Holger Klein und ich haben wieder einmal über Wissenschaft geplaudert. Diesmal sehr ausführlich über die neue Ära der Astronomie die kürzlich angebrochen ist; über dunkle Materie und schwarze Löcher; über abstürzende Raumstationen und Quotenkasachen; über die Suche nach Sexualpartner; über die Cheesburgerhypothese; über Asteroidenplattentektonik – und jede Menge andere coole Themen. Hört es euch an!

wrint_wissenschaft_1500

Ihr könnt euch die Folge hier anhören oder direkt hier als mp3 runterladen.

Wenn ihr regelmäßig auf dem laufenden gehalten werden und keine der zukünftigen Folgen verpassen wollt, dann könnt ihr natürlich gerne den Feed unserer Wissenschafts-Plauderreihe abonnieren: https://feeds.feedburner.com/Wrint_Wissenschaft. Das ganze gibt es natürlich auch bei iTunes. Eine Liste mit den bisher erschienen Folge der Serie findet ihr hier.

5 Gedanken zu „WRINT Wissenschaft Folge 70: Quotenkasachen, kollidierende Neutronensterne und die Suche nach Sexualpartner“
  1. Ein Lichtblick!

    Danke Holgi und Florian fürs Weitermachen, trotz gegenteiliger Ankündigung in der vorausgegangen Folge.
    Ohne WRINT Wissenschaft fehlt mir was!

    Danke!

  2. Es ist erschreckend wie viele Leute das todernst genommen haben. (dabei haben wir doch eh dazu gesagt das ich einfach nur gerade wenig Zeit habe…)

    Über manche Dinge macht man einfach keine Witze!

  3. Das spannenste aus Sicht eines Hochenergiephysikers an der gleichzeitigen Beobachtung mittels gamma ray burst und Gravitationswelle (Zeitversatz nur 1.7s) ist, dass die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht (also die Lichtgeschwindigkeit) und Gravitationswellen die gleiche ist (1.7s ist gleichzeitig auf 100 Mio Jahre, die beide unterwegs waren), die Geschwindingkeiten sind auf ein Teil in 10^15 gleich.

    Dies bringt die meisten Theorien, die dunkle Materie mittels einer Modifikation der Gravitation erklären wollen (am prominentesten MOND in der From TeVeS) in grosse Schwierigkeiten, da die Modifikation (zB die Einführung eines weiteren Sklarfeldes) eigentlich immer die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitationswellen beeinflusst, so dass diese nicht mehr gleich der Lichtgeschwindigkeit (wie in der Allgemeinen Relativitätstheorie) ist.

    Ich sage Schwierigkeiten, weil man natürlich mit viel fine-tuning die Sache immer noch irgendwie retten kann, aber es wird jedenfalls nicht glaubwürdiger.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.