Astronomen habe eine Region im Weltraum entdeckt, aus der eine „abstoßende“ Kraft auf unsere Milchstraße wirkt. Klingt mysteriös, aber so kann man es in vielen Medien derzeit lesen. Es klingt aber nicht nur mysteriös, es klingt auch irgendwie komisch. Denn welche Kraft soll das sein? Die einzige Kraft, die auf kosmologischen Skalen zwischen den Galaxien wirkt, ist die Gravitation. Und die ist ja gerade die eine Kraft, die immer anziehend wirkt. Es gibt keine „Anti-Gravitation“, die abstoßen kann. Was ist da also los und was ist wirklich entdeckt worden?

Der Fachartikel zum Thema trägt den Titel „The dipole repeller“ und stammt von Yehuda Hoffman von der Hebrew Universität in Jerusalem und seinen Kollegen. Sie haben aus einem Katalag Daten von ungefähr 8000 Galaxien in unserer kosmischen Nachbarschaft untersucht und sich angesehen, wie sie sich bewegen.

Sieht mysteriös aus, ists aber gar nicht so sehr: Die Bewegung der Galaxienhaufen in unserer Nachbarschaft (Bild: Hoffman et al, 2017)
Sieht mysteriös aus, ists aber gar nicht so sehr: Die Bewegung der Galaxienhaufen in unserer Nachbarschaft (Bild: Hoffman et al, 2017)

Wir wissen schon länger, dass nicht nur die Sterne in Galaxien organisiert, sondern auch die Galaxien selbst nicht willkürlich im All verteilt sind. Unsere Sonne bildet zusammen mit ein paar hundert Milliarden anderer Sterne die Milchstraßen-Galaxie. Und unsere Galaxie ist mit der Andromedagalaxie und ein paar anderen in der Lokalen Gruppe, einem Galaxienhaufen, organisiert. Mehrere Galaxienhaufen können wiederum einen „Superhaufen“ bilden und selbst diese Superhaufen können noch gemeinsame Strukturen bilden. Unsere Lokale Gruppe gehört zum Beispiel mit knapp 100.000 anderen Galaxien zum Superhaufen Laniakea. Und diese ganze riesige Gruppe von Galaxien bewegt sich gemeinsam in Richtung des Shapley-Superhaufen, der gemeinsam mit dem großen Attraktor (einem weiteren Superhaufen) für die großräumige Bewegung der Milchstraße verantwortlich ist.

So weit war die Lage schon bekannt. Das, was Hoffman und seine Kollegen nun veröffentlicht haben, liefert hier keine dramatisch neuen Erkenntnisse, verfeinert aber das Bild ein wenig. Es gibt ja nicht nur die großen Ansammlungen von Galaxien sondern auch ebenso große Regionen, in denen sich gar nichts befindet. Diese „Voids“ sind schwerer zu erforschen – dort ist ja nichts, was man beobachten könnte. Die Voids bestimmen in gewissen Sinne aber genau so die Bewegung von Galaxien wie das die großen Superhaufen tun.

Allerdings nicht durch eine „abstoßende“ Kraft. Dabei handelt es sich um ein Missverständnis – der relevante Satz im Fachartikel dazu ist dieser hier:

„When describing the gravitational dynamics in co-moving coordinates, by which the expansion of the Universe is factored out, underdensities repel and overdensities attract.“

Die Wissenschaftler haben bei ihrer Beschreibung der Galaxienbewegung also sich mitbewegende Koordinaten benutzt. Koordinaten, bei denen die durch die Ausdehnung des Universums verursachte Bewegung der Galaxien schon rausgerechnet worden ist. Und wenn man das tut, dann sieht die Bewegung eben nicht mehr so aus, wie man das gewohnt ist. Stellt euch folgende Situation vor: Ihr fahrt mit dem Auto mit 50 km/h durch die Stadt. Hinter euch fährt ein Auto mit 30 km/h. Ihr fahrt beide in die gleiche Richtung und beide mit positiver Geschwindigkeit vorwärts. Und da ihr schneller seid, entfernt ihr euch vom Auto hinter euch. So weit, so klar. Jetzt könnt ihr aber auch euer Auto als „in Ruhe“ betrachten. Eure Geschwindigkeit beträgt dann 0 km/h. Da sich das Koordinatensystem jetzt mit euch mit – also mit 50 km/h – bewegt hat das Auto hinter euch nun in diesem neuen Koordinatensystem keine Geschwindigkeit von +30 km/h mehr, sondern von -20 km/h (30-50 = -20). In diesem Koordinatensystem sieht es also so aus, als würde das hinter euch fahrende Auto von „abgestoßen“.

So ist das auch bei den Galaxien. Da kommt keine „mysteriöse“ Kraft irgendwo aus dem Weltall. Aber es gibt Regionen in denen unterdurchschnittlich wenig Materie enthalten ist. Aus dieser Region wirkt keine bzw. eine viel geringere Anziehungskraft als aus den Regionen, in denen sich die Superhaufen befinden. Und wenn man das spezielle Koordinatensystem benutzt, dann sieht es so aus, als würden die Superhaufen die Milchstraße anziehen und die Leerräume sie „abstoßen“. In diesem Video erklären die Forscher das – wenn auch nicht unbedingt allgemeinverständlich – noch einmal genauer:

Hoffmann und seine Kollegen haben also keine „Anti-Gravitation“ oder ähnliches entdeckt. Sondern mit ihrer Bewegungsanalyse ein Leerraum im Kosmos identifiziert, der die Dynamik unserer universalen Nachbarschaft ebenso beeinflusst wie das die großen Galaxienhaufen tun. Mit genaueren Beobachtungen hoffen die Astronomen, diesen Leerraum in Zukunft auch direkt nachweisen zu können und so mehr Informationen über das Verhalten der Galaxien in unserer Ecke des Kosmos zu erhalten.

145 Gedanken zu „Die „abstoßende“ Region im Universum und die Bewegung der Milchstraße“
  1. Danke, eine schöne Aufklärung für einen Laien wie mich.

    Ich möchte nicht wissen, wie viele Esos und Wissenschaftscranks sich jetzt wieder auf den Begriff „abstoßen“ stürzen werden, um ihre abstrusen Hypothesen „beweisen“ zu können, oder um volltönend zu verkünden, dass etablierte wissenschaftliche Theorien damit widerlegt seien.

  2. Was heißt nur, @Hawk? Ist doch spannend.
    Also, als Frühstücksfernsehen überfordert mich das Video ja, aber danke, Florian, für die Erklärung. Ich hab schon gewartet 🙂

  3. Ich frage mich immerwieder inwieweit diese Betechnungen Sinn ergeben, wenn die Zeitunterschiede nicht herausgerechnet und bspw. eine Galaxie in 3 Mrd. Lichtjahren Entfernung als „dort positioniert“ angenommen wird. Diese Bewegungsanalysen sind doch ohne eine zuverlässige Aussage wo sich alle Objekte zu einem gegebenen Zeitpunkt befinden völlig obsolet. Da nichteinmal ein Drei-Körper-Problem zufriedenstellend genau gelöst werden kann, ist dieser ganze Quatsch mit ziemlicher Vorsicht zu genießen.

  4. Also ich habe einen Osprey-Rucksack mit Anti-Gravity-System, trägt sich wunderbar…, da muss man nur einen Knopf drücken….nein, nur Spaß!

    Danke für den Artikel!

  5. Mal andersherum gedacht: Wäre es jetzt tatsächlich falsch, von einer abstoßenden Kraft zu sprechen? Effektiv bewegt sich die Masse weg von diesem Ort, und ein Beobachter, der nur diese „Masse-Wanderung“ sieht, könnte nicht unterscheiden, ob sie von einem Schwerkraftmaximum angezogen oder von einem Schwerkraftminimum abgestoßen werden.
    In der Halbleitertechnik gibt eine ähnliche Denkweise: man spricht von Elektronenwanderung, aber auch von „Löcherwanderung“, wenn eine Fehlstelle im Kristallgitter von einem Elektron besetzt wird, das eine andere Stelle im Gitter verlassen hat und dort nun ein Loch hinterlässt. Effektiv ist das Loch gewandert. Auch wenn diese Betrachtungsweise etwas gewöhnungsbedürftig ist, so liefert sie doch als Denkmodell die richtigen Ergebnisse.

    1. @Horst: „doch ohne eine zuverlässige Aussage wo sich alle Objekte zu einem gegebenen Zeitpunkt befinden“

      „Entfernung“ ist ein Begriff der auf solchen Größenskalen keinen eindeutigen Sinn mehr machten – siehe hier: https://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/01/03/die-rotverschiebung-und-die-vielen-entfernungen-der-kosmologie/

      Im Video sieht man auch, dass „Distanzen“ von den Forschern als „Geschwindigkeiten“ angegeben werden (entspricht im wesentlichen der Rotverschiebung)

      @Schlappohr: „Wäre es jetzt tatsächlich falsch, von einer abstoßenden Kraft zu sprechen?“

      Kommt drauf an. Wenn ich meine Kaffeetasse aus meiner Hand auf den Boden fallen lasse: Wäre es dann korrekt davon zu sprechen, dass meine Hand eine abstoßende Kraft ausgeübt hat? Oder war es die anziehende Kraft der Erde?

  6. @schlappohr:

    Wäre es jetzt tatsächlich falsch, von einer abstoßenden Kraft zu sprechen? […] In der Halbleitertechnik gibt eine ähnliche Denkweise: […] “Löcherwanderung”, wenn eine Fehlstelle im Kristallgitter

    Sicherlich kann man so denken. Allerdings wäre die Schlagzeile „Elektronenloch: Wissenschaftler entdecken neuen Elementarteilchen“ nicht wirklich richtig. 😉

  7. „Wäre es dann korrekt davon zu sprechen, dass meine Hand eine abstoßende Kraft ausgeübt hat? “

    Genau das ist meine Frage. Könnte man eine Gravitationstheorie aufstellen, die die abstoßende Kraft von masselosen Gebieten postuliert, anstatt der anziehenden Wirkung massiver Objekte, und dennoch zu den gleichen Ergebnissen kommt? (Von der mangelnden Sinnhaftigkeit einmal abgesehen). Nur zur Sicherheit: ich bin kein Esoteriker und plane auch nicht, die Physik zu revolutionieren. Das ist nur ein Gedankenspiel.

  8. @Gerrit
    „Allerdings wäre die Schlagzeile “Elektronenloch: Wissenschaftler entdecken neuen Elementarteilchen” nicht wirklich richtig. “

    Dabei hat das Loch alle Eigenschaften eines Elementarteilchens: Es kann sich bewegen (wenn auch etwas sprunghaft), hat eine Masse (Null), kann sich nicht am gleichen Ort wie an anderes Teilchen befinden, und es hat eine physikalische Wirkung (führt zu einer positivem Ladung im Halbleiterkristall). Nur zerfallen kann es anscheinend nicht. Scheint so eine Art Quark zu sein… wie gesagt, sind nur Spinnereien. Oh… und es hat abstoßende Gravitationswirkung 🙂

  9. @schlappohr
    Als effektive Theorie (in einem homogenen Medium) sollte das vermutlich gehen – so wie man im Wasser auch ne Theorie für Luftblasen auftsellen könnte, die nach oben schweben.

  10. @MartinB

    Schon gut, ich gebe mich geschlagen und gelobe, fürderhin dem Irrglauben der abstoßenden Gravitation und masselosen Löcher abzuschwören :-))

  11. Entweder ist scinexx.de nicht so seriös, wie ich bisher dachte, oder die Forscher sind durch eine ungenaue Formulierung selbst mitverantwortlich dafür, dass der Sachverhalt in den Medien falsch dargestellt wird, vielleicht auch ein bisschen von beidem. Jedenfalls werden sie in einem Artikel auf scinexx.de zu dem Thema (https://www.scinexx.de/wissen-aktuell-21102-2017-01-31.html ) mit der Aussage „Dies ist das erste Mal, dass eine solche Quelle der Abstoßung im Weltall identifiziert worden ist“ zitiert.

    @MartinB: Interessant, Löcher können also auch eine Masse haben. Ja ja, die „Quantenwelt“ ist schon echt merkwürdig. Das merke ich immer wieder, wenn ich etwas Neues darüber lese. 🙂

  12. bezogen auf das Automodell der unterschiedlichen Geschwindigkeiten:
    -Ist dieser Dipol Repeller dann langsamer als die Ausdehnungsgeschwindigkeit dieser Region des Universums? Falls Ja – was wäre die Erklärung?

  13. Dumme Laienfrage: Ist es nicht so, daß für einen externen Beobachter die Zeit in der Nähe großer Massen langsamer läuft (z.B. in der Nähe des Ereignishorizontes eines schwarzen Lochs)?
    Sollte dann nicht reziprok die Zeit in einem riesigen, extrem leeren „Void“ schneller laufen und sich damit dieser Raum (bei konstanter Raumausdehnung pro Zeiteinheit) für einen externen Beobachter schneller ausdehnen, die Leerstelle damit wachsen? Wäre dieser Effekt groß genug, um von außen wie eine abstoßende Wirkung auszusehen?

  14. Wäre ein Torus-Modell des gesamten Universums nicht eine mögliche Lösung, die hier alle Galaxien in Richtung des großen Attraktors anzieht, nur weil sich dort im Zentrum des galaktischen Torus deren Singularität sich befindet?

    Die Oberfläche des Torus wäre dann unser 3D-Raum, der
    das gesamte Universum eben entsprechend krümmt.

  15. Ergänzung zu #19:

    Das eigentliche Zentrum der Anziehung befindet sich, von uns aus betrachtet hinter den Shapley Attractor, dort müßte sich dann die Torusfläche nach innen bewegen, also vmtl. außerhalb unseres sichtbaren Universums.

    Der Ort des Dipole Repeller ist dann die andere Seite des Torus, von wo vmtl. die gesamte Masse des Universums herausgeschleudert wurde, natürlich nur falls das Torus-Modell des Universums sich in der Praxis irgendwann bestätigt.

    Der Spektrum Artikel war etwas zaghaft in der Darstellung, denn der kosmische Torus müßte allerdings viel kugeliger und enger sein, wie hier im Video dargestellt, also irgendwo hinter den Shapley Attractor, (der sich hier im Video unten befindet) dürfte dann der eigentliche Eingangstrichter zur Singularität sich befinden, also rein hypothetisch :).

  16. @Anhalter

    So wie ich das verstanden habe ist die Ausdehnungsgeschwindigkeit des Weltalls dort nicht langsamer, sondern der „Repeller“ ist einfach eine Region mit sehr wenig Masse (ein „Void“, wie der Kosmologe sagt), die entsprechend wenig Gravitation ausübt. Entsprechend scheinen die Galaxien von dort fortzustreben, weil sie nichts aus dieser Richtung bremst.

    Die von Florian erwähnten mitbewegten Koordinaten rechnen die Hubble-Expansion aus der Bewegung heraus (die bewegen sich nämlich mit der mittleren Raumexpansion gemäß einer hypothetischen homogenen Masseverteilung mit), so dass nur die von der lokalen Schwerkraft verursachte Bewegung übrig bleibt. Und die muss aus dem Void heraus verhältnismäßig schneller sein, weil da eben keine Masse von innen mit ihrer Schwerkraft zieht. Deswegen sieht es scheinbar so aus, als ob die Masse dort abgestoßen würde (im Verhältnis zur Bewegung der Materie anderswo, wo die Masse gleichmäßiger im Raum verteilt ist).

  17. @a.b.

    Der Effekt, dass die Zeit im Schwerefeld langsamer vergeht, macht sich nur bei sehr großen Schwerefeldern bemerkbar. Selbst im verhältnismäßig starken Schwerefeld der Erde vergeht die Zeit nur um Mikrosekunden pro Tag langsamer (der Effekt auf GPS-Satelliten beträgt etwa 5,3*10^-10 in der Verstimmung ihrer internen Uhren; dazu kommt dann aber noch der Anteil durch ihre Bewegung um die Erde). Da es hier um in großer Entfernung zu den Galaxien doch sehr schwache Schwerefelder geht, kann man den Effekt der gravitativen Zeitdilatation völlig vernachlässigen.

    Nicht jedoch die Verteilung der Masse. Es geht hier im wesentlichen darum, wie diese die Bewegung der Galaxien beeinflusst, wenn man die Raumexpansion ausklammert (ansonsten entfernt sich nämlich alles voneinander aufgrund der Hubble-Expansion und die Effekte der gegenseitigen Massenanziehung sind nicht so offensichtlich).

  18. @Alderamin – Ich setzte voraus, dass die Hubble Ausdehnung „ungleichmäßig“ ist (je weiter weg – je schneller) und das wir als Bezugsgröße = 0 uns dann demzufolge entfernen würden. Einen Einfluß der lokalen Gravitation sah ich nicht vorrangig, aber danke für die Erläuterung.

  19. “Entfernung” ist ein Begriff der auf solchen Größenskalen keinen eindeutigen Sinn mehr machten – siehe hier: https://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2012/01/03/die-rotverschiebung-und-die-vielen-entfernungen-der-kosmologie/

    Das beantwortet aber nicht die Frage, denn die Forscher haben mit ihrem 3D-Modell eine Raum-Zeit-Bewegungsmodellierung vorgenommen. Für eine Modellierung werden Entfernungsannahmen gemacht, welche wiederum aus irgendwelchen Approximationen stammen. Im Umkehrschluss lässt sich aus den Aussagen extrahieren, das sie zu keinem Zeitpunkt wissen wo sich alle ihre beobachteten Objekte aktuell befinden und ihre schicke Annimation ein extrem verzerrtes Bild darstellt. Auf dieser extrem verzerrten Wahrnemung wiederum Annahmen abzuleiten die ein Bild abliefern mit der Aussage „Dies und das IST so und so“ nähert sich aus mathematischer Sicht der Wahrsagerei.

  20. Ein simples Beispiel:

    Wir haben eine Gruppe von Scienceblogs-Kommentatoren – sagen wir 100 Personen – die sich alle um Herrn Freistetter mit verschiedenen, teils großen Abständen und verschiedener Anzahl an Klein-Grüppchen geschart haben. Herr Freistetter führt nun aus Interesse um sich herum über eine gewisse Zeitspanne eine Beobachtung durch und macht eine Simulation wo sich welche Person und welche Gruppe hinbewegt um daraus ein Modell abzuleiten. Leider ist es nun aus technischen Gründen so, das Herr Freistätter die Information über die Position jeder anderen Person um ihn herum nur mit einer Geschwindigkeit von 1 mm/Tag erhält. Nun sind einige Kommentatoren schon ziemlich alt (Horst zum Beispiel) und er hat bereits ein Anfangsbild der Personenverteilung. Er sieht hier beispielsweise in großer Entfernung kleine Babys der Komentatoren in Kinderwägelchen die in eine bestimmte Richtung geschoben werden. Im Laufe einer sehr langen Zeit kann Herr Freistätter also eine Aussage darüber treffen wo sie sich auf Grund ihrer Richtungsgeschwindigkeit hinbewegen, wie viele es sind, wie alt die Personen ungefähr sein müssten, usw.

    Kann er aber – und das ist der Kern meiner Frage – eine definitive und wissenschaftlich haltbare Aussage darüber treffen wo sich alle Personen zum heutigen Zeitpunkt befinden, wie sich die Gruppen später grupperit haben und ob die Personen die er sieht überhaupt noch leben? Ist es nicht vielmehr so, das eine wissenschaftliche Modellbildung auf Grund dieser Daten definitiv NICHT zu Daten führt die haltbare Gesetzmäßigkeiten beschreiben?

    Meine Frage noch weiter verkürzt lautet also: sind diese Entwicklungen mit einbezogen auf die wissenschaftlichen Berechnungen aus dem Titelthema? Ich würde meinen nein, denn die Informationen verwaschen zu stark wenn man sie derart approximiert. Daher auch meine Aussage „mit Vorsicht zu genießen“.

    1. @Horst: „zum heutigen Zeitpunkt „

      Genau das ist das Problem – die Sache mit der „Gleichzeitigkeit“ mach im Rahmen der Relativitätstheorie auf großen Distanzen keinen Sinn mehr. „Jetzt“ lässt sich nicht so einfach definieren, wenn es um große Distanzen geht. Das hat Einstein damals schon in den ersten Sätzen seiner Arbeit von 1905 festgestellt. „Jetzt“ ist, wenn das Licht bei uns ankommt. Bevor es ankommt, existiert das Ding für uns nicht.

  21. @Horst

    Man weiß sehr genau, wo welche Objekte sich zu welcher Zeit befinden. DDie Frage ist nur, bezüglich welchem Koordinatensystem.

    In „mitbewegten Koordinaten“, die mit der Hubble-Expansion mitwachsen, ändern sich die Positionen der Galaxien z.B. nur aufgrund ihrer Eigenbewegung relativ zur kosmischen Hintergrundstrahlung, die als globales Bezugssystem verwendet werden kann (das nach dem Urknall entstandene Gas war demgemäß in Ruhe, wenn man die Hubble-Expansion abzieht). Wenn man ein solches Bezugssystem nimmt, hat man auch ein eindeutiges definiertes „Jetzt“ (was man nicht hat, wenn sich Objekte relativistisch zueinander bewegen). In diesen Koordinaten hat z.B. das beobachtbare Universum einen Radius von 42 Milliarden Lichtjahren (und da die Koordinaten fest sind und auf den heutigen Zeitpunkt kalibriert, ist dieser Radius für alle Zeiten früher und zukünftig fest; allerdings schrumpft der zukünftig überblickbare Radius in diesen Koordinaten kontinuierlich).

    Die „tatsächliche“ Entfernung, die „Eigendistanz“ (proper distance), die man an einem langen, zwischen zwei Objekten gespannten Maßband ablesen könnte, wenn man es jetzt kappen und einrollen würde, lässt sich aus der mitbewegten Entfernung bestimmen, indem man diese mit dem „Skalenfaktor“ a des Universums multipliziert. Das ist derjenige Faktor, der angibt, wie groß eine Bezugsentferung (in Eigendistanz gemessen) in einem bestimmten Weltalter relativ zum heutigen Zeitpunkt skaliert ist. Als das Universum nur halb so groß wie heute war, war der Skalenfaktor z.B. 0,5. Der Skalenfaktor hängt mit der Rotverschiebung z des Lichts von Objekten in dieser Entfernung zusammen: a=1/(1+z). Z.B. bedeutet eine Rotverschiebung von z=1, dass sich die Wellenlänge des Lichts verdoppelt hat, denn z ist die Differenz aus beobachteter zu ausgesendeter Wellenlänge im Verhältnis zur ausgesendeten Wellenlänge. Wenn also 550 nm als 1100 nm beobachtet werden, gilt z=(1100-550)/550 = 1. Dann ist der Skalenfaktor a = 1/(1+1) = 0,5. Die Eigendistanz von Objekten bei z=1 war also zur Aussendezeit ihres Lichts halb so groß wie sie es heute ist (die heutige Eigendistanz entspricht der mitbewegten Entfernung).

    Dazwischen liegt die Lichtlaufzeitentfernung, das ist diejenige Entfernung, die das Licht zurücklegen musste, als es sich aus der im Beispiel halben heutigen Entfernung auf den Weg machte und diese unterwegs auf die doppelte Größe wuchs. Die vom Licht bereits zurückgelegte Teilstrecke spielt für die Laufzeit dabei keine Rolle mehr, deswegen muss das Licht weniger als die heutige Eigendistanz zurücklegen, aber mehr als die ursprüngliche, weil die vor ihm liegende Strecke noch wächst. Über den Hubble-Parameter und seinen Einfluss auf die Eigendistanz lässt sich die Lichtlaufzeitentfernung berechnen.

    Um den Hubble-Parameter zu kalibrieren, muss man z in Abhängigkeit von der Lichtlaufzeitentfernung kennen, das macht man z.B. durch Typ-I-Supernova-Explosionen, die alle gleich hell sind und an ihrem Spektrum zu erkennen sind (kaum Wasserstofflinien). Misst man die Helligkeit eines Objekts mit bekannter Abstrahlung, kann man seine Entfernung berechnen. Man muss im kosmologischen Maßstab allerdings berücksichtigen, dass das Weltall früher kleiner war und dadurch auf den 360°-Himmel projiziert vergrößert erscheint. Dies wirkt sich auch auf die Helligkeit aus. Daher gibt es auch eine „Leuchtkraftentfernung“, die die scheinbar verringerte Entfernung durch diesen „Lupeneffekt“ angibt (entsprechend gibt es auch eine „Winkeldurchmesserentfernung“, die sich auf den Sehwinkel einer Referenzstrecke bezieht). Berücksichtigt man die Hubble-Expansion, so lässt sich aus der Leuchtkraftentfernung die Lichtlaufzeitentfernung ableiten und daraus die anderen Entfernungen.

    Die Formeln sind alle ziemlich komplex, aber es gibt eine eindeutige Lösung, wenn man die Beziehung zwischen der Helligkeit von Typ-I-Supernovae und ihrer Rotverschiebung z bestimmt. Außerdem kann man den Hubble-Parameter aus der Struktur der Hintergrundstrahlung ermitteln. Man hat in den letzten Jahren eine kleine Abweichung von ca. 3% zwischen den Messungen für den Hubble-Parameter aus diesen beiden Beobachtungen gefunden, der noch nicht geklärt ist, aber bis auf diese kleine Diskrepanz sind alle diese Entfernungen wohldefiniert. In der Wikipedia sind die Formeln zur Berechnung enthalten. Damit lässt sich auch die Schwerkraftwirkung zwischen entfernten Galaxien bestimmen. Das ist alles nicht trivial, aber wohldefiniert und eindeutig lösbar.

    Für das allgemeine Verständnis ist wohl die Eigendistanz die ausschlaggebende. Diese stimmt für Objekte zur heutigen Zeit mit der mitbewegten Distanz überein. „Heute “ ist auf das Bezugssytem bezogen, in dem die kosmische Hintergrundstrahlung in jeder Richtung symmetrisch erscheint. Unsere Bewegung (Erde, Sonne, Milchstraße) weist diesem Bezugssystem gegenüber eine Eigenbewegung von ca. 600 km/s auf, weil die Milchstraße Richtung „Great Attractor“ gezogen wird. Wie sich die anderen Galaxien zwischen „Great Repeller“ und „Great Attractor“ bewegen, darum geht es in dem hier diskutierten Paper.

  22. @Alderamin Alle Achtung!

    (1) Selbst wenn alles im Großen sozusagen wie geschmiert berechnet ist und man durchblickt…- kann man denn verbindlich sagen, dass sich die Hubbelkonstane in Voids genauso verhält, wie im nicht-Void! Also saust es gleich auseinander, ob viele Glaxien da sind oder nicht?

    (2) Grund: (anderst herum) Ich als schwach informierter Laie (und Mannheimer) habe mal gehört, dass sich Galaxien INNEN DRIN selbst nicht ausdehnen. Wenn also gaaaanz viele Galaxien da sind, die sich dann alle nicht ausdehnen…geht sozusagen der Hefeteig doch nicht ganz homogen auf (weil die Rosinen = Galaxien gleich groß bleiben) oder?

    (3) Wenn sich der Raum ausdehnt und die Glaxien nicht, müssen die Galaxien im sich ausdehenden Raum nach innen fliegen und sozusagen kleiner werden.

  23. Genau das ist das Problem – die Sache mit der “Gleichzeitigkeit” mach im Rahmen der Relativitätstheorie auf großen Distanzen keinen Sinn mehr. “Jetzt” lässt sich nicht so einfach definieren, wenn es um große Distanzen geht. Das hat Einstein damals schon in den ersten Sätzen seiner Arbeit von 1905 festgestellt. “Jetzt” ist, wenn das Licht bei uns ankommt. Bevor es ankommt, existiert das Ding für uns nicht.

    und genau hier muss ich widersprechen, vielleicht habe ich mich nicht verständlich genug ausgedrückt: die Realität beginnt mit der Interaktion der weit entfernten Objekte untereinander, dabei ist es völlig nebensächlich ob der weit entfernte Beobachter diese Information bereits besitzt oder nicht. An meinem oben genannten Beispiel wäre das z.B. eine Interaktion – „Heirat und Kinder“ eines weit von Herrn Freistätter entfernten Pärchens. Auch wenn Herr Freistätter als Beobachter davon nichts weiß, ist die Familie dennoch real und die zukünftige Entwicklung dann eine gänzlich Andere mit entsprechenden Auswirkungen auf das Gesamtsystem. Wenn Herr Freistätter aber nur seine eigen Wahrnehmung verwendet, wird er falsche Rückschlüsse ziehen, insbesondere dann wenn er versucht unter Auslassung dieser Möglichkeit Gesetzmäßigkeiten abzuleiten die das Gesamtsystem beschreiben sollen. Wenn also die aktuelle Forschung nur so arbeitet sind Die Erkenntnisse relativ wertlos.

    1. @Horst: „Auch wenn Herr Freistätter als Beobachter davon nichts weiß, ist die Familie dennoch real“

      Ich hab auch nicht behauptet, dass ferne Galaxien nicht real sind. Sondern nur, dass die Worte „gleichzeitig“ und „jetzt“ auf kosmologischen Skalen nicht mehr so leicht anzuwenden sind wie im Alltag.

      P.S. Ich fände es netter, wenn sie meinen Namen nicht so konsequent falsch schreiben.

  24. @Horst: Also das glaube ich nicht: „dabei ist es völlig nebensächlich ob der weit entfernte Beobachter diese Information bereits besitzt oder nicht.“ … Das sehe ich anders. Die Realität beginnt bei der Wahrnehmung. Der alte Horst zum Beispiel, könnte sterben bevor ihn eine Information erreicht.

    Es ist eine von Philosopeh schon lange in anderer Form durchdachte Sache, sind wir doch alle (nur), wie die Gefangenen im Höhlengleichnis:
    https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6hlengleichnis

    Das Problem ist, dass man doch sowieso nur eine Annäherung des ganzen wahrnehmen kann. Diese reine Wahrheit der Realität unabhängig von der Beobachtung scheint mit unmöglich.

    Sowohl beim Entsender, als auch beim Empfänger könnte z.B. ein Dreikörperproblem vorherrschen oder ein anderes großes Durcheinander von Raumdehnung, kleinen und großen Gravitationslinsen oder vielleicht vergeht die Zeit selbst nicht konstant gleichmäßig schnell. Ganz zu schweigen von Schrödingers Katze 😉

  25. @Horst

    „die Realität beginnt mit der Interaktion der weit entfernten Objekte untereinander, dabei ist es völlig nebensächlich ob der weit entfernte Beobachter diese Information bereits besitzt oder nicht.“

    Das widerspricht sich doch! Lass mal den Beobachter weg! Der ist zur Veranschaulichung da! Hier geht es doch ausschließlich um Informationen und solange das Licht eines weit entfernten „Dings“ nicht bei uns ist, sind sämtliche andere Informationen(einschließlich gravitative Wechselwirkung) ebenfalls nicht bei uns. Es gibt kein Gesamtsystem!

  26. @EchtSuperDasPodcast

    (1) Selbst wenn alles im Großen sozusagen wie geschmiert berechnet ist und man durchblickt…- kann man denn verbindlich sagen, dass sich die Hubbelkonstane in Voids genauso verhält, wie im nicht-Void! Also saust es gleich auseinander, ob viele Glaxien da sind oder nicht?

    Die Hubble-Konstante ist das, was sich aus der auf größten Skalen homogenen und isotropen Verteilung der Materie und der Dunklen Energie (die überall gleich groß ist) ergibt. Die folgt der Friedmann-Lemaitre-Gleichung, wo nur in Dichten Omega (der Dunklen Energie, der sichtbaren und der Dunklen Materie) gerechnet wird (unten, im Absatz vor Kapitel „Useful solutions“). Alles, was die lokale Verteilung verursacht, fällt unter die Eigenbewegung der Materie, z.B. dass Andromedagalaxie und Milchstraße aufeinander zu fallen und beide sich in Richtung Great Attractor bewegen. Zieht man die Hubble-Expansion ab („mitbewegte Koordinaten“), bleibt genau dieser Anteil übrig, und der wird in dem hier diskutierten Papier betrachtet. Ein Void ist dann eine Art Hügel im Gravitationspotenzial, von wo alles runter rollt.

    (2) Grund: (anderst herum) Ich als schwach informierter Laie (und Mannheimer) habe mal gehört, dass sich Galaxien INNEN DRIN selbst nicht ausdehnen. Wenn also gaaaanz viele Galaxien da sind, die sich dann alle nicht ausdehnen…geht sozusagen der Hefeteig doch nicht ganz homogen auf (weil die Rosinen = Galaxien gleich groß bleiben) oder?

    Alles, was gravitativ gebunden ist (oder durch andere Kräfte zusammen gehalten wird, etwa Molekülbindungen in einem Tisch oder Dir), nimmt an der Expansion nicht teil, sondern „rutscht“ darüber weg. Wie vorletztes Jahr beim Gravitationswellendetektor LIGO: die Erde, der Tunnel, die Befestigungen der Spiegel waren fest, aber das Vakuum in der Röhre wurde von den Gravitationswellen gedehnt und gestaucht, was den Weg und die Laufzeit der Laserstrahlen beeinflusste. Hier geht’s am Ende auch um Gravitation, nur nicht um Wellen, sondern kontinuierliches „Fließen“ oder „Aufquellen“ der Raumzeit. Ab etwa 20 Millionen Parsec sind die Kräfte zwischen den Galaxien so klein, die dadurch verursachte Bewegung so gering, dass die Raumexpansion den Abstand schneller wachsen lässt, als diese Bewegung, und ab da schiebt es die Galaxien mit wachsender Entfernung zunehmend auseinander.

    (3) Wenn sich der Raum ausdehnt und die Glaxien nicht, müssen die Galaxien im sich ausdehenden Raum nach innen fliegen und sozusagen kleiner werden.

    Nö, die Galaxien sind überall (bis auf die Eigenbewegung) ortsfest. Es kommt nur mehr Raum zwischen ihnen hinzu. Deswegen ändern sich ihre mitbewegten Koordinaten eben nicht. Aber die Eigendistanzen ändern sich trotzdem.

  27. @Horst

    Auch wenn Herr Freist‌ätter als Beobachter davon nichts weiß, ist die Familie dennoch real und die zukünftige Entwicklung dann eine gänzlich Andere mit entsprechenden Auswirkungen auf das Gesamtsystem. Wenn Herr Freist‌ätter aber nur seine eigen Wahrnehmung verwendet, wird er falsche Rückschlüsse ziehen, insbesondere dann wenn er versucht unter Auslassung dieser Möglichkeit Gesetzmäßigkeiten abzuleiten die das Gesamtsystem beschreiben sollen. Wenn also die aktuelle Forschung nur so arbeitet sind Die Erkenntnisse relativ wertlos.

    Singuläre Ereignisse spielen für die großräumige Entwicklung des Universums keine Rolle (falls nicht zufällig irgendwo das Vakuum auf einen niedrigeren Zustand getunnelt ist und ein sich von dort aus mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitender Feuerball auf dem Weg zu uns ist…). Das Universum ist isotrop (in jeder Richtung gleich) und homogen (in jeder Entfernung großräumig gleich), d.h. das, was im Moment in unserer Umgebung passiert, passiert in ähnlicher Weise anderswo auch: Gas zieht sich zusammen, bildet Galaxien und Sterne, die sich dann aufgrund ihrer wechselseitigen Schwerkraft umeinander und aufeinander zu bewegen, während der Raum um sie herum expandiert.

    Die Bewegungen im hier beschriebenen Artikel spielen sich in ein ein paar hundert Millionen Lichtjahren Entferung ab, das ist kosmologisch gesehen nebenan und heute. Das bisschen Lichtlaufzeit spielt da nicht die große Rolle. Die kosmischen Mühlen mahlen sehr langsam. Trotzdem wird natürlich bei der Berechnung der Kräfte z.B. in Simulationen berücksichtigt, dass sich die Entfernungen durch die Raumexpansion ständig ändern und damit auch die Gravitationskräfte.

    Eine sehr erfolgreiche Simulation, die die Entstehung der Struktur im Universum reproduziert hat, war etwa Illustris.

  28. Hallo Florian,

    ich lese deine Blogs nun schon sehr lange, und ich finde sie große Klasse. Ich bin selbst kein Physiker, würde mich selbst als „interessierten und belesenen Laien“ bezeichnen.

    Zu diesem Text und auch der israelischen Veröffentlichung die ich gelesen habe, habe ich mehrere Fragen:

    Nur einmal ganz kurz angenommen es gäbe eine Antigravitation, wie könnten wir diese überhaupt von der Gravitation unterscheiden, denn beides würde doch in die selbe Richtung wirken und sich lediglich im Betrag addieren oder?

    Müssten wir nicht – gäbe es Antigravitation – merkwürdige Dinge beobachten können, wie zum Beispiel Dinge die wir nur aufgrund der vorhandenen sichtbaren Masse nicht erklären können?

    Was mich auch brennend interessiert ist, ist Gravitation nun eine Kraft die zwischen zwei Körpern wirkt (Newton) oder etwas, das von Massen ausgeht und die Raumzeit krümmt (Einstein)? Soweit ich weiß ist das aktuelle Paradigma der Physik die Einstein’sche Variante auch bekannt als Relativitätstheorie. Meine Frage dazu: Wie genau krümmt (verbiegt, verzerrt) eine Masse den Raum? Wie setzt sie an, und was wird beeinflusst? Was ist Raum überhaupt?

    Wir wissen aus E=mc², dass Masse und Energe äquivalente Dinge sind, und aus dem Quantenvakuum wissen wir auch, dass immer wieder spontan Energie materialisiert und sich sofort wieder in Energie annihiliert, sonst gäbe es schließlich auch keine Hawkingstrahlung. Meine Frage hierzu: Wie wirkt denn in diesem Fall E auf die Raumzeit (den Raum)? Wäre es töricht anzunehmen, dass wenn m den Raum „krümmt“, das Äquivalent E dann den Raum „ausbeult“?

    Ich wäre dir sehr dankbar wenn du mein Gedankenwirrwarr ein wenig durch Erklärung und Einsicht ordnen könntest 🙂

    Grüße aus Hamburg
    Madouc

  29. Betreffs dieser im Artikel behandelten abstoßenden Kraft oder auch jener, die man mit der dunklen Energie assoziiert, (als Frage gemeint) könnte hier etwas dran sein: „Das gyromagnetisch funktionierende Universum“ https://lisaartgalerie.de.tl/Fibonacci-_-Aufbau-unseres-Universums.htm , von einem Laien (von mir) entwickelt. Ich möchte gerne mal wissen, welche Aspekte falsch und welche möglicherweise richtig sein könnten.
    Die Hypothese findet sich seit Jahren in Entwicklung und ich möchte mich gerne korrigieren lassen.
    LG Lisa

  30. @schlappohr

    Zu deinen Kommentaren bezüglich der erwähnten abstoßenden Kraft ab Februar 2017 wollte ich etwas dazu anmerken. Ich stimme dir so was von zu.

    Darüber hinaus:
    Wenn doch der so genannten dunklen Materie jene auseinander treibende Kraft zugeschrieben wird, was spricht dann dagegen, anstatt auseinandertreiben es mit abstoßen oder anstoßen zu formulieren? Das jeweils eine (System) stößt das andere an oder ab oder von sich weg, wie immer man es noch bezeichnen könnte, solange es das Wesentliche trifft.

    Auch beim Magnetismus, einer wirklich starken Kraft, ist zu beobachten, dass er nicht nur anziehende, sondern auch gleich stark abstoßende Kraft entfaltet. Anziehung ist sowohl beim Magnetismus als auch bei der Gravitation der Begriff an sich und überhaupt.

    Für mich steht nach wie vor fest, dass unser beobachtbares Universum folgendermaßen funktioniert: Von innen nach außen magnetisch abstoßend und ebenso von außen nach innen magnetisch ziehend (anziehend). Diese Herausforderung kann m.E. nur eine Hyperkugel bedienen, wie ich sie hier beschreibe:

    https://lisaartgalerie.de.tl/Fibonacci-_-Aufbau-unseres-Universums.htm

  31. Ergänzend oder assoziativ zu dem, was ich oben geschrieben habe:

    https://up.picr.de/33096634sy.jpg
    Here I show experimentally proven, the prerequisite for fast turning of a standing on the table vertically thick bar magnet. That is repelled by another, equally polarized thick bar magnet, wherein the abutting magnet is little inclined to the side or backwards on the table. The triggered magnet beginns to rotate and moves then on a circular orbit or parth forward in the triggered direction, while the electromagnetic force field formed by the movement keeps both at a distance adequate to the repulsive magnetism between them both.
    Only then, when the one bar magnet, who should push the othe, is in a parallel to the other standing on the table does the other bar magnet not to rotate. However, if one of them tilts slightly aside, the other one reacts and begins to rotate. If one pushes the inclined magnet towards to the other one, so that can be guided on a circular path in a rotating manner about its own axis.

    Hier zeige ich experimentell bewiesen, die Voraussetzung für schnelles Drehen eines auf dem Tisch stehenden vertikal dicken Stabmagneten. Das wird durch einen anderen, gleich polarisierten dicken Stabmagnet abgestoßen, wobei der anstoßende Magnet zur Seite oder nach hinten auf den Tisch geneigt ist. Der ausgelöste Magnet beginnt sich zu drehen und bewegt sich dann auf einer Kreisbahn oder in der getriggerten Richtung vorwärts, während das von der Bewegung gebildete elektromagnetische Kraftfeld beide in einem Abstand hält, der dem abstoßenden Magnetismus zwischen beiden entspricht. Erst dann, wenn der eine Stabmagnet, der den anderen schieben soll, parallel zu dem anderen auf dem Tisch steht, dreht sich der andere Stabmagnet nicht. Wenn sich jedoch einer von ihnen leicht zur Seite neigt, reagiert der andere und beginnt sich zu drehen. Schiebt man den geneigten Magneten gegen den anderen, so kann dieser auf einer Kreisbahn um seine eigene Achse rotierend geführt werden.

  32. @Elisabeth

    Gravitation hat nur einen Pol. Magnetismus hat zwei. Gravitation nimmt daher mit der Quadrat der Entfernung ab. Magnetismus mit der dritten Potenz. Die Pole schirmen sich nämlich gegenseitig ab. Außerdem sind nur Eisen und Nickel bzw. fließende Ströme magnetisch. Das, woraus Planeten und Menschen bestehen, ist es nicht und kann damit auch nicht von Magnetismus am Erdboden gehalten werden.

    Für mich steht nach wie vor fest, dass unser beobachtbares Universum folgendermaßen funktioniert: Von innen nach außen magnetisch abstoßend und ebenso von außen nach innen magnetisch ziehend (anziehend).

    Die fünfzigzillionste am Schreibtisch und ohne Berücksichtigung irgendwelcher Beobachtungen oder des Standes der Technik entstandene alternative Kosmologie… hier ist der ultimative Lackmustest für Dich:

    Kannst Du diese Kurven aus Deiner Hypothese herleiten? Das sind Messungen. Eine Hypothese muss die Wirklichkeit beschreiben. Das ist die Wirklichkeit.

    Wenn ja, lohnt sich die weitere Diskussion. Wenn nein, lernen, lernen, lernen…

  33. @Alderamin
    Ich schreibe nicht von magnetischer Anziehung, sondern Abstoßung, und zwar im großen Stil. So wie z.B. das Wasserstoffatom funktioniert, so auch in eínem sehr weiten Sinn 😉 das gesamte Universum. Was beim Wasserstoffatom oder auch vielen anderen Atomen jenen Bereich abbildet, wo sich die Elektronen aufhalten, entspricht bei meiner Hypothese den äußeren Bereichen der Hyperkugel. Dort ist der Bereich, der dem magnetischen Südpol entspricht (grün) und innen im Innenkugelbereich, das unserem sichtbaren Universums entspricht, dem magn. Nordpol (rot). Hast meine Grafiken nicht verstanden? Eisen – soviel dazu: https://www.spektrum.de/news/wo-versteckt-sich-das-eisen-im-universum/1435738 Hast du das gewusst? Es ist noch ein relativ junger Artikel. Überspitzt beschrieben: Stelle dir Atom-dünne (also für uns unsichtbare) Stabmagnete vor, die der Länge nach kugelradial innerhalb des Universums arrangiert sind (Modell). Alle roten Hälften im Zentrum zusammenlaufend befinden sich in der Innenkugel, alle grünen in der Außenkugel. Die Länge eines jeden Stabmagneten entspricht dem halben Radius der Hyperkugel oder der Länge des Durchmessers des Universums (Innenteil). Es ist zwar ein bisschen anders (gemäß Hypothese), aber so ähnlich schon, siehe dazu meine Hypothesebeschreibung. Die Innenkugelinhalte mit ihrer kollektiven magn. Nordpol-Eigenschaft drehen sich allerdings etwas schneller, weil die „Stäbe“ dichter zusammen liegen und sich daher stärker rotierend abstoßen, während die magn. Südpol-Eigenschaft im Außenbereich der Hyperkugel langsamer dreht, wodurch stets die Atom- oder Elektronen-dünne „Stäbe“ zumindest in der Mitte durchschnitten werden und ich hier die Assoziation wage zu dem Hintergrund, woher die kleinsten Teichen innerhalb der Quantenphysik stammen. Ab hier geht es jedoch sehr differenziert weiter und wie oben geschrieben, ist das nur eine sehr grobe Andeutung.

    Was sagst du zu den rotierenden und sich in einer Kurve vorwärts bewegenden Magneten, wenn der anstoßende leicht nach hinten oder zur Seite geneigt ist und auf den anderen senkrecht stehenden zu bewegt wird? Das habe ich selbst zig Male so laufen lassen, und auch du kannst es selbst testen. Doch ich finde in Wikipedia nirgendwo die Formel dazu. Damit mit dem Experiment will ich zeigen, dass bei theoretisch oder real radial angelegten Stabmagneten (sei es flächig oder in einer Kugel), wo die Winkelneigung schon automatisch keine parallele mehr ist, das Rotieren eine Selbstverständlichkeit darstellt. Der Drehimpuls kommt somit in diesen Experimenten bei dem jeweils abgestoßenen M. ganz von selbst auf. Wo bewegter Magnetismus ist, dort ist wiederum Elektrizität oder Elektromagnetismus die Folge. Noch so viel zum Eisen im Universum, es steht an 9. Stelle. Die Fusion von Elementen in Sternen endet beim Eisen. Es steht bzgl. der Elementhäufigkeit und dem Massenanteil an 2. Stelle in der gesamten Erde. Und wer weiß, bei welchen Planeten sonst auch noch im Universum mit ähnlichen Anteilen.

  34. Oben im Text, hiernach: „…im Außenbereich der Hyperkugel langsamer dreht,“ hätte vielleicht noch gepasst, den Rahba-Effekt anzudeuten.

  35. Was war’n jetzt das Verständnisproblem?

    Kannst Du diese Kurven aus Deiner Hypothese herleiten? Das sind Messungen. Eine Hypothese muss die Wirklichkeit beschreiben. Das ist die Wirklichkeit.

    Kannst du?

  36. @Bullet
    Ja, ich hatte seine Frage als rhetorische (falsch) verstanden und provozierend …“eine hinter dem Schreibtisch“.

    Die Grafik betreffend, ja, so sieht es passend aus. Je nach Winkel, wie die Blasen/Tüten/Pseudosphären/Kegel und stellvertretend die geraden Stabmagnete … zueinander ausgerichtet sind, werden die angestoßenen Teile in so einer Kurve vorwärtsbewegt. Doch das ist nur die Beobachtung.
    Ich brauche Hilfe von jemandem, der meine Sachen in die Sprache der Mathematik bzw. auch Physik übersetzt.

    Im Laufe von Jahren bin ich dabei, meine Hypothese zu entwickeln und die Entwicklung dorthin, bis man es dann auch einmal Theorie nennen kann/darf, das ist mein Ziel, doch von den passenden Physikformeln oder der mathematischen Übersetzung habe ich zu wenig Ahnung. Ich war nur ein paar Jahre auf dem Gymnasium und habe später nicht mehr angeknüpft…

    Bevor ich Fragen beantworte wie oben, ist es bestimmt nicht schlecht, die Hypothese oder den oberen Teil zu lesen (oben ist der Link), wo sich dann Fragen von selbst beantworten könnten oder man die Versuche selbst wiederholt. Wo das noch nicht der Fall ist, antworte ich gerne oder lasse mich korrigieren. Vielleicht sollte ich meine Arbeit auch noch nicht Hypothese nennen, sondern anders. Ich nenne es jedenfalls Hypothese-Entwicklung.

    Ich korrigiere Aspekte in ihr hin und wieder, sobald mir geeignetes Material in die Finger kommt. Meistens sind die gefundenen Sachen aber bestätigend. Ich suche sogar nach Gegenargumenten, denn alles andere ist Selbstblendung. Ich gehöre nicht zu denjenigen, die Recht haben wollen, sondern ich such nach wissenschaftlichen Entdeckungen oder Überraschungen, die die Wissenschaft hin und wieder umdenken lässt, wie die Links unten aufzeigen. So was lasse ich einfließen in meine Arbeit, oder ich nehme wieder etwas raus, was sich als unpassend heraus stellt. Selbstverständlich freue ich mich mehr über Artikel, die es zu bestätigen scheinen als umgekehrt. Mir wurde in IQ-Tests Hochbegabung im Analysieren und Forschen, in Geometrie und räumlichem Vorstellungsvermögen bescheinigt, also was meine Anlagen betrifft. In Mathematik zwar auch, doch wie gesagt, ich habe mich nicht weiter ausbilden lassen. Und ich brauche solche Bescheinigungen aus dem IQ-Test für mich selbst nicht mehr, aber scheinbar brauchen Leute wie du, Aldemarin, mit leichten Vorurteilen gegen Leute wie mich ohne adäquate Ausbildung. Was ich aber auch verstehen kann, weil ich selbst ähnlich ticke. Ich bin stets in dieser Unsicherheit und habe quasi gegen mich selbst ähnliche Vorurteile, weil ich eben hat damals meinen schulischen Weg abgebrochen habe. Und schaffst es vielleicht nicht, in Erwägung zu ziehen, dass Menschen ohne Studium und Doktor- oder Professorentitel komplizierte Aufgaben bewältigen können, deshalb wollte ich dir mit dieser Anmerkung bzgl. IQ-Test-Ergebnis (damals vor ca. 10 Jahren: 140) helfen, helfen beim In-Erwägung-ziehen-Können, von diesem und jenem. Ich ziehe z. B. in Erwägung, dass ich mit meinen Ansatz falsch liegen könnte und auf dieser evtl. falschen Voraussetzung ich am Suchen bin nach scheinbaren meine Überlegungen stützenden Beweisen oder Indizien, die in Wirklichkeit keine sind. Doch ich ziehe auch in Erwägung, dass ich richtig liegen kann mit dem Ansatz des abstoßenden Magnetismus`. Ich habe das übrigens alles selbst entwickelt, ohne zuvor im Internet gesucht oder gelesen zu haben. Vor allem zeigen es mir bis jetzt meine Experimente in diesem Bereich. Mit Winkel-spezifisch passendem Arrangieren von magnetisch abstoßenden Stabmagneten lässt sich sowohl schnelles Rotieren als auch Bewegung auf kurvigen Bahnen erreichen.
    Wenn von allen Richtungen kugelradial zum Zentrum hin Abstoßung einwirkt auf wiederum Teile mit in allen Richtungen ausgerichtete magn. Abstoßung, was passiert dann? Alle abgestoßenen Teile, die sich wiederum gegenseitig abstoßen, befinden sich innerhalb einer größeren Räumlichkeit, die auf sie ebenfalls ausschließlich abstoßend wirkt. Keine der Teile können also anstoßen an andere oder an die „Wände“ um sie herum, bewegen sich aber automatisch rotierend und kreisend, sobald sie Anstoßung erfahren und sind somit in anstoßender Weise Akteure und passiv Angestoßene.
    Dieses Bild kann man leicht verwechseln damit, als handle es sich hierbei um Teile, die sich gegenseitig anziehen, aber auf mysteriöse Weise diese exakten Abstände wahren und nicht aufeinander zu stürzen.
    Was ist logischer? Dass alle Universumskörper sich alle anziehen oder dass alle auf zudem noch logisch erklärbarem Abstand während der Abstoßung gehalten werden? Schön arrangiert, einfach dadurch, dass die alles bestimmenden Großsysteme kugelradial existieren und wirken. Also höchst exakt und bezüglich Feinabstimmung voraussetzend.

    Aber in den großen Räumen zwischen diesen oben beschriebenen abstoßenden Groß-Kräften oder Gerüstmaterialien (also dazwischen sind erst die Voids) wirken wieder andere Verhältnisse und „Zutaten“, jenes alles, das wir kennen, woraus dann unsere Galaxien usw. hervor gingen.

    Aufeinander zustürzen können solche rotierenden kosmischen Gerüst-bildenden Anteile (gemäß meiner Hypothese) nur dann jeweils, wenn in benachbarten rotierenden Teilen sich das abstoßende Moment umkehrt in das anziehende. Somit ziehen sich beide dann blitzschnell an und stürzen drehend aufeinander zu, auch das zeigen meine bescheidenen Experimente ganz schön deutlich. Und hinzu kommt dann, dass sie auch alle anderen in der Nähe befindenden Teile zum Umdrehen bringen/zwingen, die dann ebenfalls blitzschnell sich umdrehen und auf das aus der Reihe getanzte Teil zustürzen. Alles, was in der Nähe ist, reagiert genauso. So sehe ich das Zustandekommen von Schwarzen Löchern.

  37. @Aldemarin
    @Bullet
    Ja stimmt, ich hatte seine Frage als rhetorische (dann halt falsch) verstanden und etwas provozierend …“… Die fünfzigzillionste am Schreibtisch und ohne Berücksichtigung irgendwelcher Beobachtungen oder des Standes der Technik…“.
    Die Grafik betreffend, ja, so sieht es passend aus. Je nach Winkel, wie die Blasen/Tüten/Pseudosphären/Kegel und stellvertretend die geraden Stabmagnete … zueinander ausgerichtet sind, werden die angestoßenen Teile in so einer Kurve vorwärtsbewegt. Doch das ist nur die Beobachtung.
    Ich brauche Hilfe von jemandem, der meine Sachen in die Sprache der Mathematik bzw. auch Physik übersetzt.

    1. @Elisabeth: „Ich brauche Hilfe von jemandem, der meine Sachen in die Sprache der Mathematik bzw. auch Physik übersetzt.“

      Das ist halt das Problem. Man kann nicht einfach die Physik revolutionieren, wenn man nicht weiß, WAS eigentlich der Status Quo ist. Man muss verstehen, was man schon alles definitiv weiß, wenn man eine neue, darüber hinaus gehende Theorie erstellen will. Man muss wissen, welche Beobachtungsdaten existieren. Denn jede neue Theorie muss mindestens so gut wie die alten sein und in der Lage, die schon vorhandenen Beobachtungen zu erklären. Kurz gesagt: Man muss die Sprache der Mathematik und Physik beherrschen, wenn man in der Physik etwas revolutionieren will. Wer diese Sprache nicht beherrscht kann nichts vernünftiges produzieren. Das wäre in etwa so, als wollte man eine umfassende literarische Kritik des Gesamtwerks von Shakespeare verfassen, ohne auch nur ein einziges Wort englisch zu beherrschen…

  38. Meine Antwort hast du nicht veröffentlichen wollen? Dann hast du sie aber vielleicht gelesen, hoffe ich. Ich war m.E. nicht unhöflich, aber überzeugend. Ich versuche es wieder, falls es nur technisch bedingt war, dass mein Kommentar nicht erschien:

    Dem, was du meinst, ist eben nicht so.
    Ich habe, als ich 5 Jahre alt war, sofort, ohne es von irgend jemandem beigebracht bekommen zu haben, anatomisch korrekte Pferdeköpfe modelliert, Taucher, Hände, Füße, Gesichter …, ich habe in gleichem Alter auf dem Klavier ohne es zuvor probiert zu haben, sofort, gehörte oder erinnerte Melodien 1 zu 1 auf die Tasten übertragen und zudem noch Crescendos, die sich angeblich anhörten, als würde ich schon ewig spielen, hingelegt. Mit 11 Jahren begann ich nur über logisches Denken, Hosen, Jacken, Mäntel usw. zu entwerfen, zuzuschneiden und zu nähen und zu tragen, also moderne Sachen.. Meine Fehler bemerkte ich jeweils selbst, korrigierte sie und ließ meine Arbeiten danach von einer gelernten Schneiderin beurteilen. Alles korrekt, hieß es. Meine Mutter meldete mich auf mein Drängen hin bei einem Kunstmaler an, der mir noch was beibringen sollte, er schaute sich meine Arbeiten an und sagte nur, er könne mir nichts Neues mehr beibringen.
    Geh auf meine Seite lisaartgalerie.de.tl und schau meine Portraitgemälde und andere Sachen, niemand hat mir jemals etwas beigebracht. Ich mache es alles aus der Logik heraus. Das waren nur ein paar Beispiele von noch ein bisschen mehr.

    Doch übertrage das Obige vielleicht auch mal auf geistiges Arbeiten. Bei einem IQ von 140, wie es mir vor ca. 10 Jahren bescheinigt wurde, ist das gar nicht so ein Unding, würde ich meinen. Wen du dir so etwas bloß nicht vorstellen kannst?
    Okay, mein Vater galt als Mathegenie, machte einige Erfindungen, ich als Tochter mit seinen Genen, gelte ebenfalls bei meinen Bekannten von klein auf als Genie oder Multitalent, doch ich selbst bin ewig unsicher und ich musste das einfach an der Stelle erwähnen.

    Mir wäre lieber, anstatt, dass du spekulierst, Fehler in meiner Hypothese(Entwicklung) selbst zu nennen. Denn dafür wäre ich wirklich dankbar.

    1. @Elisabeth: „Meine Antwort hast du nicht veröffentlichen wollen?“

      Lange Kommentare sortiert der automatische Spamfilter manchmal aus. Die muss ich dann händisch wiederherstellen.

      „niemand hat mir jemals etwas beigebracht.“

      Wenn du – ohne das es dir jemand beigebracht hat – auch Mathematik beherrschen würdest, dann wäre das ja kein Problem. Aber das ist anscheinend nicht der Fall. Und man MUSS Mathematik beherrschen, wenn man neue Theorien über das Universum aufstellen will. Da kann man ansonsten noch so klug sein und Bilder malen können. Das ist kein Ersatz für Mathematik.

      „Mir wäre lieber, anstatt, dass du spekulierst, Fehler in meiner Hypothese(Entwicklung) selbst zu nennen.“

      Das ist nicht so einfach, wie du dir das denkst. Um eine Hypothese seriös kritisieren zu können, muss sie auch vernünftig formuliert sein. Und das ist sie leider nicht, ohne Mathematik.
      Das wäre, um nochmal den Vergleich zu bemühen, so wie wenn du einen englischsprachigen Aufsatz schreibst, ohne englisch zu beherrschen und mich dann bittest, dir zu sagen wo du Grammatikfehler gemacht hast. Ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen soll und könnte dir gar nicht erklären, wo du falsch liegst, weil du nicht die Sprache sprichst, die nötig ist um das zu verstehen.

      Nimm etwa diesen Satz hier: „Aufeinander zustürzen können solche rotierenden kosmischen Gerüst-bildenden Anteile (gemäß meiner Hypothese) nur dann jeweils, wenn in benachbarten rotierenden Teilen sich das abstoßende Moment umkehrt in das anziehende.“

      Der mag für dich nach Wissenschaft klingen. Aber ich wüsste nicht, wo ich anfangen sollte zu erklären, was damit nicht stimmt. Kennst du den tödlichsten Witz der Welt? Der klingt so: „Wenn ist das nun Stück gitt und Schlottermeyer? – Ja: Bayer-Hund. Das, oder die Flipper-Wald Gespütt!“ Wenn ich dich jetzt bitte mir die Pointe zu erklären, wirst du auch ratlos sein. Weil der Witz eben nur so klingt wie jemand sich Deutsch vorstellt, der aber keine Ahnung von der deutschen Sprache hat…
      Genau so klingen deine Hypothesen für jemanden der Ahnung von Wissenschaft hat. Deswegen ist es unabdingbar, dass du ZUERST Mathematik und Physik lernst und ZUERST den Status Quo kennen lernst, bevor du neue Hypothesen aufstellst, die ihn ersetzen sollen.

      Weißt du, wie Wissenschaftler derzeit die Entstehung schwarzer Löcher beschreiben? Dazu gibt es bücherweise Literatur; da gibt es Beschreibungen die im Laufe von Jahrzehnten entstanden sind, die durch Beobachtungen überprüft wurden; die mit anderen Daten und Theorien abgeglichen worden sind. Wenn du keine Ahnung hast, was alles schon an Wissen da ist, kann man nicht seriöserweise behaupten, man wüsste besser Bescheid als diejenigen die dieses Wissen gefunden haben.

      Ich verstehe voll und ganz welche Faszination von solchen Themen ausgeht und wie spannend es ist, darüber zu spekulieren und sich eigene Gedanken zu machen. Aber es ist eben auch verdammt kompliziert, wenn man das alles WIRKLICH verstehen will. Und wenn man es WIRKLICH verstehen will, muss man eben auch die Zeit investieren, all das zu lernen, was man lernen muss um es zu verstehen. Astronomie/Physik schnappt man nicht einfach so nebenbei auf; das wird einem auch nicht in die Wiege gelegt. Wenn man auf diesem Gebiet ernsthaft arbeiten will, muss man es lernen. Da führt leider kein Weg daran vorbei.

      1. @Elisabeth: Noch ein Vorschlag: Lies dir diesen Fachartikel durch: https://arxiv.org/pdf/1806.03024 DAS ist die Sprache, die du sprechen musst, wenn du etwas über schwarze Löcher erklären willst. Das ist das, was du WISSEN musst, wenn du verstehen willst, was wir schon alles über schwarze Löcher wissen (und wie willst du etwas neues beitragen, wenn du nicht weißt, was es alles schon gibt?). Wenn du diese Sprache nicht sprichst, dann klingt alles was du sagst vielleicht für dich nach Wissenschaft. Für alle anderen ist es aber nur unverständliches Zeug wie “Wenn ist das nun Stück gitt und Schlottermeyer? – Ja: Bayer-Hund. Das, oder die Flipper-Wald Gespütt!“ .

        P.S. Den Artikel hab ich recht wahllos rausgesucht. Du kannst auch irgendeinen anderen aus der aktuellen Fachliteratur nehmen: https://arxiv.org/

  39. @Florian
    Die Sprache ist eine Adaption der jeweiligen Kultur, doch Kultur hat oft oder meist universal-verständliche Inhalte. Deswegen ist dein Beispiel m.E. eher kein passendes, wenn es dir darum geht, einen guten Vergleich anzuführen, in dem, was du mir sagen wolltest..
    Denn selbstverständlich kann in jeder anderen Sprache auch, ein Werk wie von Shakesear entstehen, in seinem Fall war er halt zufällig aus London.
    Sein Werk wurde in andere Sprachen übersetzt und von denen aus anderen Ländern sofort im Anschluss an die Übersetzung je nach Vorbildung, VERSTANDEN.
    Denn im Fall von Theaterstücken oder Büchern sind die Inhalte etwas, das die Belange des das Lebens selbst beschreiben, jedem auf der Welt vertraut und verständlich, was man aber erst nach der Übersetzung bemerkt, dass dem so ist. Vorher kommen die Inhalte den Anderssprachigen unverständlich vor, sind es aber nicht.
    Genau so kann das Wesen der Physik von mir oder anderen verstanden werden, obwohl man ohne Verständnis in Bezug auf die Sprache der Physik ist. Man kann es in der eigenen Sprache (als Laie) beschreiben, nur versteht leider oft der in Physik bewanderte jene einfache Sprache dann nicht mehr.

  40. Die Wissenschaft, sobald sie die Wahrheit berührt, kann in jede Sprache übersetzet werden. Das Problem bei Physikern ist, dass sie ihre Lehrmeister verehren wie Gläubige ihre Anführer. Wie seltsam, dass in jedem Jahrhundert von Wissenschaftlern vergessen wird, dass die Wissenschaft in jedem vorigen Jahrhundert sich in Irrtum befand hier und da, dass aber dazumal das natürlich nicht einmal in Erwägung gezogen wurde, sich im Kollektiv zu irren.
    Und ich denke auch du gehörst zu jenen Gläubigen, die an Theorien glauben, als seien sie bewiesene Tatsachen. Solange etwas nur als Theorie durchgeht, wie das Standardmodell, was gibt es da für einen Grund, bitte, diese Theorie mit noch so vielen Widersprüchen als Maßstab zu erachten für andere Überlegungen mit so viel Logik darin, wie z.B. in meiner Hypotheseentwicklung zu erkennen sein kann. Manche schrieben mir, sie seien geflasht von dem, was sie lasen.

    Wenn du nicht einmal nachvollziehen kannst, was passiert, wenn zwei Magnete sich zuerst abstoßen und wenn sie zu nah aufeinander zukommen sich umdrehen und ich gegenseitig anziehen, dann frage ich mich, wie das möglich sein kann, so etwas einfaches nicht verstehen zu können.

    Führe zwei Stabmagnete, die sich abstoßen aufeinander zu und du beobachtest, wie sie sich abstoßen. Wenn du den einen von beiden in einen anderen Winkel bringst, dreht sich der andere um und wird von den anderen angezogen, wobei beide aufeinander regelrecht zustürzen.

    Für so etwas braucht es keine Physikformel, sondern genau so geht das auch mit Beschreibungen, wie du sie ohne Vorurteile auf meiner Homepage finden und verstehen kannst. Ich behaupte nicht, dass du mit Vorurteilen zu lesen beginnst, aber ich meine, dass es so ist. Auf die Weise ist klar, dass du nichts verstehen kannst, weil du von vorn herein schon zumachst. Aber es gibt Leute, die das nachvollziehen können, was ich dort beschreibe. Ich vermute, du kannst es einfach nicht, weil du nicht willst. Und das akzeptiere ich.
    Aber noch einmal, mach das ruhig mal, mit zwei Stabmagneten, die sie irgendwann drehen, je nach Winkel und dann aufeinander zustürzen. Du wirst staunen und sagen „Achso“! Und dann wärst oder bist du schon einen ganzen Schritt weiter.

    Ich sagte ja, Physiker, die diese Sprache über Jahre lang mühsam gelernt haben zu verstehen, verstehen irgendwann und mitunter nicht mehr die einfache Sprache, selbst wenn sie die pure Logik beschreibt. Und glaube mir, meine Hypothese trieft nur so von Logik. Womit ich nicht sage, dass meine Hypothese der Wahrheit bezüglich der Funktionsweise des Universums am nächsten kommen muss. Ich ziehe durchaus in Erwägung, dass ich mir was vormache und mich dennoch irren kann, denn das Wesen des Irrtums besteht ja darin, nicht zu merken, dass man sich in einem solchen befindet. Doch genau dies, dass meine Hypothese jener Wahrheit verdächtig nahe sein kann, in Erwägung zu ziehen, bist du meiner Meinung nach nicht fähig. Doch genau das macht den wirklichen Forscher aus mit Professormentalität, dass er dies oder jenes in Erwägung zu ziehen fähig ist.
    Du hast absolut gar nichts von solchen Fähigkeiten a dir. Du hältst dich an das Gelernte oder Studierte, wie sich einer in Dunkelheit befindende Mensch an ein Geländer fest hält. Wenn du wüsstest, was alles du noch nicht weißt.
    Aber auch hierin kann ich mich irren. Denn ich weiß, dass ich mich irren kann, jeweils in allem. Du aber bist dir so was von sicher. Und an dieser Stelle, meine ich, hast du schon so viel verloren. Solange du selektierst, was zu dem Vorgefassten passt, hinzu zu tun, solange bist du wie in einer Sucht. Ich jedenfalls Google immer wieder im Internet nach dem, was das Gegenteil von meiner Meinung beschreibt. Ich bin heiß auch Gegenargumente und höre dann auf sie, wenn sie mir logisch erscheinen. Ich suche nicht nach meine Überlegungen bestätigende Sachen, sondern ziehe stets in Erwägung, ich zu irren. Und ich glaube, genau das habe ich dir voraus. Deshalb bat ich dich ja, mir Fehler zu nennen. Wie unterschiedlich du und ich doch ticken.

  41. Lieber Florian Freistetter,

    gut, wie aber kommst du auf so etwas, dass ich mich nicht mit schwarzen Löchern beschäftigt haben würde.
    Zum Beispiel demnach, wie unterschiedlich Hawking sich noch kurz vor seinem Tod äußerte, wobei er sogar sein vorheriges Postulat noch einmal revidierte, den Ereignishorizont sogar negierte und dem, was aber bis dato Wikipedia noch – dies nicht berücksichtigend – erklärt, erlaubst du mir, darauf hinzu weisen, dass bezüglich der Existenz und der Funktionsweise von schwarzen Löchern selbst unter renommierten Wissenschaftlern unterschiedliche Ansichten bestehen. Weil ich interdisziplinär forsche und mir viele Wissenschaftler anhöre und anlese, kenne ich halt nicht wenige Auslegungen.

    „Ohne Ereignishorizont keine Schwarzen Löcher
    Darin schafft Hawking den Ereignishorizont eines Schwarzen Lochs ab und ersetzt ihn durch einen „scheinbaren Horizont“. Dieser ergebe sich durch Quanteneffekte. Sie lassen die Raumzeit um das Schwarze Loch herum so wild fluktuieren, argumentiert der Gelehrte, dass keine klare Grenze existieren kann. Damit betätigt er sich gleichsam als Feuerwehrmann, der Polchinskis Feuerring löscht. „Die Abwesenheit eines Ereignishorizonts bedeutet, dass es auch keine Schwarzen Löcher gibt – zumindest nicht in dem Sinn von Objekten, von denen kein Licht in die Ewigkeit entfliehen kann“, schreibt Hawking. „Stattdessen gibt es den viel gutartigeren scheinbaren Horizont, der Materie und Energie nur zeitweilig gefangen hält, bevor er sie freilässt, wenngleich in einer eher entstellten Form.“

    Zitat aus:
    https://www.focus.de/wissen/weltraum/astronomie/physiker-wirft-astronomie-ueber-den-haufen-das-ist-hawkings-neue-theorie_id_3577768.html

    Doch selbst wenn du und ich unter einem schwarzen Loch das verstehen, wie es bisher gelehrt wurde, dann bedenke bitte dies:
    https://up.picr.de/33133634zo.png

    1. @Elisabeth: „gut, wie aber kommst du auf so etwas, dass ich mich nicht mit schwarzen Löchern beschäftigt haben würde.“

      Es bringt nichts, wenn wir weiter reden. Du weigerst dich standhaft zur Kenntnis zu nehmen was ich dir sagen will. Und redest weiter in einer Sprache, die du für Wissenschaft hältst, aber keine Wissenschaft ist.
      Du willst ja eigentlich nur, dass alle deine „Wissenschaft“ gut finden und dir sagen, wie „genial“ du bist. Diese Anerkennung wirst du von Seiten der Wissenschaft aber leider nicht kriegen. Die musst du dir bei Leuten suchen, die keine Ahnung von Wissenschaft haben. Oder du gehst den harten Weg. Und LERNST. Mathematik. Physik. Kosmologie. Von Anfang an und richtig. Dann wirst du auch irgendwann merken,

      „der Polchinskis Feuerring löscht.“

      Würdest du dein „Wissen“ nicht aus irgendwelchen Boulevardmedien wie dem Focus beziehen, von Youtube, usw sondern aus der Fachliteratur und würdest du Mathematik beherrschen, dann wüsstest du, warum der Feuerring keiner Löschung Bedarf (und aus welchem Grund er überhaupt postuliert worden ist).

      „Du hast absolut gar nichts von solchen Fähigkeiten a dir. Du hältst dich an das Gelernte oder Studierte, wie sich einer in Dunkelheit befindende Mensch an ein Geländer fest hält.“

      Ok, du hast mir jetzt auch gesagt, dass du mich für dumm hältst. Hätten wir das auch erledigt. Ich verabschied mich jetzt aus dieser Diskussion.

      Wenn du wüsstest, was alles du noch nicht weißt.

      Das tragische ist ja: Wenn DU wüsstest, was du alles nicht weißt, wärst du wahrscheinlich wirklich enorm fasziniert. Vor allem davon, dass die Welt noch viel interessanter ist, als du sie dir gerade vorstellst…

  42. @Bullet

    Die Antwort auf Deine Frage habe ich hier ausgearbeitet und wurde gerade fertig damit::
    https://up.picr.de/33136128ww.jpg

    Du siehst, der Kurvenverlauf vom Hubble Diagramm Pan-Starrs ist identisch mit den von mir verwendeten Kurven in meiner Voraussage innerhalb der Hypotheseentwicklung, ebenso siehst du, habe ich den Kurvenverlauf hergeleitet, beschreibend, mathematisch und geometrisch.

    Was ist jetzt, hat jemand etwas dagegen, wenn das schon so ein bisschen nach Weltformel aussieht? War natürlich zunächst einmal nur ein Späßchen, angesichts der von Florian formulierten Unmöglichkeit jener von mir formulierten Möglichkeit. Nach seiner Ansicht dürfte, was ich erarbeite, Müll hoch 10 sein, es sei denn ich habe ihn gründlich missverstanden. LG Elisabeth

  43. Vergessen hatte ich noch das: Ja, Bullet, auch wenn ich wie auf dem Foto vor ein paar Tagen mit dem einen abstoßend gepolten Magneten den anderen anstoße, beschreibt dieser m. E. genau diese Kurve.
    Aber wie gesagt, das kann jeder selbst testen. Du nimmst zwei runde und gleich dicke Stabmagneten mit so großem Durchmesser, so dass sie frei auf dem Tisch (einem glatten Tisch) stehen können. Dann hältst du den einen vor dir etwas in deine Richtung und gleichzeitig zu Seite geneigt, also damit er antiparallel ausgerichtet abstoßen kann und niemals in einem kleiner als 90 Grad-Winkel zum anderen ist. Und fotografiere es vielleicht von oben, um die Kurve zu sehen und zu zeichnen. Danach stößt du in einem weiteren Versuch dieses Mal aber parallel ausgerichtet den anderen an und dann ergibt sich m. E. diese Kurve wie im Hubble-Diagramm. Im anderen Fall oder im ersten, wenn die Neigung so ist wie bei der Fibonaccitüte außen von der Spitze ausgehend, läuft der angestoßene Magnet m. M. nach im Kreis, jeweils wie oben irgendwo früher schon einmal von mir erwähnt, selbstverständlich ununterbrochen gleichzeitig rotierend. Also um die eigene Achse und in einer Kreisbahn. Nur, wenn beide Magnete im rechten Winkel auf dem Tisch sind (aber niemals kleiner als 90 Grad aber parallel, dann bewegt sich der magnetisch abstoßend angestoßene andere Magnet in der Kurve wie von Hubble. Meine ich jedenfalls.

  44. Das sollte ich vielleicht besser nicht unerwähnt lassen für Mitlesende:

    Diese Grafiken habe ich schon lange zurück liegend veröffentlicht, allein aus meiner Intuition heraus, nirgendwo abgeschaut:

    https://up.picr.de/33138582st.jpg

    So etwas sehe ich heute zum ersten Mal
    https://courses.atlas.illinois.edu/fall2013/ASTR/ASTR406/LECTURES/IMAGES/Omega_a.jpg
    und wieder freue ich mich über diese Bestätigung für meine Richtung.
    Auch die Kurve vom Hubble Diagramm sah ich gestern – oder war es vorgestern? – zum ersten Mal dank Bullet:
    Diese Kurve habe ich ohne Einfluss von außen analysiert. Wenn ich ähnliches oder Gleiches später danach entdecke in anderen Seiten, freue ich mich einfach und fühle mich bestätigt.
    https://up.picr.de/33133810hb.jpg
    Ob an meiner Hypothese etwas Wahres dran ist oder nicht, weiß ich nicht, doch falls ja, dann wäre es schade, wenn ich sie für mich behalten würde.
    Ich verwende keine erfundenen Funktionsteilchen, keine Lückenstopfer, sondern absolut nur bereits Erforschtes und wissenschaftlich Anerkanntes und Bewiesenes, nämlich das Zusammenspiel zwischen abstoßendem und anziehendem Magnetismus sind die Zutaten für mein Universumsmodell.
    Die abstoßenden Arrangements sind mit einem Gerüst zu vergleichen, das von den Voids umgeben ist und zwischen ihnen die Galaxien usw.
    Wenn das Sonnensystem auf Atomgröße geschrumpft würde habe es vom Galaktischen Zentrum, welches ebenfalls adäquat zwecks Vergleich geschrumpft würde, einen Abstand von nur 1,6 mm.
    Jetzt fällt es vielleicht ein bisschen leichter, sich zwei Minimagnete in diesem Abstand vorzustellen, und, dass diese sehr wohl im Stande sein dürften, „miteinander zu kommunizieren“, sei es abstoßend oder anziehend gemäß meiner Voraussagen (die selbstverständlich auch falsch sein können).
    Sehr interessiert bin ich an Gegenargumenten zu meinen Überlegungen, Gegenargumente, die aber nicht spekulativer Natur sind, sondern mit Beweischarakter. Bis jetzt gab es noch keine. Ich bitte wirklich darum, denn ich würde es berücksichtigen. Die Sache mit den nur umgerechnet 1,6 mm Abstand, ob das wirklich rechnerisch zutrifft, kann ich selbst fast nicht glauben.

    1. „und wieder freue ich mich über diese Bestätigung für meine Richtung.“

      Nur weil zwei Dinge ungefähr gleich aussehen, müssen sie nicht gleich sein. Ob das wirklich etwas miteinander zu tun hat, kann man halt nur mit Mathematik rausfinden. Aber das hatten wir ja schon…

      „Ich fragte dich nach Fehlern in meiner Hypothese. „

      Und ich hab dir gesagt, warum ich dir nicht sagen kann, was an deiner Hypothese falsch ist, weil die „Hypothese“ keine Hypothese ist, sondern unzusammenhängendes Zeug das für dich so aussieht wie Wissenschaft, für alle die Ahnung von Wissenschaft haben aber keine Wissenschaft ist. Und da du dich weigerst, echte Wissenschaft zu lernen, wirst du leider auch nie erkennen, warum das was du für Wissenschaft hältst, keine ist. Und ich kann dir nie erklären, warum die Frage nach „Fehlern“ keinen Sinn macht.

      „In dem Moment, wo du meine Hypothese beschreiben können würdest, so wie ich sie beschreiben würde“

      Das geht nicht. Weil das was du da beschreibst nichts ist, was irgendwie vernünftig in der Sprache der Wissenschaft ausgedrückt werden kann. Weil es eben leider keine Wissenschaft ist…
      Es tut mir auch leid, wenn dir solche Antworten „weh tun“. Das ist nicht meine Absicht. Aber ich schaffe es halt nicht, dir verständlich zu machen, dass du dich in etwas verrannt hast. Weil du der Meinung bist, du könntest im Alleingang das enorm komplexe Gedankengebäude verbessern, das über Jahrhunderte hinweg von tausenden Wissenschaftlern geschaffen wurde und in dem alles zusammen- und voneinander abhängt. Und es nicht für nötig erachtest, dieses Gedankengebäude zuerst zu verstehen, bevor du es einfach beiseite schiebst und etwas neues hinstellst. Dir ist nicht klar, das alles zusammen hängt. Dir ist nicht klar WAS alles zusammenhängt…

      (P.S. Allein die Tatsache darauf stolz zu sein, dass man ohne irgendeinen Bezug zum Rest der Welt arbeitet zeigt („ganz alleine drauf gekommen“), dass du nicht verstehst, wie Wissenschaft funktioniert. Und vermutlich eher nur deine „Genialität“ bestätigt haben möchtest…)

  45. @Florian Freistetter,

    weil ich dich nicht für dumm halte, sondern im Gegenteil, ist es für mich wie ein Phänomen, wenn immer du auf meine Person bezogen, dauernd rum spekuliert hast, was eigentlich nicht zu einem Wissenschaftsmensch passt. Ich fragte dich nach Fehlern in meiner Hypothese. Du hättest können antworten, dass dir das zu viel Zeit und Mühe kosten würde und du kein Interesse daran hast, in meine Hypothese rein zu schauen. Das wäre eine vernünftige Antwort gewesen. Nicht aber, wenn du mich wie eine Art Projektionswand benutzt hast, die gut genug dazu ist, all deine üblen Erfahrungen aus der Vergangenheit mit Hypotheseschreibern wie mir, auf mich zu übertragen.

    In dem Moment, wo du meine Hypothese beschreiben können würdest, so wie ich sie beschreiben würde, dann wüsste ich, du hast sie selbst verstanden, erst dann ist jede Kritik für mich sehr annehmbar, nicht aber im Vorfeld, wenn die Hypothese falsch aufgefasst würde, was ja sehr leicht passieren kann, durch evtl. mich selbst und meine Beschreibungen ausgelöst, und jede Kritik unter dieser dann unmerklich falschen Voraussetzung erfolgen würde.

    Deine Antworten taten mir halt hier oder da echt a bissl weh, so dass ich mich erst etwas später trauen will, sie ganz zu lesen. LG
    Dann würde das Verkehrt-Verstandene kritisiert werden, aber nicht die Hypothese-Anteile selbst.

  46. aus #48:

    Geh auf meine Seite lisaartgalerie.de.tl und schau meine Portraitgemälde und andere Sachen, niemand hat mir jemals etwas beigebracht. Ich mache es alles aus der Logik heraus.

    Muahaha.

  47. @Elisabeth

    Du kannst uns ja deine Genialität zeigen, indem du für uns folgende Preisfrage löst.

    Es sollen zwei Gruben ausgehoben werden.
    Das Erdreich der beiden Gruben soll auf ein in 1 m
    über dem Erdboden angeordnetes Förderband
    gehoben werden.
    Die erste Grube hat die Abmessungen 1m x 1m x 1m.
    Die zweite Grube hat die Abmessungen 2m x 2m x 2m.
    Frage: Das Wie-vielfache an Energie ist beim Ausheben für die zweite Grube im Vergleich zur ersten (mindestens) aufzuwenden?

    Wer sehr fleißig Scienceblog liest, kann dieses Quiz im Kopf lösen.
    Mathe -Freaks werden wahrscheinlich zu einem dreifach oder vierfach Integral greifen.
    Also Elisabeth sei sportlich und zeig uns was du drauf hast.;-)

  48. @Elisabeth

    Beispiel schon gelöst?
    Immerhin hat du etliche E-Books geschrieben, wie zu Beispiel „Dunkle Energie – angeblich die einzig mögliche Erklärung für die Expansion. Wie fantasielos ist das denn?
    Also sollte das doch relativ einfache Beispiel für dich doch ein Klacks sein, oder?

  49. Ich glaube das Elisabeths Denkfehler darin besteht das sie denkt das man mehrere Magnete als Kugel anordnen kann, mit den Nordpol außen und man so einen „reinen“ Nordpol bekommt?
    Und das ein solcher Aufbau von Dingen nicht mit Mittelstufen Physik gemessen werden könnte?

  50. @ Elisabeth:

    Ich verstehe das auch so, dass du dir einen Aufbau wie Eisentor beschrieben hat vorstellst.

    Das funktioniert nicht, lege deinen beiden Stabmagneten mal nebeneinander. Wenn die Pole unterschiedlich angeordnet sind ziehen sie sich an, wenn nicht stoßen sie sich ab.
    Bei der ganzen Kugel würden also die „inneren Pole“ sich abstoßen und damit deine Kugel immer größer werden lassen bis sie zerstört ist.

  51. @Eisentor

    Gib mal in Google ein
    ElisabethBecker-Schmollmann ebook“ bzw.
    E. Becker-Schmollmann youtube
    dann wirdst du verstehen, dass die Elisabeth nicht diskussionsfähig ist bzw. sein darf. 😉

  52. @Eisentor

    Ich glaube das Elisabeths Denkfehler darin besteht das sie denkt das man mehrere Magnete als Kugel anordnen kann, mit den Nordpol außen und man so einen “reinen” Nordpol bekommt?

    Wenn man die Magneten so anordnet, wie du gerade angemerkt hast, bekommt man natürlich keinen magnetischen Monopol. In einiger Entfernung spürt man nichts mehr vom magnetischen Feld, da sich das Feld gegenseitig aufhebt.

  53. Danke dir/euch.

    Nirgends schreibe ich jedoch von nur Kugeln, sondern ohne Innenkugel inklusive ihrer Hyperkugel würde das in der Tat nicht funktionieren können. Das A und O ist, jeden Stabmagneten von allen Richtungen, Seiten und Winkeln her gegenseitig auf Abstoßung zu bringen bzw. zu zwingen, wodurch erst die Voraussetzung geschafft werden kann, dass so ein Arrangement zu zeitlich verändertem Magnetismus führen kann.

    In ihr, der Hyperkugel, wiederholt sich z. B. die Innenkugel viele Male oder mehr-dimensional und in ihr herrschen bezogen auf bestimmte Parameter umgekehrte Vorzeichen zur Innenkugel. Die Hyperkugel lässt sich auch mathematisch berechnen.
    In meiner Hyperkugel mit z.B. vielen gleichmäßig verteilten Außenkugeln um die Innenkugel herum befinden sich zudem in jeder – auch in der mittigen Innenkugel Pseudosphären-förmige elektromagnetisch entstandene Raum-Systeme, in ihnen wieder Kugelsystemische Anordnungen und in diesen wieder Pseudosphären-förmige und in diesen wieder Kugelförmige Systeme, jeweils kleiner werden, pro nächster Imstanz abwärts. Hier geht es noch immer um das Gerüst den Aufbau und die Funktionsweise des Universums. Wobei der Abstand zwischen den Pseudosphären der ersten Instanz ein hundertstel des Universumsdurchmesser betragen kann. Wobei unsere Galaxie nur weniger als ein Stäubchen groß wäre.

    Stabmagnete (als Modell z. B. 96 kugelradiale in einer Plastikkugel (entsprechend zunächst der Innenkugel) … 96 Stabmagnete also jeweils in sie mit Spiel lassenden Plastikröhrchen und Pleuelvorrichtung im Zentrum usw. so verteilt, dass sie nur innerhalb den jeden jeweils einschließenden Plastikröhrchen die Möglichkeit zum Bewegen nur noch um ihre eigenen Achsen finden), alle mit Nordpol nach innen zum Kugelzentrum hin und logischerweise mit Südpol nach außen zu den Kugel-Oberflächenpunkten hin exakt verteilt, zeigt, nachdem man einen der Magnete andreht um seine eigene Achse und somit für den einsetzenden zeitlich veränderten Magnetismus sorgt, und dieser erste sich bewegt, dass ruckzuck alle anderen so dicht in seiner Nähe befindenden veranlassen, ebenfalls um ihre eigene Achse zu rotieren, zwar sehr anschaulich schnell drehend, doch nur für eine relativ kurze Zeit, weil durch das Abstoßen vom Zentrum ausgehend und von allen Seiten kommend sie sich nach außen Richtung Innenkugeloberfläche streben und dort an ihren Plastikbehälterchen anstoßen würden und zum Stillstehen veranlasst würden an z. B. dem sie umgebenden Material in Richtung des Abstoßens selbst gestoppt würden. Hierbei würde eine einzige Kugel nicht ausreichen…, da gebe ich dir Recht. Aber das war ja auch nie meine Rede.

    Jedoch dieses Innenkugelarrangement – auch ohne Plastikröhrchen möglich – außen außerhalb der Innenkugel sich viele Male um sie herum wiederholend führt zu einem ganz anderen Verlauf des Experiments, wobei um die Innenkugel herum wieder mit gleichem Durchmesser der Innenkugel so und so viele Kugeln außen angelegt bzw. sogar fixiert werden, wobei nun aber die Stabmagnete dort draußen umgekehrt ausgerichtet sind, nämlich alle Südpolhälften zeigen auf die Innenkugeloberfläche hin und „negativ-küssen“ die anderen Südpolhälfte-Enden aus der Innenkugel kommend, dann erfahren alle Innenkugelstabmagnete nicht mehr nur allein von hrem Zentrum her kugelradial verlaufende magnetische Abstoßung und und Anstoßen und nicht nur zusätzlich von den Seiten her ringsum, jeweils der Länge nach, sondern nun auch von außen kugelradial von dort stoßend ringsum durch die in der Hyperkugel auf die Innenkugel hin abstoßend ausgerichtet angelegten Stabmagnet-Enden mit gleich gepolter Kraft.

    Du kannst dir vielleicht nicht vorstellen, welch gewaltige Energie hier losgetreten wird. Alle Stabmagnete (96 mal 12 gemäß diesem Modell) rotieren wie verrückt und würden, wenn sie einen Ausgang fänden wie Geschosse nach außen schleudern. Ich denke hierbei immer gern assoziierend an die starke Kernkraft. Doch eine Sache gilt noch zu beachten. Außerhalb der Außenkugel(n) muss noch einmal eine etwas größere Plastikkugel drüber und auf dieser platziert man wieder nach innen magnetisch abstoßend ausgerichtete z.B. starke Scheibenmagnete jeweils möglichst 90 Grad gegenüber den anderen ihren , zum Abschluss, die man sehr fest ankleben und befestigen muss, indem man zusätzlich noch einmal eine Pastikkugel drüber gibt, um die enorme Kraft der abstoßenden Magnete vom Zentrum her linear wirkend nach außen zu bändigen.

    In dem Moment stößt vom Zentrum der Innenkugel alles dort angelegte radial in alle Richtungen und aus allen Richtungen provoziert die von dort kommende magnetische Abstoßungskraft die oder überhaupt jeweils jeden Nachbarmagneten, sowohl beidseitig frontal als auch seitwärts und zudem interessant gleichmäßig verwinkelt, weil kugelradial sowieso alle Re-Aktionen auf die Anstö0e hin gleichmäßig wirken mit ihrer magnetischen Kraft, die sich sowas von potenziert, wo es abgeht, wie man es sich kaum vorstellen kann, weil kein Magnet mehr „weiß“, wohin mit seiner wie von allen Seiten teils abgesperrten Energieausbreitung, während sie sich aber alle in Bewegung befinden, nämlich um die eigene Achse drehend gemäß dem gelassenen Spielraum innerhalb der Plastikbehälterchen, in welchen jeder Stabmagnet noch diesen kleinen Spielraum hat, der es nur erlaubt, sich um die eigene Achse zu drehen, nicht aber längs drehend. Die durch Bewegung aufrecht erhaltene Kraft veranlasst zum total schnell und schneller werdenden Rotieren, da ja zeitlich verändernde magnetische Energie vorliegt mit all den bekannten Folgen. Jeder rotierende veranlasst seinen radial ausgerichteten Nachbarmagneten ebenfalls zum rotieren.

    Das ist aber längst nicht mehr nur Theorie für mich. Mit – stellvertretend für eigentlich geplant sehr viele -, nur schon drei gebastelten Tütchen, die ich mit nach den Seiten hin abstoßenden Goldbezogenen Scheibenmagnetchen beklebt habe, begannen die jeweils beiden anderen durch das eine von mir manuell angedrehte Tütchen bereits schon relativ schnell mit Rotation zu rotieren.
    Ich traue mich seitdem nicht mehr, mein einst geplantes größeres Experiment ohne Helm – ha – und Schutzanzug in die Tat umzusetzen, ich begann zwar damit, aber wurde von einigen Magneten, die ich mangelhaft befestigt hatte, infolge des Abstoßens von anderen gut befestigten (außen auf der Kugel) teils wie beschossen, ich verwendete stärkere Neodymscheibenmagnete, doch mancher knallte so was von heftig entweder mit anderen zusammen, wenn ich nicht aufpasste oder auf mich zu, und wo ich aus Versehen nicht aufpasste, gerieten sie aus der abstoßenden befestigten Stellung heraus und drehten sich blitzartig schnell in die anziehende um und verpassten mir durch ihr Geschoss-artiges Aufeinander zu stürzen, sobald ein Finger von mir in die „Schussbahn“ kam, auf die Weise ein paar für Tage anhaltende schwarze Quetschwunden an den Fingern.

    Dieses Experinent beließ ich bis jetzt also bei Versuchen im Kleinen mit kleinen Papp-Tütchen, wo es aber schon mit nur drei anstattt 96 Tütchen abging, was das Rotieren betrifft.

    Wenn du dieses Hyperkugelarrangement gedanklich dann noch in ein sich von Natur aus bewegendes Gewässer setzt auf ein Floß und der Gesamtkugel ein wenig Spiel lässt, findet eine zusätzlich einwirkende Kraft statt, die verhindert, dass rotierende Stabmagnete damit aufhören zu rotieren, wo ich aber meine, dass diese Hilfe nicht einmal notwendig ist, weil schon ein einziger Stabmagnet genügt, um die anderen oder automatisch alle anderen am Rotieren zu halten. Eben wegen der Nähe und der Dichte, wie bereits die inneren Stäbe angelegt sind in der Innenkugel radial nach außen Energie(n) auch nach außen weiter leitend und von dort jeweils wieder zurück. Ähnlich wie es bei sehr schnell abwechselnd verlaufenden Ex- und Implosionen ablaufen würde. Aber damit berühre ich schon ein nächstes Unterthema…

    Ungefähr nach dem Prinzip, wo von oder aus allen denkbaren Richtungen und Winkeln abstoßende Kraft einwirkt und jeder Magnet somit gleichzeitig passiv und aktiv beteiligt ist und nirgendwohin sich der Länge nach umdrehen kann, was ja dem Wesen bei abstoßenden Magneten entspricht, dem natürlich einsetzenden Drehmoment bei Annäherung von magnetisch gleichgepolter bewegender Energie (durch die Elektronen), sobald sie sich einander annähern, diese Längs-Drehung aber nicht mehr möglich ist, so bleibt nur noch zur Kraftentladung das Rotieren übrig um die eigene Achse, und zwar bei allen gleichzeitig. Diese ständig anhaltende Drehbewegung regt selbstverständlich jeden Nachbarmagneten dazu an, mit dem Bewegen nicht aufhören zu können.

    So funktioniert ungefähr das Gerüst des Universums, nicht nur des beobachtbaren, sondern des gesamten, selbst wenn dieses aus sehr sehr sehr vielen Teiluniversen besteht, doch man bedenke, dass wenn immer jemand von UNIversum spricht, damit nur EINE einzige Entität gemeint. sein kann, Meine Hypothese spricht also von der Funktionsweise des gesamten UNIversums, was aber nicht ausschließt, dass ich darin mir Multiversen eingeschlossen vorstellen kann. So wie mehrere Atome umeinander über ihre abstoßenden Elektronen sich weniger berühren als viel eher abstoßend beeinflussen und auf die Abstoßung der anderen Elektronen re-agieren, so auch das Universum, in dem analog viele Elektronen (den äußeren Kraftregionen der Kugeln/Hyperkugeln entsprechen) durch ihre Stabmagneten-ähnlich wirkenden Spins, für all das an Bewegung, Abstoßung und Anziehung sorgen, wie wir es kennen. Das war jedoch nur ein kleiner Teil von mehr…

  54. Ok ein Spezialist der mit Magneten spielt und denkt damit ein Perpetuum Mobile bauen zu können. Magnete sind ein wirklich tolles Spielzeug. Hab meinen Kindern auch welche besorgt.

    @Elisabeth hast du dir mal Gedanken gemacht ob man herausfinden kann ob irgend etwas(Was eigentlich) so aufgebaut ist wie du hier zusammenfantasierst?

  55. Ich könnte dir zeigen, was ein Hyperkreis ist … aber das willst du bestimmt nicht schon wieder hören. 🙂
    Aber schon klar: bei solchen Worten sollte man sicher sein, daß man vom selben Objekttyp spricht.

    1. @Bullet

      Ich könnte dir zeigen, was ein Hyperkreis ist … aber das willst du bestimmt nicht schon wieder hören.

      Ich bitte darum. 😉

    1. @zimtspinne

      Am besten wir fragen das allwissende Orakel Elisabeth. Die kann so schön schwurbeln ohne etas zu sagen. Also Elisabeth, wie schaut’s mit den Hyperdings aus, wenn die Dimensionen unterschiedlich sind?

  56. Ich hegte ja die leise Hoffnung, angesprungen auf das „hyper“, hier wird nun mal endlich die Mathematik zum Hypercube geliefert.

    1. @zimtspinne

      Ah, du meinst den Einheitswürfel. Die haben aber alle die gleiche Dimension.
      Ich frage mich gerade was der Unterschie zwischen Norm und Metrik ist. 😉

  57. nein, nein, der Hyperkubus arbeitete schon mit vielen Dimensionen, u.a. eben auch verschiedenen Zeitdimensionen.
    Ich hab zwar schon die Mathematik des einfachen Cubes nicht so richtig verdaut, aber erfahrungsgemäß tu ich mich leichter mit so hyperigen meta Dingern…. 🙂

  58. @zimtspinne

    nein, nein, der Hyperkubus arbeitete schon mit vielen Dimensionen, u.a. eben auch verschiedenen Zeitdimensionen

    Wenn du ein solches Gebilde mit unterschiedliche Dimensionen in den 3D-Raum projizierst oder gar abwickelst, …, geht das überhaupt?

  59. @Karl-Heinz:

    Ah, du meinst den Einheitswürfel. Die haben aber alle die gleiche Dimension.
    Ich frage mich gerade was der Unterschie zwischen Norm und Metrik ist.

    Nun ja, man kann natürlich eine Norm dazu verwenden, eine Metrik zu erzeugen. Es gibt allerdings auch Metriken, die nicht durch Normen erzeugt werden.

  60. @zimtspinne

    Die Raumzeitmetrik (Minkowski-Raum) sieht so aus. (∆s)^2 = c^2 (∆t)^2 − (∆x)^2 − (∆y)^2 − (∆z)^2.
    Gebe ich noch eine räumliche Komponente u dazu, dann müsste man halt − (∆u)^2 hinzufügen. Wie gehst du aber mit einer zweiten zeitlichen Komponente, die du hinzufügst, um?

    Du wirst dich jetzt sicher denken, was für eine blöde Frage. 😉

  61. @Karl-Heinz

    wann ich Zeit zum Antworten oder Reagieren auf die neuen Sachen finde, weiß ich nicht. Ich bin für ein paar Wochen irgendwo zu Besuch…

    Deine Frage bezüglich dem Rätsel konnte ich mir nicht reinziehen. Da sträubt sich was in mir dagegen, ich fühle mich nicht gut dabei, wenn ich auf solch Fragen auch noch antworten soll. Falls du deine Frage aber konstruktiv wohlwollend und aufrichtig gestellt hast, dann begnüge dich bitte mit dem Folgenden, das ich jetzt mal aus einer Seite meiner Homepage rauskopiert habe für dich:
    (Achte etwas weiter unten besonders auf den Teil, wo es um das Einstein-Rätsel geht, das nur 2 % der Weltbevölkerung nach Einsteins Einschätzung lösen können würden. …Und ich gehörte dazu. Hier der Auszug:

    „Ich habe Verständnis dafür, dass Wissenschaftlern mit einem Doktor- oder Professorentitel im Allgemeinen eher und leichter Gehör geschenkt wird, in dem, was sie an erkenntnistheoretischem Stoff oder wissenschaftlichen Spekulationen öffentlich vorstellen. Da ich zumindest derzeit mit keinem solchen Titel aufwarten kann, hatte ich da so eine Idee. Es mag, wenn es recht ist, vielleicht genügen, wenn ich meinen Ausführungen eine andere Art von Referenz kurz voran stelle. Die Beurteilung bezüglich meines Intelligenzquotienten lautet auszugsweise so:
    „Sie sind außergewöhnlich gut darin, mathematisch-logische Probleme zu lösen. Sie zerlegen komplizierteste Zusammenhänge in kleine, leicht verdauliche Häppchen. Ihre Schnelligkeit wird dabei nur von Ihrem Einfallsreichtum übertroffen. Sie lernen empirisch und verfügen über einen messerscharfen Verstand. Kurz um, sie beherrschen die Kunst und die Wissenschaft der Präzision. Das macht Sie zu einer Rechenmaschine.“

    Auszugsergebnis B aus einem Intelligenztest: Sie sind hoch intelligent und verfügen über eine außergewöhnliche Redegabe. Dabei vereinen Sie die Wortgewandtheit eines Schriftstellers mit der Fantasie eines Künstlers. Ihr kreativer Geist ist immer wach und strebt danach, sich auszudrücken und seine neuesten Ideen zu präsentieren. Sie sind außergewöhnlich sprachbegabt und sehr einfühlsam. Nicht zuletzt deshalb können Sie Menschen selbst komplexeste Zusammenhänge spielend leicht verständlich machen. Dies macht Sie zu einem Klugen Philologen.“ (Zitat-Ende aus dem … IQ-Test)

    2009 gab uns unsere Leiterin (Erwachsenenbildung) ein Albert-Einstein-Rätsel mit nach Hause. Ich habe es gelöst. Einstein war überzeugt, dass dieses Rätsel nur 2 % der Weltbevölkerung lösen können. Nun ja, dies sind dann dennoch immerhin ca. 140.000.000 Menschen. Sooo bombastisch war das Lösen in meinem Fall eigentlich dann wiederum ja auch nicht, oder?
    Aufbau des Universums, Hypothese, Referenzen-Text, Referenz, Aufbau des Universums, Theorie-Entwicklung, Erkenntnistheorie, Lisa, Elisabeth Becker-Schmollmann

    Doch vor allem wünsche ich mir natürlich sehr, dass Sie unter diesen beiden Voraussetzungen ein wenig eher geneigt sind, den nun folgenden Ausführungen von mir zu folgen oder genügend Vertrauen vorschießen, um zumindest ein wenig leichter in Erwägung ziehen zu können, dass meine empirisch erarbeiteten erkenntnistheoretischen Überlegungen, die zu einem großen Teil deduktionistischer Natur sind, es wert sein mögen, dass Sie ihnen Aufmerksamkeit schenken möchten. (Ende der hier vorgeschlagenen beiden Referenzen.)“

    LG

  62. @Karl-Heinz

    „Am besten wir fragen das allwissende Orakel Elisabeth.“
    Also ich wende mich bei den Fragen, die mich zu einem „hä“ verleiten, was ziemlich oft vorkommt oder wenn ich morgens mit einer neuen Idee aufwache und die korrekte Definition für dieses Gedankenbild suche, jedesmal tatsächlich an ein Orakel. Man nennt es Internet. 😉

    Zur Anleitung: Du gibst in die Suchzeile ein „Hyperkugel berechnen“ und schon bekommst du ganz oben (also bei mir war es der 1.Link oben) diese Seite:
    „Volumen und Oberfläche der
    n-dimensionalen Hyperkugel“

    1. @Elisabeth

      Natürlich befrage ich Dr. Google. 😉

      „Eine Kugel passt gerade noch in eine Kiste, und doch ist sie darin praktisch nicht mehr zu finden. Solche Merkwürdigkeiten erwarten jeden Besucher hochdimensionaler Räume.“
      Was sagst du dazu?

  63. @Elisabeth

    Kein einzelner Mensch kann so intelligent sein wie alle vergangen und heutigen Wissenschaftler zusammen. Selbst Einstein hat Fehler gemacht und musste sich korrigieren (z.B. als er einsah, dass sich das Universum ausdehnt; dass er es als statisch postuliert hatte, nannte er seine „größte Eselei“; gewisse Effekte der Quantenwelt hatte er nie akzeptiert).

    Insbesondere gilt, dass man ohne Kenntnis des Wissensstands, der Beobachtungen und wie sie gewonnen wurden niemals vorne mitreden kann. Man muss keinen Professorentitel haben, aber ein Studium und intensive Beschäftigung mit den aktuellen Veröffentlichungen (zu deren Verständnis das Studium unumgänglich ist) braucht es schon.

    Du könntest ja ohne Vorbildung auch keine Computerplatinen selbst bauen oder eine Blinddarmoperation durchführen. Dazu reicht keine noch so große Intelligenz, man muss es einfach lernen. Ist bei der Kosmologie nicht anders.

  64. @Eisentor

    Zitat von dir:

    Ok ein Spezialist der mit Magneten spielt und denkt damit ein Perpetuum Mobile bauen zu können. Magnete sind ein wirklich tolles Spielzeug. Hab meinen Kindern auch welche besorgt.

    @Elisabeth hast du dir mal Gedanken gemacht ob man herausfinden kann ob irgend etwas(Was eigentlich) so aufgebaut ist wie du hier zusammenfantasierst?“

    Meine Vorstellung vom Aufbau des Universums entwickelte ich lange lange bevor ich zum ersten Mal etwas von diesen Videos in Youtube mitbekam. Ich kam zu diesen Videos, nachdem mir jemand einen Link schickte, weil ich von Rotation durch abstoßenden Magnetismus schrieb. Ich war echt glücklich, dass ich von da an sehen konnte, wie das, was ich mir „zusammen fantasierte“, real funktioniert. Doch mir ging es dabei nicht um der Wissenschaft zu widersprechen, denn dort wird ein Perpetuum mobile so beschrieben, wie es in diesen Videos nicht der Fall ist. Demnach müssten diese zugegeben faszinierenden Modelle ewig weiter laufen. Für eine Zeitlang rotiert es zwar ganz schön, aber das berechtigt noch lange nicht, so etwas P. m. zu nennen. Und das tue ich nicht.

    Aber wo ich mich schon sehr wundere ist, dass sogar die ewig sich drehende Erde oder die rotierenden Systeme im Universum nicht als Perpetuum mobile beschrieben werden. „Ewig“ gemäß Sprachgebrauch und kann man die Zeitspanne, seitdem alles so wunderbar exakt da oben und da draußen alles am Rotieren ist, wirklich nicht mit einem Perpetuum mobile vergleichen? Und nun zurück zu meinem zusammen Fantasierten: Vielen Dank! Denn nach dem gerade angedachten von mir, darf sogar eine Theorie, wenn sie die hypothetische Funktionsweise des Universums nahezu und in Ansatz passend beschreiben soll, tatsächlich ganz nah an das Wesen eines Perpetuum mobiles heran kommen.

    Deine Frage betreffend: Ich weiß nichts von einem existierenden Modell wie meinem „fantasierten“. Mein Wunsch ist es, innerhalb eines geförderten Projekts experimentell den wissenschaftlichen Beweis zu erbringen, dass so wie ich es beschreibe oder ähnlich oder abgeändert jene Rotation für lange Zeit aufrecht zu erhalten ist. Und natürlich während der Versuchsphasen weiter zu forschen. Das Modell würde Raum-hoch sein, wo sich während des Aufbaus Menschen in mitten der Innenkugel zwecks Anordnungen der Magnete aufhalten müssten. Doch wie ich oben schon schrieb, müssten die Forscher und Mitarbeiter und auch ich selbst, ha, sofern ich mit dabei bin, sich fast schon Rüstungen anziehen. Denn wenn nur ein Teil, wenn nur ein einziger Magnet mit zu allen Richtungen hin abstoßendem Magnetismus durch einen Fehler in der Anordnung oder Befestigung zum Umkippen oder Umdrehen gebracht wird, besteht die Gefahr, wenn auch die in der umgebenden Nachbarschaft anderen Magnete ebenfalls (über Pleuel) zu schwach gesichert sein würden, dass dieser eine als einziges aus der Reihe getanzte Magnet, weil seine abstoßende Kraft sich in anziehende verkehrt haben würde, alle anderen blitzschnell anzieht, ähnlich wie es beim schwarzen Loch der Fall ist, wenn es alles in der Nähe schluckt oder zu stark anzieht. Sollte sich in dem Moment jemand inmitten dieser Geschosse befinden, ohne Helm dann aber gute Nacht. Auch ist es möglich, dass aus dem Zentrum heraus die kugelradial nach außen gerichtete Abstoßkraft infolge von fehlerhaften Sicherungen ganz außen auf der äußersten Kugelschicht, alle Magnete nach außen schießen. Die Magnetstärken, die hier zum tragen kämen, in schon nur einem Raum, sind bereits gigantisch stark.

    Ich selbst habe mir vor ca. 2 Jahren für ein Model mit nur 40 cm Durchmesser der äußersten Kugel … die Magnete schon bestellt gehabt, anstatt Stabmagneten wollte ich es mit etwas dickeren Neodym-Scheibenmagneten probieren, aber sehr bald ließ ich die Finger davon. Ich muss mir für die Sicherung noch einiges ausdenken, denke aber eher, das Modell nicht zu bauen, aus den Gründen wie oben beschrieben. In einem richtigen Forschungsprojekt müssten im Vorfeld des Aufbaus auf jeden Fall Techniker, Ingenieure usw. hinzu gezogen werden, mit zudem Erfahrung auf dem Gebiet. LG

  65. @ Karl-Heinz

    nee nee, das ist ja eine naheliegende Frage, wenn ich hier schon solche SciFi-Elemente reinbringe…..
    Das war nicht als Verkasperei angedacht, sondern mehr so als Realitäts-Check.
    Mehrere zeitliche Ebenen ist nicht realitätstauglich, es sei denn, man würde sich das in einem speziellen Umfeld vorstellen; einem schwarzen Loch oder so 😉
    Oder wenn man sich im Universum einen unermesslichen großen Würfel vorstellen würde, in welchem es nicht nur unterschiedliche „Zeitzonen“ (Raumzeitzonen?) gäbe, sondern auch unterschiedliche Zustandsformen (Schwerkraft und so weiter). Das wird mir aber gerade zu kompliziert.

    Ich weiß jetzt auch nicht, inwiefern es zu „hyper“ überhaupt Gesetzmäßigkeiten gibt, wissenschaftsbasiert.
    Muss evtl doch mal den hier zuvor genannten Hyperkreis aufsuchen, erhoffe mir davon aber auch keine großartigen Erkenntnisse.
    Hyper als Vorsilbe deutet für mein (recht unmathematisches Alltagsbild) auf eine virtuelle Dimension hin, von virtueller Realität kann man wohl kaum sprechen.
    Eine Umgebung, in der Zeitebenen, Raumebenen, Erzählebenen zusammengeworfen werden….
    man kann ja aber mal überlegen, was davon tatsächlich in die Realität übertragbar sein könnte.

    @ Elisabeth
    „leicht verdauliche Häppchen“
    sollten deine Ausführungen demzufolge nicht auch für eine Mathematik-Muffelin verständlich sein, so halbwegs zumindest?
    Ich habe davon nichts verstanden, weiß nicht, worauf du hinauswillst, ob du etwas neues kreieren möchtest oder das alles nur ein reines Gedankenexperiment ist…. keinen Schimmer!
    Bitte mal in leicht verdaulichen, kleinen Häppchen erklären, dass auch ich deine Intention verstehe. Dann sehen wir weiter.
    Solange mir nicht klar ist, warum jemand etwas bestimmtes tut oder erreichen will, bleibt mir das alles zu nebulös und es entsteht auch kein Interesse, sich weiter damit zu befassen.

    Du hast Glück, dass die Gemeinde hier so gelassen und nachsichtig ist…. anderswo hättest du schon ordentlich Federn gelassen für deine Selbstbeweihräucherung und überhebliches Gegockel.
    (bist du tatsächlich weiblich? ist sonst eher eine männliche Domäne, solch Verhalten….)

  66. @Alderamin
    Über deine Anmerkung nachgedacht kann ich nur sagen:

    Ich kann vieles beidhändig, unter anderem auch schreiben.
    Beim EEG wurden überdurchschnittliche große Ausschläge festgestellt, aber alles gesund. In der Kernspin untersucht, sagte die Ärztin danach, das Gehrin sehe exakt und gut aus wie im Lehrbuch.
    Beidhändig bin ich auch im Federball- und Tennisspielen, im Fußballspielen (wenn es ums richtige Treffen geht) im Schneiden mit der Schere, beim Benutzen der Computermaus u. m.

    Aber ich schreibe Wörter auch gleichzeitig, mit links und rechts, wie z.B. hier:

    jeweils mit der linken und rechten Hand gleichzeitig geschrieben
    https://up.picr.de/33183038vc.jpg

    (Oder ein längerer Text) mit der linken Hand
    geschriebene Vermutung, woher die vielseitige Begabung kommt:
    https://up.picr.de/33183064tf.jpg

    … der gleiche Text mit der rechten Hand geschrieben:
    https://up.picr.de/33183121kq.jpg

    Aussage aus den beiden handgeschriebenen Texten (jeweils mit der linken oder rechten Hand geschrieben):

    Der Grund dafür, dass meine beiden Gehrinhälften besser, anderen zusammenarbeiten, als bei den meisten anderen, könnte damit zusammenhängen, dass ich bei der Geburt fast gestorben war oder ich bereits für kurze Zeit schon klinisch tot war und wieder zurück geholt wurde (von der Hebamme). Siehe mein Buch hierüber *1
    Im Fernsehen zeigten die doch, dass Erwachsene nach einem Ufall und nach vorübergehendem Herzstillstand plötzliche Begabungen aufwiesen, die sie davor nicht hatten.
    So, diese Seite habe ich mit der rechten/linken Hand geschrieben.

    *1 Fußnote betreffs Buch oben, nur S. 2 bis 4 sind relevant:
    https://www.bookrix.de/book.html?bookID=scriptlis_1340242607.9778800011#414,414,4662
    LG

  67. Elisabeth,

    ist alles ganz toll, was Du kannst. Du kannst aber nicht wissen, was Du nicht gelernt hast. Niemand kann das. Und ohne entsprechendes Wissen kann man keine Wissenschaft machen.

    Keiner hier im Kommentarbereich hat dieses Wissen über Kosmologie (jedenfalls ist mir hier noch kein erfahrener Kosmologe begegnet; eine halbe Handvoll Leute hier könnten sich vielleicht in ein paar Monaten einarbeiten, auch die müssten erst lernen). Aber alle hier wissen, dass sie es nicht haben, und daher besser die Leute ihre Arbeit machen lassen, die sich damit auskennen.

    Widersprichst Du auch immer Deinem Arzt, weil Du denkst, Du hast mehr Ahnung als er? Oder Deinem Automechaniker bei der Reparatur?

    Aber wo ich mich schon sehr wundere ist, dass sogar die ewig sich drehende Erde oder die rotierenden Systeme im Universum nicht als Perpetuum mobile beschrieben werden.

    Schon in der Mittelstufe lernt man, dass Drehimpuls und Energie ein Erhaltungsgrößen sind und gleichförmige Bewegung in Abwesenheit von äußeren Kräften der Normalzustand. Die Erde kann gar nicht anders, als ihre Drehung beizubehalten – es sei denn, irgendetwas (hint: Mond) würde sie dabei allmählich abbremsen.

    Ein Perpetuum Mobile ist nicht etwas, was ewig läuft, sondern etwas, das ewig Energie erzeugt. Das tut die Erde nicht. Ein bisschen Bewegungsenergie wandelt sie in Wärme um und strahlt sie ab, ein bisschen Drehimpuls verliert sie an den Mond, aber in dem Tempo würde es länger dauern, bis sie dem Mond ständig die gleiche Seite zuwendet, als die Sonne noch zu leben hat.

    Das ist eigentlich ganz einfacher Schulkram. Es ist merkwürdig, wenn man so was nicht weiß, aber denkt, die Kosmologie revolutionieren zu können. Da passt was nicht zusammen.

    1. @Elisabeth

      Uuiii, das war jetzt schon offen und sehr direkt, was Alderamin dir da an den Kopf geworfen hat. Aber du musst zugeben, dass er in allen Punkten recht hat. Zu deiner Ehrenrettung muss ich sagen, dass deine jetzigen Fähigkeiten ja auch nicht von schlechten Eltern sind. Ich persönlich würde mich damit zufrieden geben.

      Ich meine jetzt aber nicht unbedingt, dass du zum Herd zurück kehren sollst. 😉

  68. „Wenn ich nicht hingefahren wäre, hätte sie sicher eine Totgeburt gehabt….{…}“

    Was für ein schwurbeliger Unsinn — überhaupt die ganze Idee, dass bei dir die Gehirnhälften anders (besser natürilch^^) als beim Rest der Menschheit zusammenarbeiten, wegen Geburtskomplikationen…… arghhhh!!!
    Esoterisches Gequaddele.

    Beschäftige dich mal mit der Entwicklung des Gehirns zum Zeitpunkt der Geburt, so wie du dich überhaupt mal mit diesem und jenem beschäftigen solltest, bevor du dein Gequarke auf die Menschheit loslässt.

  69. Also mal ehrlich: den ganzen Tag erzählen, wie geil man ist und was man alles kann … und dann nicht einmal einigermaßen korrekt widergeben, was ein Perpetuum Mobile ist – also nee. Wie α Cep schon sagte: „da paßt was nicht zusammen.“ Und ich habe da eine gewisse Ahnung, woher das kommt. Da war doch mal ein Herr Dunning und …

  70. @zimtspinne

    (bist du tatsächlich weiblich? ist sonst eher eine männliche Domäne, solch Verhalten….)

    Na, hat hier eventuell jemand Vorurteile? ; )
    Ich finde die Magnetengeschichte jedenfalls auch verwirrend und verstehe überhaupt nicht, was sie eigentlich erklären soll. Rotierende Stabmagneten in Döschen, diese in Kugeln mit Scheibenmagneten dran, dann weitere Kugeln drumrum, und wozu braucht man dann auch noch eine Hyperkugel?
    Gefährliche Experimente mit herumfetzenden Magneten? Magnetismus ist ja ein faszinierendes Thema, man kann es aber auch übertreiben.
    Mir scheint eher hier will jemand ein wenig Werbung für seine Bücher mit gelinde gesagt seltsamen Inhalt machen. Mit revolutionären neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen hat das soweit ich es sehe nix zu tun.
    Wie schon gesagt wurde: Lernen, lernen, lernen popernen. Und ein bisschen mehr Bescheidenheit bezüglich der Einschätzung der eigenen Brillianz wäre auch nicht verkehrt.

  71. Mein Wunsch ist es, innerhalb eines geförderten Projekts experimentell den wissenschaftlichen Beweis zu erbringen, dass so wie ich es beschreibe oder ähnlich oder abgeändert jene Rotation für lange Zeit aufrecht zu erhalten ist.

    Haben sie darüber nachgedacht das man Magnetfelder messen kann? Also müsste man die Magnetfelder innerhalb einer solchen Kugel berechnen und vor allem messen können. Zumindest die Größenordnungen?
    Meinst du nicht das so starke Magnetfelder wie du sie beobachtet hast man in der Realität nicht messen könnte? Und bitte beachte die Größenordnungen der Magnetfeldstärken.

    Ich denke das man deine Spielereinen nicht nachbauen muss, es reicht erst mal die Realität zu beobachten ob wir hier auch nur den Ansatz zu deinen Ideen zu finden. Was genau soll eigentlich in deiner Hyper-Super-Kugel drin sein? Das Universum? Galaxien? Sonnensystem? Planeten? Alles dreht sich…

  72. Na sowas:

    Aber wo ich mich schon sehr wundere ist, dass sogar die ewig sich drehende Erde oder die rotierenden Systeme im Universum nicht als Perpetuum mobile beschrieben werden.

    vs.

    Vorbilder für Perpetuum-Mobile 3. Art

    Vorbilder für ein solches Perpetuum-Mobile wurden in der früheren Literatur oft auch Perpetuum-Mobile Naturae genannt, da sich solche Perpetuum-Mobile in der Natur wiederfinden lassen. Ein Beispiel für ein solches Perpetuum-Mobile ist der Umlauf von Planeten um Sterne sowie die Rotation von Planeten. Hierbei handelt es sich um „Beinahe- Perpetuum-Mobile“, die deshalb funktionieren, weil bei ihnen die Reibung kein wesentlicher Faktor ist.

    (Quelle: hier)

    Also wieder mal gefährliches Zweifünftelwissen.

  73. Ich möchte bitte endlich auch mal eine Beschreibung, was eine Hyperkugel ist.
    Und zwar bittschön am besten auf Löwenzahn-Maus-Level…… damit ich das auch verstehe.

    Das Geschnurkse weiter oben hab ich so gar nicht kapiert, was ja evtl auch an meiner defizitären Physik-Kundigkeit liegt.
    Aber wenigstens grundsätzlich müsste man das doch verstehen können; tue ich bei FFs Artikeln ja auch, und Astronomie ist auch nicht gerade meine Königsdisziplin.

    Wer Bücher schreibt und nicht mal das Grundelement beherrscht, seine potenziellen Leser zu fesseln und bei ihnen einen Aha-Effekt auszulösen, sollte echt nochmal überdenken, weiterhin seine Ideen in die Welt hinaus zu tragen.
    Ist ja genauso arg wie religiös missionarische Botschaften von Robert.

    ach so, Vorbilder in der Natur….
    könnte es sich bei der Pflanze Reiherschnabel bzw dessen Fortpflanzungsstrategie um eine Art P. Mobile handeln?
    Der schraubenartig gewickelte Samen dreht sich durch Wettereinflüsse (Feuchtigkeit etc) auf und bohrt sich durch diesen Eigenantrieb in die Erde.

  74. @Zimti:

    könnte es sich bei der Pflanze Reiherschnabel bzw dessen Fortpflanzungsstrategie um eine Art P. Mobile handeln?

    Geht ja nicht. Du sagst selber „durch Wettereinflüsse“ und sprichst von Pflanzen. Deren Lebenszyklus wiederum basiert auf Sonnenlichteinstrahlung. Von allein machen die gar ncihts. Und selbst die Samen haben einen „Kraftstofftank“. Oder was meinst du, warum in Getreidesamen so abartig viele Kohlenhydrate herumlungern, daß man aus denen Brot machen kann? 😉

  75. @zimtspinne:

    Auszug aus https://de.wikipedia.org/wiki/Kugel#Verallgemeinerung:

    „Für eine natürliche Zahl n ist eine n‑dimensionale Kugel definiert als Menge aller Punkte des n‑dimensionalen euklidischen Raumes, deren Abstand zu einem gegebenen Punkt (dem Mittelpunkt) kleiner gleich einer positiven reellen Zahl r (dem Radius) ist. Den Rand der n‑dimensionalen Kugel, also die Menge aller Punkte, deren Abstand vom Mittelpunkt gleich r ist, bezeichnet man als (n-1)‑dimensionale Sphäre oder kurz (n-1)‑Sphäre.“

    Oder anders gesagt: Wenn jeder Punkt angegeben wird durch genau n Werte, also ein n-Tupel, und zudem alle Punkte maximal r vom Mittelpunkt entfernt liegen, dann nennt man das Ganze eine (n-dimensionale) Hyperkugel und die Oberfläche eben eine Hypersphäre. Vorstellen geht natürlich nicht, aber Berechnen ist gar nicht so schwer.

  76. Ich möchte bitte endlich auch mal eine Beschreibung, was eine Hyperkugel ist.
    Und zwar bittschön am besten auf Löwenzahn-Maus-Level…… damit ich das auch verstehe.

    Das würde mich auch interessieren. Vorallen da ich vermute das sie keine normale Kugel meint und auch eine Kugel im n-Dimensionen ihre Vorstellungskraft übersteigt.

    1. Fragen über Fragen 😉

      In welchem Raum hat die Kugel das größte Volumen? (Exakt: in welchem Raum passen die meisten n-Einheitswürfel in eine n-Einheitskugel?
      1D: Faktor 2,
      2D: Faktor 3.14…, usw.)

      Wie sieht das bei der Oberfläche aus?

      Wie hängt das vom Radius der Kugel ab?

      In wie viel Dimensionen ist die ‚größte‘ Kugel mit R=2 zu finden?
      Wo mit R=0.5?
      Wo mit R=0.9 oder 1.1?

      Hat man einen n-Würfel mit Kantenlänge 2, kann man aus ihm eine n-Einheitskugel schnitzen.
      Dabei wird Material entfernt und wird zu ‚Abfall‘. Gibt es Räume, in denen das Verhältnis zwischen Kugel und Abfall besonders (un-)günstig ist?

    2. @Captain E

      Vorstellen geht natürlich nicht, aber Berechnen ist gar nicht so schwer.

      Hast du meine Fragen in #110 schon ausgerechnet?

  77. schon ausgerechnet?

    Braucht der Captain nicht, Karl-Heinz, da waren andere schneller. Mit dem dortigen Vn{1} kommst Du auch recht simpel zu Vn{R}=Vn{1}·Rⁿ.
    Aus der Volumenberechnung via ‚Zwiebelschalen-Integration‘ ergibt sich das (wg der langen Serie mit n=2 und n=3) erwartete On{r}=d/dr·Vn{r} oder On{R}=n·Vn{1}*Rⁿ⁻¹.

    {}, weil ein normal geklammertes ‚r‘ nach der WP-Korrektur so aussieht: (r)

  78. ahhhhh…. euer Formelbombardement bringt mich jetzt aber kein Stück weiter bei der Vorstellung einer Hyperkugel.
    Wird da nur das Innere der Kugel berechnet oder auch deren Oberfläche (vielleicht hat sie gar keine glatte Oberflächenstruktur) und was ist mit dem Hyperraum um die Kugel?
    So eine Hyperkugel benötigt sicher auch ein geeignetes Medium, um darin zu…. schwimmen hätte ich beinahe gesagt, also existieren, mit so der gewissen Stabilität.
    Können beliebig viele Dimensionen hinzugefügt werden und sind das dann Kugeln in der Kugel in der Kugel — nach dem Matrjoschka-Prinzip??

    rolak schreibt ja was von Zwiebelschalen (ich habe den Formelkrams drumrum mal geflissentlich ignoriert).

    @ Bullet
    nee also so einfach bist du hier nicht ausm Schneider.
    Wenn so eine Samenkapsel des Springkrautes „explodiert“, passiert doch irgendwas hochenergetisches…..
    Ich weiß ja, dass viele Menschen Pflanzen einfach auffressen und sich dabei nichts denken (im Gegensatz zu kuscheligen Kühen), das sind aber auch Lebewesen, sogar narkotisieren kann man Pflanzen, was ohne ZNS eigentlich gar nicht funktionieren dürfte!

  79. @zimtspinne

    Schau mal hier auf Seite 12, vielleicht hilft dir das weiter. Ich vermute allerdings, dass die Hyperkugel hier nur ins Spiel kam, weil es sich cooler und upgespacter anhört als ne gewöhnliche 3D Feld- Wald- oder Wiesenkugel, quasi als ausschmückendes Element dieser ‚Theorie‘.

  80. @rolak
    Danke, damit kann ich mal die erste Frage beantworten. 😉

    In welchem Raum hat die Kugel das größte Volumen? (Exakt: in welchem Raum passen die meisten n-Einheitswürfel in eine n-Einheitskugel?

    Dimension……………Volumen der Einheitskugel (Näherung)
    1……………………… 2,00
    2……………………….3,14
    3 ………………………4,19
    4……………………….4,93
    5……………………….5,26 größtes Volumen
    6……………………….5,17
    7……………………….4,72
    12……………………..1,34
    20……………………..0,0258

  81. die erste

    Die anderen Fragen aber auch, ne, Karl-Heinz?

    Formelbombardement

    a geh, gar so wild wars doch gar nicht, zimtspinne – aber selbstverständlich hilfts egal wie zahm oder wild überhaupt keinen attoMeter weiter bei der Vorstellung. Deren Kraft endet typischerweise bei n=3. Ulkigerweise soll der Rubik- bzw ZauberWürfel für seine Kinder ein Trainingsdingens zum 4dimensionalen Denken gewesen sein. Hab ich wohl zu wenig mit herumgespielt, denn beim Versuch mir Details zum Tesseract vorzustellen geht typischerweise binnen kurzem das Denken baden.
    Zwiebelschalen: Das Volumen der ⁿKugel kannst Du auch berechnen, indem Du alle ⁿOberflächen von 0 bis Radius aufintegrierst. Mit n=3 (back to imaginativeness..) bist Du dann bei einem Zwiebelmodell.
    Aber Narkose bei Pflanzen ist ein Unding, ist sie doch definiert als eine das Schmerzempfinden und das Bewußtsein ausschaltende Anästhesie – und spätestens beim zweiten Punkt wirds eng.
    Springkraut: Hochenergetisches passiert da nicht, ein wenig Wasserdruck und ‚geschickte Samenkapsel-Konstruktion‘. Näheres findest Du unter dem Stichwort „Saftdruckstreuer“ (kein Scheiß ;·) )

  82. @ stone

    danke, das schau ich mir heute abend an, da bin ich ja mal gespannt, ob das Rätsel um die Hyperkugel gelöst wird 😀

    Ich hoffe, dass ihr dann auch echt alle den Film „Cube“ kennt, der müsste für euch Matheformelfreaks ja ein Genuss sein – sogar ich konnte dann auch einigermaßen nachvollziehen, wie das mathematisch alles funzt.

    nun bringt mich Karl-Heinz aber schon wieder durcheinander: Wieso sollen plötzlich Würfel in eine Kugel? Wer hat das angeordnet?

    1. @zimtspinne

      nun bringt mich Karl-Heinz aber schon wieder durcheinander: Wieso sollen plötzlich Würfel in eine Kugel? Wer hat das angeordnet?

      ■ Würfeln sind quasi Volumenselemente (sollte man wissen)

      ■ Manche Leute sind ganz geil darauf
      a) die Kanten eines vierdimensionalen Würfels in 2D oder 3D abzubilden □□
      b) den vierdimensionalen Würfels im 3 D-Raum abzuwickeln □□□…□

  83. @ rolak
    das mit der Samenkapsel war auch nicht ganz bierernst gemeint, ich weiß ja schon, wie so eine Konstruktion funktioniert, wollte nur ein wenig Öl ins Feuer gießen, das Karma aufmischen sozusagen 😉

    und doch, das Anästhesieren von Pflanzen ist möglich, naja eigentlich produzieren Pflanzen ja selbst solche Substanzen (Nervengift -> zB Nikotin).

  84. Zur visuellen Vorstellung 4-dimensionaler Körper die sich durch einen 3D-Raum bewegen hatten wir doch vor nicht so langer Zeit mal einen Beitrag (oder wars in den Kommentaren), vermutlich bei Florian. Da gabs doch so ne interaktive Webseite zu wo man das ausprobieren kann? Oder zumindest ein Video, das hier hab ich auf die Schnelle gefunden.

  85. @zimtspinne

    euer Formelbombardement bringt mich jetzt aber kein Stück weiter bei der Vorstellung einer Hyperkugel.

    Eine Hyperkugel müsste eigentlich eine sehr simple Form haben. Wir Flach-Hyperräumler sehen von höherdimensionalen Objekten nur den dreidimensionalen Schatten.

    Denke Dir als Analogon Flacherdler, die in 2D leben und denen man eine Kugel nahebringen will. Alles, was sie sehen können, sind 2D-Schnitte durch die Kugel, also Kreise. Nun lässt man eine Kugel langsam aus der 3. Dimension hinab durch die Ebene der Flacherdler wandern. Sie werden einen Kreis sehen, der vom Pol an aus einem Punkt erwächst. Der Radius wächst erst schnell, dann langsamer bis zum Kugeläquator. Von dort an schrumpft er erst langsam, dann zunehmend schnell, bis er in einem Punkt verschwindet.

    So, nun stell‘ Dir das in 3D vor: eine Kugel wächst aus einem Punkt, bläht sich erst schneller, dann langsamer werdend auf bis zu einem Maximum, und von da an kehrt sich alles um. Wenn sie wieder in einem Punkt verschwindet, hast Du die Hyperkugel gesehen. Jedenfalls alle ihre 3D-Querschnitte.

    1. Sehr gut erklärt. Da könnte sich Elisabeth davon eine Scheibe runterschneiden.

      Noch eine kleine Anmerkung.
      Die geometrische Gestalt der Einheitskugel hängt von der gewählten Norm ab und ist nur mit der euklidischen Norm tatsächlich kugelförmig.

  86. Also ich verstehe bis jetzt unter Hyperkugel oder Hypersphäre eigentlich ausschließlich nur dieses:

    „Dichteste Kugelpackung
    Legt man an eine (rote) Kugel in der Ebene sechs gleiche Kugeln und in die Vertiefungen oben und unten je drei weitere Kugeln, so bilden die Mittelpunkte der (grauen) Kugeln die Eckpunkte eines Kuboktaeders.

    Das führt zur kubisch dichtesten Kugelpackung im Raum. 12 Kugeln berühren eine Zentralkugel.
    Im zweidimensionalen Fall berühren 6 Kreise eine Zentralkreis, im vierdimensionalen 24 Hyperkugeln eine Zentralhyperkugel. Eine Zahl wie 6,12 oder 24 heißt ´kissing number`.“
    Zitat aus: https://www.mathematische-basteleien.de/kuboktaeder.htm

    Nur weiß ich noch nicht, ob ich als kissing number sogar die 2 mal 24 nämlich in einer 5. Dimension und nicht mehr wie bisher die 144 (6 x 24) erwägen soll. Ich würde ansonsten, wenn es keinen Sinn macht, in meiner HP von den bis jetzt 144 beschriebenen runter zu nur 48 gehen (in erster Instanz von weiteren hierarisch abwärts auftretenden Instanzen) Ich sehe gerade, oben irgendwo schrieb ich irrtümlich die Kusszahl sei 12, hier steht 24, das hatte ich mit der 12 verwechselt.
    Wenn ich das richtig interpretiere, geht’s von einer zur nächsten Dimension jeweils über die Multiplikation mit 2. Also 6, 12, 24 und die 5. Dimension habe doch dann 48 Kugeln (Kugelsysteme) in den Außenbereichen betreffs der kissingnumber. Oder ?

  87. Oder 6, 12, 24 kann anstatt multipliziert mit 2, ja auch so aufgebaut sein:

    3 x 2, 3 x 4, 3 x 8, 3 x 16, 3 x 32 usw.
    oder
    2 x 3, 2 x 6, 2 x 12, 2 x 24, 2 x 48 usw.

    Aber egal wie, 144 kommt nicht vor. Diesen Punkt müsste ich womöglich in meiner HP abändern. Es sei denn, die jeweils nächste Dimension ab der 5. bedingt wieder andere Parameter, z.B. anstelle mal 2, hieße es dann mal 3. Das will ich jetzt besser verstehen und nachvollziehen können. Mal sehen, ob ich die Sache mit der kissingnumber auch vorstellungsmäßig ein wenig besser nachvollziehen kann auf hypothetisch weitere Dimensionen bezogen. Wer Interesse hat, kann ja in meiner HP nachschauen, wie viele Dimensionen ich dort wahrscheinlich beschreibe. Der Begriff Dimension spielte für mich ja bis jetzt kaum eine Rolle. Aber es handelt sich wohl um mehr als nur 4. Die die Kugelsysteme setzen sich ja jeweils draußen außerhalb der jeweiligen Oberfläche fort, ein paar Male. So wie wenn man mehrere Stabmagnete entlang einem Kugelschnitt in der Mitte, nebeneinanderlegen würde. Rot in der Mitte, wo sich beide Stabmagnete von analog 9 Uhr und 3 Uhr oder 6 Uhr und 12 Uhr (jedoch alle Punkte radial einbegriffen) überlappen. Ab da an geht es weiter mit grün, dann mit rot, dann wieder mit grün usw. Ich meine, es wechselt sogar bis in eine 6. Dimension. (War jetzt nur Brainstorming-mäßig) Doch langsam wird mir klar, dass die für mich bisher noch unsicher gewesene Anzahl, die ich mit „etwas weniger als 100“ beschrieben habe, die 96 sein dürfte, denn 2 mal 48 bzw. 2 mal 24, 2 mal 48, also 96.

  88. @zimtspinne
    Das stimmt, Ich verstehe oder verstand es bisher nicht, die Hypothese hier auf fesselnde Weise zu beschreiben. Die Angst, mich lächerlich zu machen, schwingt immer mit. Aber danke für die Anregung.

  89. Gerade gefunden: https://hyperkugel.de/strukturen-der-hyperkugel
    Find ich auch nicht schlecht. Bin begeistert. Das kommt vom Prinzip her schon einmal hin. Nur, dass demnach „meine“ Innenkugel nur ein Punkt sein müsste. Nunja, vielleicht entsprechend dem Punkt der Singularität oder Planck-Zeit-Punkt. Spaß. Oder vielleicht doch nicht. Wieder schöne Anregungen für mich zum Weiter-Entwickeln der Hypothese. Einstein brauchte für seine eine … auch ca. 15 Jahre. Irren, sich revidieren, sich wieder irren, neu dazu lernen, irgendwann wird’s immer stimmiger. Nur eines dabei wäre wie Gift: Recht behalten wollen. Diese Anstrengung, dem zu widerstehen, kommt noch hinzu.

  90. @alle, die mich fragten, was ich mit meiner Hyperkugel meine oder wie sie aussieht. Ei, auf meiner Seite zeig ich das doch anhand meiner vielen Grafiken dort.
    Oder googelt nach „Aufbau unseres Universums“ Da steht ich seit Jahren nicht nur auf der ersten Google-Seite, sondern sogar meist (wenn auch nicht immer) an erster Stelle. Auch von fremden Computern aus gegoogelt, denn vom eigenen aus wäre es ja etwas anderes.
    Ansonsten ist das die HP-Seite mit der Beschreibung und den Grafiken, für die, die noch nicht drauf waren: https://lisaartgalerie.de.tl/Fibonacci-_-Aufbau-unseres-Universums.htm

    Oder das Bild wäre vielleicht das bis jetzt am meisten passende. Ich sollte es wieder ganz nach oben schieben.

  91. Tja, ich trau mich ja gar nicht zu fragen, ob es irgendwelche Beobachtungen oder Meßergebnisse gibt, die deine *hust* Hypothese *hust* irgendwie zumindest aus dem Sumpf der freien Fabulation herausheben könnten.

  92. @Bullet

    Beidhändig bin ich auch im Federball- und Tennisspielen, im Fußballspielen (wenn es ums richtige Treffen geht)

    Ich hüstel mal mit, beidhändig im Fußball spielen, das ist wie die vordere Gesäßtasche nech wahr 🙂

  93. @bullet

    Ja, was sagst du denn eigentlich schonmal hierzu, was ich in Beitrag 126 obendrüber gepostet habe?
    https://www.youtube.com/watch?v=z5mxHderOuE
    Nachher mehr dazu oder vorläufig dieses, wenn auch provisorische aber doch erfolgreiche Miniexperiment. Es war eins der ersten. Ist aber nur ein Ausschnitt aus einem viel längeren Video.
    Und… wow, eben habe ich in diesem Video eine sowas von gute Bestätigung entdeckt. Es ist der supergeile Satz auf der Zeitachse von 9:39 hier: https://www.youtube.com/watch?v=WbUa-Otv13w,
    wo er sagt: „Man könnte sich jetzt die Frage stellen, und das ist absolut Neuland, rekonnektieren diese Magnetfeldlinien der Sonne mit anderen Sternen?“

    Also ich das hörte, war ich glücklich. Mehr als wenn jemand mir 1 Million Euro schenken würde. Denn das bestätigt doch genau, was ich meine und postuliere. Nur ich erkläre darüber hinaus auch, wie es funktioniert oder nach meiner Vorstellung funktionieren kann, dass die Rotationen im Universums auch durch etwas außerhalb gesichert ablaufen können, erkläre es so, damit es auch logisch ist.
    Was sagst du, wie es zu diesen seltsamen Farben im erst genannten Video oben kommt? Aus 126.

    Ich sah diese vielen seltsamen Farben erst beim Abspielen des Films, mittlerweile gibt es mehrere davon. Farben wie in Weltall nenne ich es und dann zwischendurch die Radiosignale. Hast du oder sonst wer den Film bzw. die 3 nicht angesehen? aus dem Beitrag 126? Macht nichts. Aber nix für ungut. Trau dich zu fragen, was du magst. Ich muss und will schließlich daran arbeiten, mich nicht zu mimosenhaft zu fühlen.

    Ich denke, das, was die Kamera (das Smartphone da aufnahm, ist schon beeindruckend, es fand immer dann statt, wenn die abstoßenden Magnete magn. abstoßend rotierten und ich glaube auch, sobald ich zum Film an Sprechen war.

  94. @bullet
    wie macht man sowas? Messergebnisse hätte ich auch gerne. Grundsätzlich ist es ja so, dass man auch ohne Messergebnisse WEISS, dass zeitlich veränderter Magnetismus was erzeugt? Du weißt die Antwort.
    Dass ich die Magnete gemäß meiner Voraussage tatsächlich zu Rotieren bringe, demonstriere ich ja eindeutig. Also übertrage das mal auf die Größen da draußen in All, wo nicht nur so wie im Video zwei kleine Minimagnetchen bereits eine derart relativ starke Kraft entfalten. Im Video nähere ich mich sogar nur langsam (ohne Anstoßen) dem anderen Magneten und dieser fängt schon sofort, wenn der richtige Punkt erwischt ist, an zu rotieren. Die Lorenzkraft ist es. Somit bediene ich mich nur lauter bereits bestehender Axiome. Für mich ist irgendwie alles schon logisch. Aber natürlich kann ich mich in irgendeiner Sache, die ich noch nicht sehe, irren.

    Aber sag es mir, wie so ein Messergebnis bzw. eine Messung vonstatten zu gehen hat. Ich will es dann versuchen zu veranlassen, ich habe aber kein Geld für was Größeres. Was wäre also zu tun?

  95. In Wissen vor acht kam eben etwas, wie ich finde, Passendes. Über einer Plasmalampe hielt er eine Leuchtstoffröhre und erzählte ein bisschen was darüber, wieviel Volt dadurch produziert wird. Wäre das ein Anfang, was Messungen angeht?

  96. @bullet
    Jetzt versuchte ich eine fesselnde Beschreibung hinzubekommen, unter mein Youtube-Video.
    https://www.youtube.com/watch?v=fEDr1M673C8

    Was wenn nicht die Gravitation die – so schwach – anziehende Kraft jene zwischen den Planeten und Sonnen ist, sondern die hier von mir beschriebene Kraft, die quasi zur Familie des starken Magnetismus gehört. Nämlich die abstoßende Magnetkraft.
    Welchen großen Unterschied gibt es zwischen Schieben und Ziehen? Der aufzuwendende Kraftanteil bleibt gleich. Egal, ob ich auf ebenem Untergrund eine mit Wasser gefüllte Wanne anschiebe oder ziehe, um sie vom Fleck weg zu rücken. Für mich ist es mehr und mehr ein Witz, dass innerhalb der Wissenschaft nicht zumindest ernsthaft in Erwägung gezogen wird, dass vielleicht ja auch die starke Magnetkraft (in ihrer Umkehrung also im abstoßendem Modus für das eher verantwortlich sein könnte, was man als Anziehung bis jetzt noch missversteht. Wenn nämlich alle kosmischen Körper magnetisch abstoßend funktionieren. Und ich kann Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, dass meine erst einmal bescheidenen Experimente eines schon mal schön hervorbringen, wenn ich die Miniplaneten in den Modus der magnetischen Abstoßung bringe, nämlich FARBEN WIE IM WELTALL.

    Es war für mich eine Entdeckung eher nebenbei, weil keinerlei Intention zu einem Beweis mich die Kamera aufstellen ließ. Ich tat dies nur in der Absicht, in einem Forum die Aufnahmen zu zeigen, damit man dort nachvollziehen kann, was ich damit meinte, dass abstoßende Magnete einander zum Rotieren bringen.
    Als ich das Aufgenommene abspielte, das waren sie plötzlich, FARBEN WIE IM WELTALL.
    „Gravierend“ in der Überschrift des Videos passt demnach, wie Sie oben gesehen haben, ganz gut, nämlich in doppeldeutigem Sinn. Geht es doch um eine mögliche Verwechslung mit einer anderen, nämlich wirklich starken Kraft: Dem magnetisch abstoßenden Magnetismus.
    Würde dieser die kosmischen Körper auf Kurs halten, dann sei große Behutsamkeit geboten in Verbindung mit allem, was diese Spannung irritieren könnte und eine Umpolung herbei führen könnte. Auch das demonstriere ich im Video. Dass nämlich nur ein einziger durch menschliche Eingriffe versehentlich zur Umpolung gebrachte Planet dadurch die Ordnung des abstoßend-magnetischen Gesamtsystems ins Ungleichgewicht bringen würde oder könnte, darüber kann sich die Wissenschaftsgemeinde überhaupt nicht Klaren werden, solange sie die magnetisch abstoßende Kraft derart stiefmütterlich behandelt, wie bisher und sie erst recht nicht im Weltall als gravierend stark wirkende Kraft erwägend ansiedelt in ihren Überlegungen und Theorien.

    Dass die Gefahr ein bisschen leichter nachzuvollziehen ist, stellen Sie sich folgendes vor: Stellen Sie sich mit 5 Leuten in einen Kreis und jeder hält in seinen Händen je einen Stabmagnet so, dass sich alle 10 Magnete – z. B. im Kreis angeordnet – die magn. abstoßende Seite zuwenden. Die Magnete halten Sie so nah wie möglich, so nah, bis man das abstoßende Zippeln spürt. Diese Stellung halten sie für eine Minute und bewegen aber währenddessen die Magnete hin und her, rauf und runter, reizen sie also ein wenig und dann dreht einer von Ihnen seinen Magneten um, dass die Nordpolseite nicht mehr so ist wie bei den übrigen 9 Magneten. Sofort spüren dies die Nachbar“Hände“, denn dort zuppelt es jetzt in allen 9 Magneten anders herum, die Nachbarmagnete streben auffallend stark danach, auf den umgedrehten zuzustürzen, sich an ihn anzuhaften und „wollen“ es ihm gleich machen. Das ist ganz einfach die altbekannte magnetische Anziehung, die das von selbst bewirkt.

    Würden noch hunderttausend weitere Nachbarmagneten gedankenexperimentell in der Nähe sein, würden sie es den ersten gleich tun, sogar nahezu gleichzeitig und relativ schnell, da nämlich alle gleichzeitig von dem zuerst nur einen umgedrehten angezogen werden, das heißt, dass sie sich dazu erst umdrehen müssen, ruckartig in einzelnen 90 und/oder 180-Grad-Phasen (meine ich).

    So würde es auch im Universum passieren können oder in unserer Nachbarschaft, wenn nur schon ein einziger Planet – vielleicht „mithilfe“ von Weltraumschrott – aus seinem potentiell magnetisch abstoßenden Modus heraus gerissen werden würde. Die Folge: Rekonnexion mit der Peripherie? Ich habe gestern das erste Mal erst von dem Begriff erfahren, aber das Wort auch falsch geschrieben, sorry. Wusste nicht, dass das der Begriff ist, der in meinen Ermittlungen eine so große Rolle spielt. Ein sich zur Umpolung angeregter Planet dreht jeweils in 90-Grad-Phasen um und zieht im Zuge dessen alles, was auf in der Nähe magnetisch anziehend reagiert, rasant schnell in seinen Bann, so dass nachher alles zusammen haftet. Eine m. E. nur andere Beschreibung für das, was über die Anziehung eines schwarzen Lochs geschrieben wird.
    Für neu Mitlesende und in Physik Unbewanderte: Das kann auch alles anders sein und sind bloß meine persönlichen hypothetischen Überlegungen. LG Elisabeth Becker-Schmollmann

    1. @Elisabeth

      Ja diese im Moment herrschende Hitze bringt schon komische Ideen hervor.
      Elisabeth in Sachen Physik unbewandert, verwirrt in Physik Unbewanderte. Was für eine Kraft, die auch im Großen wirkt. 😉

  97. @Karl-Heinz
    was genau meinst du von den ganzen Sachen, die dir so verwirrend vorkommen? Ich bekomme allerdings anders klingende Zuschriften. Sei bitte zusätzlich zu dieser frechen Bemerkung auch so fair und schreibe mir, worin ich mich deiner Meinung nach irre. Natürlich mit einer Begründung. Ansonsten könnte sein, dass nicht ich unter der Hitze leide. In einer Einliegerwohnung, wo ich gerade zu Besuch bin, ist es richtig angenehm temperiert. Meine konkrete Frage an dich: In welchem Punkt äußere ich deiner Meinung nach unlogisch, bzw. in welchen Punkten. Vielleicht hast du ja Recht. Ich halte mich nicht gerne länger als nötig in einem Irrtum auf. Deshalb danke ich dir sogar, falls du mich aus einem oder aus mehreren raus hollst. Wenn es aber nur zum Spekulieren reicht bei dir, dann lass es besser stecken. Hast du dir dieses Video von Klaus Strassmeier angeschaut oder nicht? Er sagt doch ähnliches aus als ich. Ich werde ihn anschreiben, mal sehen, was er meint. https://www.youtube.com/watch?v=WbUa-Otv13w

    Und kein Wow bei z.B. diesem Video? https://www.youtube.com/watch?v=igjl_4mWUcU mach ca. 15 Sekunden fangen die Farb-Phänomene an.

  98. Der Groschen ist gerade gefallen: Wenn es auf der einen Seite doch so ist, dass dort, wo Stabmagnete in Bewegung sind, die Elektronen entlang der Feldlinien fließen (wie beim Dynamo das Licht erzeugt wird) und aber auch umgekehrt dort, wo Strom fließt, man sich innen auch einen Stabmagneten-Zustand vorstellen darf (so wird es auch vom Spin im Atom geschrieben, dass man sich dort auch einen Ministabmagneten vorstellen darf), dann gilt doch fürs Universum, dass überall dort wo die von auch Klaus Strassmeier beschriebenen Magnetfeldlinien im Universum so stark vertreten sind, dass jene Stabmagnet-gleichen Zustände da sein müssten. Klar, so ist es ja auch, wen man die Spielregeln aus den Lehrbüchern zusammen führt. Also kommt das meiner ganz oben beschriebenen Sache mit den Atomdünnen Stabmagneten doch schon nahe. Nun eine weitere Konsequenz davon, dass man sich analog zu den elektromagnetischen Feldern und den analogen Magnetstab-ähnlichen Zuständen nur zwei Auswirkungen jener Stabmagnete-Wirkungen vorstellen kann, entweder abstoßend oder anziehend. Dass hierbei der anziehende Zustand nicht möglich ist, sonst würde alles da draußen aneinander pappen, zusammen kleben, wie lauter Stabmagnete, die sich gegenseitig anziehen, ist ja schon mal offensichtlich. Da dem aber nach unseren Beobachtungen auch nicht so ist, bleibt nach dem Ausschlussverfahren nur noch die andere Sache übrig, nämlich: magnetisch abstoßend. Korrigiert mich aber gerne. Somit ist es für mich noch einmal umsomehr logisch, dass ich mit meiner Hypothese des Pudels Kern treffe. Es müsste eigentlich sogar in Richtung Weltformel gehen. Sagte mir jemand. Denn auf der Grundlage kommen alle 4 Kräfte unter, sogar die starke Kernkraft wird über den abstoßenden Magnetismus erklärbar, da vom Zentrum her alles nach außen explodieren will, aber von außen her wieder zurück auf den Kern geschossen wird. Weil die Elektronen außen immer in den Nachbaratomen deren Elektronen (abstoßend) gegenüber sind. Alles, was von den Atomkernen nach außen explodieren will, kommt nicht durch, sondern wird verdreht zurück gespiegelt. Wie radial ausgerichtete in steter Bewegung seiende Stabmagnete, deren Elektronenbahnen denen der Magnetfeldlinien folgen und gleichzeitig kollektiv im Kernzentrum rotieren. So oft auch die Kernenergieteilchen nach außen streben, werden sie an en Rändern von den Elektronenzuständen wieder auf die Mitte zurück geprallt, aber gleichzeitig durch das rotierende Kernfeld hindurch. Das wechselt so schnell jeweils ab, nach außen, nach innen, nach außen, nach innen usw., dass es Bruchteile von Nanosekunden sind oder jeweils so lange wie eine Planckzeit dauert. Imner wieder von innen nach außen und von außen nach innen. Im Atom, so schreibt es auch Wikipedia, herrscht der Gyromagnetismus, also der abstoßende, der zum Rotieren führt, der also den Drehimpuls auslöst. Was ich beschreibe, ist lediglich das Gleiche wie im ganz Kleinen, nur halt aufs Große, aufs Universum übertragen. Ich verstehe sogar nicht wirklich, wieso man so etwas Einfaches nicht verstehen kann. Wo also sollte da mein Irrtum sein? Bitte erkläre es mir, Karl-Heinz. Du musst oder du kannst vielleicht zugeben, dass das eine nahe liegendere Erklärung sein dürfte, als der schwachen Gravitation so eine Leistung, wie es uns das Universum zeigt, zuzutrauen. Ich meine, die unwahrscheinlich starke Magnetkraft ist für niemanden Theorie, wir wissen, dass sie richtig stark ist.

    1. @Elisabeth

      Ich habe überhaupt nix dagegen, dass du dich über sehr viele Dinge Gedanken machst und deine eigene Weltanschauung entwickelst. Aber vergiss nicht, das es sehr viel Wissen von Menschen gibt, die vor uns gelebt haben oder unter uns leben. Sie gehören zu den Besten der Besten und mit diesen musst du konkurrieren.
      Deshalb werde ich dein abstraktes Denken mal prüfen.
      Quizfrage: Wie eine ebene Fläche definiert ist, weisst du sicher. Wie aber definiert man eine gekrümmte Fläche? Gibt es eine Beziehung zwischen eine Fläche die eben ist und eine Fläche, die gekrümmt ist. Wie schafft man einen Übergang oder gibt es doch zwei Flächen, nämlich eine die eben ist und eine die gekrümmt ist.
      LG, dein Karl-Heinz 😉

  99. #142
    Oft, nachdem ich hier geschrieben habe, komme ich für lange Zeit nicht mehr zurück. Ich wusste bis eben nicht, dass jemand, dass du, in der Weise eher nett als abschätzend geantwortet hat. Heute erst habe ich deine Antworten gefunden.
    Apropos viel Wissen, guck mal, eine andere Referenz habe ich nicht, als nur ein IQ-test-Ergebnis von 153. Siehe: https://ibb.co/2M4V6sy

    Zu deiner Frage, Karl-Heinz, wegen Berechnung von gekrümmten Flächen: Die Gaußsche Krümmung? Auch die Berechnung der Hyperkugel ist ja bekannt. Aber bei z.B. der gekrümmten Fläche einer Kugel, also der Oberfläche kommt bei einem Durchmesser von 1 die Zahl Pi heraus, siehe: Radius : 0.5
    Durchmesser : 1
    Volumen : 0.524
    Oberfläche : 3.142
    Wie die Berechnungsschritte bei gekrümmten Flächen ansonsten aussehen, da sind 3 Schritte… Oder so geantwortet: Bei gekrümmten Flächen kommt zu dem Zweidimensionalen noch die Höhe in Winkeln hinzu, so dass die 3. Dimension (Raum) mit zu berücksichtigen ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.