Feynman-Diagramme waren ursprüngliche Skizzen die Physiker Richard Feynman zum Privatgebrauch angelegt hatte. Sie haben sich aber bei der Beschreibung und Illustration von physikalischen Zusammenhängen als so praktisch erwiesen, dass sie mittlerweile Standard in der Teilchenphysik sind. Martin Bäker hat sie hier ausführlich beschrieben. PHD-Comic-Zeichner Jorge Cham hat dieses Konzept nun gewohnt genial auf das akademische Leben übertragen.

In der Serie „Quantum Gradnamics“ hat er heute die „Academic Interactions Feynman Diagrams“ veröffentlicht. Ich bin mir sicher, jeder der sich eine Zeit lang an einer Universität herum getrieben hat, hat die dort beschriebenen Situtation schon erlebt. Das hier zum Beispiel:

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Schaut euch auch den Rest an!

8 Gedanken zu „Die Feynman-Diagramme der akademischen Interaktion“
  1. Ahhh, Feynman. Wunderbar.
    Schade das es solch‘ famose, kluge, lustige Menschen nicht mehr zu geben scheint. Oder können Sie Jazz auf Congas und Bongos spielen, F.F.? Oder Schlösser ohne Schlüssel öffnen?

  2. @Jeeves: „Oder können Sie Jazz auf Congas und Bongos spielen, F.F.? Oder Schlösser ohne Schlüssel öffnen? „

    Ich kann einradfahren, jonglieren und Weihnachtsbaumkugel im Norwegermuster stricken.

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