Über das Jahr 2012 werden ja die wildesten Geschichten verbreitet. Angeblich soll da die Welt untergehen. Das stimmt natürlich nicht – aber viele Menschen haben tatsächlich Angst und können die falschen Informationen der Weltuntergangspropheten leider nicht als solche erkennen. Dabei kann man mit ein bisschen Grundlagenwissen aus der Astronomie schnell sehen, wie unsinnig solche Behauptungen sind.

Gestern habe ich schon erklärt, warum es einen gefährlichen „Planet X“ nicht geben kann. Heute möchte ich mich einer anderen Behauptung widmen: der angeblich 2012 stattfindenden „Aufreihung aller Planeten“.

Am 21. 12. 2012 sollen die Planeten „alle in einer Reihe“ stehen – das kann man in vielen Internetforen lesen (und auch hier bei mir fragen Kommentatoren immer wieder danach). Diese Aufreihung soll dann auf der Erde die schlimmsten Konsequenzen haben: Erdbeben, Überflutungen, Polsprung, Unwetter, Vulkanausbrüche – usw.

Das ist natürlich Unsinn. Die Gründe dafür erkennt man schnell, wenn man sich ein wenig genauer mit den Bahnen der Planeten und den zwischen ihnen wirkenden Kräften beschäftigt.

Treffen sich zwei Planeten…

Der astronomische Fachbegriff für „alle Planeten stehen in einer Reihe“ lautet Konjunktion. Damit bezeichnet man ganz allgemein eine Situation, in der zwei Himmelskörper am Himmel scheinbar sehr nahe beieinander stehen. Natürlich begegnen sie sich in der Realität nicht – alle Planeten sind ja auf ihren Bahnen und die überkreuzen sich nicht.

Konjunktionen von zwei Planeten gibt es relativ häufig. Die letzte war am 20. September, als sich Merkur und Saturn getroffen haben und die nächste findet am 8. Oktober statt, wenn die beiden sich ein zweites Mal treffen. Zweier-Konjunktionen gibt es ein paar dutzend im Jahr.

Die beiden beteiligten Planeten sind dabei auch nicht unmittelbar nebeneinander. Es gibt zwar keinen fixen Abstand, ab dem man von einer Konjunktion spricht – aber da kann doch (relativ) viel Platz dazwischen sein, wie man z.B.bei der selteneren Dreifachkonjunktion zwischen Venus, Jupiter und Mond (November 2008) sieht:

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Bild: Wikimedia Commons, GFDL

2012 sollen nun aber alle Planeten in einer Reihe stehen. Aber was heisst das eigentlich?

Nebeneinander oder hintereinander?

Würde man z.B. von oben auf das Sonnensystem blicken und sähe alle Planeten in einer Reihe neben der Sonne aufgestellt, dann würden man hier auf der Erde natürlich keine Reihe am Himmel sehen, sondern alle Planeten auf einem einzigen Fleck des Himmels (genaugenommen würden wir nur Venus oder Mars sehen und alle anderen würden sich dahinter verstecken).

Die Planeten können natürlich auch noch so stehen, dass wir sie in einer Reihe am Himmel sehen. Das passiert genaugenommen ständig! Die Planetenbahnen liegen ja alle mehr oder weniger in der selben Ebene – das bedeutet, ihre scheinbaren Bahnen am Himmel sind fast gleich. Wir nennen die Linie am Himmel, entlang der sich die Planeten bewegen Ekliptik.

Dieser Fall ist also nichts besonderes – also zurück zum ersten Fall. 2012 sollen angeblich alle Planeten exakt auf einer Linie stehen. Dadurch verstärkt sich ihre Anziehungskraft und auf der Erde passieren fürchterliche Dinge. Das klingt vielleicht zuerst noch logisch – aber wenn man vernünftig darüber nachdenkt, sieht man schnell, das man keine Angst zu haben braucht.

Alles Schwächlinge – außer dem Mond

Jeder Körper übt auf jeden anderen Körper eine Gravitationskraft aus. Die hängt von der Masse ab und vom Abstand. Mit Newtons Formel lässt sich diese Kraft leicht berechnen. Aber auch ohne Rechnung kann man sich leicht einen Überblick verschaffen.

Was die Erde angeht, ist (die Sonne ignorieren wir jetzt mal) der Mond das Objekt, das die stärkste Kraft auf uns ausübt. Klar, der Mond ist klein. Verglichen mit dem Riesenplanet Jupiter ist er sogar winzig. Aber der Mond ist nur ein paar hundertausend Kilometer von der Erde entfernt – Jupiter ein paar Milliarden knapp 800 Millionen Kilometer! Und die Gravitationskraft wird mit dem Quadrat des Abstands schwächer – der Abstand spielt also ein wichtigere Rolle als die Masse.

Und auch die anderen Planeten können keine großen Kräfte auf die Erde ausüben. Es gibt dann aber auch noch die Gezeitenkraft. Die wird natürlich auch durch die Gravitationskraft hervorgerufen – äußert sich aber ein wenig anders. Hier wissen wir auch, dass die jeweilige Stellung von Sonne, Mond und Erde die Stärke der Gezeiten stark beeinflussen kann.

Aber die Gezeitenkraft hängt ebenfalls von Masse und Abstand ab – diesmal sogar von der dritten Potenz des Abstands! Sie wird also noch schneller schwächer als die Gravitationskraft und auch hier spielt außer dem Mond kein Planet eine Rolle. Hier ist eine Tabelle (die Zahlen habe ich von Donald Luttermoser, East Tennesse State University, übernommen)

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Hier ist die Stärke der Gravitations- bzw. Gezeitenkraft die der Mond auf die Erde ausübt, mit „1“ angegeben. Man sieht, dass abseits des Mondes die stärkste Kraft vom Jupiter ausgeübt wird – sie ist allerdings 100 mal geringer! Und was die Gezeitenkraft angeht, kommt der stärksten Beitrag von der Venus – beträgt aber nur ein fünfhundertzwanzigtausendstel der Kraft, die der Mond auf uns ausübt!

Betrachtet man die Gravitationskraft, dann beträgt der gesamte Einfluss aller anderen Planeten noch nicht mal 2% der Kraft, die der Mond ausübt. Wenn die Planeten also alle in einer Reihe stehen und dadurch die stärkstmögliche Kraft auf die Erde ausüben, wäre diese Kraft nur um 2% größer als der normale Wert.

Aber vielleicht reichen diese 2% ja, um Katastrophen auszulösen? Nein – tun sie nicht. Denn auch die viel stärkere Kraft, die der Mond auf uns ausübt, ändert sich. Der Abstand zwischen Erde und Mond ist nicht konstant und deswegen ist auch die Kraft mal stärker und mal schwächer. Und die Variation ist hier viel größer als 2% und liegt bei etwa 25%. Alle Katastrophen, die durch eine zweiprozentige Änderung der Gravitationskraft ausgelöst werden könnte, würden also schon jeden Monat durch die viel stärkere Änderung der Gravitationskraft des Mondes ausgelöst.

Egal ob die Planeten in einer Reihe stehen oder nicht – es können dadurch auf der Erde sowieso keine Katastrophen ausgelöst werden. Aber stehen denn nun die Planeten 2012 in einer Reihe oder nicht?

Wird es eng am Himmel?

Je mehr Planeten an einer Konjunktion beteiligt sind, desto seltener treten sie auf. Die letzte „große“ Konjunktion hatten wir am 5. Mai. 2000. Damals waren um 10:08 MESZ die Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn und die Sonne und der Mond alle innerhalb eines 26 Grad breiten Streifen am Himmel zu sehen. Bzw. nicht zu sehen – es war ja schon Vormittag und die Sonne hat alles überstrahlt. Ich habe mit der Planetariumssoftware Stellarium mal ein Bild erzeugt, wie das damals ausgesehen hätte, wenn man es sehen hätte können:

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Näher werden sich diese Himmelskörper erst 2675 wieder kommen! Und auch im Jahr 2012 ist nichts außergewöhnliches zu erwarten. So sieht der Himmel da am Abend des 21. Dezembers aus:

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Hier musste ich schon ziemlich herauszoomen, um mehr als ein paar Planeten ins Bild zu bekommen. Merkur und Venus sind halbwegs nahe beieinander – aber das wars auch schon. Jupiter ist zu dem Zeitpunkt, als das Bild gemacht wurde, noch weit unter dem Horizont.

Und auch sonst werden im Jahr 2012 die Planeten nie in einer Reihe stehen!

Niemals!

Aber wenn wir eh nichts vor der Planetenaufreihung zu befürchten haben, haben wir dann wenigsten irgendwann mal Glück, und können so etwas tatsächlich beobachten? Wenn nicht 2012, dann vielleicht irgendwann später?

Das wird wohl leider nicht der Fall sein. Man kann die Wahrscheinlichkeit berechnen, mit der es zu seinem Ereignis kommt (ich halte mich wieder an die Zahlen von Luttermoser). Wartet man darauf, dass – bei einem Blick von oben auf das Sonnensystem – alle Planeten und die Sonne in einer Reihe stehen, dann wird das nur einmal alle 340 Millionen Jahre vorkommen!

Das ist lange – und dabei handelt es sich noch nicht mal unbedingt um eine perfekte Reihe. Will man, dass alle Planeten auf der selben Seite der Sonne stehen, dann kommt das nur einmal alle 180 Billionen Jahre vor! (Dieser Zeitraum ist zehntausendmal länger als die Zeit, die unser Universum überhaupt erst existiert).

Und selbst wenn dieses unwahrscheinliche Ereignis doch eintreten sollte – dann ist es immer noch keine perfekte Reihe. Denn die Planeten bewegen sich zwar annähernd in der selben Ebene um die Sonne – aber eben nur annähernd. Die Bahnen sind trotzdem alle ein bisschen geneigt und die Reihe wird wohl eher eine Art Wellenlinie sein. Möchte man warten, bis die Planeten tatsächlich alle exakt in einer Reihe stehen und eine wirklich gerade Linie auf einer Seite der Sonne bilden, dann tritt so ein Ereignis einmal in 86 Septilliarden Jahren auf! Mit dieser Zahl kann wohl niemand etwas anfangen – es ist eine 86, gefolgt von 45 Nullen. Unser Universum Sonnensystem ist nur 5 Milliarden Jahr und wird wohl noch knapp 10 Milliarden Jahre lang existieren. Verglichen mit den 86 Septilliarden ist das verschwindend gering – man kann also mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass die Planeten niemals alle in einer perfekten Reihe stehen werden!

Es wird also im Jahr 2012 keine besondere Stellung der Planeten geben. So etwas könnte uns außerdem sowieso nicht gefährlich werden. Es muss also niemand Angst vor dem Jahr 2012 haben!


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598 Gedanken zu „Werden die Planeten 2012 alle in einer Reihe stehen?“
  1. @Florian

    Unser Universum ist nur 5 Milliarden Jahr und wird wohl noch knapp 10 Milliarden Jahre lang existieren.

    Sonnensystem! Ansonsten Gratulation zu dem grandiosen Feuerwerk, dass Du hier abbrennst. Kommst Du eigentlich noch zu was anderem? 😉

    Beste Grüße aus Berlin
    Max Feierabend

  2. Ähem, ein Fehler

    Unser Universum ist nur 5 Milliarden Jahr und wird …
    sollte wohl
    Unser Sonnensystem ist nur 5 Milliarden Jahre alt und wird …
    bedeuten?

  3. Wunderbarer Post. Ich werde mir erlauben, darauf hinzuweisen. Ich bin ganz Deiner Ansicht, wegen 2012 aufzuklären, was Du ja auch mit dem verlinkten Trailer zu Emmerichs Film schon gemacht hast.

    Nicht teilen tue ich Deine Meinung hinsichtlich der beeinflussenden Kräfte zwischen den Planeten. Erst einmal würde mich auch noch das Verhältnis der Sonne zur „1“ als Mondgezeitenkraft interessieren, by the way …

    Aus der Tabelle geht ja das Gegenteil hervor von Deiner Interpretation: einmal ist Jupiter stärker als Venus, obwohl sie so sehr viel näher ist! Unglaublich. Da hast Du doch genau den direkten Beleg für genau das, woran Du immer zweifelst. Warum ist das so? Es ist in einem Wasser, durch welches ein Boot gleitet u.U. bereits der winzigste Widerstand gegen die Reibung des entgegenströmenden Wassers, der die Richtung des Bootes ändern kann! Im freien Raum des Universums, in dem sich laut eurer Lehre Raum aus Zeit bildet und umgekehrt in dem aber mit über vier-facher Lichtgeschwindigkeit Morzarts Synfonien getunnelt werden, glaubst Du, eine Gezeitenkraft von o,o1 im Verhältnis zum Mond sei Nichts und hätte keinen Einfluss? Rechne das mal auf die Wassermenge der Ozeane um.

  4. @Markus: Wenn du jetzt auch noch die Grundrechenarten anzweifelst, dann verlieren wir jede Gesprächsbasis…

    Einmal geht es um die direkte Gravitationskraft; einmal um die Gezeitenkräfte. Die Gravitationskraft fällt mit dem Quadrat des Abstandes; die Gezeitenkraft mit der dritten Potenz des Abstands; also schneller. Jupiter ist der schwerste Planet im Sonnensystem; Venus ist uns im Durchschnitt am nächsten. Bei der Gravitationskraft „gewinnte“ quasi die Masse über den Abstand – obwohl Jupiter viel weiter weg ist, gleicht seine Masse das aus und er übt die stärkste Kraft aus. Im zweiten Fall spielt der Abstand aber eine größere Rolle (dritte Potenz!) – und jetzt rettet auch die große Masse den Jupiter nicht mehr und die Venus gewinnt, weil sie näher ist und übt deswegen die größte Gezeitenkraft aus. Das ist alles reine Physik/Mathmatik und vollkommen logisch…

    „glaubst Du, eine Gezeitenkraft von o,o1 im Verhältnis zum Mond sei Nichts und hätte keinen Einfluss?“

    Das glaub ich nicht nur, dass sehe ich jeden Tag. Ich habs ja auch im Artikel geschrieben: die Kraft, die der Mond ausübt, ändert sich im Laufe eines Monats bis zu 25%! Die Kraft, die alle anderen Planten ausüben können, kann maximal eine Änderung von 2% verursachen – im Normalfall ist die Änderung viel geringer. Dieser Effekt geht völlig in der durch den Mond verursachten Variation unter.

    „Erst einmal würde mich auch noch das Verhältnis der Sonne zur „1“ als Mondgezeitenkraft interessieren, by the way“

    Na das lässt sich doch leicht ausrechnen. Das Gravitationsgesetz ist dir ja sicher bekannt 😉

  5. … dann würden wir auf der Erde natürlich keine Reihe am Himmel sehen, sondern alle Planeten auf einem einzigen Fleck des Himmels (genaugenommen würden wir nur Merkur sehen und alle anderen würden sich dahinter verstecken).

    Wenn das so stimmt, habe ich´s nicht kapiert. Nach dieser Darstellung sehe ich entweder Mars oder Venus, und alle anderen Planten befinden sich dahinter; bei Venus der Merkur, bei Mars der Rest. Was stimmt nun?

    Ansonsten mal wieder fein erklärt.

  6. @Marek und Florian…

    Ich dachte die „Weltuntergangs-Konjunktion“ wäre diejenige, die man erhält , wenn man die Erde auf Mareks Bildchen im Uhrzeigersinn und die anderen Planeten entgegen den Uhrzeigersinn auf ihren Bahnen „verschiebt“. Dann lägen alle Planeten auf einer „Passante“ neben der Sonne und wir würden auf den Merkur gucken.

  7. Ich meinte eher: „Erde auf fünf vor halb, Pluto (sofern er als Zwerglein noch mitspielen darf ;p) auf fünf nach und alle anderen Planeten so, dass sie auf der „Verbindungsgeraden“ Erde-Pluto liegen. ^^

  8. Ups… ok, merke gerade, dass das Bild schonmal in sofern falsch ist, als dass ich die Sonne nicht Brennpunkt der Planetenbahnen ist… 🙄 (Ich hab ja k.A. von Himmelsmechanik, deshalbe bin ich ja hier ;p) Aber prinzipiell sollte klar sein, was ich meinte.

  9. @Twoflower: Ah – jetzt hab ichs verstanden. Pluto auf fünf nach 12 und nicht fünf nach halb. Ja, das funktioniert (andersrum wärs schwierig).

    Hmm – k.a. ob das die Situation ist, die die Esoteriker meinen. Ich dachte immer, das wäre alle neben der Sonne. Aber egal – beides kommt nie vor und beides ist ungefährlich 😉

  10. Hey,

    Neil deGrasse Tyson widerspricht dir da aber, denn nicht das Sonnensystem, sondern die Erde, die Sonne und das Zentrum der Milchstraße sollen sich in „perfekter“ Anordnung befinden, so wie jedes Jahr um die Zeit ;).

    Finde das nach wie vor klasse :o.

    Allerdings ist es erschreckend, dass es immer mehr Anhänger dieser wilden Apokalypsen-Predigten zu geben scheint.

    Wenn jemand mal gar nicht weiß, was er mit seiner Zeit anfangen soll, dann ist er eingeladen, sich das anzusehen, dort wird der Maya Kalendar „höchst“ wissenschaftlich erklärt, sowie Angst und Schrecken um das Jahr 2012 verbreitet. Ich muss allerdings warnen, die Videos bergen enormes Aggresssionspotential.

    Wer dann doch lieber eine objektive Auseinandersetzung sucht, der sollte sich Florians Artikel diesbezüglich durchlesen, da wird einem wenigstens nicht schlecht bei.

    Ich will ja zu keinen Hetz-Kampagnen aufrufen, aber reizen würde es mich schon mal, diesem Herrn Morpheus ein paar Fragen zu stellen, nicht zu letzt würde mich mal interessieren, ob der gute Mann jemals naturwissenschaftliche Fächer an der Schule besucht hat.

    Ich schweife wohl ein wenig ab, aber dieser ganze Schwachsinn der mit dieser Thematik zusammenhängt (sowie sämtlicher andere Esoterik-Müll), geht mir zur Zeit mal richten auf den Wecker.

  11. @ Florian Freistetter
    Ja erstmal danke für diesen Artikel also ich Persönlich finde es super das du Menschen die nun mal eben Angst haben ihre Angst nehmen möchtest.

    Ja also ich komm hir nicht mehr mit ist eine reihe nicht eine reihe *G*
    Ok hab schon verstanden ist wohl nicht so.

    Ich hab hir mal ein Zitat von einer Seite kopiert vieleicht versteht ihr was die da meinen.
    ZITAT“Konjunktion am 21.12.2012 (greg.) Wintersonnenwende

    1. Der Ort an dem die SONNE der MILCHSTRASSE begegnet, befindet sich in der durch interstellare Staubwolken gebildeten „Dunklen Spalte der Milchstrasse“.

    2. Zur Dämmerung der Wintersonnenwende 2012 befindet sich die Sonne direkt in dieser dunklen Spalte und zwar so platziert, dass die Milchstraße den Horizont an allen Punkten ringsum erfasst.

    3. Dadurch ergibt sich der optische Eindruck, dass die Milchstraße auf der Erde „sitzt“, sie an allen Punkten ringsum berührt und sich, gemäß der Maya-Mythologie, ein kosmisches „Himmelstor“ öffnet“

    Ja also ich versteh nicht was der mir da sagen möchte.
    Aber ich möchte hir niemanden nerven bei YouTube hab ich ein Video gefunden von N-TV naja Welt der Wunder eben aber vieleicht könnt ihr damit was anfangen ja die arme NASA die tun mir langsam richtig Leid und die Wissenschaftler auch.
    Denn immer sind sie die bösen.
    Ich Persönlich denke nicht so ohne die Wissenschaftler würde ich nicht mehr leben ich habe Diabetis dank der Wissenschaft ist es eine Krankheit mit der man gut Lebe kann.
    Achja das Video viel Spass.
    https://www.youtube.com/watch?v=FpyUE4w5XqU

  12. @ Oliver
    Ist ja unglaublich was für ein Schrott im Fernsehen kommt.
    Aus diesem Grund habe ich auch schon vor vielen Jahren kein TV mehr geschaut.
    Sowas gehört verboten.
    Welt der Wunder? DIe sollten es in Welt der Mythen oder Eso-TV nennen.

    Gruß

  13. @Florian:

    vielleicht ist es Erbsenzählerei, aber ich habe irgendwie gestutzt an dieser
    Stelle:

    Du sprichst von einer Wahrscheinlichkeit für die Konjunktion aller Planeten,
    aber die Planeten bewegen sich doch mit bekannten Geschwindigkeiten auf bekannten
    Bahnen (die sich natürlich im Laufe der Zeit leicht verändern). Dann müsste
    die Konjunktion doch ein periodisch auftretendes Ereignis sein, dessen
    Zeitpunkte sich vorausberechnen lassen (darauf basiert ja z.B. auch die ganze
    Planetarium-Software). Mit einer gewissen Ungenauigkeit natürlich bei sehr
    seltenen Ereignissen. Aber der Begriff Wahrscheinlichkeit deutet eher auf
    stochastische Ereignisse hin, die generell nicht vorhersagbar sind,
    jedoch gelegentlich mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit auftreten, wie ein
    Sechser im Lotto. Mir ist klar, dass die Planetenbahnen ein wenig statistisch
    verrauscht sind, aber können deswegen von Zufall zu sprechen?
    Ich nehme also an, Du meinst Wahrscheinlichkeit im Sinne von Häufigkeit.

    Außer natürlich, wenn plötzlich mysteriöse unentdeckte Planeten die Erdbahn
    kreuzen und für Ungemach sorgen… dann wirds stochastisch 🙂

  14. Hallo,

    der Maya Kalender und der Weltuntergang 2012, dazu noch ein unsichtbarer Planet X, der sich wie ein brauner Zwerg verhalten soll. Mit diesen Dingen bin ich auch schon hinreichend oft bemüht worden. Zumeist von Esoterikern, denen meine Antwort nicht gefallen hat. Gerade was die Stellung der Sonne vor der Milchstraße und dem angeblichen „Himmelstor“ betrifft, merkt man, wie wirr diese Vorstellung ist. Ob die Maya den Weltuntergang vorher gesehen haben läßt sich heute nicht mit Bestimmtheit sagen. Dies sind Interpretationen einiger selbst ernannter Fachleute. Das geht sogar soweit, dass die Esoteriker der Ansicht sind, die Menschheit würde in eine andere Dimension überwechseln oder Mental in eine höhere Bewußtseinsstufe eintreten. Leider kommt man aber mit wissenschaftlichen Argumenten diesen Personen nicht bei. Die wollen halt daran glauben.
    Was die Sache mit den Gezeitenkräften und der Sonne angeht, so lernt jeder Küstenbewohner und jeder Tourist, der die entsprechenden Museen besucht (bspw. das Umweltzentrum Wittbülten aus Spiekeroog https://www.wittbuelten.de/), daß die Wirkung der Sonne viel geringer ist als die des Mondes. Die Wirkung der anderen Planeten kann man getrost vergessen. Sonst gebe es uns auch gar nicht.
    Gruß
    Oliver D

  15. @Oliver: Kaum hat man das eine Thema abgehandelt, taucht das nächste auf… „Dunkle Spalten“ in die die Erde fallen kann, gibt es natürlich auch nicht. Dem ganzen Thema „Milchstrasse“ werden ich mich in den nächsten Tagen widmen, da erkläre ich das dann auch.

    @Schlappohr: Ja, du hast recht – die Wahrscheinlichkeiten sind als Häufigkeiten gemeint. Exakt berechnen lässt sich das trotzdem nicht – denn die Planetenbewegung ist ja genaugenommen nicht vorhersagbar; sondern, wenn man lange Zeiträume betrachtet, potentiell chaotisch (aber keine Angst!! In dieser Aussage steckt kein Weltuntergangspotential 😉 ). Diese Zeiträume, um die es hier geht, sind außerdem auch technisch kaum zu bewältigen. So gut sind unsere Computer noch nicht…

  16. »Angeblich soll da die Welt untergehen. Das stimmt natürlich nicht – aber viele Menschen haben tatsächlich Angst und können die falschen Informationen der Weltuntergangspropheten leider nicht als solche erkennen.«

    warum soll man sie nicht einfach in ihrem glauben belassen? mir ist das humpe, was leute glauben. solange sie das nicht von mir mitfinanziert bekommen wollen (homöopathie).

    jeder hat heute die möglichkeit, sich in alle richtungen zu informieren. wer glauben und sich gruseln will, bitte gern. spätestens 2012 sprechen wir uns wieder.

  17. @Florian: „kann maximal eine Änderung von 2% verursachen …“ Wir mißverstehen uns; es geht nicht um Grundrechnen, sondern um eine Bewertung der Tatsachen. Zwei Prozent sind schlicht enorm viel. Ich selbst gehe davon aus, dass dies nur der Wert im gegenwärtigen metaphysischen Wissenschaftssystem ist, dem bei weitem nicht alle „Kräfte“ bekannt sind. Dennoch – und darum geht es – zeigt Dein eigenes Beispiel einen absolut nicht zu vernachlässigenden Einfluss der Planeten auf, und darum geht´s.

  18. @Name auf Verlangen entfernt:

    2% sind enorm viel im Vergleich wozu? Wenn ein Sturm der Stärke 8
    Dein Haus nicht umpusten kann, dann wird es auch nicht umfallen,
    wenn Du es zusätzlich mit einem Fön anbläst.
    Vielleicht bewirken die 2% eine um einen halben Zentimeter höhere
    Flut, aber sie werden *definitiv* keinen dauerhaften Einfluss auf
    irgendwelche Abläufe auf der Erde haben und sicher keinen Weltuntergang
    verursachen. Was erwartest Du also von den 2% Gravitationsänderung?

    Wenn das so weitergeht mit dem 2012-Hype, komme ich in Versuchung,
    am 1.1.13 eine Survivalparty zu organisieren. Aber wenn wir jeden
    nicht stattgefundenen Weltuntergang feiern wollten, kämen wir
    aus dem Suff nicht mehr raus.

  19. @MT

    … Wissenschaftssystem […] dem bei weitem nicht alle „Kräfte“ bekannt sind.

    Die Vierkräftelehre ist also unvollständig? Dann schieß mal los, ich bin ganz Auge.

  20. Ich habe auch mal ein bißchen herumgerechnet. Der Eiffelturm zieht mich ungefähr mit 1/10 der Mondes an. Wenn also alle Planeten in einer Reihe stehen, dann ändert sich die Anziehung auch etwa um 1/20 (genau 2/25),

    Fazit: Wenn ich unter dem Eiffelturn durchgehe, dann ist das gravitativ für mich in etwa so wie wenn alle Planeten in einer Reihe stehen.

    Ich bin schon öfter durchgegangen und mir ist dabei nichts ungewöhnliches aufgefallen. Weder besonderes Glück noch Unglück. Gehts nach den Astrologen müsste sich mein Leben da doch entscheidend verändern.

  21. @Markus: „Dennoch – und darum geht es – zeigt Dein eigenes Beispiel einen absolut nicht zu vernachlässigenden Einfluss der Planeten auf, und darum geht´s“

    Nein, es geht darum, dass man nicht einfach irgendwelche Behauptungen aufstellen sollen. Z.B. die, das dieser Einfluss nicht zu vernachlässigen ist. Hast du da auch irgendwelche Belege? Der Vergleich von Schlappohr ist schon recht gut: Wenn dein Haus regelmäßig auftretende Stürme aushält, dann wird nicht viel passieren, wenn du dich davor stellst und pustest. Wenn du dich neben ein Flugzeugtriebwerk stellst und dabei Flöte spielst, wird das auf den gesamten Lärm keinen Einfluß haben.

    Und selbst wenn wir davon ausgehen, dass dieser minimale Einfluss doch eine Rolle spielt: eine Grundlage für die Astrologie kannst du daraus nicht ableiten. Denn hier sind die „Kräfte“ aller Himmelskörper ja gleichstark. Der Einfluss des Mondes ist nicht stärker als der des Neptun oder des Merkur.

  22. @Ronny

    Ich glaub du hast dich leicht verrechnet, der Mond ist etwa 1000 mal soweit entfernt wie Paris (von meinem Standort aus gesehen, aber auch von der anderen seite der Erde ists immer noch etwa ein faktor von 40000, während die masse etwa 15 größenordnungen höher ist ;).

    Trotzdem sind die 2% halt nur 2%, aber wenn mans nicht verstehen will und alles komplett gegenteilig interpretieren will, kann man auch nichts mehr machen.

  23. In der Tabelle:
    > Venus […] 0,0000500

    Danach im Text:
    > Und was die Gezeitenkraft angeht, kommt der stärksten Beitrag von der Venus – beträgt
    > aber nur ein fünfhunderttausendstel der Kraft, die der Mond auf uns ausübt!

    Das sind aber fünf Hunderttausendstel bzw. ein Zwanzigtausendstel!

    Wilhelm

  24. @Florian: jetzt wirds endlich mal interessant. Du sagst:

    „Wenn du dich neben ein Flugzeugtriebwerk stellst und dabei Flöte spielst, wird das auf den gesamten Lärm keinen Einfluß haben.“

    Einmal stimmt das rein quantitaiv nicht. Denn: in anderer Hinsicht legt ihr größten Wert auf die Feinabstimmung z.B. der Zeitmessung, die gerade von der Atomuhr auf die Lichtuhr umgestellt wird, um eine x-te Stelle hinter dem Komma zu gewinnen, die dann eine bessere und genauere Navigation im Weltall erlaubt. Ihr werdet nicht müde, darauf aufmerksam zu machen, dass solche Komma-Stellen Irrtümer in Kilometern bei Arbeiten im Weltraum sind. Und nun? Soll eine wesentlich größere Differenz nichts bedeuten? Auf meinen Vorschlag, den Einfluss auf Wassermasse der Erde umzurechnen, magst Du auch nicht folgen? Vielleicht übernimmt das ein Anderer, hier lesen doch immer spitzfindige Mathematiker mit?

    Wir wollen daraus keine astrologische Evidenz ableiten. An die kommst Du nur, wenn Du Deinen eigenen Geist als Realität akzeptierst. Es geht darum, euch mit euren eigenen Waffen zu schlagen, damit ihr mal von eurem hohen Ross runterkommt. Daher ist zu konstatieren: der Einfluss der Planeten auf die Erde ist auch nach euren Messungen keinesfalls zu vernachlässigen und man/frau müßte grobschlächtig sein, um das zu übersehen. Wurde wir von den Chaosforschern nicht um die Ecke neulich erst damit bedient, dass schon der Flügelschlag eines Schmetterlings die ursächliche Verwicklung eines Wirbelsturms sein könnte? Und nun, was ist? Dafür wären 2% zu wenig?

    Na klar, für jemanden, der ersthaft glaubt, eine Flugzeugdüse sei wirkmächtiger als ein Lied auf der Flöte. Du könntest Dich irren!

  25. @Markus: Ja, natürlich ist es wichtig, genau zu arbeiten. Aber auch nicht genauer als jeweils nötig. Wenn ich Übungsbeispiele oder Praktikumsprotokolle korrigiere, sehe ich immer wieder Ergebnisse, die auf 10 oder 12 Nachkommastellen genau angegeben werden. Das macht natürlich nur dann Sinn, wenn die Eingangsgrößen schon so genau bekannt waren. Wenn ich eine Länge mit dem Lineal nur auf einen halben Millimeter genau messen kann, macht es keinen Sinn, die Genauigkeit eines Ergebnisses auf einen Millionstel Millimeter anzugeben. Das nennt man Signifikanz.

    Genauso ist es bei der Gravitation. Das, was von den Planeten kommt, ist schlicht und einfach nicht signifikant. Klar, der Pluto übt eine kleine, aber nicht vernachlässigbare Gravitationskraft auf jeden Menschen auf der Erde aus. Das macht aber auch z.B. der Himalaya oder die Zugspitze. Oder der Baukran um die Ecke. Oder die Kaffeetasse auf dem Tisch. Das alles übt einen gravitativen Einfluss aus. Warum berücksichtigen die Astrologen eigentlich keine Berge? Deren gravitative Wirkung übersteigt die mancher Himmelskörper auf jeden Fall? Oder gibt es etwa auch bei euch Dinge, die nicht signifikant sind…

    „Auf meinen Vorschlag, den Einfluss auf Wassermasse der Erde umzurechnen, magst Du auch nicht folgen?“

    Was genau willst du wissen? Wie stark die einzelnen Planeten sich bei Ebbe und Flut auswirken? Erstens mal bin ich nicht dein persönlicher Rechenknecht – kannst du so wenig Mathematik, das du die Rechnung nicht selbst schaffst? (Wie war das noch mal? Wer sich mit Astrologie nicht auskennt, darf nicht kritisieren? Dann lern erstmal Mathematik, bevor du an der Physik rummeckerst :P) Und zweitens habe ich die Stärke der Gezeitenkraft ja im Artikel angegeben. Der Einfluss auf die Meere ist proportional zu dieser Stärke. Wenn der Mond das Meer X Meter hebt, dann hebt Venus das Meer um x/500000.

    „Wurde wir von den Chaosforschern nicht um die Ecke neulich erst damit bedient, dass schon der Flügelschlag eines Schmetterlings die ursächliche Verwicklung eines Wirbelsturms sein könnte?“

    Wenn dir jemand erzählt hat, der Flügelschlag eines Schmetterlings könnte tatsächlich die Ursache eines Wirbelsturms sein, dann hast du jemanden zugehört, der keine Ahnung von Chaostheorie hat. Und bitte versuch dich jetzt nicht auch noch an der Chaostheorie. Wenn man die ernsthaft betreiben will, muss man wirklich Ahnung von Mathematik haben. Wenn du schon an so einfachen Rechnungen wie oben scheiterst, dann wird da nichts draus werden…

    Es geht darum, euch mit euren eigenen Waffen zu schlagen, damit ihr mal von eurem hohen Ross runterkommt. Daher ist zu konstatieren: der Einfluss der Planeten auf die Erde ist auch nach euren Messungen keinesfalls zu vernachlässigen und man/frau müßte grobschlächtig sein, um das zu übersehen.

    Welche „Waffen“ meinst du (was ist denn mit Licht&Liebe geworden? Von Waffen zu reden ist doch sicher schlecht fürs Karma). Wenn du mich mit den „Waffen“ der Wissenschaft schlagen willst, dann müsstest du selbst erstmal Wissenschaft betreiben. D.h. Aussagen belegen und nicht einfach nur behaupten. Also: belege einmal ganz konkret. warum ich den Einfluss der Planeten nicht vernachlässigen darf.

  26. @all

    Ja also da muss ich denn Florian mal recht geben kaum erklärt er das eine und schon kommt was neues.

    Aber auch an die anderen hir erstmal danke das es menschen gibt die einen das erkären tun.
    Ja ihr habt auch recht wenn jemand an all das glauben möchte wird man ihn nicht überzeugen können.
    Aber ich glaube es gibt auch viele die das hir alles leben und die es glauben und recht dankbar sind das es hir gut erklärt wird.
    Und eventuel aber hir garnicht schreiben.
    LG

  27. @hape
    Nö, müsste schon stimmen:

    Masse Mond: 7,3e22 kg
    Masse Eiffelturm: 1e7 kg
    Masse Mensch: 80 kg
    Distanz Mond: 384000000 m
    Distanz Eiffelturm (Massezentrum) = ca. 50m
    Gravitationskonstante: 6.7 e-11

    Anziehungskraft F = G*(ma * mb / r2)

    Anziehungskraft Mond / Mensch: 2.65e-3 Newton
    Anziehungskraft Eiffelturm / Mensch: 2.14e-4 Newton

    Also zieht der Eiffelturm mich mit etwa 1/10 des Mondes an und somit würden mich alle Planeten die in einer Reihe stehenmich mit einer ähnlichen Anziehungskraft anziehen, wenn der Unterschied zum Mond 2/25 beträgt. WZBW.

  28. „Wurde wir von den Chaosforschern nicht um die Ecke neulich erst damit bedient, dass schon der Flügelschlag eines Schmetterlings die ursächliche Verwicklung eines Wirbelsturms sein könnte?“

    jeden tag gibts milliarden flügelschläge von schmertterlingen aber keine milliarden wirbelstürme.

    und nun zu paris:

    2 astrologen schauen in den mond.
    fragt einer: was meinst du wohl, ist weiter weg, der mond oder paris?
    der andere: na paris, ist doch logisch.
    hä?
    siehst du hier irgendwo PARIS???

  29. @Gluecypher
    Na komm, von Schmetterlingen kann man viel lernen, z.B. dass es sehr wichtig ist, das richtige Outfit zu haben. Wenn man bedenkt wieviele Fliegen erschlagen werden und wie wenig Schmetterlinge 🙂

    Man kann aber auch von Sesseln lernen:
    Die Gelassenheit gegenüber jedem x-beliebigen Arsch.
    (sorry für Fäkalsprache, ist aber künstlerisch).

  30. Was mir noch auffällt, die Gravitationstabelle gilt für die jeweils größte Annäherung „By the way, the distances of closest approach to the Earth are used to maximize the effect.“

    Meiner unwissenschaftlichen Denke nach heißt das alle Planeten auf einer Seite der Sonne? Dann hat man zwar die geringsten Distanzen, und damit die größte Wirkung, aber dann wirken doch die Gravitationskräfte von Jupiter und Venus entgegengesetzt.

    Und wenn man alle Planeten der Erde gegenüberlegt, dann erhöht sich der Abstand doch gleich mal (für die äußeren Planeten) um den Erdbahndurchmesser, und die Gravitation wird gleich wieder schwächer.

    Oder denk ich da noch wo falsch?

  31. Dein Link zu Stellarium war großartig! Vielleicht kennen alle schon die Software, aber ich habe sie mir gerade heruntergeladen (Open Source auf sourceforge gehostet) und installiert und bin begeistert: die Software ist wirklich einfach zu bedienen und kann mir auf ansprechende Weise beantworten, was für einen Planeten oder Sternbild ich gerade sehe. Toll, danke für den Link!

    Achso, und der Artikel war auch wieder spitze. Ich verstehe leider nicht auf physikalischer Ebene, warum man zwischen Gezeiten und Gravitationskraft trennen muss, und warum sich unterschiedliche Gleichungen zur Berechnung ergeben. Gezeiten sind doch ein direkter effekt von Gravitation..? Vielleicht mal etwas für Deinen Blog-Kollegen auf Diax’s Rake? 😉

    Gruß

  32. „Wurde wir von den Chaosforschern nicht um die Ecke neulich erst damit bedient, dass schon der Flügelschlag eines Schmetterlings die ursächliche Verwicklung eines Wirbelsturms sein könnte?“

    das ist nicht so eine einfache kausalkette wie sich das manch einer vorstellt Markus. in dem fall erzeugt die ursache nicht direkt eine wirkung. es handle sich hier um komplexen iterativen weg. schmetterling = wirbelsturm ist das falsche gleichnis… ein schmetterling erzeug höchstens eine winzige luftverwirbelung. also die regel die zu der winzigen luftverwirbelung geführt hat ist nicht die gesetzmässigkeit die direkt zu einem wirbelsturm führt. denn um so grösser der wirbel wird oder um so kleiner er wieder wird, erzeugt jedes mal einen neuen satz an regeln oder besser gesagt bedingungen. wenn der mechanismus so simpel wäre wie du denkst dann würde jeder schmetterling einen wirbelsturm erzeugen. aber wie schon hier jemand erwähnt hat… wir haben miliarden an schmetterlingen aber keine miliarden von wirbelstürmen. die kleinen verwirbelungen die schmetterlinge bei ihren flug hinterlassen stehen auch in wechselwirkung mit anderen faktoren in der unwelt. zb. sind die wasserverdunstungen an den oberflächen der weltmeere ein viel grösserer faktor, der zur bildung von wirbelstürmen führt, als eine kleine schmetterlingsverwirbelung. die wahrschenilichkeit besteht natürlich dennoch ist sie sehr sehr sehr sehr gering. so gering dass fast jeder statistiker es als unmöglich ansieht. dieses bild von dem schmetterling ist etwas idealisiertes und eher als eine anschaung gemeint, die uns von einer kleinen ursache und grosser wirkung erzählt. unglücklicher weise wird diese anschaung oft falsch verstanden und interpretiert. schade eigentlich…

  33. @Florian

    Stellarium finde ich auch klasse 🙂 ich finde nur schade, dass es keine screensaver komponente besitzt… die vermisse ich noch bei der anwendung.

  34. @ nihil jie: „dieses bild von dem schmetterling ist etwas idealisiertes und eher als eine anschaung gemeint, die uns von einer kleinen Ursache und grosser wirkung erzählt …“ genau so habe ich es auch gemeint 🙂

    @alle: also rechnen wir: Jupiter hat ein Hundertstel der Gravitationskraft des Mondes? Stimmt das wohl? Man möge mich korrigieren …
    Das ist ja nun wirklich viel mehr, als die Homöopathie erlaubt. Nun gibt es auf der Erde ungefähr 1,7 Milliarden Kubikmeter Wasser. Sind das wohl hundert Millionen Kubikmeter? Das ist aber viel! Davon der hundertste Teil wird effektiv von Jupiters Gravitation beinflusst (das mit der Gezeitenkraft klingt mir übrigens nach abgeleitetem Blödsinn).Diese Milchmädchenrechnung spiegelt übrigens exakt eure Methode des rein quantitativen Erfassens, die sich immer dann um die qualitative drückt, wenn es nicht in den Kram passt, sonst schon, wie das zu erwartende Gegenargument zeigen wird.

  35. M.T.: „also rechnen wir“: „ein Hundertstel“ – „1,7 Milliarden Kubikmeter“ – „hundert Millionen Kubikmeter“ – „der hundertste Teil“

    Was soll denn dieses sinnfreie Geschwafel vorstellen? Die einzige „Rechnung“ hier lautet: „1,7 Milliarden = 100 Millionen“. Und du willst ernst genommen werden?

  36. @M.T.:

    Du schreibst „Nun gibt es auf der Erde ungefähr 1,7 Milliarden Kubikmeter Wasser. Sind das wohl hundert Millionen Kubikmeter?“; das entspricht ja wohl der von RabenAas aufgestellten -und wie du richtig feststellst- blödsinnigen Gleichung.
    Was genau soll uns deine „Milchmädchenrechnung“ (sic!) überhaupt zeigen -außer das es dir wirklich bei den Grundrechenarten mangelt.

    Zusätzlich bezeichnest du die Gezeitenkräfte als „abgeleiteten Blödsinn“ und bezeugst damit nur wieder wie sehr es dir am Verständnis für die elementarsten physikalischen Zusammenhänge fehlt.

    Zuletzt wirfst du einigen Personen hier vor sie würden nur quantitativ argumentieren (das aber wohl sicher besser als du) ohne selbst ein qualitatives Argument (wofür eigentlich? Für den „Einfluß“ des Jupiters auf die Erde/den Menschen?) hervorzubringen.

    Alles in allem kann ich deinen Beitrag in der Art nur als lächerlich und sinnentleert bezeichnen. Schade… denn ich hätte gerne von dir erfahren, welchen qualitativen Einfluß d.M.n. die Gravitationskraft des Jupiters auf die Erde, unsere Ozeane und nicht zuletzt uns Menschen hat.

  37. Herr Termin, sehe ich das richtig, dass sie ausgerechnet haben, auf wieviele Liter Wasser die Planetenreihe Einfluss haben soll?
    Also so nach dem Motto: Jeder Liter Wasser sucht sich aus, welches Objekt ihn anzieht? Interessante Theorie. Wenn die Mondanziehungskraft aus ist (ist die die beliebteste?) dann sucht sich das Wasser die nächstbeste Anziehungskraft aus?
    So funktioniert das nicht. Stellen Sie sich das bildlich vor: Jeder Tropfen Wasser wird mal zuallererst von der Erde in eine Richtung gezogen, nämlich nach unten. Die zieht verdammt stark. Dann ziehen noch ein wenig der Mond und die Sonne dran..

    Machen wir ne Analogie: 100 starke Männer halten ein Auto fest. Dann kommen zwei oder drei starke Männer und versuchen es zu bewegen.. wegbekommen werden sie es nicht, aber vielleicht wackelts ein wenig [das war die Analogie zu Erde (100 Männer) Mond (zwei Männer) Wasser der Erde (Auto) und Gezeiten (wackeln) ] die Planeten wären dann sagen wir.. eine Maus.. jeder Planet eine.. die auch versuchen, das Auto in jeweils eine andere Richtung zu ziehen. Selbst wenn die Mäuse sich einigen (in einer Reihe, zusammen ziehen) das Auto wird sich nicht mal ein bissi bewegen.

  38. @Sarah: Vergiss es – der Typ ist so doof, der versteht wirklich nicht mal die Grundrechenarten („1,7 Milliarden = 100 Millionen“, ich fass es nicht!). Wahrscheinlich ist für ihn alles über 100 „viel“ und alles unter ein hundertstel „wenig“. Möglicherweise gibt es dann noch die Kategorien „ganz viel“ und „ganz wenig“.

    Analogien mit Männern und Mäusen sind da völlig für die, äh – Katz 🙂

  39. Hast es auch nicht leicht Markus, was, immer diese Konflikte mit der sogenannten realen Welt, da lebt man sich nichts denkend fröhlich in der Welt er Elfen und Feen, Zauberer, und was weiß ich, und dann kommen immer so Wissengschaftler daher und wollen einem diese schöne Welt mieß machen.

    Florian und co schämt euch !!

  40. Irgendwie gibt’s Probleme bei den Daten: „Aber der Mond ist nur ein paar hundertausend Kilometer von der Erde entfernt – Jupiter ein paar Milliarden Kilometer!“ Letzteres stimmt ja wohl nicht…

  41. Also, nun hat wohl jeder die Analogie verstanden. Am Nettesten finde ich @Sarah. Natürlich funtioniert es so nicht. Dennoch taugt das Beispiel, um euch aufzuzeigen, dass der Einfluss relevant ist. Die Anlogie mit den 100 starken Männern gilt für den Mond und die 2 starken Männer gelten für die 2 %, also die restlichen Planeten.

    @alle: ihr haltet euch für sehr klug und merkt nicht, dass die Bedingungen, nach denen ihr Erkenntnis formuliert, von euch selbst genau so simpel dargestellt werden, wie das angedeutete Gegenbeispiel mit dem Wasserbezug. Nur: umgekehrt soll es plötzlich naiv und dumm sein.

    Dabei ist euch die „Natur“ der angesprochenen Wirkung praktisch unbekannt. Als wüßte irgendjemand, was Gravitation eigentlich ist.

    Ich kann´s immer wieder nur sagen: werdet ein wenig bescheidener in eurem Dünkel.

    Klar ist durch Florians Post: die Planeten, und sei´s in ihrer Summe, haben selbst nach rein materiellen Erwägungen einen gravitativen Einfluss auf die Erde, der keinesfalls zu vernachlässigen ist und uns in seiner rein materiellen Auswirkung auf der Erde völlig unbekannt ist. Dies einfach mal zuzugeben, anstatt blöd rumzualbern kommt euch wohl ganz schwer von den Lippen?!

    Sollte das Niveau dieser Diskussion auf dem Stand der üblichen Beleidigungen verharren, bin ich hier raus.

  42. @had: Danke! Da hatte ich wohl die Zahlen von Neptun im Kopf – bei dem sinds über 4 Milliarden Kilometer. Jupiter ist „nur“ 780 Millionen km entfernt.

    @Markus: Kannst du mir deine Rechnung genauer erklären? Was genau willst du ausrechnen? Und was ist an der Gezeitenkraft Blödsinn? Das sie existiert und berechnet werden kann, wirst du ja wohl nicht bestreiten, oder?

  43. Wop… hat da gerade ein Astrologe sich beschwert, dass Physiker Kräfte messen und diese errechnen können, die sie nicht erklären können?
    Org.. so weit ist es schon gekommen…

  44. Wop… hat sich da gerade ein Astrologe beschwert, dass Physiker Kräfte messen und diese errechnen können, die sie nicht genau beschreiben können?
    Org.. so weit ist es schon gekommen…

  45. @Florian: nein, Florian, brauch ich nicht und kenn ich: sich doof stellen. Du weißt bereits was ich meine und es ist auch nicht schwer zu verstehen: der Einfluss z.B. von Jupiter ist nach Deinen eigenen Zahlen beträchtlich. Wie er sich wirklich äußert, das weißt Du nicht. Klar soweit?

  46. @Markus: Sorry, meine Frage war ernst gemeint. Ich hab wirklich und wahrhaftig nicht verstanden, was du mit deiner Wasserrechnung ausdrücken wolltest. Aber ok – ich werds überleben, wenn du es mir nicht erklärst…

    „die Planeten, und sei´s in ihrer Summe, haben selbst nach rein materiellen Erwägungen einen gravitativen Einfluss auf die Erde, der keinesfalls zu vernachlässigen ist“

    Du behauptest ständig, der Einfluß wäre „nicht zu vernachlässigen“ – ohne dafür irgendeinen anderen Beleg zu bringen als deine Behauptung…

    Nochmal: Ein großer Berg hat einen größeren gravitativen Einfluß als ein Planet. Inwieweit beeinflusst das deine Überlegungen?

    Und wenn der gravitative Einfluss für die Astrologie relevant ist – warum kommen dann im Horoskop keine Galaxien vor, keine Quasare, kein interstellarer Staub, keine Exoplaneten? Gravitation hat eine unendliche Reichweite und das alles wirkt gravitativ.

    Nochmal: wenn du tatsächlich behauptest, dass wir einen Einfluss der Planeten „spüren“ können der viel, viel geringer ist als der Einfluss des Mondes der uns ja ständig nahe steht, dann bring bitte Belege dafür. Wenn du keine Belege hast, dann brauchst du hier auch keine Behauptungen mehr aufstellen und gehst besser wieder zu deinem eigenen Blog und meckerst dort weiter über die blöden Naturwissenschaftler (https://markustermin.wordpress.com/2009/09/30/der-astronom/)

  47. Ok, es gibt, wenn ich mir diese Unterhaltung ansehe, zwei Möglichkeiten:

    1) Herr Termin meint, dass die Gravitationskraft mehr Einfluss auf uns hat, als Astronomen meinen. Also dass die selbe Kraft, die die Gezeiten auslöst etc., auch anderen Einfluss hat, und dass dieser noch dazu (im Falle von Planeten) stärker/relevanter ist, als Florian behauptet.

    2) Herr Termin meint eine ganz andere Kraft, die auch von Himmelskörpern ausgeht, quasi parallel zur Gravitation, die wir zwar (noch) nicht messen können, aber die trotzdem irgendwie Einfluss auf unser Leben hat.

    Ich persönlich meine nach Durchlesen der letzten paar posts (Flo, magst du nicht den ersten meiner Doppelposts löschen?, danke), dass sich Herr Termin da selber nicht ganz einig ist, welche der beiden Möglichkeiten zutrifft.

    Wenn Möglichkeit 1 zutrifft, hätte Herr Termin ein ernstes Problem. Die Gravitation (und insbesondere ihre Stärke) ist messbar, errechenbar und ihre Auswirkungen sind vorherberechenbar und bekannt. Man weiß einfach, dass zB der Eiffelturm aus dem Beispiel mehr Einfluss auf einen Menschen hat, der drunter steht, als alle 7 anderen Planeten unseres Sonnensystems gemeinsam. (Wie ist das eigentlich mit Satelliten und Raumsonden? Ich meine, haben die mehr Einfluss als der Mars, zB?)
    wenn Herr Termin also zu Nr. 1 tendiert, zieht er den Kürzeren, da geht gar nichts mehr.
    Also gehen wir davon aus, dass Nummer 2 gilt.
    Wir haben es mit einer unbekannten Kraft zu tun. Interessante Sache, nur ist dann der ganze doofe Streit hier vollkommen umsonst. Schließlich hat Florian nur über die Gravitation gesprochen.
    Aber es wäre wohl die interessante Sache, diese Kraft zu erforschen. Deshalb mal eine Frage: Wie wirkt sie sich denn aus? So im Detail? Auf was oder wen wirkt sie? Auf Massen? Auf Gehirne? Auf Wasser? Geht sie von allen Massen aus oder nur von Planeten und Sternen, die nicht gerade die Erde sind? Nimmt die Stärke mit der Entfernung oder der Masse ab oder zu? Lauter spannende Fragen..

  48. @Florian: ich zitiere Dich einfach:

    „Betrachtet man die Gravitationskraft, dann beträgt der gesamte Einfluss aller anderen Planeten noch nicht mal 2% der Kraft, die der Mond ausübt. Wenn die Planeten also alle in einer Reihe stehen und dadurch die stärkstmögliche Kraft auf die Erde ausüben, wäre diese Kraft nur um 2% größer als der normale Wert.“

    Eben diese Zahl – 1 bis 2 Prozent, da hast Du Deinen Beweis. Selbst erbracht, kapier doch endlich! Kannst Du dich selbst eigentlich lesen und verstehen? Verzeih, aber manchmal reißt mir mit Dir der Geduldsfaden. Natürlich üben sie diese Prozent auch aus, wenn der Sonderfall: sie stehen in einer Reihe nicht gegeben ist. Danke für diesen Hinweis, Florian. Versteh doch bitte: es ist Dein eigenes Argument.

    Aber Poesie muss sein, und deshalb:

    wenn Du´s nicht glaubst, geh einfach vor die Tür und schau, wie nett heut der Wassemann-Mond in seiner Auro steht und Schäfchenwolken an sich bindet – obwohl er das gar nicht kann – na nu? – und in Konjunktion mit Jupiter, Chiron und Neptun (alle rückläufig) heute die Energie aufbaut bis Vollmond im Widder. Wow, was für eine Energie! Könnt ihr sie spüren?

  49. @Sarah

    Sehr gut zusammengefasst.
    Aber eher stehen alle Planeten des Sonnensystems in einer Reihe, als dass Herr Termin eine konkrete Frage unsererseits mit einer konkreten Antwort seinerseits würdigte.
    Aber hoffen darf man ja immer 🙂

  50. @Sarah Sehr nett, auch mit Ihnen kann man freundlich diskutieren.

    Die Antwort lautet zweimal: ja.

    Zunächst die Sache mit dem Eifelturm, und das gilt auch für den Berg in Florians Experiment:

    Ihr werdet doch zugeben, dass es ein Erdmagnetfeld gibt? In welchem Verhältnis steht das Erdmagnetfeld zur Gravitationskraft, habt ihr euch das einmal gefragt?

    Sicherlich. Nun kann man natürlich weder einen einzelnen Berg, noch den Eifelturm für außerhalb des Erdmagnetfeldes stehend betrachten. Klar soweit? – – : Wie aber wohl außerhalb des Erdgraviationsfeldes? Na also. Die Erde hat ein Gravitationsfeld als Körper im Raum. Was andere „Teilgravitationsfelder“ angeht, so setzt ihr voraus, die Natur des Gravitationsfeldes zu kennen (es sei teilbar, nehmt ihr an …), was ihr nicht tut.

    Zum zweiten: ja, es gibt eine Kraft. Sie heißt Orgon, ist zu beobachten, nachzuweisen und sogar zu spüren. Um sie zu verstehen, braucht es nicht nur Durchblick, sondern wahrhaften Pioniergeist, denn es erscheint nahezu absurd, etwas vollkommen Neues mit Metaphern zu beschreiben, die auf einem physikalischen Weltbild ruhen, dessen Paradigma vor allem die Annahme ist, es gäbe im Raum geschlossene Inertialsysteme. Ein Fall für die Psychologie?

    Diese „Kraft“ ist noch nicht erforscht, aber doch bereits beschrieben und „entdeckt“, soweit dies möglich ist. Wilhelm Reich nannte sie eine primordiale Energieform, aus der alle anderen Energieformen nur abgeleitet seien. Ich selbst habe vor Jahren Versuche gemacht, insbesondere mit dem sogenannten „Cloud-busting“. Wow: ich kann Ihnen sagen: das geht wirklich!

  51. Termin schreibt hinter dem obigen Link in seinem Blog:

    >Es kommt uns in der Astrologie auch gar nicht auf den materiellen Nachweis von
    >planetaren Wirkkräften an, denn der Dreh bei der Astrologie ist geistig.

    Und hier kapriziert er sich auf 2% verteilt umherschwirrende Gravitationskraft als Beleg für seine kruden Gedanken? Was dennn nu?

    Es ist der Geist, der nie versteht,
    weil ständig um sich selber dreht.

    Bundesratte

  52. M.T. schrieb: „[..] Dennoch taugt das Beispiel, um euch aufzuzeigen, dass der Einfluss relevant ist. Die Anlogie mit den 100 starken Männern gilt für den Mond und die 2 starken Männer gelten für die 2 %, also die restlichen Planeten.[..]“

    Im Übrigen haben Sie – Herr Termin – die Analogie von Sarah NICHT verstanden. Und das obwohl sie sich wirklich die größte Mühe gegeben hat 🙁

    Nochmal zum mitschreiben: Die 100 starken Männer stehen für die Anziehungskraft der Erde, die zwei Männer die Anziehungskraft des Mondes. Ihre „relevanten“ 2% werden durch die Mäuschen symbolisiert…

    Was nützt die schönste Analogie, wenn sie an einem von Ignoranz aufgeblasenem Ego abprallt. Schade…

  53. @Orgonaut-Name auf Verlangen entfernt

    Erzählen Sie doch mehr aus dem Nähkästchen von diesem Orgon Zeugs…
    Spass bei Seite:
    Wie kann man sie beobachten?
    Wie kann man sie nachweisen?
    Wie kann man sie spüren?

    Und bitte: SIE haben ausdrücklich „man kann“ geschrieben, das heisst also auch ich, hier und jetzt. Oder fehlt mir das astrologische Hintergrundwissen?

    Thomas

  54. Ochnö, jetzt auch noch Orgon…

    >Zum zweiten: ja, es gibt eine Kraft. Sie heißt Orgon, ist zu beobachten
    > nachzuweisen und sogar zu spüren.

    Ja, in mit Alufoile ausgeschlagenen Holzkisten.
    https://www.orgonakkumulator.de/akku22bxy.jpg

    >Um sie zu verstehen, braucht es nicht nur Durchblick, sondern wahrhaften
    >Pioniergeist, denn es erscheint nahezu absurd, etwas vollkommen Neues mit
    >Metaphern zu beschreiben, die auf einem physikalischen Weltbild ruhen, dessen
    >Paradigma vor allem die Annahme ist, es gäbe im Raum geschlossene Inertialsysteme.
    >Ein Fall für die Psychologie?

    Nein, für die Psychiatrie.

    Bundesratte

  55. @Markus: „Selbst erbracht, kapier doch endlich! Kannst Du dich selbst eigentlich lesen und verstehen? Verzeih, aber manchmal reißt mir mit Dir der Geduldsfaden.“

    Ganz ruhig bleiben. Folgendes habe ich gesagt: Es existiert eine Gravitationskraft, die die Planeten auf die Erde ausüben. Das hab ich nie bestritten. ABER: das bedeutet nicht, dass diese Kraft auch irgendwie signifikant ist. Es übt ja auch die Kaffeetasse auf dem Frühstückstisch ein Kraft auch dich und mich (und sogar Jupiter) aus – aber eine, die nicht signifikant ist. Wenn ich neben dir stehe, und dir ins Ohr brülle, dann merkst du das. Wenn ich in China stehe und in Richtung Nürnberg brülle, dann wird dort vielleicht auch noch das eine oder andere Atom der Luft dein Trommelfell erreichen, dass von mir in China dazu angeregt wurde – aber du wirst nichts hören.

    „ja, es gibt eine Kraft. Sie heißt Orgon, ist zu beobachten, nachzuweisen und sogar zu spüren“

    Darf ich mich den anderen anschließen und nach Details zum Nachweis fragen? Und du weisst schon, dass die Entdeckung einer neuen Fundamentalkraft in der Natur eine der größten Sensationen der letzten Jahrzehnte der Physik wäre. Warum ignorieren dann alle Physiker das Orgon?

    „Nun kann man natürlich weder einen einzelnen Berg, noch den Eifelturm für außerhalb des Erdmagnetfeldes stehend betrachten. Klar soweit? – – : Wie aber wohl außerhalb des Erdgraviationsfeldes? Na also.“

    Es gibt aber auch kein „Erdgravitationsfeld“. Es ist ja nicht so, dass die einzelen Planeten quasi mit verschiedenen „Gravitationsstrahlen“ auf uns zielen und wir die unterscheiden können. Wir hier auf der Erde spüren IMMER den kombinierten gravitativen Einfluss ALLER anderen massiven Himmelskörper im Universum. Nur besteht der eben so gut wie ausschliesslich aus dem Einfluss der Erde, dem Einfluss der Sonne und dem Einfluss des Mondes und alles andere spielt eine minimal untergeordnete Rolle.

    „Ich selbst habe vor Jahren Versuche gemacht, insbesondere mit dem sogenannten „Cloud-busting“.“

    Wieso wundert es mich nicht, dass du nun anscheinnd auch noch zur Chemtrail-Gemeinde gehörst. Pass aber ein bisschen auf, die ist ziemlich von Nazis durchsetzt…

  56. Oh Heiliger… Ein Astrofuzi…

    Was will der dann hier eigentlich erklären? Ohne irgendeine Grundlage mal wieder ein Schuss ins Ungewisse eines Astrologen? Und was hat das Ganze mit „Orgon“ zu tun? Orgon ist doch irgendein strunz dummer einfall von einem Irren, der nichts mit der Realität zu tun hat…

  57. Termin hält die Auseinandersetzungen auf Scienceblogs vermutlich für eine Art „interdisziplinären Dialog“, zumindest verweist er gerne auf seinem Blog auf die hiesigen Diskussionen. Wann bekommt man als Eso schonmal die Gelegenheit, auf (eingebildeter) Augenhöhe mit Wissenschaftlern zu diskutieren… Die Tatsache, dass er hier regelmäßig auf Grundeis geht, scheint dabei irrelevant zu sein. Astrojünger sind leicht zu beeindrucken.

    Zur Unbeirrbarkeit von Esofreaks, deren Neigung fachliche Autoritäten zu stalken, und- nebenbei zum Orgonakkumulator:

    Der erste Kritiker des Konzepts vom Orgon, Albert Einstein, war nicht von sich aus interessiert. Reich bat ihn am 30. Dezember 1940 brieflich um eine Unterredung „in einer wissenschaftlich schwierigen und drängenden Angelegenheit.“ Das daraufhin vereinbarte Treffen am 13. Januar 1941 führte dazu, dass Einstein sich von Reich einen Orgonakkumulator zustellen ließ, um selbst an ihm Reichs Behauptungen zu überprüfen. Das Subjektive der Lichterscheinungen ließ Einstein außer Acht, um sich „ganz auf das Temperaturphänomen“ (eine konstant höhere Temperatur im Innern des Orgonakkumulators bei Fehlen einer Wärmequelle) zu konzentrieren. Einstein bestätigte tatsächlich die Reichschen Vorhersagen, deutete sie aber physikalisch konventionell, das heißt ohne Zuhilfenahme der Orgonhypothese. Er teilte dies Reich brieflich am 7. Februar 1941 mit und schloss mit den Worten: „Ich hoffe, dass dies ihre Skepsis entwickeln wird, dass Sie sich nicht durch eine an sich verständliche Illusion trügen lassen.“

    Da Einstein seine Interpretation nicht direkt im ersten, mehrstündigen Gespräch gegeben und sich die Mühe eigener Experimente gemacht hatte, fühlte Reich sich zu einer Fortsetzung der fachlichen Diskussion ermutigt. Er schrieb am 20. Februar 1941 einen langen Brief an Einstein, in dem er Argumente gegen Einsteins Interpretation vorbrachte, variierte Experimentalanordnungen und zahlreiche technische Details erörterte. Auf diesen Brief antwortete Einstein nicht mehr.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Orgon#Kritik

  58. Wer würde auch einem der bedeutendsten theoretischen Physiker des letzten Jahrhunderts glauben, wenn es die Aussagen ohne Beweise von irgendwelchen quasi Wissenschaftlern, die sich mit irgendeinem unbeweisbaren Zeugs beschäftigen, gibt?

    Ich meine, mal abgesehen davon, dass seine Theorien zu den best überprüften und überprüfbaren gehören, hatte der Mann doch in allen Punkten unrecht. Oder?

    ^^

  59. Schade liebe Freunde, daß so viel Ernergie mit den Astrologen verplempert wird. Diese exlusive Aufmerksamkeit haben diese Freunde des Karmas doch gar nicht verdient. Es existieren noch weitere Spezies, deren Phantasie von transrealen Vorstellung nur so dampft. Das Ende der Aufklärung haben die zahlreichen gewerbetreibenden Energethiker erfolgreich eingeräuchert. Unsere auf Aufklärung beruhende Demokratie kann offenbar mit ihrer kausal-naturwissenschaftlichen Bildung dieser Entartung von Beistand und Hilfe für den Mitmenschen nichts entgegensetzen.
    Sehr euch einmal Schamanenseiten im Netz an.

  60. @ Florian: also prima, damit kann ich ganz gut leben. Du willst die Sache mit dem Wort „signifikant“ elegant aus der Welt schaffen. O.k. seis drum. Wer ist Saggitarius? Ein Schütze? boooomber cloud: schon wieder?

    Für alle Orgon-Interessierten, die nicht blos rumalbern wollen: „Wilhelm Reich zur Einführung“ von Martin Konitzer ist melancholisch, aber gut. Wer Interesse hat, ernsthaft zu experimentieren, bin dabei. Der einfachste Nachweis ist der mit der Temperaturdifferenz. Du baust einen auf eine bestimmte Art geschichteten Orgon-Akkumlator und stellst daneben einen Kasten der gleichen Größe, auch kann man das einbuddeln. Reich hat da wirklich jahrelang Kontrollversuche gemacht. Die Temperaturdifferenz bleibt bestehen. Sie macht zwar „nur“ zehntel-Grade aus, aber sie ist konstant. Wahnsinn. Denn ihr wißt, was das für die Wissenschaft bedeutet. Da bin ich für die Einstein-Darstellung dankbar, obwohl sie unvollständig ist. Nachdem Einsteins Einwände, die sich vornehmlich auf die Luftzirkulation des Raumes bezogen, beseitig worden waren, fand sich die Temperaturdifferenz immer noch.

    Ich denke, man kann auch Einstein verstehen. Der Mann war alt. Nochmal sein gesamtes Lehrgebäude umschmeißen, überdenken: — ? Dazu hatte er nicht die Kraft.

    „Orup Wüste“, 2001-Verlag, liest sich spannender, als Karl May.

  61. Nach dem für Esos typischen Ablenkungsmanöver und dem für Esos üblichen Bedauern Einsteins:

    Was ist mit den Fragen von Thomas, werter Name auf Verlangen entfernt?

    >Erzählen Sie doch mehr aus dem Nähkästchen von diesem Orgon Zeugs…
    >Spass bei Seite:
    >Wie kann man sie beobachten?
    >Wie kann man sie nachweisen?
    >Wie kann man sie spüren?

    Inwiefern orgonieren Planeten?

    Bundesratte

  62. Wie immer ein sehr interessanter und lehrreicher Artikel für, ich betone es gern wieder, einen Laien wie mich.
    Dennoch bleibt für mich eine Frage irgendwie offen.
    Ich denke das aus meiner Frage heraus ersichtlich ist, was ich noch nicht verstanden habe und das für Aufklärung gesorgt werden kann.

    Wenn ich die Möglichkeit hätte von außerhalb unseres Sonnensystems ein Foto desselben zu machen, wie lang würde es dann dauern, bis die Planeten sich so weit bewegt haben, das ich das exakt gleiche Foto wieder machen kann?
    Wären das dann die beschriebenen phantastillarden Jahre?
    Gruß
    O

  63. @ Bundesratte: wenn Du Antworten willst, gewöhn Dir erstmal einen Umgangston an, der einer ernsthaften Diskussion würdig ist. Was bist Du denn, ein „Exo?“ Und Du meinst, ihr hättet hier auch nur eine Frage beantwortet? Phaw! Zu Orgon gibts nun wirklich viel zu sagen. Alle Antworten können leicht gegeben werden. Orgon läßt sich auch optisch ohne große Hilfsmittel beobachten. Alle Literatur ist offen zugänglich und die Versuche von jedem nachvollziehbar.

    Wenn ihr wirklich nach der Sensation in der Physik sucht: hier ist sie.

    Nur macht es leider wenig Sinn, Leuten, die noch niemals davon gehört haben hier Nachweise zu liefern. Ein bestimmtes Grundlagenwissen ist nötig. ich trau Dir auch zu, sich das zu besorgen. Und es handelt sich nicht um Esoterik, Reich war alles andere als ein Esoteriker. Wer sich allerdings nicht die Mühe macht, mal durch ein Orgonsokop zu schauen und die sichtbaren Bewegungen des Orgons ganz simpel objektiv zu vergrößern, der mag hier schmähen, solange er will. Er hat keine Ahnung.

    Spürbar wird Orgon sofort mit einem ganz einfachen Mittel: es kann „akkumiliert“, d.h. verdichtet werden und wird so von verantwortungsvollen Medizinern – ursprüngliche Absicht Reichs – zu Heilzwecken verwendet, und zwar äußerst erfolgreich. Die Wirkung dieses akkumlierten Orgons hat bisher jeder gespürt, der meine Geräte ausprobieren konnte.

    Ich behaupte außerdem nicht, dass bei Orgon bereits ein vollständiges Lehrgebäude existiert, wie bereits erwähnt und hier geflissentlich überlesen. Dazu wäre guter Willen nötig und die Bereitschaft vieler Wissenschaftler, sich aus ihrer Stagnation und Agonie zu lösen. Der Weg jedoch ist offen aufgezeigt.

    @Florian: „Wieso wundert es mich nicht, dass du nun anscheinend auch noch zur Chemtrail-Gemeinde gehörst. Pass aber ein bisschen auf, die ist ziemlich von Nazis durchsetzt…“ – Keine Ahnung, was das ist, ich gehöre noch zu keiner Gemeinde, und Dein Bedürfnis in Schubladen einzuordenen teile ich nicht. Reich war – wenn politisch – dann sozialistisch, zumindest solange er überhaupt an Politik glaubte, also zwischen `33 und `39 bis er von den Nazis in Exil gezwungen wurde. Wie passt das? Oder wolltest Du nur mal „schwurbeln“?

  64. Orgon läßt sich auch optisch ohne große Hilfsmittel beobachten.

    Wenn das so einfach ist, beschreibe doch mal in ein paar kurzen Sätzen, wie ich das anstellen muss.

  65. Also, wenn’s doch alles durchs „Orgonsokop“ gesehen werden kann, wozu dann die ganze abgefahrene Schwerkraftrechnerei? Wozu das Beharren auf mächtigen Auswirkungen von Schwerkraftschwankungen, die nur einen Bruchteil der Differenz der Mondgravitation im Apo- und Perigäum betragen und rechnerisch alle 150 Billionen Jahre einmal auftreten? Sagen Sie doch gleich, dass Ihrer Meinung nach Orgon „akkumiliert“ werden soll. Dann weiß man wenigstens gleich, dass hier mit vernünftigen Erwägungen nichts auszurichten ist, und widmen Sie sich in Ruhe und Frieden weiter der Stagnation Ihrer Lehre, die noch nie irgend etwas hinzugelernt hat.

  66. @Florian: „Es gibt aber auch kein „Erdgravitationsfeld“. Es ist ja nicht so, dass die einzelen Planeten quasi mit verschiedenen „Gravitationsstrahlen“ auf uns zielen und wir die unterscheiden können. Wir hier auf der Erde spüren IMMER den kombinierten gravitativen Einfluss ALLER anderen massiven Himmelskörper im Universum.“

    Schreibe ich irgend etwas anderes? Wer wollte denn Berge und Eifelturm als isolierte Graviationsphänomene betrachten? Es ist dieses sich in die Brust werfen und Stuss reden, der dann angeblich auf anderer Leute Argumentation beruhen soll, der hier nervt. Das ist fahrig und inkorrekt.

    @ alle: Wenn ihr hier die Orgon-Büchse wirklich aufmachen wollt, können wir loslegen.

  67. Wenn ihr hier die Orgon-Büchse wirklich aufmachen wollt, können wir loslegen.

    Geht jetzt das Herumlavieren wieder los? Sag doch mal kurz und knapp, wie man das „Orgon“ beobachten kann. Sagst ja selbst, dass es einfach ist.

  68. Wenn ihr hier die Orgon-Büchse wirklich aufmachen wollt, können wir loslegen.

    Jederzeit gerne, aber das kann noch warten, die Prognose für die nächste Bundestagswahl hätte ich schon gerne vorher!

  69. Was auch immer in ein paar Stunden passiert, es macht mich neugierig.

    Aber Eines scheint schon vorab klar: Dass der Nachweis einfach sei, ist damit bereits widerlegt.

  70. Sauber, jetzt kann man hier auch noch Zeuge völlig neuer nie dagewesener Physik werden, Scienceblogs ftw!

    @Ronny

    jepp hast recht, ich hab den Nebensat „wenn man unter dem Eifelturm hergeht“ überlesen und bin von meinem Wohnort ausgegangen ;). Bin ich froh dass ich nicht in Paris wohne, da würd mir der Eifelturm ja ständig den Kopf fusselig machen, das is ja fast wie ständig Vollmond 😀 (nicht).

    @Name auf Verlangen entfernt

    ernsthaft?

  71. @hape
    Mach dir keine Sorgen, ob Voll- Halb- oder Neumond, das hat auf die Gravitation keinen Einfluss 😀
    Die Distanz machts aus, nicht wie er beleuchtet wird.

  72. Ich glaube ich überlege es mir noch mal, ich weiß doch nicht so recht, ob ich was genaueres darüber wissen will, wenn ich mir das anschaue!

    https://www.orgonakkumulator.de/akku22bxy.jpg

    Ein im Grunde nicht funktionsfähiges Klo aus metallkaschiertem Schaumstoff und eine Blechbüchse mit Schafwolle drin für mehr als 1500,– EUR. Ich habe einfach zu viele Skrupel! Ich wüde schätzen, dass die Gewinnspanne bei mindestens 100% liegt. Ich würde mich mit 75% zufriedengeben! 😉

  73. @Evil Dude

    … die Prognose für die nächste Bundestagswahl hätte ich schon gerne vorher!

    Nix da. So eine Prognose ist mit Sicherheit eine langwierige und komplizierte Arbeit.
    Das mit dem Beobachten von Orgon ist einfach, und Markus sagt, er zeigt uns das gleich. Also ich will das jetzt sehen. 😉

  74. Nach einigen oberflächlichen Recherchen im Internet habe ich nun eine erste Antwort auf die Frage „Was ist Orgon?“ gefunden:

    „Orgon ist die Lebensenergie, die Wilhelm Reich als physikalische Kraft nachgewiesen hat. Sie ist in der Luft frei vorhanden. Die Erde hat ein Energiefeld und auch sie befindet sich in einem kosmischen Energiefeld. Auch jedes Lebewesen besitzt ein eigenes Energiefeld, eine Aura. Die Farbe der Orgonenergie ist blau. Die Atmosphäre leuchtet blau und deshalb ist der Himmel blau und auch das Meer.
    Die Lebensenergie hat viele Namen: Prana, Atman, Chi, Ki, Manitu, Od, Äther, Libido oder Vitalismus. ORGON ist der naturwissenschaftlich definierte Begriff.
    Heilung ist seit Urzeiten und in allen Kulturen mit der Anwendung dieser lebendigen Energie verknüpft.“ (Quelle: http://www.orgonkissen.de/wasist.htm)

    Ganz nebenbei haben wir also auch eine einfache Antwort auf die alte Kinderfrage „Warum ist der Himmel blau“ gefunden und auch noch erfahren, dass Manitu, das Chi, der Äther und die Libido ein und dasselbe sind. Ich bin beeindruckt…

    Noch beeindruckender ist die reichhaltige Fülle an ernergiebündelnden Produkten rund um das Orgon. Googelt man ein wenig so stößt man schnell auf einen Internetshop, indem man neben dem schon genannten Orgonakkumulator, z.B. auf in Kunstoffharz gegossene Metall-Späne versetzt mit ein paar Mineralen und Quarzen kaufen. Das ganze nennt sich dann Orgonit und neutralisiert angeblich „Elektrosmog, geopathogene Störzonen und Wasseradern, Mobilfunkstrahlen und andere negative Störfelder“.
    Und das für nur 45,-EUR -also quasi zum Selbstkostenpreis plus einem minimalen Energieausgleich.
    Steckt man vor dem Aushärten des Kunstharzes noch die eine oder andere Kupferstange rein bekommt man einen „Cloudbuster“ und kann das ganze dann für fast 200,- EUR verhökern.

    Um sich juristisch abzusichern, versteckt man unten auf der Seite noch einen rechtlichen Hinweis, in welchem man seine Scharlatanerie als Kunst verkauft und schon kann der Rubel rollen:

    „Orgonenergie wird von der Schulwissenschaft nicht anerkannt und ist mit den heutigen Instrumenten der Wissenschaft nicht messbar. Die hier angebotenen Orgonprodukte ersetzen keine Behandlung im schulmedizinischen Sinne und stellen keine medizinischen Produkte dar. Sämtliche, in den Artikelbeschreibungen aufgeführten positiven Wirkungen, beruhen auf persönlichen Empfindungen. Der Verkauf eines Orgon-Produktes erfolgt als Kunstobjekt.
    Wir von Orgon-Energie sind weder Ärzte noch Heilpraktiker und mit dem Verkauf von Orgon-Produkten geben wir keine Heilsversprechen, Therapieanleitung oder dergleichen ab.
    Sollten Sie unter gesundheitlichen Problemen leiden, sprechen Sie bitte mit dem Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens!“

    Da wird mir richtig übel von. >:-(
    Richtig traurig macht mich die Vorstellung, dass es wirklich so leichtgläubige Menschen gibt, denen man diesen Schrott andrehen kann.

  75. @ Twoflower: Du bist, wie wir hier in Bayern etwas derb aber nicht beleidigend sagen, ein Depp. Oder meinst Du, weil es Knollenblätterpilze gibt, seien alle Pilze giftig? Reichs Theorie ist nicht gegen Scharlatanerie geschützt. Das ist aber überall so. Es dauert übrigens nur deshalb, weil ich Orginal-Literatur bevorzuge.

  76. „Mach dir keine Sorgen, ob Voll- Halb- oder Neumond, das hat auf die Gravitation keinen Einfluss :D
Die Distanz machts aus, nicht wie er beleuchtet wird.“

    ronny …

    „Als Nippflut, oder genauer Nipptide, bezeichnet man jene Tide, bei der Sonne und Mond in einem Winkel von 90° zueinander stehen, d. h. bei Halbmond.“ wiki

    „Eine Springflut, in der Hydrographie Springhochwasser (SpHW) genannt, ist eine höher auflaufende Flut, verursacht durch die Konjunktion oder Opposition von Sonne und Mond, die durch gemeinsame Gezeitenwirkung das höhere Hochwasser verursachen. Dies ist bei Vollmond und Neumond der Fall“ wiki
    also halbmond – flut niedrig, voll- und neumond – flut hoch.
    so. nun sind hoffentlich alle klarheiten bez. mondphasen und gezeitenwirkung (ist ja auch ein einfluss der gravitation) beseitigt. wobei natürlich nicht die beleuchtung ursache für den unterschiedl. einfluss ist, sondern der oben beschriebene stand.

  77. @MT
    Sie versuchen hier die Leute à la Rusells Teekanne für blöd zu verkaufen.
    Egal, man kanns ja mal versuchen.

    Und gleich kommt der Orgon Beweis von ihnen
    Mei, wie wir in Bayern sagen, des wird luschtig.

  78. Ei verbisch… da bin ich Depp doch tatsächlich nur über die Seiten der Orgon-Scharlatanen gestolpert. Wie konnte ich nur… Das wäre ja etwa so als würde man die seriösen Astrologen von Questico mit den Abzockern von Astro TV über einen Kamm scheren.

    Nun… da du dich ja scheints intensiv mit der „richtigen“ Orgontheorie beschäftigt hast, warte ich nun einfach mal ab was du zu erzählen hast und werde keine weiteren unqualifizierten Eigenrecherchen mehr im Internet betreiben.

  79. Eieiei, das ist ja wie Weihnachten und Geburtstag zusammen.

    Nur die Erfahrung zeigt.. Vorfreude ist die schönste Freude und in diesem Fall wird sich das wieder bewahrheiten.

    @Name auf Verlangen entfernt

    Dass Ihnen das Ganze noch nicht zu blöd ist? Sie können uns eh nicht überzeugen, das wissen Sie doch????

  80. „Dass Ihnen das Ganze noch nicht zu blöd ist? Sie können uns eh nicht überzeugen, das wissen Sie doch????“

    Na, na, na… gegen vernünftige und fundierte Argumente für die Existenz dieser Orgon-Energie hat hier ja wohl niemand etwas einzuwenden. Ich selbst bin gespannt wie ein Flitzebogen auf die Ausführungen von M.T. und lasse mich gerne eines besseren belehren 😀

  81. Das ist jetzt sehr kontraproduktiv hier. Dies ganze negative Energie stört die
    kontrasubliminale Ganzheitlichkeitsinspiration von Herrn MT und überlagert die Orgonenergie.
    Nicht, dass da hinterher nichts mehr zu messen ist.

  82. @Thomas:

    „Genau das meint ich mit ‚Vorfreude ist die schönste Freude’….“

    Schon verstanden… aber trotzdem finde ich, sollte man ihn mMn nicht mit einem dogmatischen „Sie können uns eh nicht überzeugen“, zu dem Trugschluß verführen, wir wären voreingenommene, überhebliche, ignorante Skeptiker, die nicht „offen für was Neues“ sind. 😉

    Und wenn deine Lieblingskiste ganz viele Beine und ein etwas eigenwilliges Eigenleben hat, dann lautet die Antwort ja 😉

  83. Ich würde sagen, dass meine erste Prophezeiung bereits übererfüllt ist, es gab nicht nur viel, sondern bislang nur Geschwurbel!

    Man könnte langsam damit anfangen, meinen Namen ein bischen zu preisen!

    Falls mein Trefferquote bei 100% landen sollte, und wer will da jetzt noch zweifeln, gibt es die Adresse, wo mein Badewasser käuflich zu erwerben ist für ein lächerliches Bakschisch von 5,- EUR/0,5l + Versand, wahlweise im antiker brauner Phiole (Bierflasche) oder moderner weißer Phiole (Cola-Flasche). Seine reinigende Kraft wurde bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt! Dieser Beweis lässt sich auch problemlos unter wissenschaftlicher und notarieller Aufsicht erneut erbringen! Sie sehen, das ist nicht der übliche Schwindel, mit dem die schwarzen Schafe der Branche Sie abzocken wollen! 😉

  84. Hat MT eigentlich gesagt wie lange es bis zur Vorführung, sprich Kasperltheater noch dauert??? Denn wenn die Vorfreude in Langeweile ausartet ist das nicht gerade erfreulich: gäääääähn

  85. Name auf Verlangen entfernt
    Schreibe ich irgend etwas anderes? Wer wollte denn Berge und Eifelturm als isolierte Graviationsphänomene betrachten? Es ist dieses sich in die Brust werfen und Stuss reden, der dann angeblich auf anderer Leute Argumentation beruhen soll, der hier nervt. Das ist fahrig und inkorrekt.

    Wo hat den Florian behauptet, dass nur das Gravitationsfeld der Erde relevant ist? Ich weiß ja nicht welche Schule du besucht hast, uns wurde aber z.B. eine Gravitationsdrehwaage gezeigt. Bei diesem Experiment kann man zeigen, dass sogar zwei (relativ) leichte (Blei)Kugeln sich gegenseitig gravitativ beeinflussen, woraus sich z.B. die Gravitationskonstante bestimmen lässt.

    Damit wäre bewiesen, dass auch kleine Objekte den Gesetzten der Gravitation folgen, nur ist es halt so, dass das im Alltag keine Rolle spielt, da solche relativ kleinen Gravitationsfelder im Gravitationsfeld der Erde untergehen.

    Ein weiteres Beispiel, welches gegen dich spricht, sind z.B. sog. Mascons, welche die NASA beim Umrunden des Mondes zu beachten hatte, um eine stabile Umlaufbahn zu garantieren.

    Das heißt, dass der Eifelturm (oder jeder Berg) durchaus eine Gravitationskraft auf dich ausüben, diese ist halt einfach nur verschwindend gering.

    Damit wäre zumindest gezeigt, dass man Gravitationsfelder nicht nur isoliert betrachten darf, es kommt viel mehr auf den Kontext der Beobachtung an. Und wenn man z.B. vom gravitativen Einfluss des Jupiters spricht, dann macht es halt nur Sinn den Jupiter und die Erde als „isoliert“ zu betrachten, und (minimale) lokale Inhomogenitäten zu vernachlässigen, da sie, wie Florian bereits gesagt hat, nicht signifikant sind.

    Mir ist durchaus klar, dass dich das kaum überzeugen wird, gerade weil dir naturwissenschaftliches Verständnis zu fehlen scheint. Lieber gibst du dich subjektivem, nicht beweisbaren und lächerlichen Ideen hin (Ich traue mich noch nicht einmal, es Theorien zu nennen, das wäre eine Beleidigung der Wissenschaft gegenüber, denn Wissenschaftler haben – im Vergleich zu Astrologen und anderen esoterischen Auswüchsen – doch recht konkrete Vorstellungen unter einer Theorie).

    Übrigens finde ich es interessant, dass du behauptest, irgendwelche Orgon-Energien beim Betrachten des Himmels zu spüren? Auch ich verbinde das Betrachten des nächtlichen Himmels mit diversen Emotionen positiver Art sowie einer tiefen Bewunderung. Jedoch bin ich nicht so dreist es anderen als Energie verkaufen zu wollen, sondern gebe offen und ehrlich zu, dass das subjektives Empfinden ist, welches vielleicht objektiv gar nicht zu fassen ist.

    Insofern solltest du dir vielleicht darüber klar werden, was du den „spürst“, denn mit deinen Ausführungen machst du dich im besten Falle lächerlich …

  86. @Natalie:

    Bei näherer Betrachtung könnte das ein „Problem“ werden. Er hat um 12:48 gesagt, dass er etwas vorbereitet, was „ein paar Stunden“ dauern sollte. Die müßten langsam vorüber sein! Dass wir auch zu sehen kriegen, was er vorbereitet hat, steht da allerdings nicht! 😉

  87. /Pausenlayout/ Tünn: Wat is für dich en million Johr? Gott: Wie e Minütche. Tünn: Wat is für dich en million Mark? Gott: Wie e Jröschelche. Tünn: Oh, kannste mich dann e Jröschelche leihen? Gott: Sicher dat, waat ens e Minütche.

    Cliffhanger gehören zum Marketing.

  88. Vielleicht akkumuliert Name auf Verlangen entfernt ja noch…
    https://www.ibeatyou.com/competition/9b2d1f/longest-breath-hold

    Wenn Sie dann fertig sind, werter Herr Termin, schweifen Sie bitte nicht allzuweit vom Thema ab. Orgon ist mir bereits seit Jahren ein Begriff, da kenne ich mich bestens aus. Beantworten Sie einfach direkt die folgenden Fragen von Thomas:

    >Erzählen Sie doch mehr aus dem Nähkästchen von diesem Orgon Zeugs…
    >Spass bei Seite:
    >Wie kann man sie beobachten?
    >Wie kann man sie nachweisen?
    >Wie kann man sie spüren?

    Inwiefern orgonieren Planeten?

    Bundesratte

  89. @Evil Dude

    Gemach, gemach, Gevatter. Das musst Du verstehen. Es dauert eben ein bisschen, wenn man den Orgon-Schmonz eines durchgeknallten Psychiaters mittels subkomplementärer Reizzonenkommunikation, verursacht durch polikognitive Intensitätsstrahlung solchen grobstofflichen, an autokomplementärer Harmonisierungsessenz-defizienz leidenden Voll-Deppen erklären zu wollen. Ausserdem muss man ja auch noch die bimarsianische Harmonisierungsinspiration als auch die transastrale Übersinnlichkeitserleuchtung erst mal komprimieren, damit auch jeder versteht, dass auch das paranumerologische Runenbewusstsein dabei eine Rolle spielt. Nicht zu vergessen natürlich der Einfluss des transpsychologischen Möbiuscharismas. Und wer denkt, dass die tropogeomantische Harmonisierungstransformation ausser acht gelassen werden kann, der glaubt wohl auch, dass es sich bei der transorgonomischen Jenseitsintuition um Schwachsinn handelt.

    Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen sind rein unzufällig.

  90. Na gut, na gut, dann warten wir halt noch! Ich hatte schon Sorge, dass er es schon feinstofflich übertragen hat und ich nur nicht sensibel genug war! DAS hätte mich dann doch sehr betroffen gemacht!

  91. Wenn MT mit seinen Experimenten nur nicht den Weltuntergang zum jetzigen Zeitpunkt herbeiführt. Man kann ja nicht wissen was er vor hat und welche Experimente das sind.

  92. Erstaunlich!

    Merkt Ihr was?
    Kaum kündigt einer ein „Mirakel“ an, schon sammeln sich die Leute wie die Fliegen ums Licht. Dabei ging es Florian ums Gegenteil – er wollte diese Art Jahrmarktbudenzauber eigentlich „entzaubern“. Vielleicht kann er das Ganze ja administrativ „umlagern“ – in einen neuen Beitrag vielleicht?

  93. Er hat doch kein „Mirakel“ angekündigt, sondern Beweise! Also nur wissenschaftliches Interesse! Wer würde als echter Wissenschaftler oder auch nur Interessierter den historischen Moment verpassen wollen, in dem endlich alles wieder eins wird! Vorbei die bitteren Tage im Elfenbeiturm bzw. der Schmuddelecke! Und das Volk muss endlich nicht mehr so viel nachdenken!

    Könnte aber auch, möglicherweise etwas naheliegender, nur Schadenfreude sein, die einen zum PC treibt! 😉

  94. Hat Herr Termin eventuell eine Web-Cam, mittels derer wir ihm bei den Vorbereitungen über die Schultern schauen können? Oder wird das Ganze später als Vid zum anschauen ins Netz gestellt? Müsste nämlich sonst meinen Nachwuchs vernachlässigen…

  95. Ich glaube, dass er uns auf den Arm nehmen will. Hier warten die Leute auf Infos und er amüsiert sich. Was sollte das schon Besonderes sein, was er zu zeigen hat?

  96. Müsste nämlich sonst meinen Nachwuchs vernachlässigen…

    Das sollten Sie natürlich nicht tun! Ich bin sicher, das, was er zu präsentieren hat, ist auch später nicht weniger lächerlich (ääh interessant natürlich) als wenn man es sofort sieht.

  97. Nachstehendes habe ich bei MT im Blog gefunden. Ich wußte gar nicht, dass sich Florian bemerkbar für Astrologie interessiert:

    Warum Herr Freistetter über Astrologie postet, das hat er tatsächlich schon oft geschrieben: er meint, die Menschheit wäre in Gefahr vom Pfad der Vernunft abzuirren, was er für schädlich hält. Aber ist das ein Grund? Warum fühlt sich Herr Freistetter für die Menschheit verantwortlich? Möchte er sie wohl zu einem Glauben bekehren? Und vielleicht wollen wir nicht bekehrt werden? Hm?! Er ist außerdem nun einer, der sich wirklich sehr für Astrologie interessiert und ich meine nahezu den Wunsch bei ihm zu erkennen, es doch einfach mal eines Tages selbst mit der Astrologie zu versuchen. Er kann ja schon, wie er gesagt hat, aus den Wolken

  98. Na hier gehts ja rund 😉

    Ihr habt ja jede Menge Spaß hier…

    @Markus: Ok, ich gebs auf. Ich hab mich wieder mal hinreissen lassen und probiert, seriös und rational mit dir zu diskutieren. Dabei hätten mich meine früheren Erfahrungen ja schon vorwarnen müssen. In einer Welt wie deiner, wo alles möglich ist und die „Realität“ sich ganz und gar nach deiner Phantasie richtet, machen logische Argumente keinen Sinn. Deine mangelnden naturwissenschaftlichen Kenntnisse und deine nicht vorhandenen mathematischen Fähigkeiten machen das auch nicht leichter. Also lassen wirs…

  99. @Florian Freistetter.

    Jetzt muß ich aber weinen.
    Ich hab hier mehrere Werkzeugkisten ausgepackt, um dann gleich das Orgongerät nachzubauen und dann flugs eine Bewußtseinsebene aufzusteigen.
    Jetzt muß ich das wieder mitm Pils probieren.

  100. Also Herr Termin hat mir doch versprochen, dass ich dieses Orgonzeugs spüren kann?
    Das will ich jetzt aber auch.

    @Herrn Termin

    Wenn ich mir jetzt ein Feierabendbierchen gönne.. beinträchtigt das die Feinfühligkeit für die Orgonenergie? Wie ist es mit Kaffee? Weisstee mit Geschmack? (siehe Plazeboalarm)
    Ich mach mir ein bisschen Sorgen, dass ich blind durchs Leben laufe und alle anderen haben Teil an der Orgonparty. Ich will doch kein Aussenseiter sein? Hilfe…

  101. Termin unser, der Du bist im Himmel,
    Heheiligt werde Dein Name;
    Dein Reich komme (hier: Wilhelm);
    Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden;
    Unser tägliches Orgon gib uns heute;
    Und vergib uns unser Dogma!

  102. Termin unser, der Du bist im Himmel,
    Geheiligt werde Dein Name;
    Dein Reich komme (hier: Wilhelm);
    Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden;
    Unser tägliches Orgon gib uns heute;
    Und vergib uns unser Dogma!

  103. @Thomas:

    Also wenn man bei dem Kasten die Dämmung weglässt, dann spürt man besonders viel, wenn er in der Sonne steht! Und wenn Sie nur lange genug drin sitzen, dann glauben Sie irgendwann auch an das Orgonzeugs!

  104. @Evil Dude

    Dann ist die Orgonenergie nicht nur parallel zur Gravitation sondern auch zum Sonnenlicht? Wieso sagt mir das den keiner? Anscheinend ist das ja ganz simpel.
    Und ich will ja daran glauben, das muss ja ne tolle Sache sein. Und tolle Sachen sind doch… ja eben, einfach toll oder?

  105. Habe ich ein Glück, ich hatte schon Angst das Orgon-Wunder verpasst zu haben. Fraglich ist ob es überhaupt noch stattfinden wird. Ich muss sagen, ich bin echt enttäuscht.

  106. @Thomas:

    Es funktioniert sogar bei schräg einfallendem Licht, nur dann nicht ganz so gut. Deshalb haben die Luxusmodelle eines Orgonakkumulators auch eine Möglichkeit zum drehen, heben und senken. Maßanfertigung bei mir für läppische 25.000,- EUR, nur Vorkasse, Fertigung und Auslieferung beginnt, wenn ich die ersten 1000 Bestellungen habe und mich nach Paraguay abgesetzt habe. (Uuups, den letzten Teil wollte ich doch nur denken!)

  107. John
    Jetzt muß ich das wieder mitm Pils probieren.

    Ich bin auch etwas enttäuscht. Statt TV wollte ich heute Abend mal schön Orgon gucken, und wie immer ´n Pilsken dabei. 😉

    Q.z.
    Dein Reich komme (hier: Wilhelm);

    *bruharrharr* Ich hau mich in den Genmais … 🙂

  108. @Evil Dude

    Na das hoffe ich doch, dass ich mir die Orgonenergie auch schräg reinziehen kann. Hm… fast wie Koks..
    Ich haber aber sowieso das Gefühl, dass du mich abzocken willst, das finde ich gar nicht nett!

  109. @ Karol Babiech:“Damit wäre bewiesen, dass auch kleine Objekte den Gesetzten der Gravitation folgen, nur ist es halt so, dass das im Alltag keine Rolle spielt, da solche relativ kleinen Gravitationsfelder im Gravitationsfeld der Erde untergehen.“

    Wo du bei mir Widersprüche konstruierst, sind keine. Alles „hat“ wohl Gravitation, nur ihre Wertung darüber, über diesen Fakt, die Gravitation spielte im Alltag keine Rolle ist völlig subjektiv und in Unkenntnis der Phänomene.

    Woher wolle Sie das denn wissen? Bedenken Sie bitte, dass die „Kraft“, mit der sie argumentieren, eine wissenschftliche Hypothese ist, deren einzige Evidenz ihre mathematische Darstellbarkeit zu sein scheint, sonst nichts. Gibt es überhaupt Gravitation?

    Ohne Beispiel ist aber @Florian, wie Du es schon wieder schaffst, Dich davonzustehlen mit Deinem Phantasieargument. Das machst Du immer so, und das nervt auch. Statt mal einfach zuzugeben: ja, 2 Prozent sind nun mal zwei Prozent, Sie können, selbstverständlich in einem sensiblen System zu völlig veränderten Bewungsabläufen führen. Schon mal versucht, beim Autoreifen-Wechseln eine Unwucht von 2 % auszugleichen? Na also, es bringt Dir doch nichts, Dich dauerhaft ignorant zu stellen.

    @alle: Nun hab ich mir für euch Mühe gegeben, und etwas über Orgon geschrieben.

    https://markustermin.wordpress.com/2009/10/01/wilhelm-reich-und-orgon/

    Dazu muss ich euch zu meinem Blog rüberbitten, weil das hier leider nicht vernünftig darstellbar ist.

    Ein Experiment, dass jeder nachmachen kann. Viel Spaß! Und laßt euch Zeit. Ja, ihr dürft das Bier mit in den Keller nehmen, dann funktioniert es noch besser!

  110. cool.. die Orgon- Energie befällt mich immer, wenn ich Kreislaufprobleme oder Migräne habe, dann sehe ich nämlich die Lichtpunkte. Oder ist es andersrum? Orgon löst Kreislaufprobleme aus? Dann mag ich das Zeug nicht.

    Frage an MT: kann man das fimen oder fotografieren?

  111. Über das Blitzen und Flackern in Orgonautenaugen:
    https://home.netcom.com/~rogermw2/Reich/orgonoscope.html

    Nur wozu braucht man da ein Gerät?

    Zitat:
    „Reich had brought with him a device through which the flickering phenomena could be could be observed and, in a darkened room, they made their observations. Einstein was amazed at what he saw, but then queried: ‚But I see the flickering all the time. Could it not be subjective?'“
    — Myron Sharaf, Fury on Earth, ch. 21, pp. 285-286

  112. @MT

    Ich weiss nicht, ob ich lachen oder weinen soll, echt nicht.
    Aber so wird das nichts mit der Überzeugungsarbeit.

    Nur für Spass jetzt mal. Sehen kann ich das jetzt also… und natürlich nachweisen.
    Was ist mit spüren?

  113. Ich ahne, dass das nichts war. Ich (ver)spüre jetzt das Bedürfnis auf ein Gläschen Wein, das hilft auch über die Enttäuschung hinweg. Ein Satz mit X – das war nix.

  114. Zitate einzig und alleine von dem, der behauptet, es gäbe sowas und als „Krönung“ das:

    Es folgen Abhandlungen und Versuche, die eine andere Erklärung als mögliche Ursache ausschließen, bitte dazu selbst in die Literatur einsteigen.

    Das ist dann bestimmt die Astrologische Form des „Beweises“. Suchet, und ihr werdet finden, falls nicht, habt ihr nicht lang genug gesuchet!

    Und das Horoskopgeschwurbel darf natürlich nicht fehlen! Also für den Quark hätte ich nicht länger als 30min gebraucht!

    Wenn das nicht 100% Trefferquote für mich bedeutet und das für 3 Prophezeiungen an einem ganzen Tag. Ich glaube, ich werde gleich mal das Badewasser einlassen!

  115. MT

    … aber sie wissen auch, wann sie aufhorchen müssen: „Eine Neue Energie? Orgon, was ist das?“

    Setz doch mal einen Link in deinem Blog zu dieser Diskussion hier. Mag sich jeder sein Urteil bilden, ob hier jemand aufhorcht.

    Er besteht aus einem als Orgon-Akkumulatur (mit einer bestimmten Materialanordnung) versehenen absolut zu verdunkelndem Kellerraum, eventuell mit mehreren kleiner Orgonakkumulatoren drin.

    Mit welchem Material soll ich nun meinen Dachboden (ich habe keinen Keller – ist das eigentlich ein Problem?) auskleiden? Und in welcher bestimmten Anordnung?
    Bevor das nicht geklärt ist, muss ich wohl mein Bier auf der Couch schlürfen.

  116. Aus https://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/harrer/ha_001d_.htm und insoweit des (pöhsen) materialistisch-schulmedizinischen Dogmatikertums unverdächtig :

    „Reich versuchte als Schüler Sigmund Freuds sein Leben lang die Libido, die Triebenergie des psychischen Geschehens, als eine quantitativ meßbare physikalische Energie zu beschreiben, der er den Namen Orgon gab. Er führte eine Reihe physikalischer Experimente durch, mit denen er seine Theorie einer spezifischen Lebensenergie als bewiesen ansah. Diese Orgontheorie findet in den letzten Jahren zunehmend Interesse bei Ärzten, Heilpraktikern und Patienten, ohne daß sie jemals einer neutralen wissenschaftlichen Evaluation unterzogen wurde.
    Geschichte
    In den Jahren 1991 bis 1994 wurde von Bernhard Harrer an der Freien Universität Berlin, Abteilung für Naturheilkunde, bei Prof. Dr. Joachim Hornung, ein Forschungsprojekt durchgeführt, mit dem Namen „Orgon-Biophysik – Kritische Annäherung an die biophysikalischen Arbeiten von Wilhelm Reich“. Ziel war eine wohlwollende, kritische, systemimmanente Überprüfung der Lebensenergie-Postulate von Wilhelm Reich, sowie die aktuelle Diskussion der Lebensenergie-Begriffe anderer Forscher. Zu diesem Zweck wurden fast alle (über 20) physikalischen und biologischen Experimente von Reich mit moderner Meßtechnik nachvollzogen und evaluiert. Reichs originale Versuchsaufbauten und Publikationen wurden analysiert und seine Schlußfolgerungen kritisch überprüft.

    Ergebnisse
    Im baugleichen Nachvollzug der Experimente konnten tatsächlich die selben Phänomene beobachtet werden, wie sie von Reich beschrieben wurden.

    Die Analyse der Versuchsdesigns und der Einsatz moderner Meßtechnik zeigte jedoch, daß alle auftretenden Phänomene durch klassische physikalische Effekte erklärbar sind.

    Ein Hinweis auf eine spezifische Lebensenergie konnte nicht gefunden werden.

    Die Untersuchung von Reichs Originalgeräten im Wilhelm Reich Museum in Rangeley, USA, brachte gravierende Mängel der von ihm verwendeten Meßtechnik zu Tage und ließ vermuten, daß Reich sich nicht genügend in Grundlagen und Methodik der experimentellen Physik, insbesondere der Meßtechnik eingearbeitet hatte, um die von ihm beobachteten Effekte in geeigneter Weise zu interpretieren.

    An mehreren Stellen konnte gezeigt werden, daß Reich in seiner Arbeit Meßfehlern und Experimentator-Effekten unterlag. Entsprechend erscheint die von ihm aus den Experimenten abgeleitete Theoriebildung einer spezifischen Lebensenergie unhaltbar.

    Dieser Eindruck wurde durch die Analyse aller von Reich hierzu veröffentlichten Texte bestätigt.

    Zusammenfassung
    Ein steigendes Interesse von Ärzten und Patienten an der Lebensenergie-Theorie (Orgon) von Wilhelm Reich machte eine kritische Evaluation seiner Postulate notwendig.

    Ein entsprechendes Forschungsprojekt an der Freien Universität Berlin fand ausschließlich gravierende Mängel in Reichs experimenteller und theoretischer Arbeit zum Lebensenergie-Begriff.

    Ein Hinweis auf eine spezifische Lebensenergie konnte in Reichs biophysikalischen Arbeiten nicht gefunden werden.“

    @Thomas
    Lachen oder weinen – weder noch, einfach mit dem Kopf auf die Tischplatte (nicht zu doll, sonst siehste vlt. noch Orgonpünktchen) – ansonsten kann man diese „Mühen“ von MT nur ignorieren. Ungebildet und begriffsstutzig (siehe 2% Reifenunwucht) ist gar kein Ausdruck für diese Auftritte hier.

  117. @Marek
    Zu klasse, was Du da aus dem Text zitiert hast 😉

    Ja sischer dat, die blaue Froschorgasmusenergie war uns allen sowas von unbekannt. Noch nie gehört von dem Zeug. Also mal aufgehorcht, Damen und Herren! Habet acht. Oder sogar neun.

    Der Letzte von dem ich kürzlich dazu schlaues gelesen habe, wollte das gar mittels Laserpointer bewiesen haben. Immerhin hat der sich noch ansatzweise Mühe gegeben und nicht nur Lichtpünktchen im gruseligen Kellerversteck beschränkt.

    OMG.

  118. @Thomas
    Ich lüge definitiv nicht. Vor 8 Tagen hatte ich einen geplatzten Reifen auf der A7. Die Unwucht des Ersatzrades war hörbar beim Anfahren und dann erledigt. Also nicht signifikant für die weitere Fahrt. ;-P

  119. @GeMa
    Du weisst aber schon, dass daran nur die zusätzlichen 1.6783945986% Unwucht durch Jupiter ausgelöst schuld sind, dass dein Reifen geplatzt ist?
    Ich meine fast, du hast keine Ahnung, wie die Welt funktioniert und läufst blind durch deine eingebildete Realität, ha!

  120. @Thomas
    Ja, das ist mir später auch bewusst geworden. Kurz vorher hat mir wahnsinnig die Nase gejuckt. Definitiv sind da irgendeine unbekannte Energie und/oder Gravitationseinflüsse über uns hereinge…dingst. Also Jupiter. Gut, einverstanden.

    @John
    Ich habe extra etwas gesucht, was nicht aus der schröcklichen (Berufs)Skeptikerecke kommt. An den Sponsoren und Partnern ist das hoffentlich ersichtlich. Andernfalls wird einem ja sofort, gern auch von MT, wahlweise betriebsblindes oder parteiisches Vorurteil unterstellt.

  121. @alle: na, dann prima, holen wir das Sandmänchen und machen den Laden zu. Dann könnt ihr besoffen nach Hause torkeln. Am besten finde ich:

    „Die Analyse der Versuchsdesigns und der Einsatz moderner Meßtechnik zeigte jedoch, daß alle auftretenden Phänomene durch klassische physikalische Effekte erklärbar sind.“

    Das ist ein Beweis! Holla! Und dann die Steigerung dazu:

    „Ein Hinweis auf eine spezifische Lebensenergie konnte nicht gefunden werden.“

    Na, wie denn auch, es gibt doch gar keinen Unterschied zwischen lebenden und unbelebten Dingen, oder?

  122. Schaue grad eben rein und muss doch feststellen, dass ich tatsächlich nichts verpasst habe – sollte ich jetzt enttäuscht sein oder erheitert oder verärgert – vielleicht ist dieser gefühlsmäßige Trispalt ja das Resultat des Organs. Dann ist dieser Äther aber wirklich nix Gutes und man sollte die Finger davon lassen…

  123. @GeMa, @Termin

    können Sie sich denn nicht einigen, wer hier Quatsch erzählt? Immerhin geht um eine anscheinend nachweisbare, spürbare (ich warte immernoch, etwas säuerlich mittlerweile, auf eine Anleitung, wie ich Orgonspürig werde) Naturkraft.
    So schwer kann das doch nicht sein, zu evaluieren, wer hier der Spinner ist, oder?

  124. @Markus: „“Die Analyse der Versuchsdesigns und der Einsatz moderner Meßtechnik zeigte jedoch, daß alle auftretenden Phänomene durch klassische physikalische Effekte erklärbar sind.“
    Das ist ein Beweis! Holla! Und dann die Steigerung dazu“

    Siehst du, das ist das Problem. Du sprichst eine völlig andere Sprache; lebst in einer völlig anderen Welt. Wenn gesagt wird „ist durch klassische Effekte erklärbar“, dann ist das kein Beweis, sondern es heisst, dass kein neues Phänomen existiert – nur eine Fehlinterpretation bekannter Daten. Genausowenig sagen die 2% von oben, dass es sich hierbei um ein einen relevanten Einfluss handelt. Das behauptest du nur einfach ständig ohne Belege.

    Aber egal – du bist so starr in deiner Denkweise verhaftet, dass nichts zu dir durchdringt. Was nicht in dein Weltbild passt, darf nicht existieren. Also lassen wir doch die Diskussion wieder bleiben, ok?

    (Übrigens: falls dich mal die Wissenschaft packen sollte und du Lust auf echte Forschung kriegst: besorg dir die Erdbebendaten der US-Behörden und korreliere die mit den Planetenstellungen. Wenn du da einen Effekt findest, dann bin ich gespannt).

  125. @Florian: „… besorg dir die Erdbebendaten der US-Behörden und korreliere die mit den Planetenstellungen. Wenn du da einen Effekt findest, dann bin ich gespannt).“ … bist Du nicht, denn darüber gibts längst ein Buch und ich hab schon drüber gepostet.

    „Wenn gesagt wird „ist durch klassische Effekte erklärbar“ … “ dann probiere ich das selbst aus. Probiere Du es mit der Temperatur-Differenz, die ist am einfachsten. Die Versuchs-Anordnung bekommst Du von mir. Dann kannst Du auch mal richtig forschen.

    Es ist nicht so sehr, dass ich in einer anderen Realität lebe, sondern dass Du zu bequem bist, ganz einfache Versuche selbst nachzuvollziehen. Aber Du bist ja Wissenschaftler. Hast Du geglaubt, Orgon gibts umsonst?

    Und, natürlich klar: bin einverstanden die Diskussion zu beenden.

  126. Ok, ich hab jetzt nochmal drüber nachgedacht, und wenn ich davon ausgehe, dass es das Orgon wirklich gibt, gibt diesmal drei Möglichkeiten, die mir einfallen:

    Man kann ja diese Orgon- Lichtblitze sehen (wenn man sich an bestimmte Regeln hält)
    Sehen kann man meines Wissens nur Licht, aber wir wollen doch nicht dogmatisch sein.

    also erstens:
    Das Orgon schafft es irgendwie Licht zu produzieren, Lichterscheinungen hervorzurufen. Dann sollte man das gaze jedenfalls auch irgendwie mittels Fotografie oder Film festhalten können, nichts leichter als das, nimmt bitte der nächste, der in seinen Keller geht und das probiert, eine Kamera mit und macht ein Bild?

    zweitens:
    Das Orgon ruft irgendetwas hervorbeziheungweise ist etwas, das wir zwar sehen können, aber kein Licht ist. das wäre spannend.. was könnte das sein? Was können unsere Augen wahrnehmen, was kein Licht ist? Hui.. da wird es wirklich spannend. Wie genau ist das bei Leuten mit Sehschwäche oder blinden Menschen? Können Tiere es wahrnehmen, wenn ja, welche? kann man es auf irgendwas anderem außer unseren Augen abbilden?

    drittens:
    Das Orgon selbst gaukelt unseren Gehirn vor, dass wir Lichtpunkte sehen können. Das ist schwierig, weil dann doch verdammt subjektiv. Um das Orgon nachweisen zu können, müsste man Versuchsreihen mit vielen Leuten mit und ohne diese Akkus machen, am besten noch mit ein paar Blinden oder so. Kann man das zeug irgendwie abschirmen?

    Also, eine Frage an den Fachmann: Welche dieser Möglichkeiten stimmt, oder ist es gar eine vierte, die mir nicht eingefallen ist?

  127. „Aber Du bist ja Wissenschaftler.“

    Ja, und deswegen könnte ich dir jetzt auch lange und detailliert erklären, warum dein Orgon-„Experiment“ keines ist und nichts aussagt. Oder warum dieser „Effekt“ mit den Erdbeben nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Aber du glaubst mir ja sowieso nix – also spar ich mir die Mühe.

  128. Die aktuelle Diskussion mit Herrn Termin veranlasst mich, zu Eurem Vergnügen einen Text zum Besten zu geben, den ich im April diesen Jahres schrieb, jedoch nicht veröffentlichte, weil ich dachte, ich hätte den passenden Termin verpasst…

    Der nachstehende Text hat nichts mit „Orgon“ zu tun, aber sehr wohl mit der dazu gehörenden Denkweise (Denkweise?).

    Vielleicht erkennt Ihr ja in dem folgenden Text die Strategie dieses merkwürdigen Apostels…

    Es handelt sich hier um die Diskussion eines fiktiven Florian mit einem fiktiven Markus T..

    Florian: Herr Termin, welchen Fortschritt hat Astrologie jemals gebracht?

    Markus T.: Herr Freistetter, die Astrologie hat uns Erkenntnisse gebracht.

    Florian: Welche?

    Markus T.: Nun, Herr Freistetter, wir haben erkannt, dass wir sind.

    Florian: Aber das weiß ich auch ohne Astrologie.

    Markus T.: Nun, lieber Florian, ich darf doch Florian sagen, dass magst Du glauben. Aber wissen kannst Du das nicht (jedenfalls nicht, ohne einen von uns Wissenden vorher gefragt (und bezahlt) zu haben).
    Dieses nötige Wissen, welches wir uns in langen Jahren angeeignet haben, ist UNIVERSELL und beinhaltet Voraussetzungen die Du (noch) nicht erfüllst!
    Es ist nämlich so Florian, dass die Wissenschaft es BIS HEUTE nicht geschafft hat, ein widerspruchfreies Weltbild gefunden zu haben. Daraus folgt, dass die Wissenschaft NIE die Welt vollständig wird erklären können. Das ist doch nur logisch.
    Ich dagegen, lieber Florian, habe ein widerspruchfreies Weltbild!
    Mit MEINEM Weltbild kann ich ALLES erklären. Alles das, was die Wissenschaft nicht kann, kann ich erklären. Geister, Astrologie, Voodoo, Nibiru, Homöopathie und auch noch Wünschelruten.

    Florian: Aber da wollen Sie doch mit Astrologie zum Beispiel Sachen erklären, die nicht existieren.

    Markus T.: Lieber Florian, diese Sachen – wie Du diese Erkenntnisse nennst – sind doch durch mich schon schön erklärt worden! Ich könnte doch nicht Erklärungen haben für Dinge, die nicht existieren, wenn die Dinge nicht real wären!
    Ich glaube doch auch, lieber Florian, dass eine Tasse Kaffee kaputt geht wenn sie vom Tisch fällt.
    Du glaubst da an die „sogenannte“ Schwerkraft.
    Ich, lieber Florian, gehe ebenfalls davon aus, dass die Tasse kaputt geht. Ich bin mit meinem Konzept lediglich etwas weiter als Du. Nach meinem Konzept ist es nicht nur die Schwerkraft, die die Tasse beeinflusst. Die universell vorhandenen Energien des Universums spielen da ebenfalls eine gewichtige Rolle!
    Diese universellen Energien, die die Wissenschaft leider immer noch nicht in der Lage ist nachzuweisen, sind ganz wichtig für uns Menschen!
    Das diese Effekte nicht nachgewiesen werden können, ist ein Mangel der Wissenschaft. Nur weil die Wissenschaft keine Erklärung für einen Effekt findet heißt das doch nicht, dass der Effekt nicht existiert.

    Florian: Ich sehe aber noch nicht einmal einen Effekt.

    Markus T.: Nun, lieber Florian, diese Effekte sind sehr wohl wahrnehmbar. Die dem Universum innewohnenden Energien und Kräfte teilen sich lediglich nicht sofort und unmittelbar mit. Es ist da natürlich eine gewisse Schulung und Ausbildung notwendig, die (gegen geringe Gebühren) allenthalben möglich ist. Gleichwohl ist die Nichtexistenz einer universellen Energie nach wie vor nicht nachgewiesen.
    Du, lieber Florian, bist als Wissenschaftler quasi von Haus aus auf der Suche nach Erkenntnissen die neu sind. Da musst Du doch ein neues Konzept als Konzept akzeptieren können.

    Florian: Ein neues Konzept muss aber entweder in das schon bestehende Konzept reinpassen (also erweitern), oder es wird dann erst recht (und völlig zu Recht) außerordentlich streng geprüft.

    Markus T.: Lieber Florian, Du hast es immer noch nicht verstanden. Meinem Konzept innewohnend ist es doch gerade, dass es NICHT überprüfbar ist.
    Wäre es überprüfbar, wäre es doch konventionell.
    Gerade in der Nichtüberprüfbarkeit liegt doch die Genialität des Konzeptes überhaupt begründet! Müsste mein Konzept überprüft werden können, würde ich doch all die wunderbaren Dinge nicht mehr erklären können, von denen ich überzeugt bin, dass es sie gibt.
    Lieber Florian, wir sind doch gar nicht so weit auseinander. Du glaubst an ein naturalistisches Weltbild. Das gestehe ich Dir doch durchaus zu. Ich glaube an ein erweitertes Weltbild. Gestehe mir dies bitte ebenfalls zu. Wir haben doch nur beide einen (gleichwertig nebeneinander stehenden) Glauben.
    Du wirst mir allerdings zugestehen müssen, dass in mein Weltbild erheblich mehr Effekte hineinpassen, als in Dein Weltbild.

    Florian: Könnten Sie vielleicht mal einen Effekt nennen?

    Markus T.: Aber selbstverständlich!
    Nehmen wir mal ein Beispiel (von Vielen), welches in Dein Fach fällt.
    Du streitest beispielsweise ab, dass es einen braunen Zwerg mit dem Namen Nibiru gibt, der sich gerade auf die Erde zubewegt. Du kannst zwar die Nichtexistenz von Nibiru nicht beweisen, glaubst aber gleichwohl an die Wahrheit Deiner Aussage.
    Ein Effekt der bevorstehenden Ankunft von Nibiru ist zweifelsfrei in den Untersuchungen der damit sich befassenden Astrologen zu finden. Diese Wissenschaftler behaupten EINDEUTIG Effekte, die sich nur auf Nibiru zurückführen lassen. Ich erwähnte schon, dass der nicht vorhandene Nachweis dieser Effekte auf Unzulänglichkeiten wissenschaftlichen Denkens zurückzuführen ist, nicht jedoch auf Nichtexistenz der
    Effekte als solche schließen lässt.

    Florian: Könnten Sie vielleicht endlich mal einen Effekt nennen?

    Markus T.: Du bist aber hartnäckig…
    Nun denn:
    Kommt es Dir nicht merkwürdig vor, dass Nibiru (oder auch Planet X) bisher noch nicht nachgewiesen werden konnte? Wie sollte ein Objekt dieser Größe sich versteckt haben können? Es ist doch offensichtlich, dass es erheblichen Wissens und einer uns außerordentlich überlegenen Intelligenz bedarf, Nibiru vor unseren Messinstrumenten zu verbergen. Daraus folgt doch, dass die Bewohner von Nibiru uns überlegen sind.
    Würden SIE uns nicht überlegen sein, hätten wir sie doch schon wahrgenommen!
    Um also mal einen Effekt – wie von Dir gefordert – zu nennen:
    Ein wesentlicher Effekt ist die Nichtwahrnehmbarkeit irgendwelcher Effekte!
    Diese Tatsache beweist doch geradezu die Existenz von Entitäten, die sich vor uns verbergen wollen.
    Würden die Bewohner Nibirus sich nicht vor uns verbergen wollen, könnten wir Nibiru doch schließlich wahrnehmen! Wir können also logisch schlüssig sagen, dass es Nibiru gibt. gerade WEIL wir keine Nachweise haben.

    Florian: Ich sehe immer noch nichts…

    Markus T.: lieber Florian, vielleicht haben wir da ein sprachliches Problem.
    Du versuchst, als Wissenschaftler, das Phänomen „Fluss“ zu erklären, indem Du Wasser untersuchst.
    Du kannst Dein ganzes Leben lang Wasser untersuchen, aber was ein Fluss ist wirst Du trotz Deiner Untersuchungen so nicht verstehen können.
    Nur weil Du in der Lage bist, die Zusammenhänge der Atome im Wasser zu beschreiben, hast Du noch nicht verstanden, wie die Zusammenhänge zwischen den Atomen untereinander aussehen, die aus diesem Wasser einen Fluss bilden!
    Manchmal bestehen die Dinge aus mehr als aus der Summe der Einzelteile.
    Du behauptest beispielsweise, dass Du die Zusammenhänge zwischen den Wassermolekülen, die einen Fluss bilden, beschreiben kannst. Aber aus dieser Beschreibung geht nicht hervor was ein Fluss ist. Oder wie ein Fluss sich von einem Bach unterscheidet. Schließlich reden wir hier zunächst mal immer noch nur über Wasser.
    Du, lieber Florian, streitest ab, dass es Flüsse gibt! Nur weil sich Flüsse wissenschaftlich nicht fassen lassen.

    Florian: Wenn ich in einen Fluss (oder in einen Bach) springe werde ich nass. Das ist auf jeden Fall mal ein realer Effekt!

    Markus T.: Das ist ein gutes Beispiel, lieber Florian. Du springst in einen Fluss und bist Dir sicher, von Wasser benetzt worden zu sein. Mehr gibt Deine Wissenschaft ja auch nicht her. Du bist Dir aber natürlich auch der Tatsache bewusst, dass Du in einen Fluss gesprungen bist. OHNE eben Dies mit wissenschaftlichen Methoden nachweisen zu können! Da muss Dir also das Wasser die Information übermittelt haben, dass es Teil eines Flusses ist!
    Das, was Du wahrnimmst, wenn Du ins Wasser fällst, besteht eben nicht nur aus den physikalischen Wechselwirkungen sondern auch aus physikalisch nicht fassbaren Tatsachen. Nämlich, dass es ein Fluss war, der Dich nass gemacht hat.

    Florian: Es ist nicht der Fluss, der mich nass macht, sondern das Wasser an sich.

    Markus T.: Natürlich Florian! Aber das Wasser ist eben nicht nur Wasser, sondern ist mit dieser seiner Eigenschaft, nämlich Wasser zu sein, eben nicht einfach nur ein Molekül.
    Ganz normales Wasser enthält eben – neben der Zusammensetzung Wasserstoff plus Sauerstoff – auch die Information Flusswasser oder Bachwasser zu sein!
    Genau so funktioniert auch Homöopathie!
    Es ist doch vollkommen klar, dass die einzelnen Moleküle des Wassers keine Information speichern. Aber die höchst komplexen Wechselwirkungen der Moleküle untereinander können durchaus Information tragen.

    Florian: Das müsste man dann ja nachweisen können.

    Markus T.: Ich habe vorhin schon mal darauf hingewiesen, dass die Nichtnachweisbarkeit eines Effektes den Effekt beweist! Wenn Du, als dogmatischer Wissenschaftler, ständig meine Argumente ignorierst, dann kann ich Dir auch nicht mehr helfen.
    Ich breche diesen Dialog jetzt ab!
    Du bist nämlich uneinsichtig!

    So (oder so ähnlich) laufen Diskussionen mit Herrn Termin immer.

    Ich wünsche noch viel Spass mit dieser merkwürdigen Person 😉

    Schlotti

  129. @Termin:
    Komisch, wo Sie doch so ein großer Fan von „Originalliteratur“ sein wollen, dass es 7 Stunden gedauert hat, um diese „dünne Brühe“ aufzugießen, weigern Sie sich bei Harrer, weiter als bis zur Zusammenfassung zu lesen. Die Angst muss groß sein, dass das eigene Weltbild ins wanken kommen könnte!

    Es ist einfach lachhaft, wenn so ein Schwätzer was von

    Es folgen Abhandlungen und Versuche, die eine andere Erklärung als mögliche Ursache ausschließen, bitte dazu selbst in die Literatur einsteigen.

    faselt und man dazu das hier
    https://www.datadiwan.de/magazin/index.htm?dz0108d_.htm
    lesen kann.

    Seine Theorie führte zu absolut fantastischen Forschungen, denen er fortan sein Leben widmete und die konsequenterweise u.a. in einer praktischen Handhabung zur Wetterbeeinflussung, erfolgreicher Dürrebekämpfung z.B. mündete.

    Welche Dürre wurde denn bekämpft? Belege?

  130. “ Die Orgon-Energie läßt sich also direkt optisch, mathematisch (als Temperaturdifferenz), mit einem Orgon-Energiefeld-Messapparat und weiteren Methoden nachweisen.“ Zitat Name auf Verlangen entfernt

    https://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/harrer/ha_001d_.htm
    “ Das Temperaturdifferenz-Experiment hat mehrere Experimentatoren zum Nachvollzug gereizt, die mit unterschiedlichen Designs versucht haben, die Vielzahl möglicher Fehlerquellen auszuschließen. Dabei zeigte sich, daß die Temperaturdifferenz umso kleiner wurde, je genauer gemessen wurde. In der Berliner Arbeitsgruppe Orgon-Biophysik benutzte ich hochgenaue Platin/ Platin-Rhodium-Thermoelemente, chopperstabilisierte Operationsverstärker und arbeitete mit computergestützten Zeitreihen mit 14 bit Auflösung. Der Meßfehler dieses Versuchsaufbaues konnte damit auf einen Wert von ± 0,01 Grad gedrückt werden,

    Als Ergebnis monatelanger Zeitreihen in Berlin und Grönenbach (Süddeutschland) zeigte sich schließlich, daß der Effekt einer Temperaturdifferenz allein auf das unterschiedliche Verhalten hinsichtlich Aufnahme, Leitung, Speicherung und Abgabe von Wärme der unterschiedlichen Kisten (mit oder ohne Metall) zurückzuführen ist. Orgonakkumulator und Kontrollkiste reagieren, da sie nicht identisch sein können, eben verschieden schnell auf äußere Änderungen der Lufttemperatur und der Wärmestrahlung.

    Woher kamen nun die + 20 Grad Differenz, die Reich in Der Krebs angibt? Bei genauem Studium des Textes fällt auf, daß Reich die hohen Differenzwerte immer dann erhält, wenn die Sonne auf die Meßapparatur scheint. In Der Krebs auf Seite 139 berichtet er von einer Meßreihe (»im Zimmer bei offenem Fenster«), die immer dann Differenzen bis zu 4 Grad enthält, wenn die »Sonne den Orgonakkumulator trifft, dabei aber beide Thermometer im Schatten sind«. Mit dem Bild des Versuchsaufbaues vor Augen, bei dem das Eisenblech rundum 4 cm über die aufgesetzte Schachtel hinausreicht, sind diese Differenzen nicht verwunderlich, da die Sonne das Blech schneller erwärmt als die Holzoberfläche der Kontrollkiste und das Blech die Wärme schneller in die Schachtel leitet, was im Innern zu Erwärmung führt. Wenn der Thermometervergleich eine positive Temperaturdifferenz zeigt, liegt die Ursache in der unterschiedlichen Aufnahme von Wärmestrahlung durch unterschiedliche Materialien, Oberflächen, Farben etc. …“

    Ich denke, das _könnte_ auch jeder leicht nachvollziehen, der sich ins Astrologische Stundenbuch ver(w)irrt. Könnte. Er wird aber mit Sicherheit nicht hierher verlinken.

  131. Wäre es nicht zielführender, wenn man sich

    a) erstmal auf eine gemeinsame Syntax und gemeinsame Begrifflichkeiten einigt (Heidegger z.B. versteht man auch erst, wenn einem klar ist, welche Termini er anstelle für allgemein verständliche Worte setzt – eine eigene Sprache sozusagen),

    b) an jegliche „Theorie“ das Mindestkriterum „bisheriger und evtl. abzusehender zukünftiger Nutzen für die Menschheit“ anlegt (so sie genügend lange zur Diskussion steht, mMn vielleicht eine Generation = 30 Jahre lang) und danach erst zur Debatte übergeht?

  132. @mateipa:

    an jegliche „Theorie“ das Mindestkriterum „bisheriger und evtl. abzusehender zukünftiger Nutzen für die Menschheit“ anlegt (so sie genügend lange zur Diskussion steht, mMn vielleicht eine Generation = 30 Jahre lang) und danach erst zur Debatte übergeht?

    Man soll also jegliche Theorie zunächst mal 30 Jahre diskutieren, und erst danach zur Debatte darüber ansetzen?

    Ein famoser Grundgedanke.

    Danke!

  133. Sorry, dass ich mich missverständlich ausgedrückt habe, ich meinte damit, dass jeder „Theorie“ ein etwa dreißigjähriger Zeitraum eingeräumt werden sollte, innerhalb dessen das o.g. Kriterium von eben dieser Theorie erfüllt werden kann – d.h. bis dahin sollte sich ein (evtl. auch zukünftiger) Nutzen herauskristallisiert haben.
    Bei der Orgon“theorie“ (die ja inzwischen wohl auch schon vor mehr als 30 Jahren aufgestellt worden ist, ist mir bisher kein irgendwie gearteter Nutzen bekannt.

  134. In mir entsteht der Eindruck, dass M.T. allen unausgegorenen und verwirrten Theorien eine Plattform bietet, die hier dann breit geklopft wird mit dem Ziel, dass M.T. mehr Zeit und Aufwand gewidmet wird als ihm letztendlich gebührt?

  135. @ Natalie
    Sehe ich genauso. Im Grunde hätte die Debatte bei der erstmaligen Erwähnung des Orgonunfugs zu Ende sein sollen, danach konnte nichts sinnvolles mehr kommen. Jetzt haben wir den Salat. Statt über nicht vorhandene Konjunktionen und irrelevante gravitative Effekte handelt der Blog von Orgongeschwafel.

  136. OK, kommen wir zurück zur Gravitation. Name auf Verlangen entfernt schrieb:

    …. von 2% verursachen …“ Wir mißverstehen uns; es geht nicht um Grundrechnen, sondern um eine Bewertung der Tatsachen. Zwei Prozent sind schlicht enorm viel. Ich selbst gehe davon aus, dass dies nur der Wert im gegenwärtigen metaphysischen Wissenschaftssystem ist, dem bei weitem nicht alle „Kräfte“ bekannt sind. Dennoch – und darum geht es – zeigt Dein eigenes Beispiel einen absolut nicht zu vernachlässigenden Einfluss der Planeten auf, und darum geht´s……

    Er geht davon aus, dass diese 2% nicht einfach vernachlässigt werden dürfen. Übersieht dabei aber, dass wir in unserem täglichen Leben ständigen Änderungen der Gravitation ausgesetzt sind. Schon dann, wenn wir eine Treppe ins nächste Stockwerk hochgehen verringert sich die Gravitationskraft, der wir ausgesetzt sind.

    Nur spricht Herr Termin den zwei planetarischen Prozenten eine mögliche Wirkung zu, dem Eiffelturm dagegen nicht. Und kann uns nicht erklären, warum er diese Unterscheidung in planetarische und „eiffelturmsche“ Anziehungskraft macht.

  137. Da der rückläufige Merkur in Verbindung mit nahendem Nibiriu meine Sinne vollständig verwirrt, habe ich nun keine Ahnung, wie ich meinen Wochenendausflug gestalten soll: Fahre ich nun östlich um den Berg, oder nehme ich die Westroute? Hängt das davon ab, ob ich Vormittags, oder Nachmittags fahre, schließlich zerrt mich der Mond dann ja in eine ganz andere Richtung. Welchen Einfluss hat der volle Tank, ganz zu schweigen das im Tank hin- und her schwappende Benzin auf kurviger Strecke? Soll meine Frau am Beifahrersitz oder der Rückbank Platz nehmen? Ist dieses Wochenende überhaupt ein gutes für einen Ausflug, oder rät mir die schwache Planetenkonstellation davon ab? Und seit Pluto kein Planet mehr ist, bin ich ganz aus dem dritten Häuschen. Verdammt, Herr Temin, helfen sie mir, einem entscheidungsschwachen Fisch. Oder bin ich Löwe? Krebse ich gar so lange herum, bis jemand einen Stein bockt, und nach mir wirft, mich trifft – weil ich mich nicht schütze, sondern zu viel waage?
    Herr Termin, ich bin verzweifelt, aber ich habe Geld. Können Sie mir helfen?

  138. der „nachweis“ von termin ist ja ein witz. er zitiert einfach irgendetwas aus einem buch, das er weder selbst verifiziert geschweige denn geschrieben hat. und von wissenschaftlich sauberer arbeit kann bei dem autor nun ja auch keine rede sein.

    da könnte man ja genauso gut glauben, was in der bibel steht. oder im letzten fix-und-foxy-heft. oder in der bild.

    erschreckend, dass das viele auch so tun.

    aber es war ja klar, dass da nur unsinn bei herauskommen konnte. es gibt also keinen wissenschaftlichen nachweis, denn ein einziges foto, ein nachvollziehbares messergebnis hätte ja vielleicht gereicht.

    aber ein zitat von jemandem, der im dunklen keller sterne vor den augen sieht?

    wenn ich morgens aufstehe, tut mir das rechte knie weh. schreibe ich nun ein buch darüber, dass ich eine neue, unbekannte tierart entdeckt habe, die offenbar in meinem knie ihr unwesen treibt? nein? wieso nicht, es ist doch bewiesen, dass es sie gibt!

    dass es so schlimm kommt hatte ich mir jetzt gar nicht vorgestellt.

  139. @marsh

    und mir tut morgns das linke Knie weh!
    Hat das was mit Quantenmechanik und Informationsübertragung mit Überlichtgeschwindigkeit zu tun?
    Sind unsere Knie mieinander verschränkt? Und wir beschränkt?

    Die Natur ist ja soooo faszinierend

  140. @AlteWeser: „Er geht davon aus, dass diese 2% nicht einfach vernachlässigt werden dürfen.“

    Nicht vergessen darf man ja, das die 2% den Bestfall darstellen. Also dann, wenn sich alle Kräfte aller Planeten maximal addieren. Das kommt aber nie vor – in Wirklichkeit ist der Einfluss also noch viel geringer.

  141. WIE hoch der Effekt ist, ob 2% oder 0,00002% ist doch egal. Du hast aber bewiesen, DASS es einen Effekt gibt und nur darum geht es MT.

    Wenn man diesen Gedanken weiterspinnt, endet man bei „Alles hängt irgendwie zusammen im Universum, alles fliesst, etc.“
    Spürt Ihr es?

  142. @Schlotti

    Sehr schön zusammengefasst.

    @M.T.

    Ich habe gerade ein bisschen freie Zeit, und ausserdem auch einiges an Grundwissen über Versuchsdesign. Sie können mir gerne mal Ihre Versuchsanordnung mailen (Adresse auf Anfrage), dann können wir ja mal einfach schauen, ob und wie das mit der Temperatur-Anomalität aussieht.

  143. @alle: Vielen Dank für eurer Interesse an diesem für euch ungewohnten Wissensgebiet!

    @sarah: Sie stellen endlich die richtigen Fragen. Genau die hat sich Reich auch gestellt. Jahrelang, als Forscher. Die meisten seiner Forschungen sind aufgezeichnet. Natürlich hat er Orgon fotografiert. Jede Energie, da sind wir uns einig, erkennt man/frau immer an ihrer Auswirkung? Natürlich auch Orgon. Wobei es überhaupt nicht sicher ist, ob Orgon als „Energie“ definiert werden kann. Stellen Sie sich Reich als genialen Wahnsinnigen vor, zumindest am Schluss seines Lebens. Ähnlich, wie Nicola Tesla, dessen Werk mit Reichs verwand ist und auch noch unverstanden.

    Natürlich können Sie nicht erwarten, eine wissenschaftliche Theorie – und das ist die, nennen wir sie nun richtig: Orgon-Theorie ohne Versuchsanordnung „bewiesen“ wird. Eine solche habe ich angegeben, und da machen sich hier nun alle ausser Ihnen mit unterschiedlichen Argumenten aus dem Staub.

    Vielleicht sind unterschiedliche Forschergruppen zu unterschiedlichen Ergebnsissen gekommen, wie immer. Als ob er nicht sechs oder sieben Nachweismethoden angegeben hat, aber niemals eine Temperaturdifferenz von 20 Grad, daran sehen Sie, wie seriös diese Widerlegungen sind. Reichs Werk hat auch juristische Ehrung erlangt: es wurde von der FDA-Behörde verboten. Was sollten sie verbieten, wenn da nichts war? Sodann forschte Reich nicht allein. Seine Versuche sind von Wissenschaftlern ohne allzu starkem Charakterpanzer auf der ganzen Welt widerholt worden und teilweise für gültig befunden worden. Behaupte ich wohl, die Theorie sei schon fix und fertig? Aber sie ist realistisch genug, dass sie mehr Aufmerkasmakeit verdient, insbesondere, wenn man bedenkt, in welcher Sackgasse sich die theoretische Physik z.Zt. befindet.

    @Schlotti: Am nettesten jener Herr, der mich und Herrn Freistetter an einem Erzählstrang knüpft: bitte nicht. Sie irren sich auch darin, dass ich behaupte, man müsse an die Dinge glauben. Glaube ist ein Geschenk, das dazukommt, es reicht völlig, die Dinge zu beweisen. Trotzdem nett, dass Sie sich solche Mühe gegeben haben.

    @Evel Dude: irgendwann muss ich die Steuern, von denen Sie wahrscheinlich leben, auch verdienen?!

  144. @gluecypher:

    Hier findet man einiges zu den „Versuchen“ von Reich und einige Erklärungen, auf welchen völlig normalen Effekten die vermeintliche „Orgon-Wirkung“ beruht. Ich war platt, als ich lesen mußte, dass ein Teil der Meßfehler doch tatsächlich darauf zu beruhen scheint, dass die Blechkiste in der Sonne stand.
    Der Witz von mir darüber ist in Wirklichkeit traurige Realität!
    Uuups, doch nicht, MT hat ja geschrieben, dass alle anderen Ursachen untersucht und ausgeschlossen wurden! 😉

  145. Fein, es gibt also Fotos, damit kommen wir des Sache schon näher.
    wenn man das Zeug also fotografieren kann, trifft meine Möglichkeit Eins zu:
    Das Orgon erzeugt irgendwie sichtbares Licht.
    Sichtbares Licht ist großartig, das kann man auf verschiedenste Arten nachweisen. Wenn wir mal von dem ausgehen, was jeder so zuhause hat, gibt es auch einige Möglichkeiten, das selber zu machen:
    Das einfachste wäre ja, wenn zwei Leute gemeinsam das Experiment durchführen und genau sagen, wann sie was gesehen haben. Am besten einem dritten, bevor sie sich absprechen können. Auch könnten sie mittels der Stoppuhr am Handy oder so unabhängig voneinander angeben, wann sie das erste mal was gesehen haben.
    wenn ihre Berichte halbwegs übereinstimmen, wäre das ja schon mal was. Damit kann man dann auch ganz schnell nachweisen, wenn es bloß Effekte sind, die auf der Psyche des Menschen oder dem (leider doch nicht perfekten) Design des menschlichen Auge beruhen.
    Allerdings sind Menschen verdammt unzuverlässige Messgeräte, deshalb wäre natürlich die Foto/Film- Variante wesentlich besser.
    Die meisten Digicams und Handys haben heutzutage eh schon eine Filmfunktion, ich bin mir nur nicht sicher, ob sie generell lichtempfindlich genug sind. Also einfach mit Kamera am Schoß in den Keller setzen und warten, und sobalds leuchtet, auf Aufnahme drücken. Vorher vielleicht eventuelle LEDs abkleben.

    so.. nachdem das sooo einfach ist, warum ist das eigentlich noch nie nachgewiesen worden? Ich meine, selbst die besten Verschwörer und Verbieter und nazihaftesten SS- Schergen können doch niemanden davon abhalten, ein wenig in den Keller zu gehen, um nen halbwegs objektiven Versuch zu starten.

  146. Naja, wenn die Photos auf der Website wirklich die „Versuchsanordnung“ von Reich darstellen, dann kann ich mir Vorstellen, wo der Hund begraben liegt. Vorschlag von mir zu einem adäquaten Aufbau:

    – Zuverlässige Messgeräte verwenden (Pt-Thermoelement) i.e. Messgenauigkeit erhöhen
    – Vaukuumisolierung mittels Bell-Glocke i.e. Wärmeübertragung durch Konvektion minimieren
    – Orgonkästen auf Thermal-Barrier Blöcke aus Zirkoniumoxid stellen i.e. Wärmeübertragung durch direkten Kontakt minimieren
    – Versuchsaufbau gegen direkte Strahlung isolieren i.e. Dunkelkammer
    – Versuchsaufbau in klimatisierten Raum i.e. vergleichbare Bedingungen schaffen

    Mal sehen, wie dann der Effekt ausfällt. Aber nochmal Herr T.: Sie können gerne meine emailadresse erfragen, und mir eine Bild der von Ihnen gewählten Versuchsanordnung schicken. Oder ein Bild auf Flickr oder Photobucket einstellen.

  147. Ich hatte gestern (OLLE· 01.10.09 · 11:38 Uhr) eine Frage zum Thema der Planetenstellungen gestellt.
    Möglicherweise ist diese wegen der „Orgon-Debatte“ überlesen worden, ich hätte es aber trotzdem gern gewusst.
    Vielleicht ist aber auch meine Frage einfach nur zu blöd?
    Gruß
    O
    🙂

  148. @Olle: „Wenn ich die Möglichkeit hätte von außerhalb unseres Sonnensystems ein Foto desselben zu machen, wie lang würde es dann dauern, bis die Planeten sich so weit bewegt haben, das ich das exakt gleiche Foto wieder machen kann?
    Wären das dann die beschriebenen phantastillarden Jahre?“

    Hmm – hier geht es natürlich um ne spezielle Konstellation. Wenn mans genau wissen will, müsste man sich die Umlaufzeiten aller Planeten ansehen und eine gemeinsame Resonanz finden – also ein Zahl, die durch alle Umlaufzeiten der Planeten ohne Rest teilbar ist. Das wär dann die Zeit, in der sich eine bestimmte Stellung wiederholt.

  149. @sarah, @gluecypher: Alle Achtung nun vor ihrem Forscherdrang. Wie erwähnt gibt es zu all ihren Vorschlägen bereits detaillierte und veröffentlichte Versuchsreihen. So weit hat man auch schon gedacht. Nachvollziehen müssen Sie das selbst. Die Versuche, die ich persönlich nachvollzogen habe, beziehen sich auf:

    1. Das Oronoskop (Entdeckung des Orgons II).
    2. Das blaue Leuchten im Vorhof der roten Blutkörperchen (bei Dr. Heiko Lassek in Berlin, einem Physiker und Mediziner.).
    3. Wolkenbeeinflussung mit meinem eigenen Orgon-shooter.
    4. Behandlung von Verbrennungen und Schmerztherapie.

    Alle Versuchsanordnungen finden sie gut dokumentiert und fotografiert in der Literatur, insbesondere in der verdienstvollen Reihe von 2001, die meisten Bände sind noch zu haben. „Orup-Wüste“ ist eines der spannendsten.. Besorgen müssen Sie sich das aber selbst.

    Ich wünsche viel Spaß dabei und verabschiede mich aus dieser Diskussion.

  150. Es mag ja vielleicht ein lästiger Einwand sein, aber die berüchtigten 2% beziehen sich auf die auf der Erde feststellbare gravitative Wirkung des Mondes, nicht auf die hier erfahrene Gesamtwirkung. Durch die notwendige weitere Herunterrechnung landet man in einem Schwankungsbereich, der völlig untergeht gegenüber den Änderungen, die sich durch ein wenig Bewegung auf bzw relativ zu der guten alten Erdoberfläche ergeben. Somit dürfte für die Persönlichkeitsentwicklung gegenüber den Planetenstellungen wesentlich wichtiger die Klärung der Frage sein, ob jemand paterre oder im 3.Stock geboren wurde, ob an der Küste oder in Nepal und -nicht zu vergessen- wie schwer der Geburtshelfer war.
    Aber diese Fragen bei der astrologischen Anamnese würden wohl den gewünschten Eindruck restlos zerstören 🙂

  151. jetzt duckt er sich weg anstatt irgendetwas zu erklären. dabei waren da doch einfache fragen zu beantworten. statt einer antwort wieder nur verweise auf literatur.

    er hätte gleicht schreiben können, dass es keine beweise gibt.

    btw: orgon-shooter?! wtf!!?

  152. mannmannmann, hoffentlich machen die mit den orgon-schüssen nicht noch was kaputt.

    ach nee, kann ja nicht, denn das ist ja alles schon erforscht.

  153. Da es sich zeitlich überschnitt, ein extra post für noch einen -höchstwahrscheinlich- lästigen Einwand: in den (bei 2001 verlegten) Originalausgaben der Reichschen Werke findet sich (bei ‚Orop Wüste‘ noch schnell mal exakt nachgezählt) keine gut dokumentierte Versuchsanordnung (in Ziffern: 0). Es sei denn, man würde =»solch ein Gekrakel (p67) dazurechnen, wobei anzumerken wäre, daß dies schon die detaillierteste Angabe zum Cloudbuster ist.

  154. Komisch, ich habe so ein diffuses Gefühl, das alles was von M.T. kommt letztendlich einer Erklärung schuldig bleibt. Jetzt hat er wohl den Krempel mal wieder hingeworfen und ist in seinen Astrologen-Bunker verschwunden und lässt uns ,wie immer, ahnungslos zurück. An Merkur der nicht mehr rückläufig sein dürfte ist kann es wohl nicht liegen. Nun mache ich mal auf den Heimweg zu meinem 7. Haus, sprich Waage-Ehemann.

  155. @rolak: „Durch die notwendige weitere Herunterrechnung landet man in einem Schwankungsbereich“, ja das kenn ich, rechne mal runter.

    Wollte nur mal sehn, wer hier die üblichen Flüche losläst. Nun aber entgültig: macht euch schlau und lest die Literatur. Hier sind nun alle Angaben gemacht. Und redet keinen Blödsinn von wegen „Erklärung schuldig bleibt“, wenn ihr nicht bereit seid, zu experimentieren und euch das Ding selbst anzugucken. Was für einen Beweis wolltet ihr denn sonst, hm? Gibt es noch andere?

  156. @mt: liefere uns eine saubere und sauber dokumentierte versuchsanordnung, die wir prüfen und anwenden können. es kann doch nicht so schwer sein, eine entsprechende anleitung zu geben.

    du hast versprochen, der nachweis sei einfach, und redest dich nun mit einer quellensammlung heraus.

    weißt du was? ich gebe mich nicht mit sekundärquellen zufrieden. wenn DU hier behauptest, es gebe orgon, dann weist DU das hier nach und schiebst nicht irendwelche bücher von irgendwelchen leuten vor.

  157. Eigenartig.
    In dem Link von GeMa wurde das doch schon alles als Hokuspokus entlarvt.
    Leider mit einem viel zu hohen Aufwand, der für solche Hütchenspieler nicht angebracht ist.

  158. Um eines beneide ich Menschen wie unseren great pretender, nichts von dem Versprochenen erfüllen, weder hier noch hinter den sieben Strohmännern – aber sich ohne auch nur zu blinzeln hinstellen und zu verkünden „Hier sind nun alle Angaben gemacht“. Diese Chuzpe.. sagenhaft.

    Da gewisser Herren Rechenschwäche schon aufgefallen ist: eine kleine Überschlagsrechnung zur gravitativen Wirkung des Mondes im Verhältnis zu der der Erde ergibt ein millionstel (für Erdoberflächenbewohner). Davon nun 2%… Womit wieder das Gewicht des Geburtshelfers zur Diskussion gestellt sei (der steht nämlich nicht mal einen Meter entfernt).

  159. @Name auf Verlangen entfernt: Nun aber entgültig: macht euch schlau und lest die Literatur. Hier sind nun alle Angaben gemacht…

    >Das ist mal wieder typisch. Wir sollen für die Aufklärung erst mal zahlen. Ist ja auch elitäres Geheimwissen. Lol. Behalte deinen Schund.

  160. Es bilde sich nur ja niemand ein, unseren Astrologen vom Dienst bekäme man je wirklich zu fassen. Er wird hier immer eine Nasenlänge voraus sein. Nicht weil er in der Sache Recht hätte, sondern weil er in seiner Parallelwelt-Denke immer einen Schritt voraus ist. Weist man ihm nach, dass er gerade unhaltbares Zeug gepostet hat, schlüpft er flugs auf die Ebene des nächsthöheren Blödsinns und behauptet keck, da habe er aber Recht. etc ad infinitum. So funktioniert das argumentum termini!

    Wie setzt man sich mit einer Person auseinander, die allen ernstes behauptet, zu ihrem Hausrat gehöre ein Orgondingsbums, mit dem man Wolken beeinflussen könne? Ich schlage Nichtbefassung vor, auch wenn die Häme kitzelt.

  161. Nichtbefassung ist empfehlenswert. Schon der Aufwand an Diskussion übersteigt das vernünftige Maß, welches dem Gerede zukäme.
    Welcher Nutzen soll dabei auch herauskommen? Punkte sehen mit Anleitung oder was? Die einzigen, die sich mit dem Kram noch ernsthaft befassen und Orgi-Akkukistchen „beforschen“ sind Hochschulen für bildende Künste und ein umtriebiger Regentänzer für die neue Weltordnung (Meister Senf). Damit ist doch alles nötige gesagt.

    Lichtpünktchen und -wirbelchen, wenn man in die Sonne (oder andere Lichtquelle) geschaut hat oder im finstren Keller eine Weile zubringt. Du meine Güte, was für ein unerklärliches Phänomen!

    Bei manchen soll ja schon eine Lesebrille helfen, wenn sie Pünktchen und Wirbel nach langer Lektüre oder PC Arbeit sehen 😉

    Die böse Antiorgonmacht kann auch jeder sehen (und sogar filmen) wenn er nur offen genug ist und nicht so furchtbar körpergepanzert – DOR, die stagnierende Orgonenergie evil. https://www.orgon.de/suche.htm Hütchenspieler in action.

  162. Irgendwie kommt mir der gaaanz finstere Verdacht, dass unser über alles geliebter Nebelwerfer (a.k.a. GröLaZ -größter Laberkopp aller Zeiten) evolutionär nahe dem Schleimaal steht. NIcht nur wegen der Hirnkapazität sondern wegen der Fähigkeit, sich aus allen Situationen unter Absonderung eines Schleimfilms wieder ‚rauszuwinden.

    Apropos, Herr T.: fällt der Orgon-Shooter nicht unter das Kriegswaffen-Kontrollgesetz? Und sowas haben Sie zuhause? Pfui!

    Aber es is‘ wie’s immer is‘. Den wirklichen Geistesgrößen an’s Bein pissen wollen (Carnot, Joule, Thompson etc.), um sich danach mit Überzeugung an die stolzgeschwellte Brust trommeln zu können un zu behaupten: „Den ignoranten Physikern habe ich es als gescheiterter Kassierer bei Aldi aber mal wieder so richtig gezeigt!“

  163. Ein kleiner Einwurf zum ansonsten lobenswerten (wenngleich wohl vergeblichen) Versuch, selbstverständliche Vernunft ins geliebte esoterische Dunkel zu bringen:

    alle Planeten sind ja auf ihren Bahnen und die überkreuzen sich nicht.

    mag nach der aktuellen Planetendefinition stimmen, ist aber für das Paar Neptun/Pluto doch wohl nicht ganz korrekt?!

  164. rank zero: „[..]die überkreuzen sich nicht. [..]ist aber für das Paar Neptun/Pluto doch wohl nicht ganz korrekt?!“

    Doch das ist korrekt… die Bahnen von Neptun und Pluto kreuzen sich nicht. Die scheinbaren „Schnittpunkte“ bei den meisten Darstellungen des Sonnensystems enstehen durch die 2-dimensionale Projektion der Bahnen in die Betrachtungsebene, salopp gesagt durch die Ansicht von „oben“. In Wirklichkeit ist da noch eine Menge Platz zwischen den Bahnen bei den „Kreuzungspunkten“. Außerdem sind die Umlaufzeiten von Neptun und Pluto derart gestaltet, dass sie sich auch nie berühren würden. Die kürzeste Distanz die beide zueinander einnehmen liegt bei 2 Milliarden Kilometer.

    Siehe:
    https://imagine.gsfc.nasa.gov/docs/ask_astro/answers/970326c.html
    https://www.nineplanets.org/overview.html

  165. Im Prinzip richtig, aber auch etwas irreführend, denn die große Distanz von Neptun und Pluto ist zum größeren Teil der Resonanz geschuldet, die Bahnen selbst liegen dichter beieinander (zugegeben, ein theoretischer Einwand, aber nur darum ging es mir). Sie „kreuzen“ sich im streng mathematischen Sinne natürlich nicht, es ist sogar durchaus einiger Platz da – aber angesichts der Störungsanfälligkeit des Winzlings Pluto kann man m.E. nicht mit absoluter Sicherheit sagen „der ist jetzt ewig fest auf `seiner‘ Bahn“, die sich mit nix überkreuzt.“ (Freilich ist das 3:2-Verhältnis schon sehr stabil).

  166. Mich hat das mit den Orgonteilchen und den Lichtpunkten nicht in Ruhe gelassen.
    Wenn man „Lichtblitze“ und „Auge“ googelt, dann bekommt man ca. 22.000 Einträge zu dem Thema, die sich mit den Lichtpunkten und -blitzen im Auge, respektive der Wahrnehmung, beschäftigt und. oh Wunder – kein Orgon!
    1. Netzhautablösung
    2. Kreislaufprobleme
    3. Makuladegeneration
    und 4. psychische Probleme – wie Angstzustände und Stress.

    Das spannende ist jetzt: Alles behandelbar – keine Lichtpunkte mehr – kein Orgon!

    FAZIT: Gegen Orgonteilchen helfen Medikamente! Wer so etwas sieht, sollte zum Arzt gehen….

  167. Wer nicht nachfragt bleibt doof! – Also, wohin geht die Fahrt?

    Am 5. Mai 2000 war der PlantenStreifen 26 Grad breit. Wie breit wird er im Jahre 2012 sein? Kann man so etwas nicht berechnen?
    Wie wirkt sich die – Du (Florian) nennst es Gravitationskraft – bei einer „12er-Konstellation in Reihe“ auf unser gesamtes Planetensystem ( oooooooooooo ) aus?
    Wandert bei diesen Konstellationen möglicherweise unseres komplettes Planetensystems.
    Wohin wird die Kraft …( o>o>o>o>o>o>o>o>o>o>o>o> )… uns tragen oder gar ziehen ( o>o>o>o>o>o>o>o>o>o>o>o> ) >>>…. ? Wer werden unsere „neuen SystemNachbarn“ sein? – Welche Auswirkungen wird dieses neue Umfeld auf unser Sonnensystem haben? Welche Auswirkungen wird dies auf die einzelnen Planeten innerhalb unseres Systems haben? Besonders bin ich verständlicherweise an unserem Planeten Erde interessiert?
    Die Materie ist für einen Laien schwer zu erfassen…. und hier verunsichert verständlicherweise Halbwissen und da ist noch einiges bis 2012 zu tun!
    Während ich dies hier schreibe kommt mir ein inzwischen über 25 Jahre alter Song in den Sinn…
    Peter Schilling – Die Wüste lebt – 1983 -> https://www.youtube.com/watch?v=RE8QiTLfXGo
    Lieber Florian, Antworten wären also ein wahrer Dienst an die so genannten Alpha-Grünhörner auf dem Planeten Erde und somit für uns alle.
    Eventuell kannst ja Du oder jemand der blog-user_innen mir/uns weiterhelfen.
    Danke vorab!

    Gruß
    Solpuma

  168. Wer nicht nachfragt bleibt doof! – Also, wohin geht die Fahrt?

    Am 5. Mai 2000 war der PlantenStreifen 26 Grad breit. Wie breit wird er im Jahre 2012 sein? Kann man so etwas nicht berechnen?
    Wie wirkt sich die – Du (Florian) nennst es Gravitationskraft – bei einer „12er-Konstellation in Reihe“ auf unser gesamtes Planetensystem ( oooooooooooo ) aus?
    Wandert bei diesen Konstellationen möglicherweise unseres komplettes Planetensystems.
    Wohin wird die Kraft …( o>o>o>o>o>o>o>o>o>o>o>o> )… uns tragen oder gar ziehen ( o>o>o>o>o>o>o>o>o>o>o>o> ) >>>…. ? Wer werden unsere „neuen SystemNachbarn“ sein? – Welche Auswirkungen wird dieses neue Umfeld auf unser Sonnensystem haben? Welche Auswirkungen wird dies auf die einzelnen Planeten innerhalb unseres Systems haben? Besonders bin ich verständlicherweise an unserem Planeten Erde interessiert?
    Die Materie ist für einen Laien schwer zu erfassen…. und hier verunsichert verständlicherweise Halbwissen und da ist noch einiges bis 2012 zu tun!
    Während ich dies hier schreibe kommt mir ein inzwischen über 25 Jahre alter Song in den Sinn…
    Peter Schilling – Die Wüste lebt – 1983 -> https://www.youtube.com/watch?v=RE8QiTLfXGo
    Lieber Florian, Antworten wären also ein wahrer Dienst an die so genannten Alpha-Grünhörner auf dem Planeten Erde und somit für uns alle.
    Eventuell kannst ja Du oder jemand der blog-user_innen mir/uns weiterhelfen.
    Danke vorab!

    Gruß
    Solpuma

  169. @Solupma: „Am 5. Mai 2000 war der PlantenStreifen 26 Grad breit. Wie breit wird er im Jahre 2012 sein? Kann man so etwas nicht berechnen?“

    Doch kann man. Und wie ich im Artikel auch geschrieben habe: 2012 wird es keine solche Konjunktion geben.

    „Wandert bei diesen Konstellationen möglicherweise unseres komplettes Planetensystems.“

    Nein, tut es nicht. Erstens wird es, solange das Sonnensystem existiert, keine „12er Reihe“ (wenn ich Sonne, Mond und die acht Planeten zähle, komme ich nur auf 10, aber egal) geben. Und selbst wenn, dann hätte das keine sigbnifikanten Auswirkungen auf die Erde – und schon gar nicht würde sich dadurch die Sonne bewegen. Die ist so viel schwerer als die Planeten, dass es ihr völlig egal ist, wie die gerade stehen.

  170. Danke, ist bekannt.
    Don Lesch denkt jedoch nur innerhalb des SonnenAquariums und spricht nicht die Möglicheiit an, dass sich das Aquarium als ganzes verschieben könnte.

  171. @Solpuma:
    Das Aquarium wird allenfalls ein leichtes Kräuseln zeigen.
    Der Schwerkraftzug von Planeten auf das Zentralgestirn ist schon mehr als hundertfach beobachtet worden. Man kann an den winzigen Schwankungen, die er auslöst, auf das Vorhandensein von Exoplaneten schließen, wenn der Stern in senem Spektrum leichte periodische Rot- und Blauverschiebungen zeigt, entsprechend leichten Flucht- und Annäherungsbewegungen entlang unserer Sichtlinie.

    Die unteren Massegrenzen, die man so für einige Exoplaneten gezogen hat, betragen teilweise ein Mehrfaches einer Jupitermasse; zudem auf extrem engen Bahnen.

    In unserem Sonnensystem entfällt mehr als die Hälfte der Masse aller großen Planeten auf Jupiter allein. An der Sonne ziehen also im Falle einer hypothetischen perfekten Achterkonjunktion weniger als zwei Jupitermassen in eine Richtung, und auch das verteilt auf eine vergleichsweise riesige Entfernungsspanne.

    Also keine Sorge, der Schwanz wedelt nicht mit dem Hund.

  172. @Solupma: „Don Lesch denkt jedoch nur innerhalb des SonnenAquariums und spricht nicht die Möglicheiit an, dass sich das Aquarium als ganzes verschieben könnte.“

    Wer immer auch „Don Lesch“ sein mag, er wird, im Gegensatz zu dir, vermutlich über die Gravitationskraft Bescheid wissen. Ansonsten hat Klaus schon alles nötig erklärt…

  173. Vielen Dank für deinen Beitrag Florian.
    Nebenbei möchte ich auch nocheinmal auf das Argument von deGrasse Tyson kommen.
    Handelt es sich bei der Ausrichtung -Erde-Sonne-Zentrum(milchstraße)- um ein jährlich auftretendes Phänomen?

    Zur Orgondebatte, das verursacht bei mir Bauchschmerzen, deshalb Dank an Thomas für die Lesch-Intervention.

  174. @Apostel: „Herr Freistetter, glauben Sie an einen Schöpfer im Universum?“

    Nein. Aber was hat das mit dem Thema zu tun?

    @srm: Die Sonne steht jedes Jahr im Winter im Sternbild Schütze. Und dort befindet sich auch das Zentrum der Milchstrasse. Also kommt das jedes Jahr vor. Dazu habe ich hier mehr geschrieben.

  175. Sehr schöne Themenausarbeitung. Vielleicht hilft es einigen nicht im Sinne der Hetzer in Panik zu verfallen. Aber : Worum sollte es sich den eigentlich handeln bei dem „Planeten x“ am Rande des Sonnensystems? Ich hatte, wohl irrtümlich, angenommen, das dies der Name von Laien für einen Neutronenstern, bzw. ein schwarzes Loch sei, daß nach bisherigen Kenntnisstand im entstehungsgeschichtlichem Einklang zum Urknall steht, ebenso wie das Proportionalverhältnis zu seinem Sonnensystem steht. Oder war damit ein Komet, bzw. etwas gemeint?

  176. @Joschi: „Ich hatte, wohl irrtümlich, angenommen, das dies der Name von Laien für einen Neutronenstern, bzw. ein schwarzes Loch sei, daß nach bisherigen Kenntnisstand im entstehungsgeschichtlichem Einklang zum Urknall steht, ebenso wie das Proportionalverhältnis zu seinem Sonnensystem steht.“

    Sorry für die späte Antwort… Hier steht mehr über Planet X: https://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/10/nicht-jeder-planet-x-ist-gefahrlich.php

  177. ersteinmal besten dank Florian.

    Dank deiner Erklärungen hat sich mein (ich muss leider sagen) sehr begrenztes Wissen über die Vorgänge in unserem Sonnensystem eine ganze Ecke erweitert.
    Wenn ich nun recht informiert bin, und da nix durcheinander bringe, hat unsere Sonne ja sozusagen momentan eine Ruhephase. Heißt das, daß sich nun im inneren ein stärkerer Druck anstaut, als dies bei normaler Aktivität der Fall wäre? Und besteht die Möglichkeit, daß die Gravitation der Trabanten (ich gebe zu, der Gedanke kam mir als ich die aufgereiten Planeten sah, aber das wäre ja inzwischen geklärt) sozusagen die Gravitation an einer „Schwachstelle“ der Sonnenoberfläche zu dem Befürchteten Superausbruch führt? Wenn man den Dokus im TV glauben schenken kann, wäre dies ja auch nicht unbedingt ungefährlich für die Erde. Ich schließe mich nur ungern der allgemeinen heckmeck-macherei an, aber der Gedanke brennt mir auf der Seele.

    grüsse @ all (außer dem Orgonauten)

    dank im vorraus und weiterhin alles Gute!!!

  178. @svenson: „Heißt das, daß sich nun im inneren ein stärkerer Druck anstaut, als dies bei normaler Aktivität der Fall wäre?“

    Nein, so simpel kann man das nicht betrachten. Man geht sogar davon aus das das nächste Maxium sehr schwach werden wird.

    „sozusagen die Gravitation an einer „Schwachstelle“ der Sonnenoberfläche zu dem Befürchteten Superausbruch führt?“

    Nein . wie gesagt – die sind erstens nicht aufgereiht und zweitens ist die Änderung der Gravitation hier nicht merkbar signifikant.

  179. @Florian:
    Ich hoffe, dass das jetzt keine total blöde Frage ist; ich habe es nicht geschafft den gesamten Thread zu lesen und weiß nicht, ob das vielleicht schon einmal vorkam, aber die Frage kam von meinem Sohn zum Film: Reicht die Gravitation für die unglaublichen Wassermassen (die ja immerhin in Tibet das Gebirge überfluten, also mindestens 6000 m hoch sein müssen) oder driftet das Wasser ab einer bestimmten Menge ins Weltall ab und wenn ja, wie (per Eisbrocken)?

  180. @Andrea: Hmm – so ganz versteh ich die Frage nicht. Damit irgendwas ins Weltall gelangt, muss es die Fluchtgeschwindigkeit erreichen – 11 km/s. Wenn das Wasser so schnell ist, dann kann es die Erde verlassen – sonst nicht.

  181. Hi. Interessanter Bericht. Es wird im Moment ja wirklich viel darüber spekuliert, ob 2012 die Welt untergeht 🙂 Ich selbst habe mir dazu auch den Film angeschaut, aber ich finde die Diskussion schon sehr übertrieben. Das einzige was am 31.12.2011 passieren wird, ist dass es ein großes Feuerwerk geben wird 🙂

    Schönen Gruss
    Manni Feuerwerk

  182. @Florian:
    D.h. es hängt nicht von der Masse ab sondern von der Geschwindigkeit? Ist die Wassermassenbewegung so klein trotz und gerade wegen der riesigen Massen? Ich denke, die Idee dahinter war, dass man nicht beliebig hoch Wasser/Masse auf der Erde auftürmen kann, ohne dass irgendwann die Gravitationskraft nicht mehr greift und die Masse buchstäblich von der Erde fällt? Das sind sehr laienhafte Vorstellungen, aber man kann die auf dem Planeten befindliche (Wasser-) Masse doch nicht beliebig erhöhen (abgesehen davon, dass dies selbstverständlich unmöglich ist, wo soll das ganze Wasser denn herkommen)? Vermutlich ist unsere kindliche Vorstellung hier zu erdlinghaft.

  183. Am 21.12.2012 stehen die Planeten nicht in einer Reihe. Sie haben nicht einmal dieselben Deklinationen. Würden sie in einer Reihe stehen, würde auch nichts weltbewegendes passieren. Bei der Sofi vom 11.08.99 standen mehrere Planeten zueinander im Quadrat und nichts geschah an diesem Tag. Was sich am 21.12.2012 am Himmel zeigt ist lediglich ein Yod, früher auch “ Finger Gottes“ genannt. Die Menschen werden wie 99 in den Himmel starren, innerlich erregt,- der Mond befindet sich zu dieser Zeit im Zeichen des Widder und im Quadrat zu Pluto, was bei einigen extreme Gefühlwallungen und Ängste aufkommen läßt.

    Die Konstellationen der Planeten zu diesem Zeitpunkt zeigen in eine ganz andere Richtung, nämlich dahin, was danach geschehen wird. Es findet aber mit Sicherheit kein Weltuntergang und kein Bewußtseinssprung statt.

    Fakt ist, dass sich Emmerich und die Autoren diverser Bücher zu diesem Thema bis dahin eine goldene Nase verdient haben.

    Liebe Grüsse
    Monika S.

  184. So wie sich Astrologen seit Jahrhunderten mit blödsinnigen, unsinnigen, unbeweisbaren und falschen Aussagen wie: der Mond befindet sich zu dieser Zeit im Zeichen des Widder und im Quadrat zu Pluto, was bei einigen extreme Gefühlwallungen und Ängste aufkommen läßt. eine goldenen Nase nach der anderen verdienen?

  185. ich hab da mal ne frage geht nun am 21.12.2012 wirglich die welt unter??? oder ist das nur eine blanke verarsche mal stehtund zeigen oder sagen sie im fernsehen es stimmt das die welt am 21.12.2012 endet !!! ich möchte jetzt die warheit wiessen bitte bekomm langsam wirglich vor den jahr 2012 !!!!!!!!!

  186. @Julia: Du hast doch gelesen, was im Artikel steht oder? Die Welt geht nicht unter. Im Artikel und den ganzen verlinkten Artikel (ganz am Ende) wird alles genau erklärt.

  187. @Julia: Sei mir nicht böse, aber: verarscht du mich gerade? Wenn du „Perihel“ bei Google eingibst, siehst du sofort, dass es sich hier um den sonnennächsten Punkt der Erdbahn handelt (https://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/01/der-sonne-entgegen-die-erde-erreicht-ihr-perihel.php). Das passiert jedes Jahr im Januar.

    Ich hab ja absolut nichts dagegen, Fragen zu beantworten. Mach ich sogar sehr gerne. Aber wenn du angeblich so große Angst hast, sollte man meinen, das du dich zumindest ein klein wenig über das informiert hast, was dir solche Angst macht, oder?

  188. Hallo Julia,

    mach doch nicht so ein Geschieß. Wenn die unsere Erde in etwas mehr als 5 Milliarden Jahren untergeht, weil die Sonne stirbt, kriegst Du sicher nichts mehr davon mit, wie wohl die gesammte Menschheit. Ich denke, das schlimmste was uns heute passieren kann ist, immer stärkere Verknappung der Energie und Resourcen, ein neuer weltumspannender Krieg, massenweise Terroranschläge, immer stärkere extreme Wetterereignisse durch den fortschreitenden Klimawandel… Das meiste davon können wir allerdings verhindern, in dem wir uns entsprechend umsichtig verhalten und nachhaltig wirtschaften.
    Und das beste Mittel gegen Angst ist, sicher umfangreich zu informieren. Und nicht jedem Esoteriker, Guru, selbsternannten Messias, Depp sofort und unkritisch das dumme Gesabbel abzunehmen. Die meisten wissen nicht wirklich wovon sie reden, sie wollen nur die Angst der leichtgläubigen Menschen finanziell ausnutzen.
    In diesem Sinne ein fröhliches neues Jahr.

  189. Hi Florian, bin da kürzlich auf einen Bericht gestoßen.Wahrscheinlich auch so ein Hysterie-Esoterik-Quatsch um den althergebrachten Nostradamus.
    Laut diesem würde sich die Sonne am 21.12.2012 am Zentrum der Milchstraße ausrichten.
    Angeblich ein Phänomen welches nur alle 26.000 Jahre auftreten soll.
    Es wird von einer galaktischen Synchronitation geredet.Gibt es diese wirklich?

    Desweiteren ist eine Sonnenfinsternis im Gespräch, gibt es eine solche im Jahr 2012?

    Auch Nostradamus übte sich wohl in Astronomie, jedoch teils mit seltsamen Methoden.
    Welche Meinung hast Du zu Ihm?

    Stets wird immer von Schein geredet, die Sonne scheint im Zentrum der Milchstraße aufzugehn, nach Deinen Berechnungen ist es ja unmöglich exakt alle Planeten in einer Reihe zu sehn.
    Doch trifft dieses Szenario vielleicht annähernd ein und in wie weit ist es euch mit der neuen Computertechnik möglich die Planetenkonstellationen unseres Sonnensystems voraus zu berechnen?

    Unabhängige Frage:

    Gerade bezüglich der letzten sich häufenden Erdbeben erst Haiti, dann Chile,Türkei, China(kleines beben) und dem erneuten beben gestern in Chile.
    Angeblich sind all diese veheerenden Katastrophen siehe auch Klimawandel etc Boten für den jüngsten Tag.
    Denke mir dass viele eben diesen mit 2012 in Verbindung bringen.

    Wann stößt selbst Du als Mathematiker und Astronom an Deine äußerste Grenze?
    Und wann fängt für Dich Der Glaube an?(falls religiös)
    In wie weit lässt sich für Dich Religion und Wissenschaft vereinbaren?

    Schon mal vielen Dank im Voraus, Gruß Dennis.

  190. @Dennis:
    Das tolle an diesem Internet ist, daß man viele Sachen viel schneller selber nachschlagen kann, als wenn man erst jemanden fragt.
    Zum Beispiel das hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Sonnenfinsternisse_des_21._Jahrhunderts

    Für Planetenkonstellationen zu jedem beliebigen Zeitpunkt kannst Du Dir zum Beispiel Celestia runterladen:
    https://www.shatters.net/celestia
    oder Stellarium:
    https://www.stellarium.org/de
    und einfach mal ein bischen selber damit herumspielen.

    Und Erdebeben gibt es immer. Es sind nicht mehr geworden:
    https://geofon.gfz-potsdam.de/db/eqinfo.php

  191. @ Dennis

    Laut diesem würde sich die Sonne am 21.12.2012 am Zentrum der Milchstraße ausrichten.
    Angeblich ein Phänomen welches nur alle 26.000 Jahre auftreten soll.
    Es wird von einer galaktischen Synchronitation geredet.Gibt es diese wirklich?

    Mit Celestia oder Stellarium kannst Du sehen, dass die Sonne am 21.12.2012 deutlich vom Galaktischen Zentrum entfernt steht. Außerdem steht die Sonne jedes Jahr zur WSW vor dem Bereich des GZ. Bedenke auch, dass wir fast 30.000 LJ vom GZ entfernt sind.

  192. Alter Schwede, Voynich, wann schläfst du mal? O_o

    ^^‘

    @Dennis: H.M. Voynich hat schon fast alles gesagt. Ich hab noch ein paar Bemerkungen:

    Desweiteren ist eine Sonnenfinsternis im Gespräch, gibt es eine solche im Jahr 2012?

    Sonnenfinsternisse und Mondfinsternisse sind sehr gut und sehr genau vorher zu berechnen. Deswegen ist eine SoFi nicht „im Gespräch“, sondern man weiß, wann (auf die Minute und Sekunde genau) und wo (auf den km mindestens) eine solche stattfindet. Und damit das alle wissen können, gibts diese Listen.

    Laut diesem würde sich die Sonne am 21.12.2012 am Zentrum der Milchstraße ausrichten. Angeblich ein Phänomen welches nur alle 26.000 Jahre auftreten soll.

    Es ist sehr merkwürdig, wenn man bei einem System wie Sonne – Milchstraße irgendwelchen exakten Punkte und Zeiten vorhersagen möchte. Ich rate mal ein bißchen educated daher: Vermutlich beziehst du dich auf die Geschichte, dass die Sonne zu der Zeit sowas wie eine galaktische Ebene durchstoßen soll. Dazu muss man genau wissen, wo diese liegt (ich vermute, will man sowas definieren, ist da für uns ein Fehler im Bereich von Lichtjahren dabei), tja, und dann ist ja noch die Frage, was genau das sein soll. Kurz gefasst: Das ist a) großer Käse mit dem Durchstoßen, und b) selbst wenn ein solches Ereignis eintreten sollte, hätte das nun so überhaupt keine Auswirkungen auf uns.

    Es wird von einer galaktischen Synchronitation geredet.Gibt es diese wirklich?

    Kurze Antwort: Nein. Lange Antwort: Broers und vor ihm andere haben sich da was toll klingendes ausgedacht und bloß die Wirklichkeit vergessen mit einzubeziehen. Wie man es dreht und wendet (und Florian hat sich da schon dran rumgedreht), was auch immer von solchen Sync-Leuten kommt, ergibt keinen Sinn, und von daher ist es am besten, diese Geschichte zu vergessen.

    Stets wird immer von Schein geredet, die Sonne scheint im Zentrum der Milchstraße aufzugehn, […]

    Nach Abzug aller Variabilität, Jahreszeit, Breite und Länge des Beobachters, was dann? Mir fällt grad auf, wenn ich sowas höre, dann wird immer gefährlich gemunkelt „Und wenn dann die Planeten alle in einer Reihe stehen … !!“, ohne dass sich daraus ergebende Konsequenzen genannt werden (außer die BILD, die ist sich nicht zu blöd Erdbeben und wie Tornados aussehende Hurrikane im Mittelmeer vorherzusagen). Was soll da passieren? Was soll passieren, wenn das Sonnensystem eine gedachte Ebene durchstößt? Was soll passieren, wenn alle Planeten in einer Reihe stehen?
    Doch trifft dieses Szenario vielleicht annähernd ein und in wie weit ist es euch mit der neuen Computertechnik möglich die Planetenkonstellationen unseres Sonnensystems voraus zu berechnen?Es ist extrem, wirklich extrem gut möglich, für einen Zeithorizont weitaus länger als ein Menschenleben die Planetenkonstellationen zu berechnen. Das hat auch prinzipiell nichts mit der Computertechnik zu tun, schon vor über hundert Jahren waren Astronomen in der Lage, anhand von Bahnstörungen (!) die Position eines noch unentdeckten Planeten anzugeben. Mit Computern kann man allerdings die Genauigkeit erhöhen, weil die doch etwas schneller rechnen als so ein Bleistift, der auf einem Zettel liegt, so dass die Schrittweite der Integrationen verringert werden kann, was potentiell das auseinanderdriften von Simulation und Wirklichkeit weiter nach hinten verschiebt. Aber der Zeithorizont für solche Berechnungen ist wie gesagt wesentlich länger, als du oder ich auf dieser Erde weilen werden.

    [a)]Wann stößt selbst Du als Mathematiker und Astronom an Deine äußerste Grenze? [b)]Und wann fängt für Dich Der Glaube an?(falls religiös) [c)] In wie weit lässt sich für Dich Religion und Wissenschaft vereinbaren?

    Ich bin zwar nicht Florian, aber er hält ja nicht grade hinterm Berg mit seiner Meinung zu b) und c) ^^
    b) nicht religiös.
    c) Gar nicht.

  193. Möchte mich noch mal recht herzlich für die ausführlichen Antworten bedanken!
    und noch ein kurzes Zitat anbringen welches ich durch Zufall gelesen habe:

    Für mich ist diese kosmische Impulslehre kein „Glaube“ mehr, keine „Annahme“, sondern in ihren Grundzügen ein an tausend Beispielen bewiesenes Wissen. Es mag sein, daß einige Vorraussetzungen später durch andere ersetzt werden müssen, daß einige weitergehende Schlüsse falsch sind, der Schluß jedoch, zu welchem diese Grundzüge führen, nämlich, daß wir Menschen dauernd kosmische Impulse empfangen, die unser Handeln, Fühlen und Denken beeinflussen, ist für mich eine unerschütterliche Tatsache.

    Bis bald, sollten mich die Zweifel nochmal plagen,
    quäl ich euch mit meinen Fragen.
    Denn ich weiß die Antwort kommt stets und trägt die Reife,
    Durch welche selbst ich begreife!

    Vielen Dank nochmals Gruß dennis

  194. @Dennis:

    in ihren Grundzügen ein an tausend Beispielen bewiesenes Wissen.

    Tausend Beispiele beweisen aber nichts, sondern sind tausend Beispiele. Mit „Beweisen“ kann man anfangen, wenn man eine reproduzierbare Systematik>/i> gefunden hat.

  195. @Dennis: „Für mich ist diese kosmische Impulslehre kein „Glaube“ mehr, keine „Annahme“, sondern in ihren Grundzügen ein an tausend Beispielen bewiesenes Wissen.“

    Was ist eine „kosmische Impulslehrer“ und wodurch wurde sie „bewiesen“??

  196. Na da bin ich beruhigt, dass Bullet und Florian auch noch nichts von einer kosmischen Impulslehre gehört haben. Hat wahrscheinlich nix mit Physik, Astronomie oder gar dem Kosmos zu tun. Ich nehme an, dass ist sowas wie die Quantenphysik der Esos.

  197. @Oliver: es ist zudem sowieso schwer möglich, die Worte „kosmisch“ und „Lehre“ in einem Atemzug zu nennen, ohne irgendetwas esomäßiges zu sagen. 🙂

  198. Bevor ich mir den Link ansehe, hab ich schon den Schwurbelalarm an. Warum?
    Wer außer Esos versucht immer wieder, bestimmte Buzzword-Kombinationen wie „kosmisch“<->„fühlen“ in einem Satz unterzubringen? Genau, niemand.
    Was ist denn eine Aussage wie „Für mich ist [das] eine unerschütterliche Tatsache“? Na wattn nu? Für mich oder Tatsache?
    Okay. Jetzt klick ich mal.
    *klick*
    *würg*
    Ich zitiere mal: „Die Astrologie kennt 12 Tierkreiszeichen und die Anzahl der Töne einer Oktave ist ebenfalls 12. Für mich ist es kein Zufall dass diese sowie weitere Analogien bestehen. Schon Johannes Kepler hat sich mit den Themen Astrologie, Harmonik und Musik beschäftigt. Es gibt inzwischen wissenschaftliche Forschungen die belegen das die Planeten klingen.“
    Los, Dennis. Sag mir, wenn dir was an diesem Absatz auffällt.

  199. @ Bullet

    Danke, dann kann ich mir den Klick ja sparen.
    Du kannst noch darauf hinweisen, das Keppler mit seiner Harmonielehre gescheitert ist. Warum dass wohl nicht erwähnt ist?

    Doch geklickt, da war ich schon mal. Da muß ich nicht mehr hin.

  200. Davon mal abgesehen ist die Zitateseite Quote-Mine-Heaven.

    Thomas von Aquin hat zu einer Zeit gelebt, als die Planetenbewegung nicht mal im Ansatz verstanden war.

    Umberto Eco ist ein fantastischer Schriftsteller und ein Intelektueller ersten Ranges. Man lese nur mal „Das Foucaultsche Pendel“. In diesem Buch macht er sich über alles an Verschwörungstheorie lustig, was es je gab und geben wird. Wie auch immer das Zitat gemeint war, ich verstehe es so, dass ein Mensch, um seine Würde zu bewahren, versuchen soll aus seinem Trott auszubrechen. Er meinte bestimmt nicht, dass man nach Erhalt seines Horoskops dieses nochmal neu berechnen solle.

    Heinrich Hertz für die Astrologie versuchen zu vereinnahmen ist eine Frechheit. Wenn er davon spricht, Entwicklungen vorherzusagen, dann mit Sicherheit nur auf der Grundlage bekannter und überprüfter Gesetze. Für die Aufklärung dieser Gesetze in der Physik hat Hertz mit Sicherheit einen großen Beitrag geleistet.

    Und nun zu dem Herrn Dr. Impulslehre. Wenn ich das richtig gesehen habe, ist der Wilhelm Hartmann der einzige, der mit akademischen Titel da steht. Hat das vielleicht damit zu tun, dass sein Zitat das schrottigste ist? Was soll diese Impulslehre eigentlich sein?

  201. Zwei Maya-Kalender mit unterschiedlichen Perioden

    Zu den Fakten: Der Kalender der Maya endet natürlich nicht an diesem Tag – aber in kalendarischer Hinsicht ist er bedeutend. Die Maya benutzten zwei wichtige, verschiedene Kalender: die Tzolkin-Zählung für rituelle Zwecke und den Haab-Kalender für den zivilen Gebrauch. Das klingt vielleicht seltsam – aber auch heute noch gibt es genügend Beispiele für die parallele Benutzung zweier Kalender. Für alltägliche Sachen wird fast überall auf der Welt der gregorianische Kalender verwendet – aber wenn es zum Beispiel um religiöse Angelegenheiten geht, existieren verschiedene Alternativen. Der 2. Februar 2009 ist beispielsweise der 8. Schewat 5769 im jüdischen Kalender, der 6. Safar 1430 im islamischen Kalender, der 25. Tobe 1725 des koptischen Kalenders.

    Der Tzolkin-Kalender der Maya hat eine Periode von 260 Tagen, der Haab-Kalender basiert auf dem scheinbaren Umlauf der Sonne um die Erde und hat deswegen eine Periode von 365 Tagen. Man kann ein Datum also nun entweder im Tzolkin-System oder als Haab-Datum angeben. Starten beide Kalender am gleichen Tag, dann dauert es 52 Jahre bis sich eine Kombination aus Haab- und Tzolkin-Angabe (z.B. 6 Edznab 11 Yax – der Todestag von Pacal I, Herrscher der bedeutenden Maya-Stadt Palenque) wiederholt.

    Für genauere Angaben existiert ein dritter Maya-Kalender

    Innerhalb dieser 52 Jahre lässt sich ein Tag durch Angabe von Haab und Tzolkin also eindeutig beschreiben. Will man allerdings auch längere Zeiträume behandeln, wird es schwierig. Das wäre so, als würden wir nur Tag und Monat angeben aber kein Jahr. Wenn man dann vom 14. August spricht, weiß niemand, welcher Tag genau gemeint ist – die Jahresangabe fehlt. Deswegen gibt es bei den Maya auch noch einen dritten Kalender – die lange Zählung. Sie basiert auf dem Zwanzigersystem (im Gegensatz zu unserem Dezimalsystem). Der 2. Februar 2009 entspricht hier 12 Baktun 19 Katun 16 Tun 1 Uinal 2 Kin. Mit diesem dritten Kalender konnten die Maya einen viel längeren Zeitraum abdecken. Wann genau der Nullpunkt der langen Zählung war, ist nicht ganz sicher. Die meisten Forscher glauben, dass es der 11. August 3114 vor unserer Zeit war. Wenn das stimmt, fällt das Ende der langen Zählung genau auf den 21.12.2012.

    So weit die Fakten. Der 21.12.2012 ist also für die Maya so etwas Ähnliches wie der 31.12.1999 für uns – alle Stellen des Kalenders ändern sich. Zahlenmäßig beginnt eine neue Epoche. Mystisch ist daran noch lange nichts. Die Maya haben mit diesem Datum auch nicht den Weltuntergang in Verbindung gebracht.

  202. Ich hab da mal ne Frage zur Signifikanz. Wie Gross ist der Beitrag der antrophogenen Klimaerwärmung (CO2 Ausstoss) im Vergleich zu „natürlichen“ Einflüssen (Vulkan, Ozeane, Sonneneruptionen, Wolken, Aerosole….)? Mehr, oder weniger als 2 Prozent?

    @Florian ich stimm Dir sicher zu, das 2 Prozent Gravitationssteigerung durch die angebliche Gleichstellung einiger Planeten einen vernachlässigbaren Einfluss haben. Aber was soll dann der menschgemachte CO2 Gehalt für einen Einfluss haben? Es gibt jedoch jede Menge Laien und Wissenschaftler, die von einem Signifikanten Einfluss ausgehen.

    @alle
    Wiegt aso die „Signifikanz“ einmal mehr, einmal weniger? Mein Punkt ist folgender, ich glaube nicht an den Weltuntergang am 21.12.2012, ich glaube nicht zwingend an die antrophogene Klimaerwärmung, und ich glaube nicht dass will die Rätsel der Erde gelöst haben, aber am wenigsten glaube ich dass wir das Universum exakt eklären können! Selbst unsere ausgefeiltesten Theorien beruhen auf Axiomen, die exakt erklärt werden können. Je genauer wir fragen, desto schwammiger werden unsere Vorstellungen und Theorien. Exakt beschreiben kann ich nur die stark idealisierte Welt! Und die gibt es nicht in der Realität…
    Also lassen wir den Astrologen und Esotherikern ihre Chance, wir müssen ja nicht alles Glauben. Auch in der wissenschaft nicht!;o)

    Der grösste Irrglaube ist der, schon alles zu wissen…
    und möge der Effekt auch noch so klein sein.


  203. Wiegt aso die „Signifikanz“ einmal mehr, einmal weniger?“

    Nein, ma tut diese Signifikanz beziffern…. und sieht dann, ob sie relevant ist.

    Und zum Rest im letzten Absatz.
    Du musst gar nix glauben, musst auch nicht glauben, dass sich die Erde um die Sonne dreht, kann dich niemand dazu zwingen.
    Und hobbyphilosophische Aussagen wie „Selbst unsere ausgefeiltesten Theorien beruhen auf Axiomen, die exakt erklärt werden können. Je genauer wir fragen, desto schwammiger werden unsere Vorstellungen und Theorien. Exakt beschreiben kann ich nur die stark idealisierte Welt! Und die gibt es nicht in der Realität…“
    sind nicht gerade der Bringer…

    Was wolltest du eigentlich sagen? Dass die Wissenschaft halt doch nicht alles sooo genau weiss? Wie spannend…

  204. @flying monkey: „@Florian ich stimm Dir sicher zu, das 2 Prozent Gravitationssteigerung durch die angebliche Gleichstellung einiger Planeten einen vernachlässigbaren Einfluss haben. Aber was soll dann der menschgemachte CO2 Gehalt für einen Einfluss haben? Es gibt jedoch jede Menge Laien und Wissenschaftler, die von einem Signifikanten Einfluss ausgehen.“

    Meine Güte – ist es so schwer ein wenig zu differenzieren? Ich habe doch nicht behauptet, das eine 2%ige von egal was vernachlässigbar wäre… Das Thema, um das es mir geht habe ich im Artikel beschrieben.

  205. So wie ich das gelesen habe geht es nicht darum das die Erde von den Planeten was zu fürchten hätte, sondern das durch die „eine Linieausrichtung“ der Planeten die Milchstrasse mit ihrem angenommenen schwarzen Loch in der Mitte auf unsere Planeten und vor allem auf die Sonne starken Einfluss nimmt. Die Ausrichtung der Planeten soll wohl wirken wie eine Antenne mit der das aufgefangen wird, was aus der Mitte an Energie hervorbricht. Das dabei unsere Erde schaden nimmt (jedenfalls den Schaden den Sie beschreiben) glaub ich nicht. Aber verändern wird sich wohl so Einiges; Und sollte sich auch, wenn man sich unseren Planeten und die menschliche Gier mit ihrem zerstörrerischen Potential ansieht, m.f.G. Olim(altgriechisch – einst) Ferengi(altpersisch – Fremder)

  206. tach auch, ähm alles käse was du schreibst, lässt fakto sonne einfach aus ?!?
    deine sogenannten berechnungen sind lächerlich und völlig unzureichend um klugscheißen zu können,,,trotzdem cu du schwachkopf…

    Gegen Kritik hab ich nichts. Aber Beleidigungen sind keine Kritik. Und über den „fakto sonne“ zu diskutieren macht wohl auch wenig Sinn…

  207. Alles verliert letzten Endes an Bedeutung,
    Mathematik und Physik gibt uns wohl eine Richtung!
    Doch das Ende aller Tage geht in keiner Rechnung auf,
    Lyrik, Ethik, Religion nimmt die Wissenschaft in Kauf.
    Doch sollten wir uns mehr unserer Natur ergeben,
    anstatt nach Erfolg zu streben!
    Der Tag X steht kurz bevor, wer dies nicht erkennt ist ein Thor!

  208. @denis biroth

    „Doch sollten wir uns mehr unserer Natur ergeben,
    anstatt nach Erfolg zu streben!“

    Tja, und wenn das in der Natur des Menschen ist, nach Erfolg zu streben?

  209. @ dennis biroth
    danke gut zu wissen ich werd schonmal anfangen samenzellen und stammzellen von mir einzufrieren, nicht dass ich am ende auch bei einem klonproblem lande 😉

  210. @ Florian Freistetter

    was is mit dir haha – dir habens auch ins Hirn geschissen Dr. Einstein

    das geht nicht – und dies geht nicht – es ist unmöglich etc

    niemand spricht etwas von Weltuntergang – erstens: wir sind nicht die Welt – Wir sind Niemand – ein fehlgeschlagenes Experiment der Elohim od. Annunaki- und zweitens wird von einem Übergang gesprochen und nicht vom „Weltuntergang“

    und es gibt die Konjunktion – und das Zentrum der Milchstraßen Galaxie und ihr Energie hat Auswirkungen auf unser aller Leben und Materie auf diesen Planeten – deto wie die Sonne

    ohne Sonne würds dich Kasperl nicht geben – aber Du hast Recht der Astronomische Kalender der Mayas war falsch – Du bist ja jetzt hier – und hast in Wien studiert – richtig… WOW – die Hochkulturen vor Tausenden von Jahren können einpacken – der Herr hat in Wien an einer gschissenen Staatlichen Universität studiert

    ob die Konjunktion 2012 kommt – weiß ich nicht – aber sie kommt bestimmt – fragt sich nur ob die Umrechnung auf unseren ohnehin falschen Kalender richtig ist

    und desweiteren Dr. Einstein

    zu das geht nicht und dies geht nicht Wichser

    Unsere Weltelite interagiert bereits schon lange mit Extraterrestrischen – ohne das Du Vollbimbo Zugang dazu hast

    aber ach ja… Einstein hat gesagt es gibt nichts schnelleres als das Licht…

    ja – meine Lieben – Einstein hat sich so wie jeder andere Wissenschaftler in der Geschichte geirrt

    Einsteins Raum Zeit Kontinuum basiert auf 4 Dimensionen – es gibt aber mind. 6.

    deto wie Leben nach dem Tod – Telekinese etc

    und die Weltelite weiß das – und ich spreche nicht von der ESA oder NASA

    sondern ich spreche von den Skunk Works – Du Kasperl

    dies geht nicht – und das geht nicht

    der Mensch verfügt seit 120 Jahren Freie Energie

    der Mensch ist seit der Luftwaffe und Marine im Besitz Extraterrestrischer Technologie -> UFO (seit 75 Jahren)

    und der Mensch kann aufgrund Reverse Engineering an dieser Technologie Interstellar/Multidimensional Reisen – schneller als das Licht – und erzeugen künstliche Gravitationsfelder mit dem Sie den Raum krümmen können dz.B. durch Antimaterie/ Materie Antriebe

    und das seit mind 25 Jahren…

    und Nein – die Welt ist keine Scheibe – und Nein Wir sind nicht alleine

    Und Ja – Unglaublich aber war – die NASA ESA und wie sie alle heissen halten die Leute zum Trottel – weil sie selbst Entmündigt sind – und nichts zum Melden haben

    3 Prozent der Weltbevölkerung Kontrollieren den Rest der Welt – und das sind Hurensöhne wie die Weltbank, Ölkonzerne und Co

    die Dir dann einreden die Welt ist eine Scheibe…

    Wir sind nicht frei – Unser Status Quo ist nicht die Realität bzw. Stand der Dinge

    und zu Guter Letzt – Du Kasperl – „alles ist unmöglich“

    ich bin ein Mensch mit einer CE2 und einer CE1 in meinem Leben

    CE2= Close Encounter of the Second Kind aus 5 Metern Entfernung

    ich habe gesehen wie sie die Erdatmosphäre in weniger als 1,5 Sekunden verlassen hatten

    aber Du hast Recht – die Staatliche Universität und das Bundesministerium für Verkehr Innovation, Technologie – Abteilung Raumfahrt hat Dir Großmeister der Welt eingeredet dass es das nicht gibt….

    Über deine Kommentare kann ich nur lachen…

    desweiteren werden die bevorstehenden Ereignisse auch von NASA Wissenschaftlern bestätigt – was bevorstehene Sonnenaktivitäten ect betrifft mit Höchstand für dez 2012 bis Mai 2013 – desweiteren geht ein Energiestrahl des Zentrums der Milchstraßen Galaxie aus….

    das ist der Lauf der Dinge du Wurm…haha – es ist Gottgewollt… – Ja – Du „Wissenschaftler“ – es gibt die Schöpfung – und das Bewusstsein des Menschen ist nicht an den Physikalischen Körper des Menschen gebunden – sprich es gibt ein Leben nach dem Tod…

    deto Psi Spionage, Telekinese, Telepathie, Interstellares/Multidimensionales Reisen (Hyperraum), Zeitreisen (Zeit ist abhängig von Gravitation), DNS Veränderungen am Menschen (genetischer Code ist bereits entschlüsselt), Freie Energie etc etc etc

    es gibt nichts dass es nicht gibt…

    und weißt Du was – das gab es bereits bevor der Mensch überhaupt existiert hat

    wieso?

    weil wir nur eine Generation von Unzähligen sind

    Wir sind Erstklässler – während ander bereits in der 5 Klasse sitzen

    es wird Zeit aufzuwachen

    und es gibt Planet X – Du Kasperl – das betrifft Eris, Nibiru – oder wie auch immer Du ihn nennen möchtest, Annunaki, Elohim, Nephilim etc

    und Nein – die Sumerer waren nicht dümmer als Du

    und Nein – Wir stammen nicht vom Affen ab – außer manche Politiker bei Uns

    Und die Welt ist nicht so wie sie scheint – Weil wir in einer einzigen Lüge leben – kontrolliert von einer Weltmacht (Weltmonopol)

    und das sind nicht die Amis – sondern dass sind die die 9.11 fabriziert haben und die Welt zum Trottel halten

    aber ich glaube Du gehörst zu den Menschen die seit 120 Jahren in einer Lüge leben – und noch vor haben weitere 120 jahre auf Freie Energie und damitige Beendigung der Armut Weltweit zu warten wollen

    aber Du hast Recht – Die Welt ist eine Scheibe und Du bist das Rumpelstilzchen

    es wird Zeit aufzuwachen – und vergiss das Wissen dass Du vom Staat erhalten hast – es basiert nämlich alles auf Desinformation falls es Dir noch nicht aufgefallen ist

    grüße

  211. @yuck fou

    ich bin ein Mensch mit einer CE2 und einer CE1 in meinem Leben
    CE2= Close Encounter of the Second Kind aus 5 Metern Entfernung
    ich habe gesehen wie sie die Erdatmosphäre in weniger als 1,5 Sekunden verlassen hatten

    Naja, wenn die Pilze in Deinem Frühstücksomelette Psylocibe Semilanceata waren, dann ist das auch kein Wunder.

    Ansonsten war Dein Beitrag besser als Die Simpsons, Southpark und Spongebob Squarepants zusammen. BWAHAHAHAHAHA……….

  212. fuck you·
    24.09.10 · 16:35 Uhr

    Und die Welt ist nicht so wie sie scheint – Weil wir in einer einzigen Lüge leben – kontrolliert von einer Weltmacht (Weltmonopol)

    und das sind nicht die Amis – sondern dass sind die die 9.11 fabriziert haben und die Welt zum Trottel halten

    Welche Ehre, Mahmud Amadineschad hier im Forum.

  213. noch ein schönes Beispiel für Betondummheit:

    die Hochkulturen vor Tausenden von Jahren können einpacken – der Herr hat in Wien an einer gschissenen Staatlichen Universität studiert

    Jo, können sie. Oder warum ist diese sogenannte „Hochkultur“ verschwunden? Wie siehts mit von Mayas entdeckten Exoplaneten aus oder mit Maya-bemannten Flügen zum Mond?
    Aber was solls, wer soviel Scheiße in einen Beitrag verpackt, hat eh schon genug Probleme.

  214. @fuck you

    „desweiteren geht ein Energiestrahl des Zentrums der Milchstraßen Galaxie aus…. das ist der Lauf der Dinge du Wurm“

    Ja? Tut er das? Und wenn ich dich jetzt nach Belegen frage, kannst du mir dann was liefern? Nein, kannst du nicht – du kannst nur primitiv rumpöbeln und dich dabei für die erleuchtete und kritische Elite halten. Armer Idiot…

  215. Was ist denn heut wieder los, nebenan ein Heizungsmonteur mit der in den nächsten Tagen sicher nötigen heißen Luft, hier einer, dessen Name angibt, was mit seinem Hirn passiert sein muss… dazu Ulrich Bergers (Nicht-)Lichtnahrung… YMMD, kann man da nur sagen. 😀

  216. Vielleicht liegt ja eine Kausalität… äh, Korrelation vor zwischen der Sonnenaktivität und dem Hirni-Aufkommen hier. Oder Höschen hat dieses eine Mal recht, und der Herbstanfang bringt auf 314,15926° Brombär irgendwelche Ausprägungen in der menschlichen Psyche hervor. Oder das schwarze Loch in lanas Kopf infiziert …. äh, …
    schönen Feierabend.

  217. Äh…

    Sehr verehrter Herr Freistätter..

    Der Faden ist zwar jetzt schon ein Jahr ohne neuen Beitrag, doch EINE Frage hätte ich doch..

    zu:

    Aber vielleicht reichen diese 2% ja, um Katastrophen auszulösen? Nein – tun sie nicht. Denn auch die viel stärkere Kraft, die der Mond auf uns ausübt, ändert sich. Der Abstand zwischen Erde und Mond ist nicht konstant und deswegen ist auch die Kraft mal stärker und mal schwächer. Und die Variation ist hier viel größer als 2% und liegt bei etwa 25%. Alle Katastrophen, die durch eine zweiprozentige Änderung der Gravitationskraft ausgelöst werden könnte, würden also schon jeden Monat durch die viel stärkere Änderung der Gravitationskraft des Mondes ausgelöst.

    ICH meine, das darf man „nicht ganz“ SO sehen..

    Der Mond und die Sonne haben eine regelmäßige Auswirkung auf die Erde, sowie ihrer flüssigen Magmamassen und ihrer Atmosphäre und stellen sich somit auf deren Bewegungen ein..

    So stellen sich also im Grunde die verschiedenen Systeme jeweils in resonante Abhängigkeiten zueinander und sind dadurch auf eine gewisse Weise stabilisiert!

    WENN jetzt aber ein Planet wie der Jupiter oder die Venus mit einbezogen werden, dann sieht doch die Sache schon ganz anders aus….(Na gut, mit der Venus kann die Erde wohl durchaus auch noch in resonante Beziehungen gehen, aber mit dem Jupiter und den anderen weiteren Planeten schon mal nicht mehr so einfach)

    Würde das nicht bedeuten, das z.B. wie Jetzt gerade, wo der Jupiter seit 50? Jahren wieder so dicht an der Erde ist wie sonst kaum, das er dann NICHT durchaus Einfluss auf die empfindlichen Strömungsgleichgewichte in den Meeren, in der Atmosphäre oder in den flüssigen Erdschichten haben könnte???

    Das es KEINEN Einfluss möglich macht, das finde ich persönlich etwas blauäugig gedacht. Sie mögen zwar gering erscheinen, aber gerade in Bezug zu empfindlichen Gleichgewichten können 2% schon über Leben und Tod ganzer Landstriche entscheiden.. Oder wie sehen SIE das???

    Vulkanausbrüche und Klimaschwankungen oder sonstige geophysikalische Anomalien könnten also durchaus gerade von Jupiter (und auch der Venus oder diversen „Perlschnurkonstellationen“) ausgelöst werden, oder??

    Gibt es vielleicht irgendwo eine Liste, wo man nachschlagen kann, WANN jeweils besonders nahe Begegnungen der Erde mit der Venus oder dem Jupiter oder auch diversen Perlschnur-Stellungen zustande gekommen sind??

    Ich würde nämlich mal gerne die Liste der erdgeschichtlichen Geoanomalien(Katastrophale Ereignisse) der letzten 1-2 tausend Jahren mal gerne mit den stärksten Annäherungsphasen der Astronomischen Planetenkonstellationen vergleichen..(Vielleicht gibt es ja sogar solche Studien??)

    Mich würde es nämlich wirklich interessieren, ob es tatsächlich KEINE Auswirkungen hat, so wie das immer behauptet wird, ICH kann das auf jeden Fall nicht so ganz glauben.

    Wie auch immer, ich hoffe, das sie mir nicht böse sind, wenn ich da so genau hin schaue…

    Mit freundlichem Gruß…..J.Clauss

  218. @Clauss: „ICH meine, das darf man „nicht ganz“ SO sehen..“

    Ja wenn sie das meinen… Schön wäre es allerdings, wenn sie es auch vernünftig begründen könnten.

    „So stellen sich also im Grunde die verschiedenen Systeme jeweils in resonante Abhängigkeiten zueinander und sind dadurch auf eine gewisse Weise stabilisiert“

    Und sie haben für diese Aussage auch sicher ein paar Belege parat, oder?

    „Sie mögen zwar gering erscheinen, aber gerade in Bezug zu empfindlichen Gleichgewichten können 2% schon über Leben und Tod ganzer Landstriche entscheiden.. Oder wie sehen SIE das??? „

    Ich sehe, dass sie jede Menge Sachen erzählen ohne dafür irgendwelche Belege zu bringen.

    „Vulkanausbrüche und Klimaschwankungen oder sonstige geophysikalische Anomalien könnten also durchaus gerade von Jupiter (und auch der Venus oder diversen „Perlschnurkonstellationen“) ausgelöst werden, oder??“

    Nein, könnten sie durchaus nicht.

  219. Halt den Rand. Immerhin bezahlt uns die Wissenschaft fürstlich dafür, daß wir hier und in anderen Internetpräsenzen behaupten, daß Himmelsmechanik (und überhaupt Mathematik) völlig ausreicht, um alles gesehene zu erklären. Die Sahnehäubchen sind ja die Boni, die wir für jedes Überzeugen eines Nibiru-Anhängers bekommen. Oder die Sondervergütungen, wenn wieder mal jemand aufgrund unserer Arbeit zu der irrigen Annahme kommt, der Klimawandel sei tatsächlich anthropogen.
    Wenn Homöopathen mit Schmarrn Geld verdienen dürfen, darf ich das auch.

  220. Ah geh schade, wieder nix mit Weltuntergang. 😉

    Na, Spaß! Meinen Erkenntnissen nach wissen die einen Möchtegern genau so wenig wie die anderen Möchtegern!

    Was kommt kann nur die Wahrheit zeigen, da die Menschheit viel zu primitiv Realitäten solcher Dimension vorher berechnen zu können.

  221. @Clauss: Ich wollte gerne wissen, WIE denn nun genau die Kräfte von Sonne und Mond die „verschiedenen Systeme stabilisiert“ haben und deswegen auf der Erde nix passiert; im Gegensatz zu den Kräften von Jupiter. Sie erzählen da nur lauter Geschichten, ohne irgendeinen Belege zu bringen. Meinen sie, die Erde denkt sich „Oh, das ist jetzt die Gravitation vom Mond; die ist brav; die ignorier ich jetzt mal. Aber hu – da kommt ja auch ein bissel Jupitergravitation! Jetzt schmeiss ich mal ein wenig Magma durch nen Vulkan!“. Wie soll das ablaufen, was sie da erzählen. Die Erde spürt die GESAMTE Gravitationskraft die auf sie einwirkt. Der Einfluss des Jupiter; die Änderung aufgrund variabler Planetenstellungen ist hier minimal. So minimal, dass er in der durch den Mond verursachten Änderung komplett untergeht. Wenn sie hier irgendeinen speziellen Mechanismus postulieren, dann bitte richtig. So mit ordentlichen Quellen; mit Beispielen, Mathematik, Formeln (keine Angst, ich bin Astronom, ich fürcht mich nicht davor) Vorhersagen und Beobachtungen. Aber nur zu sagen: hey, vielleicht ist es ja so? und dann einen Wikipedialink zu bringen ist lächerlich.

  222. @Clauss: „Wie Scheisse seid ihr denn drauf?? Wisst ihr was??.. Rutscht mir doch den Buckel runter… „

    Tja, sorry. Wissenschaft ist eben mehr als nur irgendwelche Geschichten zu erzählen. Man braucht auch Belege. Und wenn du die nicht hast, brauchst du dich nicht so aufzuregen…

  223. Tja, Florian. Das liegt daran, daß wir hier nicht Rat von einem Channelmedium erfagen. In diesem Fall hätte uns die Website, die mit dem Nutzernamen „J. Clauss“ verknüpft ist, uns ja vielleicht weiterhelfen können. Aber es ist eben wie immer: da kommt einer an mit …öh… *höflichsei* „seltsamen“ Thesen, die auch noch als Fakten dargestellt werden („Würde das nicht bedeuten, das z.B. wie Jetzt gerade, wo der Jupiter seit 50? Jahren wieder so dicht an der Erde ist wie sonst kaum, „) – und weil er nicht sofort bejubelt wird, wird er pampig. Sieh es als Eingangs-Qualitätskontrolle, die hier wieder einmal gut funktioniert hat.^^

  224. Guten Tag.

    Ja die 3 Stunden und 28 Minuten sind um…solange hat es nämlich gebraucht bis ich den ganzen Blog durch gelesen habe…

    Ich bin zwar nur ein kleiner Amateurastronom, habe mich aber schon auf einer gewissen Art über einige Gedanken mancher Mitmenschen amüsiert….vorallem der letzte Beitag von Bullet hat den Nagel auf dem Kopf getroffen. Die Eingangskontrolle, sowie ein kritischens Nachfragen, verscheuchen immer die Menschen, die ein Wissen weitergeben wollen, was sie nicht erlernt , sondern nur irgendwo gelesen haben…

    Na ja,

    großes Lob noch an Herr Freistetter für seine Blogs. Ich lese sie regelmäßig und finde es klasse, was sie sich für eine Mühe geben.

    Ich kann nur hoffen, dass diese ganzen Verschwörungstheoretiker,Propheten, Wahrsager,selbsternannte Gotteskinder…etc…endlich mal damit aufhören, Schreckensnachrichten zu verbreiten.

    Denn ein gescheiter Mann hat mal etwas gesagt:

    Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean.
    Sir Isaac Newton, (1643 – 1727), englischer Mathematiker, Physiker und Astronom

    Mit freundlichem Gruß

  225. An diesen ominösen Weltuntergangsnummern halte ich Persönlich nicht viel, allerdings interessiert mich immer die Frage Was wäre wenn? Und das dann im schlimmsten fall.
    Ich habe Irgensdwo mal in einem Forum gesesen das es Generell unmöglich ist, das alle Planeten in einer Reihe Stehen können. Halte ich persönlich für ein gerücht.
    Aber was jetzt von interesse ist, es wird sehr häufig davon gesprochen, Links ist die sonne, und rechts daneben alle Planeten. Brav in einer Linie. Wäre denn nicht der hohere Effekt, wenn alle Planeten links von der Sonne wären, und die Erde Rechts.
    Das also alle Planeten + Sonne evnt noch der Mond Zerren an einer Seite anstatt an 2. das wäre mal interessant. In wie weit ich dabei hochwasser in meinem Gartenteich habe ist dabei uninteressant, geht schließlich nur um den effekt. Und das es ein „außergewöhnlichen“ effekt hat muss nicht erklärt werden, höchstens die auswirkungen.

  226. @Draco
    Ob die Planeten alle in einer Reihe stehen können hängt davon ab, wie genau du diese Linie haben möchtest. Da nicht alle Planeten in der gleichen Ebene um die Sonne kreisen gibt es dort kleine Unterschiede, selbst wenn es von oben so aussehen würde, als ob sie eine Kette bilden (Florian hat da ja drüber geschrieben im obigen Artikel). Einen Effekt hätte das sicherlich nicht, da allein die Sonne mehr als 99% der Masse des Sonnensystems enthällt, also auch wenn alle Planeten gemeinsam zerren passiert nicht viel.

    Aber am besten lässt du dir das mal von Harald Lesch erklären.
    https://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-mai-2000-ID1208779248584.xml

  227. @Bullet
    Jap, aber ich wollte jetzt nicht Florians ganzen Artikel nochmal aufschreiben ;-). Lesen kann der Draco sicherlich, und falls nicht bleibt noch das Video von Harald Lesch.

  228. @Draco: „Das also alle Planeten + Sonne evnt noch der Mond Zerren an einer Seite anstatt an 2. das wäre mal interessant.“

    Lies mal den Artikel der über den Kommentaren steht. Da wird erklärt, warum das 1) nicht passieren wird und 2) sowieso keine Auswirkungen hätte.

  229. @ Bullet

    Zitat:

    Tja, Florian. Das liegt daran, daß wir hier nicht Rat von einem Channelmedium erfagen. In diesem Fall hätte uns die Website, die mit dem Nutzernamen „J. Clauss“ verknüpft ist, uns ja vielleicht weiterhelfen können. Aber es ist eben wie immer: da kommt einer an mit …öh… *höflichsei* „seltsamen“ Thesen, die auch noch als Fakten dargestellt werden („Würde das nicht bedeuten, das z.B. wie Jetzt gerade, wo der Jupiter seit 50? Jahren wieder so dicht an der Erde ist wie sonst kaum, „) – und weil er nicht sofort bejubelt wird, wird er pampig. Sieh es als Eingangs-Qualitätskontrolle, die hier wieder einmal gut funktioniert hat.^^

    Zitat Ende..

    Ich wollte gar nicht „bejubelt“ werden, ich hatte nur eine einfache Frage zur gravitativen Auswirkung von Jupiter gestellt..

    Und Tschüss

  230. ich hatte nur eine einfache Frage zur gravitativen Auswirkung von Jupiter gestellt.

    Nein. ICH meine, das darf man „nicht ganz“ SO sehen. Denn du hast hier haltlose Behauptungen in den Raum geworfen und als Voraussetzung für deine „einfachen Fragen“ verwendet. Und

    Vulkanausbrüche und Klimaschwankungen oder sonstige geophysikalische Anomalien könnten also durchaus gerade von Jupiter (und auch der Venus oder diversen „Perlschnurkonstellationen“) ausgelöst werden, oder??

    ist typisches weiß-nix-glaubt-alles-Gezwitscher.
    Könnten sie ausgelöst werden? Du behauptest: ja. Warum formulierst du es dann als Frage? Wenn du es nicht behauptest: warum formulierst du dann „es könnte doch…, oder?“? Das ist eine typische Bestätigungsfrage, und damit implizit eben doch eine Behauptung. Wer sagt „es könnte doch …“, der muß belegen, daß es eben wirklich „könnte“ – es darf also keinen Mechanismus geben, der das verhindert. Allein die Tabelle in Florians Ursprungsartikel ist ein Hinweis auf einen solchen verhindernden Mechanismus. Wenn die Kraft, die der Mond auf die Erde ausübt, in größerem Maße schwankt als der Gesamtbeitrag der Kraft, die ihren Ursprung in Jupiter hat, dann kann Jupiter nicht für total krasse Peaks verantwortlich sein.
    Wenn dir das nicht reicht, dann stell doch eine gechannelte Frage an Hilarion. Oder besorg dir wenigstens einen Procyon-Kristall. Die helfen beim logischen Denken. Und was ist, wenn Hilly dasselbe sagt? Glaubst du es dann?

  231. @olsch
    Ist mir alles bekannt, mit den unterchiedlichen Kreisbahnen und der Masseverteilung.

    Genauigkeit spielt ja nur auf den Effekt hin eine Rolle. Da bei meine ich jetzt keine Untergangstheorien, wie erhöhte Vulkanaktivität oder Tsunami. Nach der Liste oben, und aus einigen anderen Büchern, kann man lesen, das sich die Planeten gegenseitig beeinflussen. Wenns auch nicht viel ist.
    Sagen wir es mal so, irgendwo hab ich mal Gesehenoder gelesen das wenn: Sonne Mond und Erde in einer Reihe befinden gibt es einen Sichtbaren Effekt mit Ebbe und Flut. Allerdings kenne ich den Zusammenhang nicht mehr.
    Das selbe Prinzip müssten dann ja auch 2 oder Mehr Planeten haben. die in Reihe stehen. Nur halt nicht mit so großen Effekten. Im Klartext ändert sich die gesammtausgeübte Kraft oder nicht. (Keine tsunamies)

  232. @Draco:

    irgendwo hab ich mal Gesehenoder gelesen das wenn: Sonne Mond und Erde in einer Reihe befinden gibt es einen Sichtbaren Effekt mit Ebbe und Flut. Fast. Den Ebbe-und-Flut-Effekt macht der Mond auch alleine. Wenn aber die Sonne auch noch mitmacht (weil in einer Linie mit dem Mond), ist Ebbe und Flut besonders ausgeprägt. Stichwort „Springflut“.

  233. Hoppla, Format geschreddert… :

    irgendwo hab ich mal Gesehenoder gelesen das wenn: Sonne Mond und Erde in einer Reihe befinden gibt es einen Sichtbaren Effekt mit Ebbe und Flut.

    Fast. Den Ebbe-und-Flut-Effekt macht der Mond auch alleine. Wenn aber die Sonne auch noch mitmacht (weil in einer Linie mit dem Mond), ist Ebbe und Flut besonders ausgeprägt. Stichwort „Springflut“.

  234. @Draco
    Abgesehen davon, daß alles was Bullet gesagt hat zutrifft, bitte auch noch bedenken, daß die weiteren Planeten nachweislich keinen nennenswerten Einfluß mehr haben können, weil erstens zu klein und zweitens zu weit weg. Der Mond ist uns sehr nahe, die Sonne hat ca. 99% der gesamten Masse im Sonnensystem. Alle anderen kannste getrost vernachlässigen bei den Flut/Ebbe Geschichten.

  235. Zumindest muss man zugeben, dass die diversen Plantenkonstellationen echt geil sind. Gefundenes Futter für alle Spekulationen. Und da die Welt 2012 eh untergeht, könnten sich die übrigen Planeten ruhig zu einer andächtigen Kondolenzschlange aufreihen (‚etwas schneller Jupiter, etwas schneller Uranus‘).

    Wie sieht das eigentlich bei anderen geometrischen Anordungen aus? Die Sonne zieht von links, der Jubiler von rechts, der Mond von hinten und der Rest von vorn? Sollte wenigstens das nicht für Tsunamies und Vulkanausbrüche sorgen? (Bin schon weg.)

  236. Hallo Bullet…

    Mir geht es einfach darum, das es nicht sein kann einfach zu behaupten, das die Planetenkonstellationen–„überhaupt keinen– Einfluss auf das physikalische Geschehen AUF und IN der Erde haben.. Das ist m.E. eine recht eingebildete Annahme!

    Genau wie Behauptungen, das solche „Perlschnur-Auftstellungen“ automatisch immer gleich zu den schlimmsten Katastrophen führen, die man sich in seiner jeweiligen apokalyptischen Psychose zusammen schustern kann..

    Das EINE ist wie das ANDERE nur eine extreme Bewertung der jeweiligen Sichtweise und haben überhaupt NICHTS damit zu tun, was tatsächlich passiert….

    Es gibt IMMER Wirkungen, auch wenn diese meist nicht offensichtlich sind, aber doch in ihrer „1%iger“ Wirkung ganz selbstverständlich zutage treten!

    (Bis vor kurzem hatte die Seefahrt z.B. die Monsterwellen auch nur für ein Seemannsgarn gehalten)

    WIE viel von den „kleinen“, schnellen“ und „winzigen“ Geschehen entscheiden denn in Wirklichkeit, WAS tatsächlich alles passieren kann?

    Wenige zehntel Grad Temperaturunterschiede entscheiden z.B. ob ein in der Atmosphäre, im Wasser oder im Erdmantel und im Kern ein jeweils entsprechender Aggregatzustand wechselt, oder beibehalten wird..(Entstehung von Wirbeln wie Tornado, Sturm oder in Magmaströmungen)

    Jedes Zentelbar Druckunterschied z.B. wiederum entscheidet, ob ein Vorgang als „dichtes“ und massives Ereignis stattfindet,(z.B. Unwetter, Tau-und Dampfpunkt) oder ob es als feinst verteilter „Odem“ Leben spendet(z.b. Dunst Nebel gelöste „gute wie schlechte“ Gase, der unsichtbare Wasserdampf, der uns die Luft überhaupt erst „Atemgünstig“ macht, weil z.B. Null % Luftfeuchte einen Menschen in Stunden töten kann…

    Oder die Häufung bestimmter Ereignisse(z.B. der Zerfall)

    wenige Atome /cm³ können entscheiden, ob ein Vorgang langsam und gemächlich von statten geht, oder ob ein Ereignis in einer gigantischen Detonation endet..

    Ich meine, wer will denn wirklich entscheiden, ab WANN denn nun genau das EINE oder ANDERE Ereignis mit dem einen oder anderen MÖGLICHEN Reaktionsweg folgt..

    Es müssen nicht gleich die schlimmsten Dinge passieren, aber man darf auch nicht einfach behaupten, dieser „Resteffekt“ würde überhaupt keine Auswirkung zeigen, denn das ist einfach eine glatte Lüge..

    OB und WANN sich WAS raus kristallisiert, das IST nun eben mal dem chaotischen Verhalten all der MÖGLICHEN Wechselwirkungen zusammengenommen zu zu schreiben, was sich aber nur langwierig berechnen lässt und oft dabei eben viel zu spät brauchbare Ergebnisse liefert….

    Ich meine… schau dir doch mal die Wettervorhersage an..

    Was macht SIE denn?

    Sie stellt unter ungeheurem Aufwand Statistiken und Tabellen auf und gegeneinander im zeitlichen Vergleich..

    Und die ganze Welt kann sich inzwischen auf eine recht brauchbare Wettervorhersage einstellen, weil DEREN Ergebnisse eben auch für einen gewissen Zeitraum 100% Gültigkeit erhalten…

    Kurz ausgedrückt, es kann durchaus durch spezielle Konstellationen ungewöhnliches physikalisches Verhalten induziert werden, welche sich aber durchaus NICHT an den „üblichen“ Berechnungsprinzipien zu kratzen braucht. sie werden quasi „statistisch geschätzt“!!!

    Und haben solcherlei Verhaltensmuster nicht auch im Weltraum und in DEREN physikalischen Vorgänge und ihren jeweiligen „Verhältnisbeziehungen untereinander“ eine Existenzberechtigung??

    Ich meine ..JA!!

  237. @Clauss:

    Ich meine ..JA!!

    Das grundsätzliche Problem ist: mit „meinen“ kommst du nicht nur nicht weiter in Themen wie diesem, wo Fakten zählen, Meinung aber nicht – du sorgst mit solchen Äußerungen auch dafür, daß Leute auf dich aufmerksam werden, die dir dann knallhart ins Gesicht sagen, daß deine Meinung nichts wert ist. Wie meine übrigens auch – das ist nicht abwertend gemeint, sondern einfach mal physikalisches Faktum. Und diese Leute wollen dann von dir Belege haben (in Form von Modellrechnungen oder ähnlichem), daß das, was du da so schön meinst (= behauptest – das darfst du nicht vergessen!), auch irgendeinen Bezug zur Realität hat. Spekulationen helfen in der Physik niemandem weiter.
    Außerdem mußt du mal den Wertebereich betrachten, in dem sich die von dir aufgezählten Parameter bewegen.

    Wenige zehntel Grad Temperaturunterschiede entscheiden z.B. ob ein in der Atmosphäre, im Wasser oder im Erdmantel und im Kern ein jeweils entsprechender Aggregatzustand wechselt,

    Das ist so nicht korrekt. Aggregatzustandsänderungen hängen beispielsweise auch vom Druck ab. Deine „Zehntel Grad Temperaturunterschiede“ müssen also noch weitere Bedingungen erfüllen:
    – das richtige Zehntelgrad, nämlich das am Aggregatzustandsänderungspunkt
    – alle anderen Parameter (Druck, Verunreinigung etc.) bleiben konstant. Das darfst du nicht unter den Tisch fallen lassen.

    Oder die Häufung bestimmter Ereignisse(z.B. der Zerfall)
    wenige Atome /cm³ können entscheiden, ob ein Vorgang langsam und gemächlich von statten geht, oder ob ein Ereignis in einer gigantischen Detonation endet.

    Auch dies stimmt nicht. Ein Block radioaktivem Materials, der eine Masse sehr nahe seiner kritischen Masse besitzt, ist nicht friedlich. Ganz im Gegentum. Sonst wären Atombomben anders aufgebaut. „Gemächlich“ ist da gar nix.
    Ich persönlich glaube(!) ja, daß deine Beispiele nicht ohne Grund unzutreffend sind. Du steckst möglicherweise nicht so drin in der Materie und weißt nicht, was die eigentlichen Aussagen sind, die hinter deinen Formuliereungen stecken. Und wie das so mit Vereinfachungen ist, die dem unstudierten Volk von den Lehrern und Wissenschaftsjournalisten überbracht werden: die meisten sind grenzwertig. (Obwohl ich mir hier vom Kommentator „perk“ auch schon einen Rüffel eingefangen hab, daß meine Beispiele bisweilen zu sehr vereinfachen und daher nicht mehr so richtig gültig sind, mach ich trotzdem weiter.)

    Es müssen nicht gleich die schlimmsten Dinge passieren, aber man darf auch nicht einfach behaupten, dieser „Resteffekt“ würde überhaupt keine Auswirkung zeigen, denn das ist einfach eine glatte Lüge.

    Den Gegenbeleg kannst du aber nicht antreten. Ich kann also sagen: „Die Effekte sind unterhalb der Meßgrenze, aber bestimmt trotzdem vorhanden“, oder ich kann sagen: „keine Effekte“. Denn wie man aus Florians Artikel erkennen kann, sind bereits die Anziehungskräfte, die der Mond auf die Erde ausübt, nicht dazu geeignet, irgendetwas unerwartetes geschehen zu lassen. Die Gezeitenkraft des Jupiters sind sechs Zehntausendstel Prozent davon! Nur die Venus hat noch stärkere Auswirkungen – 5 Tausendstel Prozent! Da die Venus regelmäßig an der Erde vorbeizieht, müßte eine Auswirkung, die wirklich ohne höchstempfindliche Meßgeräte spürbar ist, seit Jahrtausenden in allen Kalendern verzeichnet sein.

    Kurz ausgedrückt, es kann durchaus durch spezielle Konstellationen ungewöhnliches physikalisches Verhalten induziert werden

    Aber nicht in unserem Sonnensystem. Glaub mir: das wäre bereits hunderttausendmal passiert und hätte Spuren hinterlassen, die man sehen kann.

  238. @J. Clauss

    Mir geht es einfach darum, das es nicht sein kann einfach zu behaupten, das die Planetenkonstellationen–„überhaupt keinen– Einfluss auf das physikalische Geschehen AUF und IN der Erde haben.. Das ist m.E. eine recht eingebildete Annahme!

    Nein, das ist nicht eingebildet, sondern gesunder Pragmatismus. Bitte versuche diesen Unterschied zu erkennen.

    Genau wie Behauptungen, das solche „Perlschnur-Auftstellungen“ automatisch immer gleich zu den schlimmsten Katastrophen führen, die man sich in seiner jeweiligen apokalyptischen Psychose zusammen schustern kann..

    Ich denke, daß wir uns einig sind, daß diese Katastrophen-Herbei-Sehner nicht ernst zu nehmen sind.

    Das EINE ist wie das ANDERE nur eine extreme Bewertung der jeweiligen Sichtweise und haben überhaupt NICHTS damit zu tun, was tatsächlich passiert….

    Nein. Hier möchte ich widersprechen. Das begründete Vernachlässigen von Einwirkungsfaktoren, welche unterhalb des Meßbaren liegen und viele viele Größenordungen unterhalb der anderen Einwirkungsfaktoren, ist eine sinnvolle Vereinfachung, weil eben diese Vereinfachungen am Endergebnis nix wesentliches mehr ändern. Die wirkliche extreme Haltung ist es, gerade diese eigentlich vernachlässigbaren Anteile doch aufs genaueste zu betrachten und nicht zu berücksichtigen, was tatsächlich passiert. Nämlich daß diese Einflüsse mit ihrer << 0,00000000‰en Wirkung guten Gewissens vernachlässigt werden können.

    (Disclaimer: Ja, mir ist bewußt, daß es auch noch komplexe Systeme mit nicht linearem Verhalten und so nette Sachen wie chaotisches Verhalten gibt. Aber das trifft hier nicht zu.)

  239. Hm. Ob mit dem Alter des Universums vertan oder nicht, wie „lächerlich“ ihn (den Verfasser) jetzt daran zu messen. ;), egal, man kann ihn ja drauf aufmerksam machen. gut…

    Aber… Herr Verfasser, „Luttermoser“… Luttermoser kennt also Zahlen-Sollwerte die er aber selbst so noch nicht erlebt/beobachtet hat (wie beruhigend sich deine „Thesen“ anhören mögen). wenn ich das richtig verstehe?! Wir reden hier von einem Zeitraum von 340 Millionen JAHREN. Immer wieder interessant wie der Mensch mit seinen Spekulationen Dinge darlegen kann sobald universale oder irdische Katastrophen bevorstehen, anders herum natürlich oft genauso, wie hier der Fall. Natürlich werden schnell (und das nicht nur seit den letzten 3 Jahren) Weltuntergänge herbei beschworen/gesagt. Das gibt es schon seit Menschen bedenken, egal in welcher Form, manch einer hat schon dessahlb angefangen zu beten ;).
    Es geht viel mehr bei diesem ganzem Thema „21.12. 2012“ (lustiges Zahlenspiel) um eine Transformation des geistigen Zustands. Du selber könntest/müsstest wissen das alleine der Erdmagnetismus verheerende Auswirkung auf das Gehirn des Menschen hat (und nicht nur da) „siehe Mond -Ebbe und Flut“..wobei vielleicht ein sehr schlechtes Beispiel. Auch die „Medien“ bestimmen da etwas etc… egal…
    Woher nimmst Du dir also die „Macht“ so einen Text nieder zu schreiben?! Klar kann es ein reiner Zufall sein das es ausgerechnet jetzt die Vulkanaktivitäten etc gibt, aber weißt Du es?
    Abgesehen davon soll ab dem 21.12.2012 das gewisse neue Zeitalter erst beginnen!!! D.h. ab da an (obwohl wir schon lange im Transformationsstadium sind was Du selber hättest längst feststellen müssen) gibt es in meinen Worten eine Kernreaktion. Der Beginn soll/kann sich sogar bis Mitte März 2013 hinauszögern. Wahrscheinlich schon eine Ausweichung in deiner Sicht zu der ganzen Geschichte, von wegen das Datum geht nicht auf… klar… 😉

    Fakt ist: Es gibt eine Kosmische Ordnung, egal ob von der Erde aus gesehen hinter Mars und Jupiter bzw nicht erkennbar von der Erde aus oder bei Karl Jupp hinterm Wolkenteleskop.
    Ich glaube bis auf das gute Märchen „der BIbel“ (welche trotz allerdem gute Weißheiten/und gute Lebensbeispiele bei sich führt) ist in den letzen 1000-2000 Jahren nicht viel und wesentliches vermittelt worden. Gerade von den Europäern Sir. Außer Macht (Wirtschaft etc) der man sich nicht wiedersetzen sollte ist nichts vermittelt worden in den vielen „tausend“ Jahren, eigentlich ist Jesus die beste Metapher was das angeht, aber das wäre ein anderes Thema. Eher wurden Alle Menschen damit alles funktioniert lange hingehalten usw…

    Warten wir doch einfach mal ab ob durch eine Konstellation der Planeten evtl „Bruchstücke/Cometen hier einschlagen die vorher verdeckt waren oder ob es im allgemeinen Auswirkungen haben wird.

    Ich finde diesen Gedanken genauso wie deinen unberechtigt solange man die Erfahrung nicht gemacht hat. Vllt sollten alle einfach mal schweigen bevor sie über Dinge reden die Hanz & Co schon wiederlegt haben wollen. vor xx Jahren etc…

    Bilde dir bitte einmal eine Meinung über „Dr.Dieter Broers“ -er hat mir vieles aus der Seele gesprochen! Dufte Kerl der „eigentlich“ ziemlich sachlich bleibt.

    Die große Frage aller Fragen ist doch letzten Endes, was ist wenn nichts passiert?! richtig?

    Dann könnte ich Dich vllt bedauern und dir sagen das es aber nicht überall der Fall ist, sondern das sogar schon vorher einige Menschen ihr Leben genutzt haben und „das Mögliche“ erkannt haben und bereits gelebt haben. Zu „erleuchten“ hat nichts mit einer 9-Live Tante zu tun die dir die Tarot -Karten serviert.

    Vergiss Roland Emmerich!!! Weltuntergang? – nein, eher eine mögliche Katastrophe auf Grund gewisser Umstände, wo wir aber von keiner Überflutung (größer als bisher dagewesen in Australien z.B. sprechen).
    Ich glaube selber nicht daran (will es aber auch nicht abstreiten), dass am 21.12.2012 exakt um 17 oder X-uhr etwas eintrifft.
    Eine Frau wird auch um X-uhr schwanger, das Kind aber selber kommt erst 9 Monate später, aber auch in der zwischenzeit können unwahrscheinliche Dinge auftreten. Capice?!… 😉

    Ich habe noch ein sehr schönes Zitat das ich gerne dran hängen würde: …

    Der purpune Weise öffnete die Lippen, bewegte seine Zunge und sprach also zu ihnen und sagte:
    Die Erde bebt und der Himmel grollt; die wilden Tiere rotten sich schutzsuchend zusammen, und die Nationen der Menschen treiben auseinander…..
    Wahrlich, es werden noch wundersame Dinge geschehen…

    Servus und a Goal to Internet.
    LG!

  240. @cellbird:
    weißt du, wie ermüdend es ist, immer wieder den gleichen Müll von immer neuen
    Kommentatoren zu lesen?

    Du selber könntest/müsstest wissen das alleine der Erdmagnetismus verheerende Auswirkung auf das Gehirn des Menschen hat (und nicht nur da)

    Gugg mal Nachbarthread: https://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/07/kein-weltuntergang-am-21122012-teil-2.php#comment173722
    Ich zitiere:

    magnetfelder die deine gedanken beeinflussen sollen…LOOOOOL sorry aber schonmal in nem MRT gelegen?
    (Mit der MRT kann man Schnittbilder des menschlichen (oder tierischen) Körpers erzeugen, die eine Beurteilung der Organe und vieler krankhafter Organveränderungen erlauben. Die Magnetresonanztomographie basiert auf sehr starken Magnetfeldern sowie elektromagnetischen Wechselfeldern im Radiofrequenzbereich, mit denen bestimmte Atomkerne (meistens die Wasserstoffkerne/Protonen) im Körper resonant angeregt werden, die dann im Empfängerstromkreis elektrische Signale induzieren.)

    Auf deutsch: in nem MRT wirst von nem tausendfach stärkeren magnefeld als das der erde bombardiert und es gibt genau garkeine auswirkung auf deine denkprozess.

    wieso sollten die menschen also auf ne veränderung des magnetfeldes reagieren? welches nichtmal im ansatz dafür ausreicht auch nur irgendeine wechselwirkung festzustellen?

    So ziemlich jedes „Argument“ deinerseits kann ich so widerlegen. Aber es wird inzwischen langweilig.
    Nur eins noch:

    Bilde dir bitte einmal eine Meinung über „Dr.Dieter Broers“ -er hat mir vieles aus der Seele gesprochen!

    Dann ist deine Seele offenbar defekt. Der Kerl hat nicht mal einen „Dr.“, den er in Deutschland führen dürfte. Und er erzählt eine ganze Menge – aber nichts, wirklich NICHTS, das einer simpelsten Prüfung standhält. Demzufolge bist du jemand, dem man jeden Rotz erzählen kann und der alles glaubt, solange nur die Worte einlullend genug sind.
    Na ja … nicht mein Problem.

  241. @cellbird: „Du selber könntest/müsstest wissen das alleine der Erdmagnetismus verheerende Auswirkung auf das Gehirn des Menschen hat (und nicht nur da) „siehe Mond -Ebbe und Flut“..wobei vielleicht ein sehr schlechtes Beispiel.“

    Yep, ganz schlechtes Beispiel. Weils nämlich Unsinn ist. Weder hat der Mond einen Einfluss: https://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2008/05/vom-richtigen-zeitpunkt-esoterischer-unsinn-uber-den-mond.php
    Noch der Erdmagnetismus: https://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/04/2012-und-die-sonnenaktivitat-der-bewusstseinssprung-des-dieter-broers-teil-1.php https://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/04/2012-und-die-sonnenaktivitat-der-bewusstseinssprung-des-dieter-broers-teil-2.php

    „Woher nimmst Du dir also die „Macht“ so einen Text nieder zu schreiben?!“

    Das ist die „Macht“ der Naturwissenschaft. Weisst du, man KANN vorhersagen wo sich die Planeten im Jahr 2012 befinden.

    „Bilde dir bitte einmal eine Meinung über „Dr.Dieter Broers“ -er hat mir vieles aus der Seele gesprochen! Dufte Kerl der „eigentlich“ ziemlich sachlich bleibt. „

    Danke, über den „duften“ Kerl mit dem nicht vorhandenen Dr.Titel hab ich mir schon eine Meinung gebildet. Meine Meinung über den Unsinn den er in seinen Büchern verzapft hab ich ja schon oben verlinkt.

  242. Servus nochmal
    @Bullet & Co: „weißt du, wie ermüdend es ist, immer wieder den gleichen Müll von immer neuen Kommentatoren zu lesen?“

    – kann ich natürlich nachempfinden.

    Hatte in jener Nacht auch etwas tief ins Glas geschaut. 😉

    Ich denke ganz im Allgemeinen ist das Ganze ein sehr komplexes Thema, ich schätze Deine/Eure Forschungen und verfassten und aufgelisteten Thesen sehr und ziehe auch meinen Hut davor. Wäre dumm wenn es nicht so wäre.
    Doch soviel die Wissenschaft auch belegen kann denke ich gibt es oft immer noch einen prozentuellen Teil den man nicht aus wissenschaftlichen Ausarbeitungen belegen bzw vorhersagen kann. Man kann gerade bei diesem Thema finde ich nicht zu 100% ausschließen das es nicht doch vielleicht etwas gibt was die „Wissenschaft“ noch nicht kennt. Es gibt immer wieder Phänomene in denen sich im Laufe der Zeit neue Eigenschaften offenbaren.

    Dr.Dieter Broers…
    -Natürlich habe auch ich an einigen Stellen Dr.Dieter Broer’s meine Augen verdreht und mir gedacht… hm…ok… vielleicht auch etwas zu tief ins Glas geschaut der „dufte“ Kerl 😉
    Und nein, ich lasse mir nicht jeden Rotz erzählen etc, ich habe mir einfach im Laufe der Zeit meine Gedanken selber gemacht und dann seine Beiträge entdeckt, ich fand vieles ohne die wissenschaftliche Hintergründe (die ich wie Du nicht besitze) sehr logisch.
    Darauf beziehe ich mich eben auf das Thema mit dem Magnetismus und dessen Auswirkung(en).

    Werde mir die Beiträge die hier dies bezüglich zu finden sind auch noch einmal zu Gemüte führen.

    Weiterhin viel Erfolg… und friedliche Grüße.
    cellbird.

  243. ich weiss was am 21.12.2012 passiert, meine Oma wird hoffentlich 91´Jahre alt und wir werden uns ordentlich einen hinter die Binde kippen, am 22.12.2012 mit nem Kater aufwachen und für den 24.12.2012 shoppen gehn 😉 um dann wieder einen zu kippen…auf das nichts aber auch nichts passiert ist, ausser das meine Oma 91 Jahre alt geworden ist.

  244. Alsooo..
    Ich hab mir das jetzt mal alles so durchgelesen und fand das alles sehr interessant..

    Ich habe mir 2009 den Film von Roland Emmerich angeschaut, aber hab mir da noch nicht so Gedanken über das jahr 2012 gemacht..
    Jetzt rückt das Jahr aber immer näher und überall hört man nur noch „Weltuntergang 2012“
    ich möchte gar nicht wissen wie es weitergeht wenn erst mal 2012 ist..
    Dann möcht ich den Fernseh gar nicht mehr einschalten weil jeder irgendetwas anderes sagt und das wird passieren und das wird passieren..
    und genau das ist es was vielen Leuten so Angst macht, denn im Fernseh redet keiner so wie „hier“, sondern nur „die Maya haben gesagt die „Welt geht unter“
    Ich bin auch nur jemand, der im Internet rumstöbert aber kann trotzdem nirgendwo finden wo konkret steht, dass die maya sagen „die Welt geht unter“ aber was ich lesen kann ist, dass die Maya sagen, es wird was schreckliches passieren..

    Haben das die Maya wirklich gesagt???
    Kann das überhaupt jemand sagen??

    und was ich hier auch gelesen hab ist, dass der Maya-Kalender nicht endet, sondern sich alle Zahlen nur ändern, so wie für uns am 31.12.1999 auf den 01.01.2000

    aber was ich mich noch frag ist, wenn sich nur die Zahlen ändern für die Maya, warum sagen sie dann lauter Katastrophen für den Tag voraus „wenn sie das sagen“

    aber was ich hier noch loswerden will ist, dass ich sehr schockiert über manche Beiträge bin, wo es heißt „du wichser.. du vollpfosten.. du idiot.. depp oder sonst irgendwelche Beleidigungen“
    sowas muss doch wirklich nicht sein 🙂

    Gruß

  245. @tina89

    aber was ich hier noch loswerden will ist, dass ich sehr schockiert über manche Beiträge bin, wo es heißt „du wichser.. du vollpfosten.. du idiot.. depp oder sonst irgendwelche Beleidigungen“

    Ich möchte doch gerne klarstellen, was es mit den ‚Beleidigungen‘ auf sich hat: Begriff 1 wurde von einem Begriff 3 benutzt. In Anbetracht des vorherigen unqualifizierten Gesabbels und der vorherigen Beleidigungen eine ‚zahme‘ Titulierung! Begriff 2 konnte ich überhaupt nicht finden. Begriff 4 wurde nur ‚liebevoll‘ verwandt.
    Du solltest Dir aber auf jeden Fall klar machen, dass die Beleidigungen durchweg nur aus Ecke der ‚Untergangsanhänger‘ kommen. Die fürchten nichts so sehr, wie widerlegt zu werden! Wenn denen ihr ‚Schüppchen‘ (ihre falschen Argumente) weggenommen wird, dann führen sie sich eben wie garstige Kinder im Sandkasten auf. Dann bekommen sie Blasen vor der Nase, Schaum vor dem Mund und werfen mit Dreck, und kennen plötzlich ganz viele hässliche Wörter.
    Manche werden dann eben nach Hause geschickt (werden gesperrt) oder bekommen eine Gardinenpredigt.
    Aber auf gar keinen Fall bekommen sie ihren Willen! Beleidigen ist hier überhaupt nicht gern gesehen.

  246. @Tina89: „Haben das die Maya wirklich gesagt??? „

    Die Maya haben ne Religion gehabt und sie wie in jeder Religion gabs da auch Geschichten von Weltuntergang und Apokalypse (wie z.b. die Offenbarung in der christlichen Bibel oder die Story von Ragnarök in der germanischen Religion). Das ist nichts außergewöhnliches sondern Teil jeder Religion. Aber es gibt KEINEN Zusammenhang dieser Geschichten mit 2012. Das Datum taucht bei den Maya nicht auf. https://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2009/10/was-sagen-eigentlich-die-maya-zum-weltuntergang-2012.php

  247. Und tatsächlich verwende auch ich (meine Lieblingsfarbe hier ist rot) so unsachliche Worte gegenüber Personen (nicht gegenüber deren „Argumenten“ – das muß sauber getrennt sein) nur dann, wenn wiederholt von deren Seite meine oder anderer Kommentatoren korrekte Ausführungen ignoriert, mit Hinweis auf alte Märchenbücher „widerlegt“ oder oder eigene Aussagen gezielt sinnentstellend aus anderer Leute aussagen zusammengestückelt werden, sowie dann, wenn das Angreifen von vermeintlichen Faktenlagen als Angriff auf die „Meinung“ solcher Personen beweint wird und als Folge dessen mir die Nähe zu gewalttätigen Organisationen unterstellt wird.

  248. Jetzt habe ich noch eine Frage, auch wenn sie wahrscheinlich schon mal gestellt worden ist.
    Wie kommt man eigentlich drauf, dass 2012 alle Planeten in einer Reihe stehen sollen??
    Des kommt ja auch nicht irgendwo her oder?

  249. Iregdnwelche windigen Typen rechnen sich die Planetenpositionen durch und kommen drauf, dass alle ‚mehr oder weniger‘ in einer Reihe stehen (eher weniger). Die erzählen das anderen und durch den Stille Post Effekt entsteht dann eine perfekte Ausrichtung, wenn die Meldung bei der Blöd-Zeitung angekommen ist. Und dort wird es dann massenverbreitet.

    Und wie so oft: Sieht man genauer hin, merkt man. Da ist nichts drann. Noch nicht einmal der behauptete Sachverhalt existiert.

  250. @ Author Profile Page Florian Freistetter· 26.11.10 · 09:21 Uhr

    @Clauss: „ich hatte nur eine einfache Frage zur gravitativen Auswirkung von Jupiter gestellt..“

    Ne Antwort gabs ja auch. Aber die hat ihnen anscheinend nicht gefallen und drum waren sie beleidigt…

    Nun Herr Freistetter…

    Was sagen sie nun dazu??

    Ist der momentan sehr nahe stehende Jupiter noch immer ausgeschlossen, mindestens als Mit-Initiator für extreme Katastrophen zu stehen wie jetzt dem Erdbeben in Japan..

    WIE war das mit dem Schmetterlingsflügel??

  251. @Clauss: „Nun Herr Freistetter… Was sagen sie nun dazu?? Ist der momentan sehr nahe stehende Jupiter noch immer ausgeschlossen, mindestens als Mit-Initiator für extreme Katastrophen zu stehen wie jetzt dem Erdbeben in Japan.. WIE war das mit dem Schmetterlingsflügel?? „

    WTF? Haben sie eigentlich jemals in ihrem Leben eine Formel benutzt und gerechnet? Sie behaupten jetzt echt, das Jupiter für das Beben in Japan verantwortlich ist? sorry wenn ich mal direkt bin, aber: spinnen sie? Rechnen sie nach, machen sie Statistik! Ansonsten: https://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/03/der-supermond-und-das-erdbeben-in-japan.php

  252. Nein, Herr Freistetter..

    ich sagte nur, das es durchaus MIT eine Wirkung haben kann.. Da können sie rechnen wie sie wollen, doch der Effekt, ein instabiles Gleichgewicht um zu kippen , dazu genügt ein kleiner Stoß!

    Habe die Ehre…

  253. @Clauss: „ich sagte nur, das es durchaus MIT eine Wirkung haben kann.. Da können sie rechnen wie sie wollen, doch der Effekt, ein instabiles Gleichgewicht um zu kippen , dazu genügt ein kleiner Stoß! „

    Und warum schwafeln sie dann grade vom Jupiter und nicht von den paar Milliarden anderen potentiellen Ursachen die alle wesentlich größere „Stöße“ als Jupiter ausführen? Und was ist mit den Billiarden restlichen potentielle Ursache die auch kleine „Stöße“ verursachen? Auch die Andromedagalaxie wirkt gravitativ auf die tektonischen Platten der Erde!

  254. Da können sie rechnen wie sie wollen

    Das solltest du mal selber tun. Und wenn dann hinten nach rauskommt, dass ein LKW der in Ostsibirien unterwegs ist einen größeren gravitativen Effekt au Japan hat als der Jupiter, was dann?

  255. Oje, es geht wieder los, die Esos missbrauchen Schmetterlinge*tztztz…*

    Habe gestern eine kleine Spinne von meinem Handschuh weggeblasen, ist etwas unsanft auf der Erde gelandet, ist das jetzt der Auslöser des Erdbeben?

    Natürlich nicht, aber man kann auch in jedem Sch… was hinneininterpredieren, bringt bloß nix.

    Also an alles Esos, bitte mehr nachdenken über solche Themen.

  256. Jetzt hört mal endlich zu…

    ALLES hängt über die gravitativ/elektromagnetischen Wirkungen mit ALLEM zusammen.. Ob es euch nun gefällt oder auch nicht.. Es sind lauter Gleichgewichte, die z.B. auch sehr empfindlich sein können..

    Selbst die regelmäßige Mondumkreisung schafft empfindliche Gleichgewichte.. Eben halt auf dynamischer Basis, die davon abhängen., das sich die Bewegungen des Mondes REGELMÄSSIG verhalten..

    Wenn nun DIESE Gleichgewichte durch Störungen welcher Art auch immer beeinflusst werden, dann haben diese sehr wohl Auswirkungen auf ALLES, was davon betroffen sein kann.. (JEDES rotierende und strömende System) bOb es jetzt Meeresströmungen oder Mantelströmungen in der Erdkruste sind, Wind und Wetter oder Achsveränderungen der Rotationsachse der jeweiligen Systeme Selbst Atome und Moleküle werden davon nicht verschont..

    Verklagt mich doch, wenn euch meine Aussagen nicht gefallen..

    Es sind einfachste Verhältnisrechnungen, die das JEDEM aufzeigen können..

    Und wenn noch 100 Nullen hinter dem Komma stehen, bevor der eigentliche Wert erscheint haben sie trotzdem einen Einfluss!

    Warum kann z.B. ein starker Magnet z.B. einen guten Kompass noch auf mehrere Metern Entfernung beeinflussen? Und der Jupiter ist z.B. einer der stärksten „Magneten“ innerhalb unseres Planetensystems.

    Denkt also selber nach!!

  257. @Clauss: „Und der Jupiter ist z.B. einer der stärksten „Magneten“ innerhalb unseres Planetensystems. Denkt also selber nach!! „

    Und sie sollten endlich mal rechnen! Der gravitative Einfluss des Jupiters auf die Erde ist wesentlich geringer als z.B. der gravitative Einfluss des Autobuses der gerade an meinem Fenster vorbei fährt. Sie reden Unsinn.

  258. @J.Clauss: Der radioaktive Zerfall von Isotopen in den Baumaterialien aus denen das Haus besteht in dem Du wohnst erzeugt Wärme, also lass in Zukunft IMMER die Heizung aus.

    Wie reicht nicht? Aber es hat doch alles einen Einfluss?

  259. @J. Clauss

    Jetzt hört mal endlich zu…
    ALLES hängt über die gravitativ/elektromagnetischen Wirkungen mit ALLEM zusammen.. Ob es euch nun gefällt oder auch nicht.. Es sind lauter Gleichgewichte, die z.B. auch sehr empfindlich sein können..
    Selbst die regelmäßige Mondumkreisung schafft empfindliche Gleichgewichte.. Eben halt auf dynamischer Basis, die davon abhängen., das sich die Bewegungen des Mondes REGELMÄSSIG verhalten..

    Beleg doch mal bitte Deine Thesen.

  260. @S.S.T.

    Beleg doch mal bitte Deine Thesen.

    Macht er doch sehr schön hier. Snapshot von seiner Heimseite. Habe mal versucht, mich da Ansatzweise einzulesen…..naja, freies Assoziieren in Reinkultur.

  261. @ Clauss

    …ALLES hängt über die gravitativ/elektromagnetischen Wirkungen mit ALLEM zusammen.. Ob es euch nun gefällt oder auch nicht.. Es sind lauter Gleichgewichte, die z.B. auch sehr empfindlich sein können …

    (Hab‘ ich auch immer gedacht,
    als ich das Spaghettikochen noch nicht so richtig beherrschte …)

    Ääähm, … wer das aber wirklich auf ALLES bezieht, der sollte aber wirklich auch ALLES im Voraus bedenken …

    z.B. bevor er hier postet, was ALLES Mögliche er damit vielleicht in Gang setzt …

    (dauert leider annähernd unendlich lange Zeit – aber sowas muss man notfalls für seine Überzeugung in Kauf nehmen).

  262. Na gut…

    ich seh schon..

    EURE Welt findet anscheinend nur noch vor dem Bildschirm statt und vor „schlauen“ Büchern..

    Habt ihr keine Augen um SELBER zu sehen? Die Wirklichkeiten in der Praxis in Natur, Fauna und Flora?

    Dann würdet ihr schon verstehen, WIE alles mit Allem in Verbindung steht..

    ich war lange genug Pfadfinder um zu wissen, wovon ich rede..

    Wünsche euch was und viel Vergnügen bei eurem eigenen jeweiligen Waterloo.

  263. Mich beunruhigt eher die Information, dass die Sonnenstürme schon so einiges anstellen können. Aber das hat wohl nichts mit der Planetenstellung zu tun sondern mit der Aktivität der Sonne… sehe ich das richtig? Ich bin so ein richtiger Laie dem man alles erzählen kann… lol… also vorsicht….. 😉

    LG
    Mona

  264. @ Gluecypher

    Besonders schön ist die Stelle, dass „Gravitation prinzipiell immer überlichtschnell übertragen wird“ und/oder sogar noch schneller!!!
    herzig…

  265. Klar, das meinte ich ja….. und die Gefahr die ziemlich real und schlimmer als die 2012 Theorie ist denn sie entspricht der Realität. Wenn ich jetzt bedenke das durch einen sehr großen Sonnensturm der ganze Strom auf der Erde ausfällt bzw. gestört wird…. was wird dann mit den ganzen Atomkraftwerken? Denke ich mir so… besteht da eventuell die Möglichkeit einer großen Katastrophe? Hab ja keine Ahnung….

  266. Ich möchte auch nur sagen, wir brauchen keine 2012 Hysterie wenn wir alleine „the worst case“ Szenarien eigentlich schon haben. Es gibt Gefahren die wir einfach garnicht abschätzen können….. Kometeneinschläge z.B. damit müssen wir auch leben.
    Iss doch so…. warum dann über irgendwelche Mayakalender und Planetenkonstellationen sich Gedanken machen.

  267. und die Gefahr die ziemlich real und schlimmer als die 2012 Theorie ist

    Das ist keine große Kunst, denn die 2012 Hypothese (eine Theorie ist in den Naturwissenschaften etwas anderes) ist aus den Fingern gesogen. So gesehen ist auch der tägliche Gang unter die Dusche gefährlicher als die 2012-Hypothese.

    Wenn ich jetzt bedenke das durch einen sehr großen Sonnensturm der ganze Strom auf der Erde ausfällt bzw. gestört wird….

    Ist ziemlich unwahrscheinlich.

    was wird dann mit den ganzen Atomkraftwerken?

    In Japan sind mehrere Katastrophen zusammen gekommen. Das wird bei Sonnenstürmen so nicht passieren. Nur weil ein Stromnetz zusammenbricht, geht nicht gleich ein AKW hoch. So einfach ist das dann doch nicht.

  268. Es gibt Gefahren die wir einfach garnicht abschätzen können….. Kometeneinschläge z.B. damit müssen wir auch leben.
    Iss doch so…. warum dann über irgendwelche Mayakalender und Planetenkonstellationen sich Gedanken machen.

    Ein großes Wort gelassen ausgesprochen!

    Warum das so ist? Es wird immer Menschen geben, die meinen sie müssen sich durch irgendetwas besonderes ‚interessant‘ machen. Je speukaltiver und unüberprüfbarer die Dinge sind, desto lieber werden sie aufgegriffen.

    Nimm den Clauss von weiter oben. Er gibt nichts bis wenig konkretes von sich. Und das was er sagt, kann leicht als völlig irrelevant entlarvt werden. Es wird immer Menschen geben, die sich aus einem ihnen fremden Fachgebiet (oder bei den Esos gleich mehreren), ein paar griffige Schlagwörter herauspicken, deren Bedeutung sie nicht im Geringsten verstehen und die diese Schlagwörter dann in einem Satz in einem Zusammenhang bringen, der hinten und vorne keinen Sinn ergibt. Und wenn du denen dann sagst „Moment mal, das was du da sagst das stimmt so nicht, das ergibt keinen Sinn“, dann antworten sie mit „Bis jetzt konnte mich keiner widerlegen“. Klar! Wie denn auch? Es ist ja nichts da, wo man mit einer Widerlegung ansetzen könnte ohne sagen zu müssen: Das ist alles von vorne bis hinten einfach nur Unsinn.

  269. Nun… ich hätte einen Vorschlag; Warum geht man nicht hin und füttert alle Hysteriesüchtige mit realen Gefahren , was wirklich alles so passieren kann. Ich denke das müsste so einige Untergangsvorhersager befriedigen. 😉
    Gut.. in Japan kamen Dinge zusammen wo man eigentlich nicht mit rechnet. Aber es gab jetzt schon zwei Mal in 25 Jahren Dinge die eigentlich nicht passieren sollten. Mal außer acht gelassen was so alles verheimlicht wurde und dann doch raus kam wie knapp es schon war. Darum bin ich mir mit diesen Sonnestürmen nicht so sicher….. „weil ziemlich unwahrscheinlich“ wissen wir ja das man da drauf ja auch nix geben kann… oder?

  270. @Mona:

    Warum geht man nicht hin und füttert alle Hysteriesüchtige mit realen Gefahren , was wirklich alles so passieren kann. Ich denke das müsste so einige Untergangsvorhersager befriedigen. 😉

    Das ist doch längst Realität. Sieh dir mal ein typisches Verkaufsgespräch eines Versicherungsvertickers an … 🙂

  271. Gut.. in Japan kamen Dinge zusammen wo man eigentlich nicht mit rechnet. Aber es gab jetzt schon zwei Mal in 25 Jahren Dinge die eigentlich nicht passieren sollten. Mal außer acht gelassen was so alles verheimlicht wurde und dann doch raus kam wie knapp es schon war. Darum bin ich mir mit diesen Sonnestürmen nicht so sicher…..

    Mit einem klitzekleinen Unterschied.
    Deine erstgenannten Dinge sind menschengemacht. Überhaupt Tschernobyl. Tschernobyl ist hochgegangen, weil die Bedienmannschaft dachte, sie hätten den Reaktor unter Kontrolle und einen Versuch fahren wollten. Die Automatik hätte den Reaktor abgeschaltet, da haben die Techniker kurzerhand die Automatik abgeschaltet. Also das kann man so nicht vergleichen, schon gar nicht mit der Situation jetzt in Japan.

    Sonnenstürme hingegen passieren seit jeher und sie werden auch in Zukunft passieren ohne dass wir sie beeinflussen können. Was uns da erwartet ist aber weitestgehend bekannt, da gibt es keine großartigen Überraschungen.

  272. @Mona: Es ist schon unwahrscheinlich genug, dass die Sonnenaktivität einen Stromausfall verursacht. Und dann von einem „weltweiten Stromausfall“ zu reden… das ist so unwahrscheinlich, dass man es getrost als „wird nicht passieren“ bezeichnen kann.

  273. also so ein scheiss was das gesagt wurdenist lese ich zu ersten mal über all wo ich so was gelesenhabe heist es die stehen in eine reihe also so ein müll was da gesagt wird vllt hat der ein text aus einem kaugumie automat gezogen aber so was ist zum lachen und wie mona sagt beweis es

  274. @christian: „aber so was ist zum lachen und wie mona sagt beweis es“

    Hast du den Text denn auch gelesen? Wo liegt dein Problem? Nur weil das Internet voll mit Unsinn ist, heisst das nicht, dass dieser Unsinn auch richtig ist. Wie ich schon geschrieben habe: Man kann berechnen wie sich die Planeten bewegen werden. Man weiß heute schon, wo sie 2012 stehen werden. Lad dir stellarium (stellarium.org) runter und schau selbst nach: keine Reihe.

  275. Also du vermutest das es 2012 zu keiner Konjunktion aller Planeten kommen wird.
    ich habe nirgends rausgelesen das du dir sicher bist das es nicht passieren wird.
    Du zählst zwar auf das es nur in diesem und jenem zeitraum möglich ist aber warum sollte es denn nicht gerade nächstes Jahr passieren?
    Mfg andreas

  276. Also du vermutest das es 2012 zu keiner Konjunktion aller Planeten kommen wird.
    ich habe nirgends rausgelesen das du dir sicher bist das es nicht passieren wird.

    Sterne und Planeten bewegen sich schon seit ewigkeit auf bekannten bahnen. Sternenkonstellationen kann man deswegen sehr zuverlässig berechnen. Heute macht das Software sogar für absolute Anfänger – z.b. Stelarium für eine gute Darstellung aus erdgebundener Sicht, Celestia für jeden beliebigen Punkt im uns bekannten Universon oder UniverseInASandbox für den ambitionierten Hobby-Himmelsmechaniker.

    Glaube es einfach nicht. Glaube weder Florian, dass es keine besondere Konstellation gibt und glaube den EsoSeiten nicht, dass es sie gibt. Prüf es nach. Es war noch niemals so leicht, es selbst zu prüfen

  277. @Andreas: „Also du vermutest das es 2012 zu keiner Konjunktion aller Planeten kommen wird. ich habe nirgends rausgelesen das du dir sicher bist das es nicht passieren wird. Du zählst zwar auf das es nur in diesem und jenem zeitraum möglich ist aber warum sollte es denn nicht gerade nächstes Jahr passieren?“

    Ich vermute nicht, ich sage ist mit aller Sicherheit: 2012 wird es zu keiner Konjunktion aller Planeten kommen! Das hab ich auch im Artikel erwähnt, da steht mehrmals, dass es 2012 keine Konjunktion gibt. Ich hab sogar ein Bild gemacht wie der Himmel im Dez. 2012 aussieht. Denn man kann die Bewegung der Planeten im voraus berechnen! Und weiß daher jetzt schon, wie sie 2012 wo am Himmel stehen werden.

  278. hi erst ma großen respekt für die ganzen ausführlichen themen von dir, auch wenn ich eigentlich nit viel lese, das hab ich iwie alles komplett verschlungen, aber allein weil mich das thema seit anfag des jahres doch anfängt zu beschäftigen un ich heute bzw. den gestrigen tag mittlerweile komplett damit verbracht hab, infos zusammeln un hab viel neues gesehen, gelesen un gehört …..

    jetzt nur einma eine frage die mich echt qäult, woher kommt dieser kleine punkt an der sonne den man überall sehen kann auf der welt, halt immer nur leicht aus nem verändertem winkel, ma sieht man ihn bissel größer un besser dann wieder weniger un schlechter!

    es gibt viele videos un fots die das zeigen un irgendwie bewusst aufgefallen ist mir das noch nicht, aber der himmel un auch das ganze umwelt verhalten is so komisch geworden in den letzten zwei jahren als würde doch echt etwas großes kurs auf die erde halten!

    ich werde aufjedenfall ma hoffen das die tage der himmel weniger bewölk is un ich die sonne beobachten kann um zu sehen ob ichs selbst seh, diesen fleck, kreis, planet x, nibiru oder centurie bla bla …..
    was halt echt verammt komisch is, das so viele sachen auf das ende des jahres hinweisen und sich irgendwie auch imemr wieder wiederholen, weil dieser planet x in jahrtausend abständen an uns vorbei zieht?
    vorallem was haben die inkas bzw. mayas davon geld mit dem weltuntergang 6.200 jahre nach ihrem verschinden zu scheffeln ….. un irgendwie kommen so alte legenden omen prophezeiungen oder wie man dazu sagt ja auch nit von irgendwo her un warum is dieser inka tempel auf den dollarzeichen oder das all-seeinig eye was auch in der kirche weider zu finden is, was auch schon älter ist das ganze!

    dann der mysteriöse fund unterm wtc mit dem schiff, sah es nit so aus als wäre es deswegen gesprengt worden?

    naja ich könnt stunden lang fragen stellen, aber ich glaub außer bis zum 20/21.12 zu warten wird mir nix anderes übrigbleiben, weil es halt viel wissenschaftliches gibt, ne menge thesen un oben drauf ne unmengen an prophezeiungen von unterschiedlichen kulturen aus unterschiedlichen zeiten un ländern die irgendwie immer darauf hinauslaufen das irgend was vom himmel kommt, sei es denn böse oder gut, aber es soll etwas eintreten, warum sollen die mayas nicht am end schon bei den anunnaki auf nibiru sein, daher auch ihr mysteriöses verschwinden auf einmal!

    ich mach erst ma schluß, hab heut einfach zu viel info auf einma gesammelt un jetzt krass chaos im kopf, weil ich doch einiges für sehr wahr un plausiebel gehalten habe un auch ein teil meines eigen denkens bestätigt bekommen habe.

    greetz

  279. @Chris:

    woher kommt dieser kleine punkt an der sonne den man überall sehen kann auf der welt

    Hä? Zeig mal.

    der himmel un auch das ganze umwelt verhalten is so komisch geworden in den letzten zwei jahren als würde doch echt etwas großes kurs auf die erde halten!

    Ich wiederhole: es is alles „komisch“ geworden, als würde etwas Großes Kurs auf die Erde halten?
    Na denn: was sind denn so die üblichen Veränderungen, wenn „etwas Großes Kurs auf die Erde“ hält? Ich mein, das muß doch mal jemand aufgeschrieben haben, was so alles passiert und sich so verändert, wenn etwas Großes Kurs auf die Erde hält. Is ja nun auch schon so oft passiert, seit es Menschen gibt.

    ber ich glaub außer bis zum 20/21.12 zu warten wird mir nix anderes übrigbleiben

    falsch. Grundlagen der Astronomie lernen geht auch. Es gibt Büchereien, in denen man sich sogar die Kindervarianten ausleihen kann.

    weil es halt viel wissenschaftliches gibt

    e b e n !

    ne menge thesen

    Natürlich. Jeder zweite Spinner glaubt, irgendwelchen Rotz erzählen zu können und nennt das dann hochtrabend „These“. Und ohne die erwähnten Grundlagen von Astronomie hat man nicht das Handwerkszeug in derselben, um Rotz von Überdenkbarem zu trennen.

    un oben drauf ne unmengen an prophezeiungen von unterschiedlichen kulturen aus unterschiedlichen zeiten un ländern die irgendwie immer darauf hinauslaufen das irgend was vom himmel kommt

    Teils, teils. So unterschiedlich sind Kulturen nicht. Die kupfern auch gerne mal im großen Stil voneinander ab. Außerdem sind (Stichwort Maya) falsche Behauptungen darüber, daß es solche Prophezeiungen von [beliebiges Volk hier einfügen] gibt, noch viel zahlreicher. Und nicht zuletzt sind die meisten Leute, die hierzulande oder im englischen Sprachraum solche angeblichen Prophezeiungen verbreiten, selbst so sehr in der christlichen Kultur verwurzelt, daß sie mit aller Macht versuchen, ihren Christenkrempel auch in anderen Kulturen zu finden, um ihn für authentischer befinden zu können. Was natürlich Bullshit ist.

    warum sollen die mayas nicht am end schon bei den anunnaki auf nibiru sein, daher auch ihr mysteriöses verschwinden auf einmal!

    Aber das ist jetzt echt Quark von vorne bis hinten. Mayas (bzw. ihre Nachkommen) gibts auch heute noch.

  280. Keine Ahnung. Aber irgendeinen Grund wird es doch geben müssen, daß man extra zwei leere Flugzeuge da reinfliegen läßt (bei denen man vertuschen muß, daß es gar keine Passagiere gegeben hat), damit man den Komplex heimlich sprengen kann. Wie man allerdings unter einem bereits stehenden Gebäude etwas finden will, was man beim Bau nicht gefunden hat, ist mir ein Rätsel.
    Leider hat Chris nur einen großen Schwall völlig schiefem Krempels hingeworfen und ist dann weitergezogen. Ich frag mich dann immer, was diese Leute so den ganzen Tag machen. Die erste Quelle, die behauptet, auf den Euromünzen wären Pimmel drauf (natürlich ohne ein Bild derselben zu zeigen), wird als WAHRHEIT® gespeichert, und alle anderslautenden Aussagen sind dann Lügen oder Vertuschungsversuche. Auf die Idee, mal die Erstquelle zu hinterfragen, kommt dann keiner mehr. Da werden dann lieber 23657 Youglotz-Videos als „Beweis“ gesucht.

  281. @Chris:

    …ich werde aufjedenfall ma hoffen das die tage der himmel weniger bewölk is un ich die sonne beobachten kann um zu sehen ob ichs selbst seh,..

    Ich will hier nur kurz auf darauf hinweisen das Sonnenbeobachtung nicht ganz ohne ist, Du kannst Dir dabei deine Netzhaut auf definitive Weise schaden, das kann bis den totalen Verblinden gehen und das passiert ohne Schmerzen, die treten erst später auf wenn es meist zu spät ist!
    Also bevor du einfach so in die Sonne „glotzt“ besorge dir geeignete Filter wie zB. den Baader Astrosolar, der kostet etwa 20€ und den kannst Du sogar auf dein Fernglas befestigen da kannst Du auch die Sonnenflecken beobachten (die haben aber nichts mit Planet X zu tun!).
    Lasse dich aber beim kauf beraten, wenn Du in Deutschland wohnst zB. bei meinem Kollegen Teleskop-Service und in der Schweiz gerne bei mir.

  282. PS: Verwenden ausschliesslich Filter (bzw. Folien) die für Sonnenbeobachtung gemacht sind, fast alle „hausgemachten“ Lösungen die unter anderem im www finden kannst wie Überlebensdecke, Photo Negativ usw. sind unbrauchbar und gefährlich.

  283. @Chris: „etzt nur einma eine frage die mich echt qäult, woher kommt dieser kleine punkt an der sonne den man überall sehen kann auf der welt, halt immer nur leicht aus nem verändertem winkel,“

    Dieser Punkt nennt sich „Bildfehler“. Wenn man mit Kameras direkt in die Sonne fotografiert, passieren seltsame Dinge. https://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/12/es-gibt-keine-bilder-von-planet-x-und-nibiru.php

    „ber der himmel un auch das ganze umwelt verhalten is so komisch geworden in den letzten zwei jahren als würde doch echt etwas großes kurs auf die erde halten! „

    Was soll denn komisch geworden sein? Und wenn da was wäre, dass sich auf die Erde bewegt, dann sieht das ganz anders aus: https://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/08/die-position-und-sichtbarkeit-des-planet-x-am-himmel.php

    „aber ich glaub außer bis zum 20/21.12 zu warten wird mir nix anderes übrigbleiben,“

    Doch. Du kannst anfangen, nachzudenken und dich zu informieren: https://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/01/wie-man-keine-angst-mehr-vor-dem-weltuntergang-2012-hat.php

  284. Hallo

    das mit der gravitation war mir persönlich schon sehr klar und hatte eine karafteinwirkung ausgeschlossen, da gravitationskräfte auch nicht kumulativ sind, aber was mich seite einer zeit nicht los lässt ist die frage nach den magnetfeldern, und ob diese sich in irgerndeiner weise effektieren, wenn die planeten schlange stehen?

  285. JackDaniels·
    07.01.12 · 12:32 Uhr

    Hallo

    das mit der gravitation war mir persönlich schon sehr klar und hatte eine karafteinwirkung ausgeschlossen, da gravitationskräfte auch nicht kumulativ sind, aber was mich seite einer zeit nicht los lässt ist die frage nach den magnetfeldern, und ob diese sich in irgerndeiner weise effektieren, wenn die planeten schlange stehen?

    Abgesehen davon, dass die Planeten dieses Jahr gar nicht Schlange stehen: die Magnetfelder reichen längst nicht so weit in den Raum, wie die Gravitationsfelder und sind ohnehin von viel geringer Stärke. Manche Planeten wie der Mars haben kaum nennenswerte Magnetfelder.

    Das Schwerefeld der Erde drückt Dich mit einer beachtlichen Kraft auf Deinen Stuhl, aber das Magnetfeld der Erde bringt nur eine fast ohne Drehwiderstand aufgehängte, leichte magnetisierte Nadel dazu, sich auszurichten.

    Und da beide Pole des Magnetfelds eines Planeten nahe beieinander liegen, heben sie sich mit zunehmender Entfernung gegenseitig auf. Die Gravitationsfelder nehmen mit dem Quadrat der Entfernung ab, die Magnetfelder mit der 4. Potenz. Das heißt: 10-fache Entfernung = 1/100 Gravitation = 1 /10000 Magnetfeld.

    Wenn uns also die Gravitation nichts tut, dann die Magnetfelder schon lange nicht.

  286. @Jack Daniels: Die planetaren Magnetfelder sind völlig vernachlässigbar. Jeder Kühlschrankmagnet hat ein tausende Male stärkers Magnetfeld als z.B. die Erde.

  287. … höchst interessant, wie lange (3 Jahre) hier nun schon diskutiert wird und man dennoch keinen Schritt weiter gekommen ist! … das nennt man Wissenschaft ! Einer stellt eine Behauptung auf und jeder meint, dass nur die eigene Theorie die einzig wahre Erklärung ist – dabei wissen die Beteiligten nur gegenwärtig keine bessere ! Seit Wissenschaft und Forschung betrieben wird, stellt man immer wieder fest, dass die meisten Behauptungen, welche als Tatsachen und Naturgesetze propagiert werden, sich irgendwann als falsch erweisen und vom nächsten „Schlauen“ wieder revidiert werden !
    Einst hatte die Menschheit geglaubt unsere Erde wäre eine flache Scheibe – weil wir ja sonst herunterfallen oder auf dem Kopf stehen würden ! Jeder der es anders sah wurde um den Selben kürzer gemacht – von den damaligen Denkern und Gelehrten !
    Der Autor dieses Artikels verlangt immer wieder Beweise oder Quellangaben, welche die Thesen der anderen Gesprächspartner untermauern sollen, und stützt sich auf derzeitiges Wissen in Sachen Astronomie und Mathematik – die Betonung liegt auf „derzeitiges Wissen“!!! Denn in der Geschichte gibt es unzählige Beispiele die dieses „so genannte Wissen“ widerlegen! Es wird sehr oft von „zu vernachlässigenden Faktoren“ bei Berechnungen oder von „Wahrscheinlichkeiten“ gesprochen (klingt ein wenig nach ASTROLOGIE)! Wen wundert es da noch, dass gerade die Mathematiker und Astronomen Begriffe wie „rund“ und „etwa“ für ihre Berechnungen ins Leben gerufen haben! Dabei können gerade bei astronomischen Berechnungen auch „2%“ oder die hundertste Nachkommastelle verheerende Folgen für das Ergebnis haben ! Dazu kommen noch Variablen, welche man heute überhaupt noch nicht kennt ! … das wird dann einfach als „Anomalie“ bezeichnet (siehe die Raumsonden „Pioneer 10“ und „Pioneer 11“)! Die „allwissenden“ Astronomen haben zuletzt vor fast genau neun Jahren Signale von den beiden Sonden empfangen – oder genauer gesagt – ihre Berechnungen, Vorhersagen und ihr Wissen über Gesetzmäßigkeiten im Universum waren „so präzise“, dass heute keiner mehr sagen kann, ob die Sonden überhaupt noch existieren !!!
    Treten Sie doch erst einmal den Beweis zu Ihren Aussagen an, bevor Sie andere herablassend als „Unwissende“ verurteilen ! Es würde hier wohl jeden erstaunen und überzeugen, wenn Sie eine notariell beglaubigte Geburtsurkunde vom Universum, unseres Sonnensystems – geschweige unserer Erde vorlegen könnten !!! Sie können bis heute auch nur spekulieren warum die beiden Raumsonden verschollen sind – wobei es da nur um einen Zeitraum von 30 Jahren geht – behaupten aber zu wissen was vor Milliarden von Jahren geschah oder in Milliarden von Jahren geschehen wird !
    Fakt ist nur, dass die Maya schon mehr Wissen über die Sterne und unser Sonnensystem besaßen, während die Gelehrten der „neuen Welt“ noch bis ins Mittelalter daran glaubten, dass die Erde eine Scheibe sei und die Sonne sich um unsere Welt dreht !!!
    Vielleicht steckt doch mehr Wahrheit in den Vorhersagen der Maya und wir schauen nur in die falsche Richtung – also eine Anomalie basierend auf unser heutiges Wissen !? ;o)

  288. @Oliver B.:
    „Fakt ist nur, dass die Maya schon mehr Wissen über die Sterne und unser Sonnensystem besaßen, während die Gelehrten der „neuen Welt“ noch bis ins Mittelalter daran glaubten, dass die Erde eine Scheibe sei und die Sonne sich um unsere Welt dreht !!!“

    Immer, wenn ich „Fakt ist“ lese, bekomme ich ein ganz blödes Gefühl. Denn meistens folgen darauf eben gerade keine Fakten, sondern Vermutungen, Gerüchte oder Legenden. So auch hier.
    Erstens meinst du vermutlich die „alte Welt“ (Europa), denn als „neue Welt“ wird üblicherweise Amerika bezeichnet.
    Und falls ich damit richtig liege: die Gelehrten Europas gehen schon seit weit über 2000 Jahren davon aus, daß die Erde eine Kugel ist.

  289. @Oliver B. „Der Autor dieses Artikels verlangt immer wieder Beweise oder Quellangaben, welche die Thesen der anderen Gesprächspartner untermauern sollen, und stützt sich auf derzeitiges Wissen in Sachen Astronomie und Mathematik – die Betonung liegt auf „derzeitiges Wissen“!!!“

    Ok, du meinst also, wenn in 100 Jahren irgendwer z.B. ne neue Theorie der Gravitation entwickelt, dann fallen Dinge plötzlich nach oben? Sorry, aber du mißverstehst, wie Wissenschaft tatsächlich funktioniert. Auch in 100 Jahren noch werden sich die Planeten so bewegen wie es die Keplerschen Gesetze beschreiben. Das werden sie auch in 1000 Jahren noch tun, 10000, in einer Million Jahre. Es wird mit Sicherheit sein, dass wir in 100 Jahren besser Bescheid wissen WARUM die Keplerschen Gesetze so eine gute Näherung an die Bewegung der Planeten sind. Es wird aber nicht so sein, dass die Planeten plötzlich aufhören, elliptische Bahnen zu ziehen und irgendwas anderes machen.

    „Dabei können gerade bei astronomischen Berechnungen auch „2%“ oder die hundertste Nachkommastelle verheerende Folgen für das Ergebnis haben „

    AUch hier hast du nicht verstanden worum es geht. 1) Die Planetenreihe findet nicht statt. 2) WENN sie stattfindet, dann macht die Änderung 2% aus. Was bei einer Änderung von 2% passiert, kannst du jetzt schon regelmäßig erleben, weil allein der Mond eine viel GRÖSSERE Änderung verursacht. Und da hier nichts passiert, sind die 2% auch vernachlässigbar.

    „Die „allwissenden“ Astronomen haben zuletzt vor fast genau neun Jahren Signale von den beiden Sonden empfangen – oder genauer gesagt – ihre Berechnungen, Vorhersagen und ihr Wissen über Gesetzmäßigkeiten im Universum waren „so präzise“, dass heute keiner mehr sagen kann, ob die Sonden überhaupt noch existieren !!!“

    Die Pioneer-Anomalie wurde mittlerweile erklärt und kein Astronom hat je behauptet, er wäre allwissend.

    „Fakt ist nur, dass die Maya schon mehr Wissen über die Sterne und unser Sonnensystem besaßen, während die Gelehrten der „neuen Welt“ noch bis ins Mittelalter daran glaubten, dass die Erde eine Scheibe sei und die Sonne sich um unsere Welt dreht !!!“

    Kein Gelehrter glaubte je, die Erde wäre eine Scheibe und wenn du meinst, du hätteste Belege dafür, dass die Maya ein heliozentrisches Weltbild hatten, dann publizier das schnell und werde berühmt! Bitte gemeinsam mit den ominösen Maya-Prophezeiungen, wo mir bis jetzt auch noch nie jemand sagen konnte, was denn das sein sollte.

  290. Nebenbei: wer erzählt denn bitte, die Sonden wären „verschollen“?

    Noch zum Thema „Erde, die flache Scheibe“:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde
    und im selben artikel besonders:

    Die erste Messung des Erdumfangs wird Eratosthenes im späten 3. Jahrhundert v. Chr. zugesprochen. Er nutzte die Beobachtung, dass die Sonne im Syene (heute Assuan in Südägypten) zur Sommersonnenwende mittags im Zenit steht und gleichzeitig in Alexandria (Nordägypten) unter einem Winkel von etwa 7° einfällt. Mittels einfacher geometrischer Überlegungen ergibt sich aus dem Abstand zwischen Syene und Alexandria (5000 Stadien, knapp 800 Kilometer) und dem Einfallswinkel (1/50 des Vollkreises) ein Erdumfang von 50×5000 = 250.000 Stadien, knapp 40.000 km, was der wahren Größe von 40.007,76 km (Erdumfang über die Pole) erstaunlich nahe kommt.[4]

  291. @Bullet:
    Danke für die Nachlieferung der Quelle (Flache Erde), die ich versäumt habe.
    Ich vertrete irgendwie die vielleicht viel zu optimistische Meinung, wenn sich jemand wirklich dafür interessieren würde, wäre er/sie schon längst von selbst darüber gestolpert …

  292. @Florian:
    „Kein Gelehrter glaubte je, die Erde wäre eine Scheibe …“

    Vorsicht im Umgang mit Verallgemeinerungen!
    Es gibt nachweislich mindestens 2 „Gelehrte“, die im christlich dominierten Europa diese Meinung vertraten (umgerechnet: ein Gelehrter pro tausend Jahre).
    Wie es in anderen Kulturen Eurasiens zur selben Zeit aussah, weiß ich nicht.

  293. Meine Meinung, bei genügend Interesse würde man auch über entsprechende Informationen stolpern, konnte ich nun am eigenen Leib anhand der Pioneer-Anomalie falsifizieren.
    Obwohl ich hier regelmäßig lese, ist Florians Artikel dazu völlig an mir vorbei gegangen.
    (Auch wenn ich nicht sicher bin, ob hinter dem „gelöst“ noch ein Fragezeichen steht.)

  294. @Florian:
    „Zufriedenstellend für Wissenschaftler.“

    Das möchte ich etwas ausdehnen, auf … Wissenwoller.
    Der wissenschaftliche Anspruch und ihre Methodik mag für viele Menschen etwas undurchschaubar erscheinen (warum eigentlich?).

    Es genügt, frei nach Antworten zu suchen, anstatt nach Belegen für eine bereits vorgefertigte Antwort.

  295. @Bullet: Analog zum Topic „wissenschaftliche Symbole“:
    Eratosthenes wäre ein in vieler Hinsicht tolles Symbol – wenn er ein Symbol wäre, und man ihn allgemein kennen würde 🙁
    Wen kennt man stattdessen? Aristoteles …

  296. Die Wissenschaft der Statistik hat uns zwei wunderhübsche Kategorien für Fehlerquellen eingebracht, deren Bezeichnung anhand von zwei Ordinalzahlen geradezu spektakulär phantasielos und willkürlich ist (Statistiker eben …):
    – Fehler 1. Art: ich sehe einen Tiger, obwohl da keiner ist.
    – Fehler 2. Art: ich sehe KEINEN Tiger, obwohl da einer ist.

    Sowohl Evolution als auch der gesunde Menschenverstand bringen uns dazu, lieber hundert Fehler der ersten Art zu machen als auch nur einen einzigen der zweiten Art.

    Entsprechend erkennen wir Muster. Lieber hundert zuviel als eins zuwenig.

    Die wissenschaftliche Methode räumt mit diesem Ungleichgewicht auf:
    ob da ein Higgs-Boson ist oder nicht, ist (im Gegensatz zum Tiger) für unser Überleben völlig wurscht. Deshalb können wir es uns erlauben, Fehler 2. Art genauso stark zu gewichten wie Fehler 1. Art.

    „Wissenwoller“ interessieren sich nicht für den Tiger (und zum Glück können sie sich das heutzutage auch leisten): sie versuchen stattdessen, die Summe beider Fehlerarten zu minimieren.

  297. @Oliver B.: Oliver, Du feuerst ja wild drauf los. Aber es wäre schon schön, wenn Du etwas konkreter werden könntest und Deine Behauptungen mit wenigstens einigen Beispielen und Namen untermauern könntest.
    Die Wissenschaftler sind ja keine Personengruppe, die seit dreitausend Jahren geschlossen auftritt und im weißen Kittel durch die Gegend rennt. Als Gruppe so richtig dingfest kann man die ja auch erst seit vielleicht huntertfünfzig Jahren machen.

  298. Ich wollte mit meinem Beitrag keinesfalls den Eindruck erwecken, dass ich eine von den Maya prophezeite Planetenkonstellation für den 21.12.2012 für möglich halte oder die keplerschen Gesetze wären falsch ! Meine Meinung ist nur, dass Aussagen wie „das war schon immer so“ oder „das wird auch in ferner Zukunft nicht anders sein“ aus meiner Sicht vermessen sind ! Man kann nur für einen bestimmten Zeitraum den Beweis für die uns bekannten Gesetzmäßigkeiten erbringen – dazu müsste man jedoch verlässliche Daten besitzen, um derartige Berechnungen durchführen zu können ! Da die technischen Möglichkeiten zu Keplers Zeiten (vor 400 Jahren) weit hinter den heutigen lagen, dürfte einem eine zweifelsfreie Beweisführung schon schwer fallen ! Und in die Zukunft können wir zwar mathematisch schauen – aber ein eindeutiger Beweis ist es erst, wenn sich die vorausberechneten Ereignisse in der Gegenwart bestätigen – indem wir das Vorausberechnete beobachten !
    Wenn dem nicht so wäre, dann hätte es die so genannte „Pioneer – Anomalie“ überhaupt nicht geben dürfen !!! Dann würde man auch nicht immer wieder Neues bzw. Unvorhersehbares im Universum entdecken – weil sich kein Sonnensystem vom anderen unterscheiden würde !
    Es werden halt immer wieder Abweichungen von solchen Gesetzen beobachtet – z.B. bei den Kometenbahnen !
    Ich möchte damit nur zum Ausdruck bringen, dass heute niemand mit Gewissheit sagen kann, welche Planetenkonstellation und Auswirkungen auf der Erde die Maya zu ihrer Zeit beobachtet haben – worauf sie ihre Prophezeiungen stützen – oder welche Geschehnisse in ferner Zukunft auftreten werden ! Um es vorwegzunehmen – ich möchte nicht wieder so verstanden werden, dass zur Zeit der Maya noch die Sonne um die Erde ihre Bahn gezogen hat !
    Hinzu kommt, dass kryptologisch betrachtet die Überlieferungen der Maya noch viel zu viel Spielraum für Spekulationen übrig lassen !

    Wir sind erst wirklich schlauer, wenn wir es selbst erlebt oder beobachtet haben !!!

  299. @Oliver B.: Die Poineer-Anomalie ist eine minimale(!) Bahnabweichung, die überdies technischen Ursprnges ist. Das konnte(!) so eigentlich keiner vorhersehen. Ansonsten stimmen die Bahnen der Vojager- und Pioneer-Sonden perfekt mit den Berechnungen überein.

    Und dass selbstverständlich die Maya-Kultur noch nicht vollständig enträtselt ist (und es wohl auch nie wirklich sein wird), gibt keinerlei Anlass hier wild herumzuspekulieren, ob die Maya irgend etwas beobachtet haben, von dem wir nichts wissen (können). Ich behaupte einfach: Nein, haben sie nicht! Denn die Maya haben den gleichen Himmel beobachet wie die Europäer und die Chinesen. Und das auch nur mit bloßem Auge. Und über die prognostische Validität von *hüstel* Prophezeihungen müssen wir uns hier wohl hoffentlich nicht streiten, oder?

  300. aber ein eindeutiger Beweis ist es erst, wenn sich die vorausberechneten Ereignisse in der Gegenwart bestätigen – indem wir das Vorausberechnete beobachten !

    Soso. Du zweifelst also jeden Tag am nächsten Sonnenaufgang, ja?

  301. oh, noch zwei Widersprüche.
    1)

    Es werden halt immer wieder Abweichungen von solchen Gesetzen beobachtet – z.B. bei den Kometenbahnen !

    Hö?
    2)

    Dann würde man auch nicht immer wieder Neues bzw. Unvorhersehbares im Universum entdecken – weil sich kein Sonnensystem vom anderen unterscheiden würde !

    Was natürlich Mumpitz ist. Gegenbeispiel: ein Skatblatt hat 32 Karten. Deswegen weißt du noch lange nicht, wie sich eine Partie entscheidet – selbst wenn du die Blätter aller Mitspieler kennst. Also sind für alle Sonnensysteme auch die Gesetze (=Spielregeln) dieselben – der Zustand eines Sonnensystems (=Verlauf des Spiels) ist damit aber nicht überall derselbe.

  302. @Oliver „Hinzu kommt, dass kryptologisch betrachtet die Überlieferungen der Maya noch viel zu viel Spielraum für Spekulationen übrig lassen !“

    Was ich über die Entwicklung des Wissens erklärt habe, hast du anscheinend ignoriert. Vielleicht kannst du mir aber trotzdem sagen welche Überlieferung der Maya das sein soll. Ernsthaft: Wo prophezeien die Maya irgendwas über den Weltuntergang? Welcher Text soll das sein?

    „Es werden halt immer wieder Abweichungen von solchen Gesetzen beobachtet – z.B. bei den Kometenbahnen !“

    Als Astronom und Himmelsmechaniker kann ich dir versichern: Das stimmt nicht. Es wäre alles so viel einfacher, wenn du nicht einfach andauernd irgendwas behaupten würdest, sondern deine Behauptungen auch mal belegen würdest…

  303. @Bullet: „Gegenbeispiel: ein Skatblatt hat 32 Karten. Deswegen weißt du noch lange nicht, wie sich eine Partie entscheidet – selbst wenn du die Blätter aller Mitspieler kennst. „

    Aber man kann definitiv sagen, dass kein Spieler die Partei mit „Schach Matt“ beendet 😉 Definitive Aussagen über die Welt SIND möglich, auch wenn manche das ungern hören wollen…

  304. Ich finde Ihre Beiträge und deren Kommentare sehr wichtig und hilfreich!
    Danke an Florian Freistätter und den Kommentierenden.
    Alles ist gut beschrieben sodas auch Leien etwas damit anfangen können.
    Bitte weiter so!
    Mit Freundlichen Grüßen!

  305. @FF:

    Aber man kann definitiv sagen, dass kein Spieler die Partei mit „Schach Matt“ beendet 😉

    Mist. Das hätte eigentlich schon in meinen Kommentar gehört. Danke für die Ergänzung. Man kann gar nicht so abgedreht denken, daß man mit solchen Beispielen ALLE Crankereien abdecken kann.

  306. Man kann nur für einen bestimmten Zeitraum den Beweis für die uns bekannten Gesetzmäßigkeiten erbringen – dazu müsste man jedoch verlässliche Daten besitzen, um derartige Berechnungen durchführen zu können !

    Man muss aber auch unterscheiden zwischen:

    * da ist etwas grundsätzlich falsch, und
    * wir steigern die Genauigkeit

    Auch wenn wir heute die exakte Schmelztemperatur von Eis bei einem bestimmten Luftdruck auf ein paar Kommastellen mehr exakt bestimmen können, als das noch vor 200 Jahren der Fall war, so wird sich diese Temperatur nicht wesentlich von der vor 200 Jahren dokumentierten unterscheiden. Es wird immer noch bei 0 Grad liegen und nicht plötzlich 87°Celsius sein.

    Du hingegen wirfst das alles in einen Topf: Weil man vor 70 Jahren die Distanz von München nach Berlin noch nicht auf den Zentimeter genau bestimmen konnte, gibt es keine gesicherten Erkenntnisse wie man von A nach B gelangen kann.

    Das ist doch Mumpitz!

    Da die technischen Möglichkeiten zu Keplers Zeiten (vor 400 Jahren) weit hinter den heutigen lagen, dürfte einem eine zweifelsfreie Beweisführung schon schwer fallen !

    Die Beweisführung, dass die Kepler-Gesetze auch formal richtig sind, wurde durch Isaac Newton geführt. Aus seiner Gravitatsionstheorie KANN man nämlich die Kepler Gesetze rein mathematisch herleiten. Was Kepler also empirisch und mit viel Arbeit gefunden hat, konnte man ein paar hundert Jahre später durch Verbesserung in ganz anderen Bereichen der Physik auch formal zeigen. Dass die Gravitationstheorie keine geschlossene Form liefert, wenn mehr als 2 Körper im Spiel sind, ist ein leicht anderes Thema. Da die Auswirkungen aber nur gering sind (sich allerdings in Summe über längere Zeiträume) aufsummieren, ist das zunächst tolerierbar, genauso wie es tolerierbar ist, wenn man München-Berlin nur auf 10 Kilometer genau kennt. Wenn du die Strecke kennst, spielt es praktisch gesehen kaum eine Rolle, ob sie 10km länger oder kürzer ist. Deine Fahrzeit wird deswegen sich auch nicht großartig ändern.

    Also: Immer schön beachten.
    Welche Erkenntnisse zwingen uns, unser Weltbild komplett über den Haufen zu werfen und haben das Zeug dazu, revolutionär zu einem radikalen Wandel zu führen. Und welche Erkenntnisse sind eher unter dem Titel „Detailverbesserung“ einzustufen. Letztere sind häufig, erstere sind selten.

  307. @Kallewirsch: Gefällt mir, vor allem das Beispiel mit der Schmelztemperatur von Eis.

    Oliver, jetzt haben sie Dich aber ganz schön auseinandergenommen!

  308. Hallo,wie fang ich am besten an?
    ich muss euch sagen es ist mir schon was peinlich also am 3.11-24.11 war ich in einer mutter kind kur dort hatte ich psychologen gespräche die mir wie ich dachte schon dort geholfen habe,nun ist es aber so ca 1 woche nachdem wir wieder zuhause sind ich wirklich panik attacken habe,einfach panische angst vor katastrphen und dem weltuntergang ich hab schon mehrer psychologen kontaktiert aber es dauert wochen bis ich ein termin dort kriegen werde..
    nun brauch ich eure hilfe und bitte wirklich ernst gemeint könnt ihr mir die angst irgendwie nehmen???

  309. @nicole: „nun brauch ich eure hilfe und bitte wirklich ernst gemeint könnt ihr mir die angst irgendwie nehmen???“

    Nein, das kannst du nur selbst tun. Ich kann dir noch so oft sagen, dass die Welt nicht untergehen wird, das wird dir nicht helfen. Du musst selbst zu der Erkenntnis kommen. Wie man das anstellen kann, hab ich hier geschrieben: https://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/01/wie-man-keine-angst-mehr-vor-dem-weltuntergang-2012-hat.php
    Ansonsten bist du aber schon auf dem richtigen Weg. In deinem Fall ist der Besuch beim Psychologen die richtige Strategie. Wenn du keinen Termin kriegst und es ganz schlimm wird, hat jede Klinik aber normalerweise auch einen Notdienst, wo du hin gehen kannst…

  310. mir geht es nicht um den weltuntergang aber ich würde es gerne wissen durch welche methode die mayjas auf dieses datum (wenn die übersetzung stimmt) gekommen sind. es weicht doch überall auf der erde der zeitpunkt von aussaat und ernte in der landwirtschaft ab. man kann also nicht davon ausgehen das die gegebenheiten in yucal peten die gleichen wie in stonehenge sind. was ist eigendlich der gemeinsamme nenner?

  311. @Kurt Nakel Welches Datum meinst du? Und wie kommst du darauf das die Maya was mit Stonehenge zutun hatten?
    Sonnenwende ist was was sich relativ einfach bestimmen lässt. Das geht auch mit sehr primitiven Mitteln.

  312. @Kurt Nakel: „aber ich würde es gerne wissen durch welche methode die mayjas auf dieses datum (wenn die übersetzung stimmt) gekommen sind.“

    Ich versteh die Frage nicht. Man könnte sich auch fragen, wie wir gerade auf den 31.12.1999 als Datum für die Jahrtausendwende (war ja aber eh erst ein Jahr später) gekommen sind. Wer sagt denn, dass die Kalender einen „Gemeinsamen Nenner“ haben müssen? Der Maya-Kalender ist eben der Maya-Kalender. Vielleicht möchtest du die Frage nochmal neu stellen, vielleicht versteh ich sie dann?

  313. Hab gerade mit großem Interesse den Artikel gelesen.
    Also den Weltuntergangsquatsch glaub ich ja eh nicht.
    Ihr denk im Ernst das ihr das Alter des Universums errechnen könnt?
    Muhahaha weit daneben. Ihr geht von Mustern und Statistiken aus die
    alle paar Jahre revidiert (hoffe das ist richtig geschrieben ) werden.Das ist genauso Schwachsinn wie der Urknall. Die Zahlen sind genauso falsch wie ein Weltuntergang 2012.

  314. Bitte einemal löschen hatte nen Timeout.
    Form und Inhalt?
    Den Inhalt versteht ja wohl Jeder.
    Form? Soll ich im Kreis schreiben?
    Oder hätte ich vorher einen extra Briefkopf entwerfen müssen?

  315. @Phobosianer: „Soll ich im Kreis schreiben? Oder hätte ich vorher einen extra Briefkopf entwerfen müssen? „

    Damit war gemeint, dass man einen Kommentar der im Wesentlichen aus „Muahaha. Ihr seid alle doof“ besteht, nicht sonderlich ernst nehmen muss.

  316. Kannst du mir denn das Gegenteil beweisen?
    Sor. wegen der „Form“ hab mich n bischl aufgeregt.
    War nicht so gemeint das ich euch Alle für Doof halte.

  317. Ich kann leider nicht Zeitnah Antworten da ich unter freiem Himmel bin und hier draußen die Netzabdeckung meines Anbieters mehr als nur Dürftig ist

  318. Doch du hast grade ne menge an Wissenschaftlern denunziert die so deiner aussage ihr Leben nur verschwendet haben.

    „Ihr denk im Ernst das ihr das Alter des Universums errechnen könnt?“

    Und jetzt möchte ich gerne wissen woher du deine belege dafür hast ?

  319. „Ich kann leider nicht Zeitnah Antworten da ich unter freiem Himmel bin und hier draußen die Netzabdeckung meines Anbieters mehr als nur Dürftig ist“

    Burning Man lässt grüßen…..

  320. Ihr geht von Mustern und Statistiken aus die
    alle paar Jahre revidiert (hoffe das ist richtig geschrieben ) werden.

    Und das stört dich? Oder wie muss man das verstehen?

    Klar kennt kein Mensch das Alter des Universums auf den Tag oder das Jahr genau. Ist aber auch gar nicht notwendig, denn so genau braucht das kein Mensch. Wir wissen, dass das Universum nicht 8 Milliarden Jahre alt sein kann und wir wissen, dass es nicht 20 MiIlliarden Jahre alt sein kann. Ob es jetzt 13.6 Milliarden oder 13.7 oder 13.75 oder 13.8 Milliarden Jahre alt ist, ist ziemlich unerheblich, aber irgendwo in diesem Bereich wird die Wahrheit liegen. Beobachtungen und Theorien passen sehr gut zu diesem Alter.

    Das ist genau so, wie man die Masse der Erde auch nicht auf das Kilogramm genau kennt. Und? Spielt das eine wirklich tragende Rolle bei irgendwelchen Berechnungen? Antwort: Es ist völlig unerheblich.

    Du erinnerst mich an die Typen, die argumentieren, dass man ja gar nicht hätte zum Mond fliegen können, weil man die Entfernung ja (selbst heutzutage) gar nicht genau kennen würde. Ist genau dergleich dämliche Schwachsinn.

    Um von Wien nach Berlin mit dem Auto zu fahren, muss ich die exakte Streckenlänge nicht kennen. Es genügt, wenn ich sie genau genug kenne. +-10 km auf oder ab, spielen keine Rolle.

  321. WICHTIG::::WICHTIG:::::::WICHTIG:::::WICHTIG:::::WICHTIG

    ZUM ARGUMENT —–Konjunktion—–

    ES GIBT EIN PHÄNOMEN AUF UNSERER ERDE; DAS NENNT SICH

    ——-SPRINGFLUT——— LINK: de.wikipedia.org/wiki/Springflut

    DAS PASSIERT WENN SONNE, MOND UND ERDE AUF EINER LIENIE STEHEN (konjunkton)

    WIESO SOLL DENN NICHTS PASSIEREN WENN UNSER GANZES SONNENSYTEM AUF EINER LINIE STEHT

    DAS WAS OBEN GESCHRIEBEN STEHT; IST MEINER MEINUNG NACH NICHT GANZ SCHLÜSSIG

    IM KLEINEN MAßSTAB (sonne,mond,erde) PASSIERT DIESES SPRING-FLUT-PHÄNOMEN LAUT ÖFFENTLICHEN ARTIKELN; tv-BEITÄGEN ETC……

    ABER IM GROSSENMASSSTAB

    ( SONNE+ MERKUR+VENUS+ERDE+MARS+JUITER+SATRN+URANS+NEPTU+PUTO +das zentrum unserer galaxie),

    DA SOLL NICHTS PASSIEREN !!!!!!!!!!!!!!!!?

    ok dann gelten die physikalischen gesetzte nur für sonne mond und erde

    und meine katze kann fliegen 😉

    GEHABT EUCH WOHL

  322. @earthkeeper: Der Art und Weise wie du schreibst kann ich entnehmen, dass du wohl schon jenseits jeder vernünftigen Erklärung bist. Falls die Drogen dann wieder abgeklungen sind, darfst du den Artikel gerne nochmal lesen. Und dir dabei ein paar Gedanken über die Gezeitenkraft machen, darüber, wie sie von Masse und Abstand der Himmelskörper abhängt und gerne auch nochmal die Tabelle ansehen, in der ich die jeweils wirkenden Kräfte zusammengefasst habe.

  323. It’s a long way to get Facts

    Eigentlich wollte ich nur mal wissen wie die Planetenkonstellation am 21.12.2012 aussieht. Es ist zu heulen, denn nach Eingabe folgender Suchworte bei Google,:
    planeten – sonnensystem – 21.12.2012 – konstellation – milchstrasse
    Musste ich die ersten 43 Treffer zum Thema „Weltuntergang“ überspringen um endlich eine Seite zu finden die seriöse Angaben liefert. Das war diese hier.

    Zum Thema Weltuntergang nur soviel:
    Ich hab an diesem Tag, wie an jedem 21.12, Geburtstag. Es wird in diesem Jahr endlich wieder ein Freitag sein und ich will Feiern. Und ich werde heraus feiern (optimistische Variante), nicht hinein (pessimistische Variante). 😉

  324. @ Mikey:

    Ich hab an diesem Tag, wie an jedem 21.12, Geburtstag. Es wird in diesem Jahr endlich wieder ein Freitag sein und ich will Feiern. Und ich werde heraus feiern (optimistische Variante), nicht hinein (pessimistische Variante). 😉

    Na dann: viel Spass!

  325. Nibirus wurde bereits vor vielen jahren von der nasa entdeckt heist heute eris und dadurch ist pluto kein planet mehr also hm kann es nicht geben naja

  326. @A. Wegner

    Wenn von Nibiru die Rede ist, meinen die Eso-Jünger aber etwas anderes als Eris. Daher muss ich dir leider einen Themenverfehlung attestieren. Auch im Hinblick darauf, dass es in diesem Artikel eigentlich um etwas ganz anderes geht.

  327. Würde was passieren, wenn der Mond so stehen würde, dass er 25% der Gravitation auslösen würde( so wie jedes Jahr) und dann die Gravitation der anderen Planeten am höchsten werden ( wenn es so aussieht Ls ob alle Planeten in einer Reihe sthen würden?
    Würde was verändern ? Nein oder ob es 25 oda 27% ist, ist egal oder?

  328. @Stevo: „Nein oder ob es 25 oda 27% ist, ist egal oder? „

    Es ist so: Egal wie die Planeten stehen – die Änderungen in der Gravitationskraft, die auf die Erde wirken sind IMMER VIEL GERINGER als die Änderungen in der Gravitationskraft die durch die unterschiedliche Mondposition entstehen.

  329. Das heißt auf mein Beispiel wenn es 27% wären (25% Mond 2% alle Planeten) wäre der Unterschied ja nur 2% und der Mond kann die Gravitation ja um 25% ändern,oder? Ich wollte nur wissen ob es sozusagen ein Limit gibt , also ob 27% was anderes wâre als 25

  330. „Aber vielleicht reichen diese 2% ja, um Katastrophen auszulösen? Nein – tun sie nicht. Denn auch die viel stärkere Kraft, die der Mond auf uns ausübt, ändert sich. Der Abstand zwischen Erde und Mond ist nicht konstant und deswegen ist auch die Kraft mal stärker und mal schwächer. Und die Variation ist hier viel größer als 2% und liegt bei etwa 25%. Alle Katastrophen, die durch eine zweiprozentige Änderung der Gravitationskraft ausgelöst werden könnte, würden also schon jeden Monat durch die viel stärkere Änderung der Gravitationskraft des Mondes ausgelöst.“ dazu eine Verständniisfrage : wenn die Gravitation in einem Augenblick (zb von einen auf den anderen Monat am stärksten ist) am höchsten ist und gleichzeitig alle Planeten in einer Reihe stehen würden (+2% Gravitation) wäre dies daue höchste Änderung. Könnte dieser fall eine Katastrophe auslösen oder hab ich das falsch verstanden?(:

  331. Also nur noch einma zum Verständnis: ich meine es so: die Gravitation des Mondes schwankt ja und die Änderung beträgt 25% . Angenommen die stärkste Veränderung im Jahr beträgt 8% und nehmen wir dann an dass zu diesem Zeitpunkt gleichzeitig die Planeten ihre höchste Kraft auf die Erde ausüben(2%) dann würde zusammen eine Änderung von 10% herrschen. Reicht so eine höchstmögliche Kombination von Mond und Planeten aus um Katastrophen auszulösen. Oder muss man es so verstehen , dass in dem Fall die Änderung zum Normalwert 2% Hoher ist , das heißt man trennt die Änderung von Gravition des Mondes und den Planeten. Und wie sie gesagt haben hat der Mond eine höhere Gravitationsânderung als 2 % und dort passiert auch nichts. Bitte Antworten.(:

  332. @Stevo:

    Alle 206 Tage kommt der Mond der Erde „besonders Nahe“, das ist das sog. „Perigäum“. Der Mond ist mit Abstand (!!) der Wichtigste graivitale Einfluss auf die Erde, gefolgt von der Sonne. Das kennt man unter den Namen Nipp- und Springflut, wenn die Auswirkungen dieser beiden Objekte auf der Erde ihre Auswirkungen Zeichnen.

    Die Planeten kann man dagegen einfach vergessen, sie sind viel zu weit weg und viel zu „leicht“, um überhaupt eine Rolle zu spielen, siehe den Artikel oben, da ist ja diese Tabelle mit der gravitativen Auswirkung enthalten. Selbst wenn die größten und schwersten Planeten – Jupiter und Saturn – mit Erde und Sonne „in einer Reihe stehen“, macht deren Einfluss praktisch nichts aus. Zu viele Nullen nach dem Komma.

    Das Jupiter und Saturn – von uns aus gesehen – in einer Reihe stehen, kommt übrigens ca. alle 20 Jahre vor, das letzte mal war im Jahr 2000. Nennt man „Große Konjuktion“, Obwohl es sich – nach der Sonne – um die beiden schwersten Objekte im SOnnensystem handelt, hatten sie da keinen Einfluss auf irgendeinen Kieselstein auf unserer Erde – dazu sind diese Planeten einfach viel zu weit entfernt. Der vergleichsweise kleine, leichte Mond ist dagegen bestimmend – weil er so nah an der Erde ist. Man muss sich also vor allen die Entfernungen vergegenwärtigen, um abzuschätzen, was auf die Erde einen Einfluss hat und was nicht.

  333. Ich weis, dass der Mond ein größeren Einfluss. Auf die Erde hat,’dennoch würde mich interessieren, was passieren würde wenn der Mond seine höchste Gravitation if die Erde ausübt und die Planeten ebenfalls (Mond 25%, planeten2%=27%).

  334. Die Flut wäre dann um 23 mm höher, oder um 42 mm.

    Stevo, nix wesentliches passiert. Bedenke, dass sich der Mond ganz langsam von der Erde entfernt, 3,8 cm/Jahr schreibt Wikipedia. Das bedeutet, dass der Mond in der Vergangenheit näher dran war und irgendwann war der so nahe dran, dass die damalige Wirkung des Mondes auf die Erde um einiges höher war, also die heutige Summe von Mond + Planeten. Und trotzdem hat sich Leben entwickelt. Was soll also viel passieren?

  335. @STevo: „und der Mond kann die Gravitation ja um 25% ändern,oder?“

    Nein. Vergiß mal die ganzen Zahlen! Es geht um folgendes: Die Stellung der Planeten ändert die Gravitationskraft, die auf die Erde wirkt. Diese Änderung ist aber so enorm gering, dass sie niemandem auffällt – vor allem, weil die Änderung durch den Mondes so viel stärker ist.

    Hast du übrigens auch gelesen, dass 2012 KEINE solche Aufreihung stattfindet? Und das es ein paar Septilliarden Jahre dauert, bis sowas passiert?

    Hör doch mal auf, ständig nach Dingen zu suchen, vor denen du Angst haben kannst…

  336. Ok vielen dank. Nur möchte ich aus astronomischer Sicht einmal bitte wisse,was passieren würdeder Mond seine höchste Gravitationsfähigkeit( ich glaube 25%) auf die Erde ausübt und die anderen Planeten auch ihre höchste Kraft( im Artikel steht alle Planeten haben zusammen eine Gravitation von weniger als 2%) ausüben würden. In diesem Artikel werden ja zur Erklärung die Gravitation der Planeten (2%) und des Mondes (25%) getrennt. Jedoch wenn man die gesamte höchste Gravitstionsmöglichkeit haben wollte wären das doch zusammen fast 27%, oder,d.h. Würde etwas passieren wenn man die Werte addieren würde , weil theoretisch ist die Gravitation ja unterteilt in Mond und Planeten? Würde das irgendwas auslösen ? Ist sozusagen jede Gravitation die über25% liegt schäDlich für die Erde,d.h. Wäre 25% sozusagen das Limit und alles was drüber ist löst etwas aus?Nein,oder? Wenn der Mond eine Gravitation zu einem Zeitpunkt hat von 25% würde man sagen, diese 25% wären Normalwert und wenn zusätzlich die Planeten ihre höchste Gravitation ausüben2(%) würde sich dann der Normalwert nur um 2% erhöhen. Dann konnte man ja auch wenn es so wäre es so vergleichen, wenn der Mond einmal eine Gravitationskraft von 10% hat und danach 20% wäre die Änderung ja größer als die andere Änderung und so passiert nichts? Also im Endeffekt was wùrde aus astronomischer Sicht passieren wenn die höchste Gravitation des Mondes und der Planeten ihre Gravitation auf die Erde ausüben würden?

  337. @Stevo: „. Jedoch wenn man die gesamte höchste Gravitstionsmöglichkeit haben wollte wären das doch zusammen fast 27%“

    BITTE vergiß die Zahlen. Du verstehst die ganze Zeit etwas falsch und ich schaffe es anscheinend nicht, es dir zu erklären. Aber selbst wenn sich die Einflüsse von Mond und Planeten addieren, dann würde NICHTS passieren. Ok? Nichts.

  338. @Stevo

    Du gehst mir da ein wenig zu leichtfertig mit den Prozentzahlen um und addierst bzw. subtrahierst die irgendwie willkürlich zusammen. Du versuchst hier ein absolutes Ergebnis aus Prozentzahlen herauszuschinden, ohne die Basisgröße (was sind denn eigentlich 100%?) festzulegen.

    Wenn der Mond eine Gravitation zu einem Zeitpunkt hat von 25%

    Der Mond hat nicht eine ‚Gravitation von 25%‘. Seine Anziehung kann in diesem Bereich variieren.

    Du musst dir das so vorstellen.
    Angenommen da hängt ein Seil von der Decke. An dieses Seil hängst du ein Gewicht mit 100kg. Das ist der Regelfall. Nun kommt es aber durch irgendwelche Umstände dazu (zb Produktionstoleranzen), dass dieses Gewicht nicht immer gleich ist. Mal hängen da 100kg drann, mal sind es nur 87.5kg, mal sind es 112.5kg oder ein Wert dazwischen. Das entspricht einer Schwankung von 25% um den normalen Wert von 100kg. Und in ganz wenigen Fällen kann es jetzt noch dazu kommen, dass ein Scherzbold, zusätzlich zum „100kg“ Gewicht noch zusätzlich ein kleines 2kg Gewicht anhängt (das sind die 2% von den Planeten).

    Jetzt kann es passieren, dass das Seil anstelle von 87.5kg – 112.5kg, eine ‚Last‘ von 89.5kg bis 114.5kg tragen muss. Für ein Seil, welches beispielsweise 200kg tragen kann, ist das alles kein Problem.

    Das unser ‚Seil‘ bei 114.5kg nicht gleich reißen wird, wissen wir. Denn früher war der Mond näher an der Erde. Sein Gravitationseinfluss war nicht 100kg, sondern (zu irgendeinem früherenZeitpunkt) mal beispielsweise 130 kg. Das heisst, die 114.5kg die wir heute im schlimmsten Fall haben, wurden in der Vergangenheit bei weitem übertroffen, ohne dass es dem Seil geschadet hat.

  339. @Stevo

    Für die Gezeitenkräfte kommt es auch gar nicht auf die Stärke der Gravitation von Sonne, Mond und Planeten an sich an, sondern auf den Betrag, um den sich die jeweilige Gravitation auf gegenüberliegenden Seiten der Erde unterscheidet.

    Die Gravitation der Sonne ist z.B. viel größer als die des Mondes, trotzdem verursacht der Mond den größten Teil der Gezeiten. Das liegt daran, dass die mondzugewandte Seite der Erde dem Mond um 12 756 km/384 000 km = 3,3% (Erddurchmesser/Abstand Erde-Mond) näher ist als die mondabgewandte Seite. Die Schwerkraft des Mondes ist damit auf der mondabgewandten Seite der Erde um ca. 7% schwächer als auf der mondzugewandten Seite der Erde. Das verursacht eine Kraft, die die Erde ein wenig in die Länge zieht.

    Bei der Sonne macht der Unterschied aber nur 12 756 km / 149 600 000 km = 0,008% (Erddurchmesser/Abstand Erde-Sonne) aus, das macht nur 0,017% Unterschied in der Gravitation zwischen der sonnenzugewandten und der sonnenabgewandten Seite der Erde aus.

    Nun ist die Schwerkraft der Sonne etwa (Masse der Sonne/Masse des Mondes) * (Entfernung des Mondes/Entfernung der Sonne)^2 = (1,99e+30 kg /7,35e+22 kg) * (384 000 / 149 600 000)^2 = 178-mal stärker als die des Mondes. Gerechnet in Einheiten der Mondschwerkraft (in Entfernung der Erde zum Mond) verursacht also der Mond einen Unterschied von 7% dieser Schwerkraft über den Durchmesser der Erde. Die Sonne verursacht hingegen 178*0,017% = 3% dieses Werts. Das heißt, obwohl die Schwerkraft der Sonne 178 mal größer als die des Mondes ist, verursacht sie weniger als die Hälfte der Gezeitenkraft des Mondes.

    So, und jetzt kommst Du mit Deinen 2% Schwerkraft der Planeten. Du kannst gerne mal alle einzeln abklopfen, wieviel Effekt jeder von ihnen auf die Gezeiten hat, wenn Du die Rechnung oben für die Masse des Planeten und seine Entfernung im Verhältnis zur Mondentferung berechnest. Ich mach’s mal an einem Beispiel, der Venus, die kommt uns am nächsten (wie oben gesehen ist der Abstand wichtiger als die Masse):

    Nächste Annhäherung ist 0,256 AE (siehe Wikipedia), also 0,256*149,6e+6 km= 38 297 600 km. Masse ist 4,87e+24kg (auch Wikipedia). (Masse Venus/Masse Mond)*(Entf. Mond/Entf. Venus)^2 ist (4,87e+24 kg / 7,35e+22 kg)/(384000/38297600)^2=0,0067, d.h. die Schwerkraft der Venus ist nur 0,0067* die Schwerkraft des Mondes. Nun noch die Varianz über den Durchmesser der Erde: Erddurchmesser/Venusentfernung = 12756 km / 38 297 600 km = 0,000333 = 0,033%.
    Macht eine Differenz von 0,033%*0,0067 = 0,00000223% in Einheiten der Mondschwerkraft (beim Mond waren das 7%, bei der Sonne 3%). Also eigentlich nix.

  340. Vielen Dank euch. (: und besonders gute Erklärung. Dann eine Frage zu meiner Aussage vorher : sind denn diese 27% falsch? Oda am Ende ist ja klar geworden , dass heute die höchst mögliche Gravitation sozusagen höchste kraft von Planeten + Mond früher viel höher war,oder ?(:

  341. @myself

    Der letzte Schritt bei der Venusrechnung war nicht ganz richtig, die Schwerkraft nimmt ja mit dem Quadrat der Entfernung ab, nicht linear, deswegen muss man so rechnen (hatte ich bei Sonne und Mond auch gemacht):

    Verhältnis der Entfernung von Rückseite der Erde zur Venus / Vorderseite der Erde zur Venus = [(100%+0,033%) / 100%]^2 = (100,033/100)^2 = 1,00066, also ändert sich die Schwerkraft um 0,00066 oder 0,066%, nicht 0,033%. Entsprechend kommt dann 0,066%*0,0067 = 0,0000044% raus, also das Doppelte, aber 2 mal nix ist immer noch nix.

    Ist ein bisschen umständlich gerechnet, aber you get the idea. Hoffentlich.

  342. @Stevo: „. Dann eine Frage zu meiner Aussage vorher : sind denn diese 27% falsch? „

    Lies die Antwort von kallewirsch nochmal genau durch und denke darüber. Du hast immer noch nicht wirklich verstanden, was die Zahlen „25%“ und „2%“ bedeuten. Das sind Angaben darüber, wie stark sich die Gravitationskraft ändert, nicht, wie stark ist ist.

    Ansonsten: BITTE VERGISS DIE ZAHLEN! Egal wie die Planeten und der Mond stehen und egal wie sich die Kräfte addieren: Nichts davon kann auf der Erde irgendwelche Katastrophen auslösen. Und: Die Planeten werden nicht in einer Reihe stehen!!

  343. Du hast immer noch nicht wirklich verstanden, was die Zahlen „25%“ und „2%“ bedeuten. Das sind Angaben darüber, wie stark sich die Gravitationskraft ändert, nicht, wie stark ist ist.

    Leider muss ich gleich weg, sonst würd ich es selbst rechnen. Wäre mal interessant, wie stark diese Änderung ist im Vergleich zur Änderung meiner lokalen ‚Gravitationsumgebung‘ wenn ein 40-Tonnen LKW in einer Distanz von 20 Metern an mir vorbeifährt. Sicher bin ich mir nicht, aber ich würde mal aus dem Bauch heraus schätzen, dass der gravitative Unterschied LKW da/nicht_da größer ist als der Unterschied Jupiter in Erdnähe/Erdferne.

    (Das Problem in der Astronomie ist IMHO immer, dass die meisten Menschen mit den Zahlen nicht viel anfangen können, weil sie ihre gewohnten Dimensionen sprengen. Erst durch Bezugnahme auf Vertrautes erfolgt dann plötzlich eine Ankopplung. Wenn mich ein vorbeifahrender LKW stärker ‚belastet‘ als alle Planeten zusammen und noch nie irgend jemand etwas davon gehört hat, dass ein Tunnel durch den gravitativen Einfluss eines LKW eingestürzt ist, dann können wohl die Planeten auf die Erde nicht so den großen gravitativen Einfluss haben)

  344. @Kallewirsch

    Das ist schwer zu vergleichen, die Gezeitenkraft wirkt ja über den Durchmesser des Erdkörpers; z.B. verursacht sie im kleinen Mittelmeer oder der Ostsee praktisch keinen Effekt. Über welche Strecke willst Du den LKW dazu ins Verhältnis setzen?

    @myself

    Wieso rechne ich eigentlich das genze nochmal zu Fuß aus, wo die Ergebnisse oben im Artikel schon in der Tabelle stehen?? Da kommt bei der Venus zwar links in der Tabelle 0,00600 raus, wo ich auf 0,0067 kam, aber das ist ja auch eine Frage, welchen exakten Mindestabstand man denn nun nimmt, der ändert sich ja auch von Umlauf zu Umlauf ein wenig.

    Und die 7%, die ich für die Gezeitenkraft des Mondes ausgerechnet hatte (7% Unterschied zwischen den beiden Erdseiten bezogen auf die Anziehungskraft des Mondes als 100%) sind oben in der Spalte Gezeitenkraft zu 1 gesetzt. Dann habe ich noch eine Null zuviel im Produkt aus 0,066% und 0,0067 (was ist schon ein Faktor 10 unter Freunden…), denn es sind 0,0004422%, und das bezogen auf die 7% der Mondschwerkraft macht als Gezeitenkraft 0,0004422% / 7% = 0,000063 im Verhältnis zur Gezeitenkraft des Mondes aus. Oben in der Tabelle steht bei der Venus rechts 0,000050, das ist die gleiche Größenordnung. So viel (oder wenig) trägt die Venus zur Höhe der Gezeiten bei. Und nicht 2%. Auch nicht alle Planeten zusammen.

    Da jetzt eh‘ keiner mehr durchblickt, Stevo am wenigsten, sorry für die Verwirrung…

  345. @Kallewirsch : nochmal danke für das geniale Beispiel: ich hab nur noch eine frage dazu: die 2% der planeten=2kg : dürfen die einfach an die 100kg100% Normalfall drangehangen werden das heißt dass der Normalfall dann 102% wäre oder müssen die 2% Zu der Schwankung addiert werden? 25+2=27% dann würden die 100kg anders schwanken : nämlich: 27:2=13.5 100-13.5=86.5 100+13.5=113.5 also Schwankung zwischen 86.5 und 113.5 ?

  346. „Das unser ‚Seil‘ bei 114.5kg nicht gleich reißen wird, wissen wir. Denn früher war der Mond näher an der Erde. Sein Gravitationseinfluss war nicht 100kg, sondern (zu irgendeinem früherenZeitpunkt) mal beispielsweise 130 kg. Das heisst, die 114.5kg die wir heute im schlimmsten Fall haben, wurden in der Vergangenheit bei weitem übertroffen, ohne dass es dem Seil geschadet hat.“ dazu würde ich noch gern Stellung nehmen. Könntest du das beispiel präzisieren? Wann war früher? Haben dort schon Menschen gelebt? Wie sollte man den Wissen das früher nichts passiert ist? ( ich kann es mir zwar nicht vorstellen aber ein Argument würde hilfreich sein) wäre dann die Erde nicht da wenn früher die ganze zeit globale Katastrophen gewesen wären? Würde sich der Mensch nicht entwickelt haben? Ich frage dass, da ich gehört habe der Mond entfernt sich pro Jahr 4 cm und das ist ja nicht viel . Deshalb wollte ich wissen ob diese Entfernung die damals zb als die ersten Menschen gegeben haben schon ausgereicht hat um das „Gewicht von dem Seil“ in dem Beispiel 130 kg so zu bestimmen, dass man heute weis, dass früher die schwankungen höher waren und somit heute selbst die höchste änderung der Gravitationskraft der Erde nicht Schaden kann.

  347. @Stevo:

    Ich versuch’s auch mal:

    Sie kommen scheinbar mit den Begriffen Masse, Gewicht und Gravitation nicht zurecht.

    Also:

    Der Mond hat – wie jeder Körper – eine gewisse Masse. Diese Masse – und nur diese Masse – bestimmt, welche Kraft dieser Körper auf seine Umgebung ausübt. Dies ist abhängig – und nur davon – , welchen Abstand dieser Körper von seiner Umgebung hat. Bezogen auf die Erde und den Mond bedeutet dies, dass der Mond, weil er unserer Erde am nächsten ist, die mit Abstand größte Kraft auf die Erde ausübt. Selbst die Sonne, die eine unvergleichlich größere Masse als der Mond hat, spielt in diesem Zusammenhang keine große Rolle, weil die Entfernung der Sonne zur Erde, verglichen mit der Entfernung des Mondes zur Erde, schlicht kaum eine Rolle spielt. Noch viel weniger spielt eine Rolle, ob irgendwelche Planeten, die bei weitem nicht so schwer wie die Sonne sind, ebenfalls eine gravitative Wirkung ausüben.

    Verstehen Sie das?
    Der Mond ist uns halt sehr nahe. Deshalb gibt es Gezeiten. Die Sonne spielt manchmal ein bischen mit, macht aber den Braten nicht fett! Die weiteren Planeten in diesem Sonnensystem spielen überhaupt keine Rolle!
    Wenn Sie sich in Paris unter den Eiffelturm stellen sind Sie einer größeren Gravitationswirkung ausgesetzt als es der Mond je leisten könnte. Weil der Eiffelturm Ihnen näher ist als der Mond. Die Gravitation ist nämlich mit riesigem Abstand die schwächste Naturkraft, die es gibt.

    Vergegenwärtigen Sie sich doch mal folgenden Gedanken:
    Wir gehen alle jetzt mal davon aus, dass Körper sich immer anziehen. Die Erde und Sie höchstpersönlich ziehen sich also an. Das bedeutet, dass die Erde und Sie jeweils eine Kraft aufeinander ausüben. Diese Kraft wird von Ihnen als „Gewicht“ wahrgenommen. Würde die Erde nicht so schwer sein, wie sie nunmal ist, hätten Sie ein anderes Gewicht. Auf dem Mond beispielsweise haben Sie selbstverständlich dieselbe Masse wie auf der Erde, jedoch nicht dasselbe Gewicht. Dies führt dazu, das Astronauten auf dem Mond ohne weiteres mit 90kg Gepäck herumhüpfen können, was auf der Erde nicht möglich wäre; Einfach deshalb, weil der Mond dem „Hüpfer“ des Astronauten weniger Kraft entgegen zu setzen hat.

    Falls Sie diese Grundgedanken akzeptieren können fragen Sie sich doch mal, weshalb Sie eine Tasse Kaffee hochheben können. Schließlich „zieht“ immerhin die gesamte Erde an dieser Tasse Kaffee Richtung Erdmittelpunkt. 6 Trilliarden Tonnen Erde ziehen über die Gravitation an Ihrer Tasse! Trotzdem gelingt Ihnen das.

    Ich würde Ihnen empfehlen, dass Sie sich zunächst mal mit den oben genannten Begriffen vertraut machen, bevor Sie hier Fragen stellen, die keinen Sinn machen, weil Sie Begriffe verwenden, ohne die Bedeutung dieser Begriffe verstanden zu haben.

    Ihnen, Stevo, wurde mittlerweile mehrfach versucht ernsthafte Antworten zu geben (nun auch von mir). Irgendeinen Erkenntnisgewinn Ihrerseits, der weiteres Bemühen, Ihnen weiter helfen zu wollen, rechtfertigen würde, kann ich allerdings bisher nicht so recht erkennen.

    Ich bin mir nicht sicher, ob Sie die vorstehenden Antworten auf Ihre Fragen nicht verstehen können oder nicht verstehen wollen.

    Beide Optionen sind jedenfalls unbefriedigend.

    Ich warte jedenfalls erstmal ab…