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Bei Ludmila gab es schon den Trailer zum internationalen Jahr der Astronomie und den Song zum internationalen Jahr der Astronomie.

Was noch fehlt, ist der Film zum internationalen Jahr der Astronomie: Palindrome. Dieser Film ist ein offizieller Beitrag zum Jahr der Astronomie aus Neuseeland. Ein junger Mann probiert sich selbst zu töten. Er findet sich in einer seltsamen Stadt voller Fremder wieder, die ihn dazu bringen, Dinge aus seiner Vergangenheit so zu verändern, dass sich sein Kindheitstraum erfüllen kann: Astronom zu werden.

Ich habe zwar noch nicht herausgefunden, wann der Film zu sehen sein wird (und wo) – aber der Trailer ist auf jeden Fall schon mal recht sehenswert:



Bleibt nur zu hoffen, dass der Film auch wirklich zu Ende produziert werden kann und noch 2009 in die Kinos kommt!

5 Gedanken zu „Palindrome: Wie man die Welt ändern muss, um Astronom zu werden“
  1. Mit den Produzenten von „Palindrome“ hatte ich schon im letzten April Kontakt, und sie spielten mir – in der Hoffnung auf einen Markt in Deutschland – sogar allerlei interne Unterlagen wie etwa das komplette Treatment (Kurzfassung des Plots) zu. Seitdem hörte ich nie wieder von ihnen, und das PR-Material auf der Webseite scheint immer noch dasselbe zu sein – und die Suche in DER zentralen Filmdatenbank IMDB fördert auch nichts zutage. Tja …

  2. Ich finde diesen Trailer ebenfalls nicht überzeugend.
    Ich kann ja verstehen, dass Astronomen ein wenig voreingenommen sind, wenn der Protagonist eines Filmes Astronom werden will 😉
    Dieser Film, wenn er denn jemals fertig gestellt wird (letztes Update der Website: 22.04.08), hat allem Anschein nach mit Astronomie jedenfalls wenig zu tun.
    Eher scheint es da wohl um Zeitreisen in die eigene Vergangenheit zu gehen.
    Das lasse ich mir auch gerne gefallen, solange die Geschichte vergnüglich ist.
    Ich habe jedoch das Gefühl, dass – vermittelt durch die bedeutungsschwangere Musik und die dokumentarisch wirkende Kameraführung – womöglich irgendeine verquere Message vermittelt werden soll.
    Ich finde es auch zumindest merkwürdig, dass eine Produzentin dieses Filmes Ann Kopelson heißt.
    Diese ist nicht identisch mit der Oscarpreisträgerin Ann Kopelson, die für den Film „Platoon“ 1986 – zusammen mit ihrem Gatten Arnold – den Oscar in der Rubrik „bester Film“ erhielt.
    Selbstverständlich werden wir gleichwohl abwarten müssen, was letzen Endes dabei heraus kommt.
    Ich befürchte jedenfalls, dass dieser Film nicht der Film ist, der dem internationalen Jahr der Astronomie gerecht wird.

  3. @Daniel: Ja, ich hab auch schon vermutet, dass der Film eventuell nichts werden könnte. Gehört hab ich ja auch schon vor etwa nem dreiviertel Jahr davon. Aber gestern erst zufällig den Trailer gefunden.

    @Schlotti: Naja, großes Hollywood-Kino wirds nicht werden. Aber der Trailer ist jetzt auch nicht so grottig, das man gleich völlig abgeschreckt ist 😉

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