fahne am Mond weht, obwohl da doch gar kein Wind ist!!!“-Argumente der Mondlandungsleugner.

    „Das ändert aber nichts an der gigantischen Menge an Widerspruch zur AGW-These, auch aus berufenem Munde.“
    Na dann mal her mit den Belegen. Wo sind die „gigantischen“ Mengen an Klimawissenschaftlern, die meinen, der Klimawandel wäre nicht menschengemacht?

  19. @Martin Toden

    Liegt Ihnen so viel daran, Ihren Diskussionsgegner als unwürdig oder ungebildet hinzustellen? Ich kann dafür kein Verständnis aufbringen. Eine Replik auf eine Aussage mit Sätzen wie: „Sie haben doch gar keine Ahnung…“ ist schlechter Stil á la Herbert Wehner und hat in der wissenschaftlichen Auseinandersetzung nichts verloren.

    Zu einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung bedarf es allerdings der entsprechenden Ausbildung. Die haben Sie nicht. Die habe ich nicht. Die hat möglicherweise niemand hier. Aber die Klimaforscher haben sie, und die sind sich bzgl. der AGW zu 97% einig. Dass einige Wirtschaftswissenschaftler, Ingenieure, Juristen etc. anderer Meinung sind, ist ungefähr so bedeutsam wie die Meinung von Soziologen bzgl. der Relativitätstheorie. Bei vielen steht natürlich eine Agenda dahinter, die öffentliche Meinungsbildung zu beeinflussen, um politische Wirkung in ihrem Sinne zu erzielen. Dafür werden sie von den Energieerzeugern gesponsort (wie neulich dieses unsägliche RWE-Pamphlet). Dabei wäre ein Haushalten mit fossilen Rohstoffen auch schon ohne AGW angeraten, da diese begrenzt sind. Peak Oil wurde bereits vermeldet.

    Das Modell, welches die AGW-Theorie in Ihren Augen darstellt, entspricht meiner Meinung eben nicht der Realität (siehe meine obigen Einlassungen).

    Ihre Meinung in Ehren, aber hier tauchen auch immer wieder Leute auf, die meinen, die Relativitätstheorie oder die Urknalltheorie seien falsch (wobei sie diese Theorien normalerweise nicht mal im Ansatz verstanden haben). Es macht keinen Sinn, mit denen „wissenschaftlich“ zu diskutieren. Zu all diesen Themen, insbesondere auch AGW, gibt’s schöne Wikipedia-Artikel, da gibt es auch Links auf Papers etc. Die stammen nicht von Deppen, und die werden auch gut gewartet.

    Und damit ist zu diesem Thema an dieser Stelle genug gesagt. Von mir in jedem Fall.

  20. @bullet:
    das habe ich ja jetzt erst entdeckt: Tatsächlich schon wieder ein Ingenieur! Hilfe….
    Dass sich die goldene Regel des Cranktums so unglaublich oft bestätigt ist irgendwie beinahe beängstigend.
    Wenn seine Behauptungen Hand und Fuß hätten wäre sein beruflicher Werdegang natürlich völlig wurscht, aber so passt das eine wieder mal perfekt zum anderen.
    Das ist nichts persönliches und soll keinerlei Herabwürdigung bedeuten Herr Toden, aber die Kombination „nicht realitätskonforme Theorien/Behauptungen + Ingenieur“ sorgt hier auf scienceblogs nach zahllosen leidvollen Erfahrungen regelmässig für Stirnrunzeln und Heiterkeit.

  21. @Martin Toden

    Als Ingenieurwissenschaftler freue ich mich darüber, daß die Welt so ist, wie sie ist – und daß der Mensch daran einen großen (inzwischen überwiegend positiven) Anteil hat.

    Guten Tag.

    Mit „Welt“ beziehen Sie sich höchstwahrscheinlich auf die Zivilisation, die einen mittlerweile großen Einfluss auf das planetare Ökosystem hat. Bitte erläutern Sie mir, wenn Sie möchten, warum der Einfluss des Menschen an dieser „Welt“ einen inzwischen überwiegend positiven Anteil haben sollte.

    An dieser Aussage stört mich das „überwiegend positiv“, aber auch die Kombination mit „inzwischen“, denn für mich stellt es sich faktisch vollkommen anders dar, nämlich konträr zu Ihrer Aussage.

    Man kann den Komfort, der von den Menschen für den Menschen bis dato erreicht wurde, nicht ignorieren. Davon profitieren einige Menschen zurzeit sicherlich sehr.

    Allerdings haben die meisten jetzt lebenden Menschen keinerlei Zugang zu diesem Komfort und die Maßlosigkeit und Kurzsichtigkeit, die im Einklang mit ihm stehen, sind eine sehr große Gefahr für die gesamte Zivilisation, auf -aus der Perspektive eines Menschenlebens- mittlere bis längere Sicht gesehen.

    Alleine deswegen kann man sich wohl kaum wirklich „freuen“, dass die von Ihnen angesprochene „Welt“ so ist, wie sie ist, es sei denn, man ignoriert eine Menge Fakten und die daraus resultierenden Befindlichkeiten und Folgen für uns alle.

    Falls ich Sie irgendwie missverstanden haben sollte, bitte ich dies vorab zu entschuldigen.

  22. @Martin Toden:

    Ich finde, daß dies die Hauptschwäche der AGW-Theorie und der beiden Lager (pro & contra) ist: Die Realität zeigt ein anderes Verhalten, als die Theorie voraussagt, es gibt aber auch noch kein konsistentes Modell, das die Realität erklären könnte.

    1. Es gibt keine 2 Lager … auch wenn Ihnen Ihre dubiosen Quellen dies Glauben machen wollen. Bitte unbedingt Ihre Quellen auf Seriosität prüfen!

    2. Hmmm, die Theorie war bereits vor 30 Jahren so gut, dass wir die Zukunft selbst mit simplen Modellen ziemlich exakt vorhersagen konnten: http://www.skepticalscience.com
    Und nein, es handelt sich dabei nicht um einen Zufallstreffer.

    Wissenschaftliche Diskussionsgrundlage ist derzeit dieses (von mind. 97% aller aktiv publizierenden Klimaforscher akzeptierte) Werk: IPCC AR4 SPM
    Sie erwecken leider nicht den Eindruck, als hätten Sie je davon Notiz genommen.

  23. Eine hierarchische Gesellschaft ist nur auf der Grundlage von Armut und Unwissenheit möglich.Die neue Variante ist die Vergangenheit und keine andere Vergangenheit kann je existiert haben.
    Im Prinzip soll jede Krieganstrengung die Gesellschaft am Rand des Verhungern halten.
    Der Krieg wird von den Herrschenden gegen die eigenen Untertanen geführt-und sein Ziel ist weder ein Sieg über Eurasien oder über Ostasien sondern die Aufrechterhaltung der Gesellschaftsstruktur.
    George.Orwell!
    Die Energie muss verkauft werden weil sie nicht auf Dauer gespeichert werden kann.Der Verlust der eigenen Spezies,ist mit Der Zeit beglichen,wenn die Energie verbraucht ist.
    versprochen!

  24. @ blahblahblah (was für ein passender Nick, Respekt!):

    Im Prinzip soll jede Krieganstrengung die Gesellschaft am Rand des Verhungern halten.

    Und deshalb droht dem Volk der USA auch seit Jahrzehnten die Hungersnot…

    George.Orwell!

    Toll! Was sollte nun das Namedropping? Insbesondere des Namens eines Science-Fiction-Autors, dessen Visionen sich längst erledigt haben?

    Wie wäre es mit:

    Carl.Sagan!
    Simon.Singh!
    Edzard.Ernst!

    Und natürlich:

    Florian.Freistetter!

  25. @schnetz:

    Wer sind die zitierten 97% der Klimawissenschaftler?

    Es handelt sich um die Top 200-Klimawissenschaftler bezüglich Anzahl an Publikationen in der peer-reviewed literature. Samplegröße sind 1372 Personen. Nimmt man mind. 20 (peer-reviewed) Publikationen als Maßstab, dann bleiben 908 Wissenschaftler übrig. Davon stimmen 817 dem Konsens zu (also genau 90%). Auffällig auch: Die dem Konsens nicht zustimmenden Wissenschaftler hatten im Durchschnitt nur halb soviele Publikationen wie diejenigen, die dem Konsens zustimmen. Quelle: Anderegg et al. PNAS 2010

    Kleine Anekdote am Rand: Mir ist in meiner Laufbahn noch nie ein aktiver (Klima)Wissenschaftler begegnet, der den grundlegenden Konsens in Frage gestellt hat. Dieser besagt nichts weiter, als dass anthropogene GHGs für den größten Teil des unzweifelhaften Temperaturanstiegs verantwortlich sind. Wenn man Expertise auf diesem Gebiet verfügt, ein Statement der Kategorie „Die Erde ist rund“.

  26. Lieber Florian, ich bin mittlerweile reichlich verwirrt, wenn es um den Klimawandel geht..

    Die Fronten sind verhärtet, nehmen fast schon religiöse Züge an und wichtige Fragen sind scheinbar immer noch umstritten. Auf der einen Seite Menschen wie Al Gore, die manipulativ aber wohl mit guter Absicht die Menschen von ihrer Verantwortung überzeugen wollen, auf der anderen Seite Kritiker, welche nicht nur, aber eben auch Argumente bringen, die glaubwürdig wirken. Ich bin hin und her gerissen..wem soll ich glauben?

    Erst einmal scheint die Antwort klar: Die Zahl von 97% der Klimaforscher, die zustimmen dass der Klimanwandel real und menschengemacht ist, sind erst einmal erdrückend und ich bin geneigt ihnen zu glauben. Insbesondere wenn ich Pseudoargumente der sogenannten Klimaskeptiker wie „Aber vor x-Millionen Jahren war’s doch schonmal viel wärmer“, „Wir sind so unbedeutend, wir können gar keinen Einfluss haben“, „Die Forscher sagen das doch alle nur, weil ihr Gehalt davon abhängt“ lese, wo selbst ich als Laie nur den Kopf schütteln kann.

    Aber es kommen eben auch Argumente von anderem Kaliber: Wenn CO2 für den Klimawandel verantwortlich sein soll, warum folgt dann historisch gesehen auf eine Temperaturerhöung der CO2-Gehalt in der Atmosphäre erst mit leicher Verzögerung und nicht anders herum?; Betrachtet man den CO2-Austausch der Ozeane mit der Atmosphäre, wirkt das durch Verbrennung fossiler Brennstoffe freigesetzte CO2 nahezu lächerlich; Warum passen die Kurven von Sonnenaktivität und globaler Temperatur in den letzten Jahren besser zusammen als CO2 und Temperatur?
    Und so weiter…

    Letztere Beispiele lassen mich wirklich Zweifeln und dennoch habe ich das ungute Gefühl, dass ich damit wieder mal erfolgreich manipuliert wurde…oder aber ist an der Kritik dpch etwas dran ?

    Klar: Die Konsequenz bleibt so oder so die gleiche: Die Umwelt weniger Verschmutzen, den menschlichen Einfluss auf das Ökosystem Erde verringern und sparsamer mit begrenzten Ressourcen umgehen. Das sind Dinge, die unabhängig von globaler Erwärmung unabdingbar sind und es ist daher eigentlich irrelevant wer nun recht hat.

    Das Problem: Wenn Menschen davon überzeugt werden, dass der Klimawandel nicht durch den Menschen verursacht wurde, setzen viele diesen mit Umweltschäden durch den Menschen gleich und fühlen sich nicht mehr schlecht die Umwelt zu verschmutzen. Nur menschlich(e Bequemlichkeit), aber gefährlich.

    Daher meine Frage an Dich: Du scheinst sehr Überzeugt davon zu sein, dass der Klimawandel menschengemacht ist, woher nimmst du diese Überzeugung ? Könntest du eventuell bei Zeiten mal einen Blogartikel dazu verfassen bzw. Stellen nennen, wo man sich informieren kann oder deine Sicht auf die Dinge und die Kritik (die ich immer sehr schätze) darstellen ? Es gibt viele Trolle und Pseudokritiker, aber es gibt eben auch ganz normale Menschen ohne naturwissenschaftlichen Hintergrund, die schlicht keine Aussage über die Glaubwürdigkeit von Theorie und Kritik machen können und daher der Propaganda beider Seiten ziemlich schutzlos ausgeliefert sind.

    Danke und mach weiter so 🙂

  27. @Ick:
    Ich versuche mal kurz einen Fachkommentar beizusteuern. Florian kann beliebig ergänzen. Ein Tipp vorweg: Wenn Du des Englischen mächtig bist, dann ist „Merchants of Doubt“ von Naomi Oreskes und Eric Conway ein must read! Darin bekommt man einen akribischen recherchierten Einblick in die Welt von Denial & Co. Spannend und gleichzeitig ein Aha-Erlebnis, das seinesgleichen sucht. Zusammenfassend wird dort beschrieben, wie eine handvoll ehemaliger Wissenschaftler Lobbyarbeit im Namen einer libertären Wirtschaftspolitik machen. Einher geht das mit finanziell gut ausgestatteten Think Tanks, die ihren Aussagen mit der Arbeit jener Wissenschaftler einen seriösen Anstrich verleihen. Da das Ganze auf extrem fruchtbaren Boden stößt (wie man in jedem beliebigen Forum dieser Welt aufs einfachste nachprüfen kann), ist der Boden für Missinformation und Verwirrung bereitet.

    Als Student und später als Wissenschaftler lernt man, verlässliche und irreführende Literatur auseinander zu halten, und bekommt darüberhinaus einen recht guten Überblick über die Funktionsweise wiss. Arbeitens bzw. wiss. Erkenntnisgewinns (was Deine Frage beantworten dürfte, warum Florian so überzeugt von AGW ist). Sicherlich trifft das nicht auf alle Wissenschaftler zu (sind ja auch nur Menschen), aber auf die übergroße Mehrheit. Ausgestattet mit diesem Wissen ist es somit keine allzu große Kunst, sich die richtigen Informationsquellen zu suchen. In erster Linie ist das die peer-reviewte Literatur, was uns im Falle der Klimawissenschaft direkt zum IPCC-Report bringt, welcher die schier unüberschaubare Zahl an Publikationen aller 7 Jahre in seinem Statusbericht zusammenfasst. Wenn man so will, ist dort der Konsens der Klimawissenschaft abgedruckt. Wer ihn liest, wird sehen, dass es spätestens nach der trivialen Grundaussage „Anthropogene GHG-Emissionen sind zum größten Teil für die unzweifelhafte Erwärmung verantwortlich“ mit dem Konsens vorbei ist. Wer ihn liest wird darüberhinaus aber noch etwas feststellen. An SÄMTLICHEN Unterstellungen gegenüber dem IPCC, denen man in der Blogosphäre (oder in extrem konservativen Medien bzw. der Boulevardpresse) immer und immer wieder begegnet, ist nichts dran!

    Trotz der vorsichtigen Formulierungen seitens des IPCC (kleiner Tipp: Mach Dich mal auf die Suche nach dem Wort „catastrophic“ in der Summary for Policymakers), wird dessen Report und dessen Arbeit attackiert und diskreditiert! Warum: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf! Shoot the messenger. Eine perfide, aber extrem erfolgreiche Taktik zugleich, wie ich leider zugeben muss. Wasserträger von Denial & Co. sind pseudowissenschaftliche Vereine wie EIKE und/oder erfolgreiche Blogs wie WUWT & Co. Ein Fachmann sieht hier bereits nach kurzer Recherche, dass nur alte Mythen abgefrühstückt oder Curve-Fitting-Exercises (a.k.a. unseriöse statistische Analyse) angeboten werden. Ein Laie ist komplett verloren und weiß weder wo vorn, noch wo hinten ist. Genau das ist der Zweck der Übung. Leider reihen sich neben dem Boulevard, auch vermeintlich seriöse Magazine wie der Spiegel gelegentlich in den Reigen fragwürdiger Beiträge ein, wohingegen FAZ und ZEIT fast durchweg mit sauberem Wissenschaftsjournalismus glänzen. Chapeau an dieser Stelle!

    Wenige stellen sich wie Du die notwendige Frage, wem sie trauen sollen. Klar, wenn mir jemand erzählt es gibt überhaupt kein Problem, warum dann noch skeptisch sein. Widersprüchliche Ergebnisse, Angriffe auf Wissenschafter, who cares! Die beste derzeit mir bekannte deutschsprachige Seite, die den Klimawandel gut abhandelt ist vom österreichischen ZAMG (Florian wird sich freuen ;-)): http://www.zamg.ac.at/klima/Klimawandel
    Der DWD scheint langsam nachzuziehen: http://www.dwd.de/klimawandel
    Ansonsten ist der Hamburger Bildungsserver eine gute Adresse und die Seite des Umweltbundesamtes widerlegt die gängigsten Mythen: http://www.umweltbundesamt.de/klimaschutz/klimaaenderungen/faq/skeptiker.htm

    SkepticalScience.com versucht tagesaktuell die verschiedensten Mythen zu entzaubern und macht dabei einen sagenhaft gute Job. Richtige Klimakoryphäen kommen hingegen auf RealClimate.org zu Wort. Wenn man mit Englisch keine Probleme hat, dann sind dies die must read-Blogs schlechthin. Und wo wir gerade bei Mythen sind. Dass Sonnenaktivität und globale Temperatur in den letzten Jahren besser zusammenpassen, ist ein schönes Märchen. Und wie es mit Märchen so ist, sie haben mit der Realität nicht viel gemein. SkepticalScience hat diesbezüglich mittlerweile eine umfassende Datensammlung (die sich selbstredend am aktuellen Stand der Wissenschaft orientiert), also picken wir uns einfach den passenden Graph heraus: http://www.skepticalscience.com
    Das ist sicher selbsterklärend.

    Schnell noch der alte CO2-Mythos aufgeklärt: So wie man mit CO2 die Temperaturen in die Höhe treiben kann, so kann man mit erhöhten Temperaturen auch den CO2-Gehalt nach oben treiben (das funktioniert logischerweise in beide Richtungen). Der Clue ist nun, dass man auch jetzt einen klitzekleinen CO2-Zusatzeintrag aus den Ozeanen bekommt (ca. 10ppm pro Grad Celsius globaler Temperaturerhöhung), allerdings ist umgekehrt der Anteil unserer Emissionen, den die Ozeane aufnehmen viel größer (ca. 50%, d.h. ca. 50ppm). Daraus resultiert dann auch die Abnahme des pH-Wertes, allgemein als ocean acidification bekannt. Dass es „unser“ CO2 ist wissen wir absolut sicher, da wir einerseits unsere Emissionen ganz gut abschätzen können und gleichzeitig einen Abdruck in der Isotopenzahl des Carbons sehen (was ich bei Bedarf gern ausführlicher erläutere). In der Vergangenheit gab es somit fast immer einen „Temperaturpuls“ (sich ändernde Orbitalparameter), gefolgt von einer CO2-Reaktion durch ausgasende Ozeane. Methanreservoirs in den südhemisphärischen Ozeanen scheinen in der Vergangenheit sogar eine noch viel größere Rolle gespielt haben, als bisher vermutet, allerdings ist das letzte Wort diesbezüglich noch nicht gesprochen (und für unseren aktuellen Klimawandel ist es irrelevant).

    Soweit, so kurz, oder besser, so lang … ich hoffe ich konnte ein paar „entwirrende“ Anregungen liefern.

    Grüße KarSteN

    P.S.: Ich musste alle html-tags rausnehmen, da sich die Forensoftware dagegen sträubt :-/

  28. @schnetz: wenn du fragst „Wer sind die zitierten 97% der Klimawissenschaftler?“, mußt du dich nicht wundern, wenn man dir mit Namen kommt. Ich hatte allerdings – offenbar korrekt – vermutet, daß die dir nichts sagen würden. Karstens Antwort ist in diesem Zusammenhang, obwohl wahrscheinlich korrekt, geeignet, jemanden, der die von dir gestellte Frage in den Raum wirft, behaupten zu lassen, daß damit nichts gesagt würde. Welchn Kalibers wäre denn eine für dich hilfreiche Antwort gewesen?

  29. @K.a.r.S.t.e.N

    Vielen Dank für die Mühe das mal so aufzuschreiben. Ich schau mir die Links mal an, finde es interessant an mir selbst immer wieder zu beobachten, wie einfach es ist Zweifel zu erzeugen durch ein paar Pseudoargumente. Leider muss man als Laie den Leuten erst einmal glauben, da man die Hintergründe nicht kennt.

  30. Wow!
    Das hat sich ja gelohnt.
    Und noch besser ist, daß ich die Zeit, die ich hier verbracht habe, bei einem der zahlreichen mich finanziell unterstützenden Think Tanks der wirtschaftsliberalen Lobby abrechnen kann.
    Andere hingegen müssen weiter in die Klimakirche gehen.
    Und tschüs.

  31. @ Toden:

    Stark! Du kapierst es immer noch nicht (oder willst es nicht kapieren), oder? Man muss nicht an AGW glauben. Es ist bewiesen.

    Aber ich gebe zu, dass es sicherlich wehtut, zu erkennen, dass man jahrelang nur verarscht wurde, sich zum Deppen des Kapitals hat machen lassen. Daher habe ich Verständnis für Deine rabiate Abwehrhaltung gegenüber der Wahrheit™.

  32. @Martin Toden
    Respekt! Feinsinnige und argumentreiche Erwiderungen kommen von Dir.
    Steigerungsfähig wäre das nur noch durch das Posten von Youtube-Videos.
    Du setzt Dich wirklich intensiv mit der Materie auseinander!

    Nicht jeder trollt so gut!

  33. Martin Toben, danke für das Anschauungsmaterial, wie Pseudo-Skeptiker arbeiten. Das ist vielleicht interessant für „Ick“.

    Wer jetzt nur die von Dir verlinkte Schlagzeile „Junk Science Week: Climate models fail reality test“ liest, denkt vielleicht, da spricht etwas gegen den Konsens.

    Tatsächlich handelt es sich aber um einen Kommentar eines Ökonomen in einer Finanzzeitung, die regionale Klimamodelle betrifft. Es gibt also die globale, menschengemachte Erderwärmung, darüber besteht Konsens (und den stellt der Opinion Artikel auch nicht in Frage). Wie sie sich im Detail auf einzelnen Regionen verteilt, ist m. W. tatsächlich unsicher, darüber gibt es keinen breiten Konsens. Das ist übrigens eine schlechte Nachricht, denn das macht Planungs- und Anpassungsmaßnahmen umso schwieriger und uns können unangenehme Überraschungen drohen. Von daher ist das für mich ein Argument für die drastische Reduktion von Treibhausgasemissionen!

    Du hast mit dem Link keine Deine weiter oben aufgestellten Behauptungen gestützt.

  34. @pseudonymus:

    Tatsächlich handelt es sich aber um einen Kommentar eines Ökonomen in einer Finanzzeitung, die regionale Klimamodelle betrifft.

    Wenig überraschend, ohne den geringsten Anflug von Skepsis werden solche Kommentare akzeptiert. Landläufig als Fake-Skeptizismus bekannt. Das Problematische ist, die Adressaten sind selten in der Lage zu erkennen, dass sie sich freiwillig zu Lakaien von Denial Inc. machen … kostenlose Lautsprecher, wenn man so will. Ein Verhaltensmuster, mit dem sich Psychologen seit Jahrzehnten (wenn nicht noch viel länger) beschäftigen. Dabei zeigt sich, dass es sich um ziemlich normales menschliches Verhalten handelt, beinahe unabhängig von Intelligenz. Kognitiver Bias wird es genannt, dem jeder Einzelne von uns unterliegt. Sich dessen bewusst zu sein, ist eine wichtige Voraussetzung dafür, jenen Wahrnehmungsfehler so gering wie möglich zu halten. Die Wissenschaftliche Methodik ist ebenfalls darauf ausgerichtet, solcherlei Einflüsse auf verschiedene Arten zu minieren.

    Es gibt also die globale, menschengemachte Erderwärmung, darüber besteht Konsens (und den stellt der Opinion Artikel auch nicht in Frage). Wie sie sich im Detail auf einzelnen Regionen verteilt, ist m. W. tatsächlich unsicher, darüber gibt es keinen breiten Konsens.

    Exakt so sieht das aus.

    Weiters wurde McKitrick bereits in einem seiner vorangegangenen Paper gezeigt, dass die Methodik schwerwiegende Mängel aufweist. Das „Versagen“, was er den Modellen unterstellt, basiert schlicht auf einem Versagen seiner Methodik. Hätte man in der peer-review aufgreifen MÜSSEN, hat man aber leider nicht. Bedenkt man McKitricks Background, dann kommt auch das alles wenig überraschend: http://www.sourcewatch.org
    Noch besser seine Unterschrift unter diesem Pamphlet (wo auch so illustre Namen wie Roy Spencer auftauchen): http://www.cornwallalliance.org – woraus spaßeshalber Punkt 3 unter „What we deny“ zitiert sei:

    We deny that carbon dioxide – essential to all plant growth – is a pollutant. Reducing greenhouse gases cannot achieve significant reductions in future global temperatures, and the costs of the policies would far exceed the benefits.

    Harter Tobak, wie ich finde! Hier ist Skepsis zwingend notwendig. Ich scheue mich daher nicht, ganz unverblümt zu sagen: Das Paper ist wertlos (der FinancialPost-Artikel ebenso) und McKitrick meiner bescheidenen Meinung nach der Archetyp eines „Merchants of doubt“. In seinem Duktus wohl „Honest Broker“ genannt …

  35. @Martin Toden: „Ich finde, daß dies die Hauptschwäche der AGW-Theorie und der beiden Lager (pro & contra) ist: Die Realität zeigt ein anderes Verhalten, als die Theorie voraussagt, es gibt aber auch noch kein konsistentes Modell, das die Realität erklären könnte. „

    Woran machen Sie das bitte schön fest? Was sind die Kriterien, um eine Divergenz zwischen Theorie und Realität festzustellen? Sagen Sie jetzt bitte nicht sowas wie, das die globalen Temperaturen der letzten 10 Jahre nicht gestiegen ist. Zum einen ist das bei den kurzen Zeitabschnitten stark vom gewählten Datensatz abhängig, zum anderen sagt die Theorie nicht, dass die Temperaturen alle 10 Jahre zwingend steigen müssen. In den letzten 100 Jahre hatten wir einen Anstieg von ca. 0,7°C. Wenn diese Kurve in 10-Jahres-Abschnitte zerstückelt wird, dann ist bei der vorhandenen natürlichen Variabilität der Temperaturen nicht verwunderlich, dass da auch Abschnitte dabei sind, die stagnieren oder gar fallen, je nachdem welches Kriterium angesetzt wird. Solange Sie selbst keine Kriterien sagen, wie sie Theorie und Realität vergleichen wollen, halte ich solche Aussagen für witzlos.

  36. @Ick: „Aber es kommen eben auch Argumente von anderem Kaliber: Wenn CO2 für den Klimawandel verantwortlich sein soll, warum folgt dann historisch gesehen auf eine Temperaturerhöung der CO2-Gehalt in der Atmosphäre erst mit leicher Verzögerung und nicht anders herum?;“

    Also ich bin kein Klimawissenschaftler, aber ich habe dahingehend eine Vermutung. Grundsätzlich geht man davon aus, dass mehr CO2 zu höheren Temperaturen führt und höhere Temperaturen zu mehr CO2-Ausgasungen der Weltmeere führt. Man kann also hier von einem beidseitigen Effekt sprechen, quasi einer Rückkoppelung. Das man in historischen CO2- und T-Kurven jeweils eine leichte Verzögerung des CO2-Anstiegs beobachtet, würde ich damit begründen, dass in der Erdgeschichte kaum Prozesse gab, wo massenhaft CO2 in die Luft gelang, außer durch die Weltmeere und einer vorangegangenen Erwärmung. Jetzt findet aber etwas statt, was es in der Erdgeschichte so kaum gab, Kohlenstoffe die Millionen Jahre lang luftdicht im Erdboden lagerten, werden massenhaft verbrannt und es entsteht das bekannte CO2. Jetzt könnte es tatsächlich so sein, dass zuerst die CO2-Produktion angestoßen wird und anschliessend die Temperatur nach oben geht.

    So „reime“ ich mir das zumindest zusammen. Achja, und bitte schreiben, wenn ich hier Unsinn rede. Ich bin nicht aus Watte und will auch dazulernen. :o)

    MfG
    S.Hader

  37. Wie „wenig“ die Eismassen der Arktis in letzter Zeit geschrumpft sind, zeigt eindeutig diese Grafik:

    https://psc.apl.washington.edu/wordpress/wp-content/uploads/schweiger/ice_volume/BPIOMASIceVolumeAnomalyCurrentV2.png?%3C?php%20echo%20time%28%29%20?

    Es ist immer wieder zu beobachten, dass „Skeptiker“ einfach Zweckbehauptungen aufstellen, ohne sich einen Dreck um deren Wahrheitsgehalt zu scheren. Das gehört bei denen offensichtlich zur Methode.

    @K.a.r.S.t.e.N

    danke für die überzeugende Argumentation und die guten Links.

    Bei dem hohen Niveau ist es kein Wunder, dass die bei Primaklima auftretenden „Skeptiker“ sich hier nicht zu posten trauen. Die wissen genau, dass sie hier kein Bein an die Erde kriegen.

  38. Ist doch immer wieder interessant, welche neuen Trolle auftauchen. Wie jetzt der MartinTroll.

    Aber sagt mir nix gegen Inschinöre, da kenne ich auch einige Gescheite. Aber natürlich auch solche Knallchargen.

  39. @S.Hader: „So „reime“ ich mir das zumindest zusammen.“

    Exakt so ist es. CO2 und Temperatur sind in einem recht unstabilen Gleichgewicht. Änderungen des einen Parameters nach egal welcher Seite beschleunigen jeweils Änderungen des zweiten Parameters. Siehe Henry-Gesetz.

  40. @K.a.r.S.t.e.N

    Das Problematische ist, die Adressaten sind selten in der Lage zu erkennen, dass sie sich freiwillig zu Lakaien von Denial Inc. machen … kostenlose Lautsprecher, wenn man so will.

    Ein sehr schönes Beispiel für die Unterwanderung beim „kleinen Mann“ findet sich hier. Aber so richtig vom BILD-Feinsten.

  41. @SHader:

    So „reime“ ich mir das zumindest zusammen. Achja, und bitte schreiben, wenn ich hier Unsinn rede. Ich bin nicht aus Watte und will auch dazulernen.

    Das stimmt soweit alles. In der Vergangenheit hat ein Temperaturimpuls grundsätzlich dazu geführt, dass die CO2-Werte durch Ausgasen der Weltmeere angestiegen sind. Ein pos. Feedback, welches den ursprünglichen Temperaturanstieg amplifiziert. Die kleine Schwierigkeit dabei ist, dass der Temperaturanstieg jeweils viel stärker ausgefallen ist, als man es durch simples „Ausgasen“ erwarten würde. Daher müssen wohl die Methanreservoirs des SH-Tiefozeans eine Rolle gespielt haben. Das führte wohl dazu, dass auch in der Vergangenheit plötzlich das CO2 als Temperaturtreiber fungiert hat. Dazu gab es jüngst ein Paper, welches sich die Paläodaten global verteilt genauer angeschaut hat. Ein initialer Temperaturtrigger reicht aus, um via Methanausstoß potenziell Änderungen der interhemisphärischen Ozeanströmungen hervorzurufen. Auf diese Art übernimmt das CO2 die Kontrolle … solange bis sich wieder ein Gleichgewicht eingestellt hat. Georg Hoffmann von PrimaKlima hat das Paper umfassend besprochen, weswegen ich mir erlaube einfach darauf zu verweisen (Georg ist darüberhinaus Fachmann auf diesem Gebiet): PrimaKlima

    Ein Argument was häufiger kommt ist, dass die jährlichen CO2-Schwankungen in unseren heutigen Beobachtungen dem Temperaturverlauf „hinterherhinken“. Absolut korrekt, denn dabei handelt es sich just um jenes Ozeanfeedback, welches bei höherer Temperatur zu geringerer CO2-Aufnahme führt. Ein vom unterliegenden langfristigen Anstieg (verursacht durch das Exzess-Carbon der anthropogenen Emissionen) vollkommen unabhängiger Prozess, der eine Bestätigung der Funktionsweise des Karbonzyklus ist.

  42. Wenn man sich Diagramme und Statistiken über den Temperaturverlauf der vorindustriellen Zeit anschaut, erkennt man eindeutig, dass es schon viel wärmere und viel kältere Spannen gegeben hat.
    Der Klimawandel ist, seit es den Planeten Erde gibt, eine ganz natürliche Angelegenheit.
    Damals hat die Erde den sich selbst verstärkenden Treibhaus-Effekt sorgfältig geprobt, und NICHTS ist passiert. Tatsächlich ist damals die Erde in eine Eiszeit geraten, obwohl der Kohlendioxid-Gehalt wesentlich höher (etwa zehn bis zwanzig Mal) war als heute.

    Der Mensch trägt KEINERLEI Schuld daran.

    Wieso? Der von Menschen verursachte CO₂-Ausstoß ist NICHT für die Erderwärmung verantwortlich, weil 0,038% der Luft aus Kohlenstoffdioxid und einigen Spurengasen bestehen.
    Nur 1,2 % von 0,038 % des Kohlendioxids in der Luft entstehen durch das Ausatmen, durch technische Emissionen der Verbrennungsprozesse fossiler Energieträger! Damit liegt der von Menschen beeinflusste Anteil in der Luft bei lachhaften 0,000456 %.
    Die anderen 98,8 % von 0,038 %, sprich 0,037544 %, sind natürlichen Ursprungs (Beispiele: Vulkane, submarine Vulkane, Ozeane, das Innere der Erde (durch die Aktivitäten, die im Kern und den Mänteln, stattfindet), usw.. Wie groß ist der Durchmesser des Planeten Erde?). [Das ist einfache und logische Mathematik!] CO₂ ist ein untergeordnetes Treibhausgas im Vergleich zu Wasserdampf.
    Der menschliche / anthropogene Beitrag, in Form von Kohlenstoffdioxid, ist belanglos und vernachlässigbar!

    In den letzten fünfzehn Jahren ist es durchschnittlich nicht wärmer geworden. Es ist in den letzten zehn Jahren im Schnitt gar kälter geworden!

    Einer „Labor-Erwärmung“ entspricht nicht zwangsläufig eine Erderwärmung. Reagenzgläser und Glasröhren haben/enthalten keine Meeresströmungen, Wolken oder Regen. Der Wolken- und Luftfeuchtigkeitsfaktor ist äußerst komplex. Zum Beispiel pflegen hohe Wolken den Planeten zu erwärmen, während zur selben Zeit tiefe Wolken ihn gewöhnlich kühlen. Welcher Effekt ist nun der stärkere? Die Modelle wissen es nicht, nehmen aber an, dass die Wolken per Saldo wärmen.

    Das sich in der Atmosphäre befindende CO₂ hat bereits seine Fähigkeit zur Absorption für Licht fast ausgeschöpft. Kohlenstoffdioxid kann nur seine Lieblingswellenlänge des Lichts (im infrarotem Bereich) aufnehmen und darin ist nahe an seinem Sättigungspunkt. Es fängt ein bisschen mehr Licht von den benachbarten Wellenlängen auf, aber es kann nicht mehr viel absorbieren, weil nicht mehr viele Photonen der richtigen Wellenlängen übrig sind. Der natürliche Treibhauseffekt ist real und er hält uns warm, aber er hat schon seine maximale Leistung erreicht. Erhöht sich der CO₂-Anteil in der Atmosphäre, bleiben die meisten der zusätzlichen Gasmoleküle „wirkungslos“. Beim zurückkehren in den Normalzustand, gibt es die Infrarot-Strahlung wieder frei.

    Mit anderen Worten: Jedes neue CO₂-Molekül verstärkt die Erwärmung nur noch um einen klitzekleinen Bruchteil, denn es wirkt viel weniger als das Kohlendioxid, welches bereits vorhanden ist. Der Effekt ist so gering, dass es nicht mehr messbar ist.

    Baumringe als Indikator zu benutzen ist sehr umstritten. Die wirklich brauchbaren Temperaturmessungen gibt es erst seit den Siebziger Jahren. Bei Normalisierungen werden Werte eigentlich stets immer verfälscht.

    Kohlendioxid ist KEIN Gift, sondern ein natürliches Gas. CO₂ wird mit Hilfe der Photosynthese in Kohlenstoff [C] und Sauerstoff zerlegt [O₂]. Der Kohlenstoff wird gebunden und dient mit beim Pflanzenwachstum, der Sauerstoff wird zum Teil wieder abgegeben. Es ist somit ein starker Dünger. Wir können dem zusätzlichen CO₂ in unserer Atmosphäre danken, dass es im letzten Jahrhundert das Pflanzenwachstum um rund 15 % gesteigert hat. Gärtner pumpen weiteres Kohlendioxid in ihre Gewächshäuser um ihren Ernteertrag zu steigern, und dabei wird nicht von lächerlichen 2 ppm mehr pro Jahr gesprochen, sondern von: „Wollen wir den Kohlenstoffdioxid-Gehalt verdoppeln oder verfünffachen?“ Anders ausgedrückt, ohne CO₂ gibt es kein Leben auf der Erde.
    Oder sollte ich es folgendermaßen beschreiben: Es gibt heute Menschen, die nur dank mehr CO₂ der Atmosphäre noch am Leben sind. Im wissenschaftlichen Sinne ist es also korrekt das hier zu sagen: CO₂ hilft, die Hungernden zu ernähren. CO₂ / Kohlenstoffdioxid ist ein LEBENSELIXIR!

    Nochmal: Kohlendioxid ist (lebens)notwendig für das Gedeihen der Pflanzenwelt.

    Warum war es eigentlich im Mittelalter viel wärmer als heute? Wusstet ihr, dass in England im Mittelalter auch Wein angebaut wurde? Damals wurden die Kirchen gebaut – Kühl konstruiert – weil es draußen sehr warm war. Grönland (Grünland) war damals größtenteils EISFREI!

    Die Sonne verursacht den Klimawandel. Der Zusammenhang zwischen Klimawandel und Sonnenaktivität ist eindeutig. Ohne die Sonne, wäre die Erde ein toter Eisplanet. Kohlenstoffdioxid mag am Treibhauseffekt beteiligt sein, ist aber KEIN ANTRIEB dafür. Durch die Sonne steigt die Temperatur auf der Erde, danach steigt das CO₂. Wieso? Ganz einfach, warmes Wasser löst weniger CO₂ als kaltes Wasser. Wird die Erde (ganz natürlich) wärmer, tritt das CO₂ aus den riesigen Weltmeeren aus und sammelt sich in der Atmosphäre. Kühlt die Erde wieder ab, nimmt das Wasser das CO₂ wieder auf, zeitlich versetzt natürlich.
    Die Sonne schickt uns nicht mehr Licht, nur weil wir mehr Kohlenstoffdioxid ausstoßen.
    Wenn CO₂ ein wesentlicher Antrieb wäre, würden die Temperaturen endlos in einem ungebremsten Treibhauseffekt weitersteigen.

    Effekte außerhalb der Erde sind: Sonnenfleckenaktivität, Veränderungen in der Ausrichtung des Planeten, Veränderung in der Umlaufbahn des Planeten, Veränderung der Rotationsebene des Planeten, usw.. Diese Wirkungen passen zum zeitlichen Verlauf der Warm- und Kaltzeiten.

    Bei der Milanković-Zyklen-Theorie gibt es einen schlüssigen Zusammenhang zwischen extraterrestrischen Faktoren und Temperatur, welcher auch mächtig genug ist.

    Mit Computermodellen will man uns sagen, dass die Temperaturen weiter ansteigen werden. Sie alle kennen keine Faktoren, die wichtiger sind als Kohlendioxid. Selbst wenn sie das heutige Klima voraussagen würden, wären sie nur ein theoretischer und kein empirischer Beweis. Modelle allein können niemals irgendetwas beweisen.

    Anders ausgedrückt: Egal wie ausgefallen, hochentwickelt und schnell diese Messinstrumente und Computer auch sein mögen oder sollen, man wird NIE fähig sein die verschiedenen Magnetfelder der Erde, die Verhältnisse zum Mond und zur Sonne, uvm. einzubinden. Alles was wir diesbezüglich machen können ist auf sachliche unparteiische Geschehnisse und Originaldaten der Vergangenheit zurückgreifen, um bestenfalls Zukunftsvermutungen aufzustellen.

    Nochmal anders ausgedrückt: Rechner, Messgeräte, etc. werden niemals fähig sein die Zukunft komplett zu prognostizieren. Die Natur war und ist immer schneller als jeder Computer! Und das wird in der Zukunft auch weiterhin der Fall sein! [Sowohl auf als auch außerhalb der Erde!]

    Bestochene Wissenschaftler und holzköpfige Möchtegernexperten verfälschen und manipulieren willkürlich und vorsätzlich historische Daten und verflechten diese in ihre „beschränkten technischen Zähler“, um uns ihre selbsternannten Prognosen und unfundierten Theorien des menschengemachten Klimawandels aufzuzwingen, und um uns nach Gutdünken zu diktieren wie Wissenschaft nur nach ihrer stupiden Sicht zu funktionieren hat.

    Modelle die mir zeigen wollen wie die Zukunft aussieht, halte ich sowieso für hirntoten Unfug.

    Der CO₂-Treibhauseffekt ist eine reine Fiktion von Leuten die gerne große Computer benutzen ohne physikalische Grundlagen.

    Hier sind die Massenzahlen, genauer Atomgewichte (also der Mittelwert aus den natürlich vorkommenden Isotopen, gewichtet mit dem jeweiligen Anteil), gerundet auf 2. Nachkommastelle:
    Kohlenstoff [C]: 12,01
    Wasserstoff [H]: 1,01
    Stickstoff [N]: 14,01
    Sauerstoff [O]: 16,00

    Daraus berechnen sich die Molekülgewichte:
    CO₂: 44,01
    H₂O: 18,02
    N₂: 28,02
    O₂: 32,00

    Wie man unschwer erkennen kann, hat CO₂ eine höhere Dichte O₂ und N₂, die beiden am Häufigsten vorkommenden Gase in der Luft. Es ist also schwerer und sinkt daher zu Boden. Der Atmosphärendruck nimmt bei steigender Höhe (relativ zum Meeresspiegel) ab, sprich weniger Moleküle pro Kubikmeter.

    Organisationen wie der Weltklimarat „IPCC“ spreche ich weiterhin jegliche Kompetenz in allen Belangen, was die Klimaforschung angeht, ab. Meinem Wissen nach, lagen sie kein einziges Mal richtig.
    Der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen „UNFCCC“ spreche ich ebenfalls jedwede Glaubwürdigkeit ab.

    Bestochene und korrupte Wissenschaftler versuchen, auf Teufel komm raus, einen kausalen Zusammenhang zwischen dem CO₂ und der globalen Erwärmung herzustellen. Und das unter Missachtung einfacher wissenschaftlicher Standards. Z.B. bei den Messstationen oder schon bei der Auswertung wird es witzig. Vieles wird nach Modellen berechnet, also auch „Hochgerechnet“. Es findet keine wirkliche Auswertung des Ist-Zustands statt.

    Wissenschaft ist nicht demokratisch. Anzahl und Ausbildungsgrad beider Seiten sagen nichts aus. Wissenschaft funktioniert nicht per konsens. Das Klima reagiert nicht auf Legionen von Wissenschaftlern, egal wie viel heiße Luft sie produzieren. (Sie kochen übrigens auch nur mit Wasser.) Wissenschaft beruht auf Beobachtungen, die Menschen irgendwann und irgendwo gemacht haben. Dinge die man sehen, hören, behalten und aufzeichnen kann.

    Viele (bestimmte) Bilder der NOAA US Temperaurmessstationen zeigen, dass Thermometer auf dem Boden stärkere Temperaturanstiege angaben als Sensoren in Satelliten und Wetterballons, und der Hauptgrund für diese sogenannte Erwärmung waren „Klimaanlagen“.

    Kann man Daten feinfühliger Thermometer vertrauen, welche auf Parkplätzen stehen, umgeben von Beton, in der Nähe viel befahrener Straßen und wenige Meter neben der Ausblasöffnung von Klimaanlagen?

    Wie sollten unter solchen Umständen gemessene Temperaturen NICHT steigen?

    Es wurden eindeutig Daten angepasst und für deren Zwecke manipuliert, aber sie haben nicht jede einzelne Messstation persönlich begutachtet und in der Nähe befindliche Wärmequellen bewertet. Ich sage nur „Hockeyschläger“.

    Auf der sogenannten Odd-sites-Rubrik von SurfaceStations.org sind Bilder zu diesen verschiedenen NOAA US Temperaurmessstationen zu finden.
    Ist jemand fähig zu erklären, ob man diese Methoden der Temperaturmessung unter den Umständen, welche auf den Bildern auf SurfaceStations.org zu sehen sind, als vertrauenswürdig, unbedenklich und praxisgerecht erachten kann? Wenn ja, WIE?

    Gerade diejenigen, die uns die Klima-Religion vorbeten, leben doch bestens von der CO₂ -Hysterie. Die Politik nutzt den Klimawandel. Die Klimaforschung wird verfälscht durch politische Ideologien. Der Klimawandel ist ein Riesen-Geschäft. (Beispiele: Emissionszertifikate (Chicago Climate Exchange), CO₂-/Kohlenstoff-Steuer) Wenn man eine gewisse Panik kreiert, dann fließen Forschungsgelder. (Und von wem kommen viele dieser Gelder? Ölkonzerne, Großbanken, und andere Interessengruppen) Ohne Klimaprobleme bekommen Forscher keine Gelder bewilligt.

    Quis custodiet ipsos custodes? (Wer wird über die Wächter selbst wachen?)

    Dass die Ölgesellschaften im Emissionsrechtehandel mitmischen ist einfach Fakt. Viele hier scheinen nicht zu verstehen, dass die Leute an der Spitze mit Doppelstandards arbeiten.

    Man braucht sich doch nur die Eigentümerstruktur, das Umfeld der Ölgesellschaften und transatlantischen NGOs und Bankenkartelle angucken, die den Klimawandel predigen da es einfach ein neues Geschäftsfeld ist, und für die Systemerhaltung unseres Geldsystems müssen zwanghaft neue Geschäftsbereiche erfunden werden, um mit dem Wachstum der Geldmenge „realwirtschaftlich“ mitzuhalten.

    Wenn man mit solchen absoluten Aussagen wie „Kein ernsthafter Wissenschaftler zweifelt den anthropogenen Einfluss auf den Klimawandel an.“ kommt, begibt man sich schnell auf dünnes Eis.

    Wie sagte der Eugeniker Adolf Hitler einmal: „Je größer die Lüge, desto eher werden die Menschen sie glauben.“

    Wenn man einmal aus einer autoritären Position heraus eine riesige Lüge bzw. riesige Lügen erzählt – also Al „Schweinebärmann“ Gore (Vorsitzender von Oxidental Petroleum), die Vereinten Nationen, der Weltklimasowjet … ich meinte Weltklimarat „IPCC“, die Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen „UNFCCC“, die Ölkonzerne (siehe Klima- / Kohlendioxid-Zertifikate), bestochene Wissenschaftler, weitere Interessengruppen, und Marionettenregierungen (Kohlendioxid-Steuer, das nichts anderes als eine Steuer auf das Atmen bzw. das Leben selbst ist!), …, die ihre verlogene Klimareligion verklärend und gebetsmühlenartig besingen und predigen – und wenn die Völker aller Nationen diese Lügen abkaufen, stecken alle mit drin und geben den Lügen mehr Macht. Dann ist es schwer diese Lügen umzukehren, weil sie so viel Schwung aufgenommen haben, und der Öffentlichkeit erzählt werden, wenn sie sich gegen diese Lügen, welche angeblich alternativlos sein sollen (wieder eine Lüge), erheben, dann wird das ganze Kartenhaus zusammenbrechen.

    Man geht soweit, Kritiker des anthropogenen Klimawandels als Häretiker oder gar Klima(wandel)leugner zu verleumden. Der Begriff Klima(wandel)leugner ist nicht nur falsch, es ist sogar verhetzend! Für wen wird denn sonst der Begriff „Leugner“ verwendet? In den meisten Fällen für Holocaust-Leugner. Klimawandel-Kritiker mit diesen gleichzusetzen, ist nicht nur eine Herabsetzung jeglicher Kritik, sondern auch eine Beleidigung für die Opfer des Holocausts.

    Rufmord-Vereinigungen wie etwa DeSmog, Exxon Secrets, Sourcewatch, etc. sind ebenfalls an der Rufschädigung, üblen Nachrede, Ächtung und Schmähung von Klima-Skeptikern beteiligt.

    Einige Proponenten der These des menschengemachten Klimawandels würden noch nicht einmal davor zurückschrecken, ihre Kritiker am Liebsten in sogenannte zwangskollektivistische Gefangenenlager einzusperren und verschwinden zu lassen, um sie dort umzuerziehen, und um sie mit Psychopharmaka / Medikamenten gefügig zu machen.

    Der Gipfel ist, dass die Anhänger des anthropogenen Klimawandels sogar den Völkern der Welt erzählen, die Erde sei überbevölkert! Es gibt wirklich Menschen, die (neomalthusianisch) sich für eine Reduzierung der Weltbevölkerung aussprechen, z.B. Bill Gates, Ted Turner, David Rockefeller, Prinz Philip, und viele mehr.

    Das es auf der Erde zu viele Menschen gibt, ist nichts anderes als ein verlogener Mythos.
    Es ist doch überdeutlich, dass die Erde überhaupt nicht übervölkert ist. Siehe OverpopulationIsAMyth.com !

    Wenn es KEINE Korruption auf diesem Planeten geben würde, könnte man die gesamte menschliche Bevölkerung zwei- bis maximal dreimal problemlos ernähren und im Einklang mit der Natur leben.

    Übrigens, die Nahrungsmittelversorgung und Wasservorsorgen haben weniger mit dem Klima zu tun als vielmehr mit den westlichen Staaten, welche die dritte Welt verhungern und verdursten lassen. Man könnte sehr gut mit Meerwasserentsalzungsanlagen dort helfen, aber das würde ja Geld kosten. Man könnte weite Landesteile rekultivieren. Das haben schon die alten Ägypter zurande gebracht mit ihren Mitteln von damals. Ein weiteres Beispiel ist das Great-Man-Made-River-Projekt in Libyen.

    Die Probleme dieser Welt sind korrigier- und lösbar. Wir fliegen zum Mond, spalten Atome und bohren riesige Tunnel durch Bergmassive. Afrika wird klein gehalten, um dessen Ressourcen ausbeuten zu können.
    Woher haben die hungrigen Afrikaner ihre ganzen Waffen und das Geld um selbige kaufen zu können? Der Westen hat seine schmutzigen Griffel überall mit drin. Die Welt ist nicht schwarz und weis, sondern grau, tiefgrau.

    Warum wollen die Anhänger der CO₂- / Klimasekte den Kohlenstoff-Fußabdruck abbauen, wenn doch offensichtlich ist, dass alle Lebewesen, wie z.B. Menschen, Tiere, Pflanzen, etc., alles Geschöpfe auf Kohlenstoffbasis sind? Wollen diese lernresistenten Gutmenschen und Öko- bzw. Meinungsfaschisten etwa alles Leben auf diesem Planeten ausrotten? Wenn ja, dann erinnern mich diese Leute (traurigerweise) immer mehr an die Hitlerjugend.

    Ich bin meilenweit davon entfernt zu behaupten, der Mensch hätte die Erde nicht verändert, vermutlich auch nicht gerade zum Guten. Das ist wohl wahr. Aber das der Mensch bzw. das Kohlendioxid (CO₂) der/die Urheber des Klimawandels sein soll(en), entbehrt weiterhin jeglicher Grundlage. Was mich immer wieder stört, sind die immer wiederholenden „wie eine Sau durchs Dorf gejagten“ / „als Drehbuch geschriebene“ Horror-Szenarien. In den letzten vierzig oder fünfzig Jahren wird den Menschen (von Geburt an) ständig nach Gutdünken (auch zwischen den Zeilen) das Gefühl eingetrichtert bzw. eingebrannt, er sei eine Art metastasierender Virus, den es vom Angesicht der Erde hinwegzufegen gilt.

    Was wollen die Herrschaften dagegen unternehmen? Deindustrialisierung? Ähnliche Fragen wurden schon genannt, aber manche versuchen sich halt lieber zu profilieren, indem sie einem „Themen-hüpfen“ unterstellen oder als „geisteskranke, rechtsextreme und gar rassistische Verschwörungstheoretiker“ brandmarken.

    Nochmal! Der Mensch ist nicht schuld am Klimawandel! Der Klimawandel, den sich einige naiverweise und sektiererisch vorstellen, existiert überhaupt nicht. Es werden keinesfalls Menschen sterben, wenn einige Nationen etliche Mengen an Kohle für mehrere Jahrzehnte verfeuern.

    Die Geschichte der Erde hat uns mehrfach gezeigt, dass Klimakatatrophen nie eintrafen. Zudem waren die Grafiken des Weltklimarates IPCC mehrmals nachweislich gefälscht, um angeblich die Situation bedrohlicher aussehen zu lassen.

    Man kann die Umwelt schützen. Das Klima hingegen kann man nicht schützen.
    Die Behauptung, dass man das Klima schützen könne, ist nichts anderes als Propaganda-Blödsinn, welches von unseren Massenmedien wiederholend und gebetsmühlenartig gepredigt wird.

    Diese Ideologie des menschengemachten Klimawandels ist, genau wie Hitlers Rassenhygiene, nichts anderes als ein pseudowissenschaftlicher Eugenik-Ableger.

    Wir wissen viel zu wenig über das Klima. Was wir aber wissen ist, dass das Klima sich schon vor Millionen / Milliarden Jahren ständig verändert hat, und dass es heute und in den nächsten Millionen / Milliarden Jahren auch weiterhin ständig der Fall sein wird. Wie sich das Klima in der nahen bzw. fernen Zukunft verhalten wird, wissen wir nicht. Die Erde ist nun mal kein Versuchsaufbau in einem sterilen Labor. Nichts ist beständiger als der Wandel. Wann immer eine Spezies in der Lage war bzw. ist, seine Umwelt den eigenen Bedürfnissen anzupassen, wird sie das tun, nichts anderes tut die Gattung Mensch. Wie unsere Vorfahren zu sagen pflegten: „Das ist der Lauf der Dinge.“ Also Leute, versucht nicht, auf Teufel komm raus, irgendetwas gegen den Klimawandel zu unternehmen! Nehmt stattdessen das Klima so wie es ist bzw. wie es kommt und passt euch dann dementsprechend an und lebt mit den Folgen, anstatt euch wie kopflose Hühner aufzuführen! Finanziell gesehen wäre das sowieso billiger.

    Selbst der „anerkannte“ Physiker und Meteorologe Tom Wigley, der unter anderem auch Berater von Al Gore war, sagte auf der Marrakesch Klimakonferenz 2001, dass – wenn alle Kyoto-Länder ihre Verpflichtungen erfüllen würden – der angebliche Temperaturanstieg der globalen Erwärmung nur um 7/100 °C abgebremst werden könnte. Später reduzierte er das auf 0,02 °C.
    Alleine Deutschland kostet das Kyoto-Protokoll in den ersten Jahren 500 Milliarden Euro. Irgendjemand steckt sich die 500 Milliarden natürlich ein. Das sind exakt diejenigen, die Ihnen über die Medien das „Treibhausmärchen“ erzählen.

    Ich erinnere mal daran, dass vor so ziemlich genau vierzig Jahren von den Klimaforschern vorausgesagt wurde, dass wir uns in einer Phase der Abkühlung befinden und das es bald wieder eine Eiszeit geben würde. Man hätte sich nie vorstellen können, dass sich die Erde erwärmt.
    Vor dreißig Jahren hat man prophezeit, auch mit Aufforstung und Umweltschutz werde es im Jahr 2000 keinen Wald mehr in Deutschland aufgrund von Luftverschmutzung usw. geben. Dem Wald geht es heute allerdings so gut wie seit hunderten Jahren nicht.
    Es zeigt sich, dass nichts absolut ist. Die immer wieder vorgetragenen „Wahrheiten“ sind doch nichts anderes als Stochern im Nebel. Man hat das globale Wettersystem noch nicht mal im Ansatz verstanden, versucht aber schon Prognosen für das Klima in einhundert Jahren aufzustellen. Man sollte dem immer skeptisch gegenübertreten und sich nicht von einer Seite vereinnahmen lassen, insbesondere bei diesem Thema nicht.

    Egal wie qualifiziert oder wie gebildet ein Individuum ist, Name und Meinung beweisen nichts, aber auch gar nichts, über die Folgen von Kohlenstoffdioxid, weil „Argumente durch Autorität“ niemals Gültigkeit haben.
    Gewisse Leute oder Gruppen, die Autorität üben bzw. Druck ausüben, wollen ganze Völker kontrollieren / dominieren, indem sie Angst schüren. Ganz einfach!

    Das Kartenhaus dieser ökofaschistischen / menschenverachtenden Klimareligion muss ein für alle mal eingerissen werden. Wenn diese parasitäre metastasierende Regression in ein neues dunkles Zeitalter der postindustriellen, und vor allem, feudalistischen Leibeigenschaft nicht unterbunden und gestoppt wird, sind wir geliefert und ruiniert. So ruiniert, dass die Menschheit, entwicklungsmäßig gesehen, ins frühe Mittelalter oder gar die Steinzeit zurückgeworfen werden könnte.

    Die Begründer der These des anthropogenen Klimawandels wollen den Menschen immer noch weismachen, dass der Mensch der Urheber des Klimawandels sei. Diese Behauptung ist derzeitig immer noch nicht belegt und ein stichhaltiger Nachweis steht bislang aus.

  43. ah, ich hatte mich schon gefragt, wo AnonyK seine text reinkopiert, nachdem ihm dies im piratenforum nicht mehr erlaubt wird. viel spass noch mit ihm… 😉

  44. • Kein einziges Klimamodell sagte das Ausbleiben einer Erwärmung für (bis jetzt) 15 Jahre voraus.

    • Kein einziges Klimamodell sagte eine globale Abnahme der Aktivität tropischer Zyklone voraus.

    • Kein einziges Klimamodell sagte voraus, daß es eine lange Phase ohne Landgang eines kräftigen Hurrikanes in den USA geben würde.

    • Kein einziges Klimamodell hat eine Verlangsamung des Meeresspiegelanstiegs vorhergesagt.

    • Kein einziges Klimamodell hat die strengen Winter vorhergesagt, die in den letzten Jahren viele Regionen auf der Nordhalbkugel heimgesucht haben.

    … immer schön weiter schlafen und ans CO2-Märchen glauben …

  45. Kennen Sie den Unterschied zwischen richtig und falsch…
    …zwischen Wahrheit und Manipulation
    …zwischen Religion und Wissenschaft
    …zwischen Diskurs und Geschwafel
    …zwischen sens und nonsens…?

  46. @ Ice:

    Kennen Sie den Unterschied zwischen richtig und falsch…

    Ja. Dass AGW ein Fekt ist, ist richtig.

    …zwischen Wahrheit und Manipulation

    AGW=Wahrheit; Klimaskepsis=Manipulation

    …zwischen Religion und Wissenschaft

    AGW=wissenschaftlich; Klimaskepsis=Glaubenssystem

    …zwischen Diskurs und Geschwafel

    Klimaexperten diskutieren, Klimaskeptiker schwafeln (und beleidigen)

    …zwischen sens und nonsens…?

    Klimaschutz macht sens.

    Aber schön, dass Du alle diese Unterschiede nicht kennst. Das erklärt, warum die die Wirklichkeit so vehement ignorierst.

    Ansonsten habe ich aber keine Lust auf Diskussionen mit EIKE-Papageien wie Dir. In diesem Sinne: PLONK!

  47. Da haben Sie sich aber richtig Mühe gegeben. Besonders augenfällig ist Ihre klare Stellungnahme zu meinem ursprünglichen Posting.

    …soviel zu AGW=wissenschaftlich AGW=Wahrheit AGW ein Fekt …

    Um das Niveau nicht allzu deutlich anzuheben: SELBER PLONK!

  48. Man sollte das Leugnen des Klimawandels auf eine Stufe stellen mit dem Leugnen des Holocaust.
    Der Holocaust fand nachweisbar statt, ebenso findet der Klimawandel nachweisbar und vom Mensch zu verschulden statt.

    Wer das leugnet ist in der Richtung ungebildet und seine Argumente sind auf dem selben Niveau, wie die der Kreationisten.

    Klingt arrogant. Ist es auch. Hier ist Arroganz genauso angebracht, wie Leuten gegenüber, die einen dafür auslachen weil man meint die Erde drehe sich um die Sonne.

    1. @Sonnenklar: „Man sollte das Leugnen des Klimawandels auf eine Stufe stellen mit dem Leugnen des Holocaust.“

      Ähm. Nein.

  49. Das freie Äußern seiner Meinung ist in einem freiheitlich-rechtsstaatlichen Umfeld garantiert. Das Recht, dieses widerspruchsfrei tun zu dürfen, existiert indes nicht. 🙂

  50. @ Tu-154 :
    Und drei Euro ins Phrasenschwein.

    Schön, das Du Dir Dein Leben nicht vom Klima vorschreiben lässt. Das wird das Klima aber herzlich wenig interessieren. Da kannst Du noch so oft mit dem Fuss aufstampfen und ’nein‘ sagen.

    Zum Glück waren unsere Vorfahren schlauer und haben sich an das Klima angepasst anstatt es zu ignorieren. Wäre den Menshcen wärend der letzten Eiszeit auch schlecht bekommen.

  51. übrigens ist der Wandel schon deswegen ein Fake, weil doch jedem klar ist, wie das mit der Schwerkraft und so geht 🙂

    Kiribati (deren Insel angebl. wegen Wandel unter den Füßen absäuft) liegt wo? auf der Südhalbkugel. Also UNTEN. Wo läuft alles Wasser nach Newton hin? Nach UNTEN – also kein Wunder, das bei denen das Wasser steigt. Muss man wissen….

    Traurig genug, das es Leute gibt, die den Wandel nicht erkennen. Und das trotz Anzeichen, die nun keine Industrie o.ä. „fälschen“ kann. Das Zugvögel mittlerweile eher Heimschläfer sind…. Gletscher verschwinden oder sich atypisch verhalten…. Blumen und Bäume bei uns gedeihen, die man früher nur von Bildern kannte… aber ist wie mit Homöopathie… Glaube ersetzt Wissen

  52. @rolak

    willste etwa sagen, Bojanowski hätte Bengtsson auf den Arm genommen

    Nee, nur wieder mal die Leser.

    Hab‘ ich oben wirklich „eremitiert“ geschrieben? Ups… 😳 „Emeritieren“ ist aber auch ein Zungenbrecher…

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